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Thema: Deutsch-Südwestafrika - Namibia

  1. #651
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Deutsch-Südwestafrika - Namibia

    Zitat Zitat von Systemhandbuch Beitrag anzeigen
    Das ist doch genau das, was hier die Wenigsten begreifen. Die Wahrheit tut weh, aber ein "Unconditional surrender" ist eben ein nun mal eine "Bedingungslose Kapitulation". Das Ding ist durch. Dieser Demokratieklamauk ist eine reine Plutokratie.
    Und da wundert man sich, dass da bis zum Ende bitter durchgekaempft wurde?
    Bedingslose Dokumentation bedeutet, dass der Feind so ziemlich alles machen kann was er will. Das wird allenfalls durch pragmatische Gruende beschraenkt. Den Staat hat man uebernommen und unter Demokratievorwand dann Marionetten waehlen lassen, die sich zum Grossteil nicht an die Souveraenitaetsfrage trauten; und auch war das Thema Kollaboration nie eine Frage im oeffentlichem Raum. Man spielte ja auch weiter, nur liess man sich dabei Managen (Lizenzvergabe, entsprechende Figuren in Schluesselpositionen setzen, Die feindlichen Geheimdienste machen lassen).

    Das es da nicht beim Nationalsozialismus bleiben wuerde, war eigentlich klar, auch wenn das Thema freilich naheliegend war. Die gesamte Deutsche Geschichte musste zum Verbrecheralbum umgelogen werden. Freilich blieb es dabei auch nicht aus, dass man dann zur Kasse gebeten wuerde. Und wenn ein Betrug laeuft, finden sich auch Nachahmer.

    Das Thema Namibia kommt hier zur Sprache:
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #652
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    Standard AW: Deutsch-Südwestafrika - Namibia

    Zitat Zitat von Doppelstern Beitrag anzeigen
    Ja unsere Minister sind alles wahnhafte Weicheier, allen voran der Steinmeier, der wie ein Mönch an sich jeden Tag Selbstgeißelung vornimmt. Er bittet (jammert) förmlich um Bestrafung.
    In Italien wälzte er sich ebenfalls im Staube "wegen unserer Geschichte".

    Am 25. August 2019 meldete ZEIT ONLINE:
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in Italien um Vergebung für die von Deutschen begangenen Kriegsverbrechen gebeten. Bei einer Gedenkveranstaltung in Fivizzano in der Toskana sagten Steinmeier und Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella, die barbarischen Taten dürften nicht in Vergessenheit geraten. Der sich daraus ergebende Auftrag laute "Nie wieder!". Die Antwort müsse ein vereintes Europa sein.


    Kein
    Reiner Zufall,
    dass es kein Volk gibt, dessen Chef sich derart erbärmlich vor anderen Völkern im Staube wälzt!

  3. #653
    Gegen Volksverarschung Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Deutsch-Südwestafrika - Namibia

    Zitat Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
    In Italien wälzte er sich ebenfalls im Staube "wegen unserer Geschichte".

    Am 25. August 2019 meldete ZEIT ONLINE:

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in Italien um Vergebung für die von Deutschen begangenen Kriegsverbrechen gebeten. Bei einer Gedenkveranstaltung in Fivizzano in der Toskana sagten Steinmeier und Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella, die barbarischen Taten dürften nicht in Vergessenheit geraten. Der sich daraus ergebende Auftrag laute "Nie wieder!". Die Antwort müsse ein vereintes Europa sein.
    Kein
    Reiner Zufall,
    dass es kein Volk gibt, dessen Chef sich derart erbärmlich vor anderen Völkern im Staube wälzt!
    Dabei unterschlägt Steinmeier geflissentlich, dass Italien einmal ein enger "Waffenbruder" von Deutschland war, und sich an den blutigen deutschen Vormärschen beteiligt hat.
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Für viele nur noch Gespött, für die AfD noch immer Verpflichtung !

