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Thema: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

  1. #15331
    Mitglied Benutzerbild von ich58
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Ich habe damals bei einem DDR Besuch, meine Verwandten gefragt. Was ist schlimmer die DDR oder das NS Reich"? Die Verwandten die auch Zeitzeugen waren, sagten die DDR ist schlimmer. Ein Onkel der wurde vor Gericht gestellt wegen Verleumdung des Staates, das Urteil waren 3 Monate auf Bewährung. Meine Tante sagte zusätzlich als er verhaftet wurde, hat die Stasi das ganze Haus umstellt.
    Das ist relativ, ich hatte