  4. #654
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    Standard AW: Deutsch-Südwestafrika - Namibia

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Dabei unterschlägt Steinmeier geflissentlich, dass Italien einmal ein enger "Waffenbruder" von Deutschland war, und sich an den blutigen deutschen Vormärschen beteiligt hat.
    Allerdings. Von daher ist mir der Quatsch, den der Obersoze da so treibt völlig unverständlich. Tatsächlich sollte man die Italiener dann an das von den Römern hier begangene Unrecht erinnern.

  5. #655
    Lanzmann Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Deutsch-Südwestafrika - Namibia

    Wer war eigentlich Brennus, dem man
    zusagt, er hätte das Geflügelwort

    «Wehe den Besiegten» ausgesprochen ?

    Müssen wir jetzt auch dafür bluten ?
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
    Vom Wein der Waffenhehre Odin ewig lebt 1. Gylfaginnîng 38
    Schulbildung ist zwar kostenlos, in den meisten Fällen aber umsonst. User amendment

  6. #656
    Gegen Volksverarschung Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Deutsch-Südwestafrika - Namibia

    Zitat Zitat von Väterchen Frost Beitrag anzeigen
    Allerdings. Von daher ist mir der Quatsch, den der Obersoze da so treibt völlig unverständlich. Tatsächlich sollte man die Italiener dann an das von den Römern hier begangene Unrecht erinnern.
    Könnte man den Bundespräsidenten nicht ganz einfach in "Bundesnestbeschmutzer" umbenennen ?!
    Ich meine, einer, der unentwegt sein eigenes Volk in die Pfanne hat, hätte sich eine solche "Umbenennung" redlich verdient...
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
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  7. #657
    Lanzmann Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Deutsch-Südwestafrika - Namibia

    Und übrigens : Die Versenkung des
    Schlachtschiffs «Roma» halte ich in der
    Tat für ein Kriegsverbrechen !
    Für welches ich mich beschämt entschuldigen würde.
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
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  8. #658
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    Standard AW: Deutsch-Südwestafrika - Namibia

    Dazu ein Beitrag in der Berliner-Zeitung:

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    voelkermord-namibia-herero-aktivist-aus-berlin-heiko-maas-hat-keine-ahnung
    Völkermord durch deutsche Truppen:Berliner Herero-Aktivist zur Einigung mit Namibia: „Heiko Maas hat keine Ahnung“

    Israel Kaunatjike kämpft schon lange für die Anerkennung des Genozids an Herero und Nama durch Deutsche. Doch die Einigung mit Namibia nennt er einen Skandal.
    Haben Politiker keine Ahnung von Geschichte und warum machen sie sich nicht selbst kundig ?

    Israel Kaunatjike: Nein. Und nicht nur ich bin nicht zufrieden, sondern auch die Verbände in Namibia, die die Mehrheit der Herero und Nama vertreten. Die waren nicht in die Gespräche involviert. Die Bundesrepublik Deutschland schließt einen Vertrag mit der namibischen Regierung. Und diese ist nicht dazu autorisiert, über unsere Geschichte zu verhandeln. Man muss doch mit den Leuten reden, die von der Vernichtung betroffen waren. Und das in Aussicht gestellte Hilfsprogramm für Namibia in Höhe von 1,1 Milliarden Euro ist Entwicklungshilfe und hat mit Reparationen überhaupt nichts zu tun. Das Wort wird auch nicht mehr in den Mund genommen, denn die deutsche Regierung hat Angst, einen Präzedenzfall zu schaffen.
    Das sagt doch schon fast alles.

    Sind Angehörige der Herero und Nama in dieser Regierung?

    Nein. Die Regierung besteht aus Mitgliedern der Swapo-Partei. Das sind Ovambo, eine Volksgruppe aus dem Norden, die gar nicht von dem Völkermord betroffen war und die sich nie für das Thema interessiert hat. Ihr Thema war der Befreiungskampf. Deshalb ist diese Vereinbarung eine Farce. Das ist ein Skandal.
    Was meinen Sie, warum die Vertreter der deutschen Regierung nicht auch mit den Herero-Verbänden gesprochen haben?
    Das fordern wir seit Jahren, und trotzdem haben die namibische und die deutsche Regierung diesen Prozess fortgeführt, was total falsch war. Die namibische Regierung interessiert sich nur für das Geld, sie ist nämlich pleite. Und Deutschland hat das noch nicht kapiert. Trotz all der Entwicklungshilfe, die Deutschland in das Land gepumpt hat, ist Namibia noch ärmer geworden. Auch die Herero und Nama sind ärmer geworden.
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    das-koloniale-durcheinander-ist-unerschoepflich-l

    Kolonialismus:Das koloniale Durcheinander ist unerschöpflich

    Was man aus Anton de Koms wieder aufgelegten Klassiker „Wir Sklaven von Suriname“ für aktuelle Diskussionen lernen kann.
    Wer liest heute schon noch viel in der Geschichte der Menschheit ?

    Berlin - Die postkoloniale Theorie und die auf ihr fußende „Wokeness“ oder „Cancel Culture“ kranken an mangelndem Geschichtsbewusstsein und unscharfer Begrifflichkeit, denn ....

  9. #659
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    Standard AW: Deutsch-Südwestafrika - Namibia

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Könnte man den Bundespräsidenten nicht ganz einfach in "Bundesnestbeschmutzer" umbenennen ?!
    Ich meine, einer, der unentwegt sein eigenes Volk in die Pfanne hat, hätte sich eine solche "Umbenennung" redlich verdient...
    Also, wenn es darauf ankommt, ich würde eine solche Umbenennung unterstützen. Wenn ich diesen Typen mit seiner wuchtigen Hornbrille sehe, möchte man sich über diese dämlich Entschuldigungskultur ja schämen. Repräsentiert der eine der mächtigsten Wirtschaftsmächte der Gegenwart oder irgeneinen Schurkenstaat?

  10. #660
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Deutsch-Südwestafrika - Namibia

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Dazu ein Beitrag in der Berliner-Zeitung:

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    Haben Politiker keine Ahnung von Geschichte und warum machen sie sich nicht selbst kundig ?
    Das sagt doch schon fast alles.

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    Wer liest heute schon noch viel in der Geschichte der Menschheit ?

    Vollkommene Idioten regieren Deutschland,

    Maas will völkerrechtliche Fakten wider die Wahrheit schaffen
    Von Tomas Spahn
    So, 30. Mai 2021

    Hinter den Kulissen wird verzweifelt darüber diskutiert, wie der von Heiko Maas angerichtete Schaden zulasten der Bundesrepublik Deutschland irgendwie noch abgewendet werden kann.


    Und schon wieder ein Eidbruch? Es scheint zur Gewohnheit zu werden, dass Vertreter der Bundesregierung dem deutschen Volk schaden und den von ihnen gesprochenen Eid auf den Kopf stellen. Jüngstes Beispiel: Ein in jeder Hinsicht unsinniges, ja gefährliches Abkommen mit dem Staat Namibia, mit dem die Bundesregierung nicht nur eine Erbschuld auf das Haupt von Ungeborenen legt, die mit dem Vorgang selbst nicht das Geringste zu tun haben, sondern auch ein neues Völkerrecht mit unabsehbaren Folgen schaffen will. Das, was in Hinblick auf den aus Statistikgläubigkeit hergeleiteten, menschengemachten Klimawandel recht ist, wenn künftige Notstandsgesetzgebung durch das Bundesverfassungsgericht prophylaktisch mit der Gesundheit Ungeborener gerechtfertigt wird, scheint alles andere als billig, wenn es darum geht, die Schuld eines Einzelnen nicht nur einem daran unbeteiligten Volk aufzubürden, sondern künftige Generationen in Sippenhaft zu nehmen.

    In Berlin brennt die Luft, seitdem der Minister des Auswärtigen im scheinbaren Alleingang den inhaltlich überaus fragwürdigen Vorschlag zweier nicht zuständiger Parteien über ein nunmehr gut 110 Jahre zurückliegendes Kriegsverbrechen durch ein offizielles Statement zu einem bereits völkerrechtsverbindlichen Abkommen erklärt hat. Dummheit eines in jeder Hinsicht unfähigen Ministerdarstellers – oder bewusstes Kalkül eines politischen Ideologen, der seine Weltsicht ohne Rücksicht auf Verfassung.....[Links nur für registrierte Nutzer]

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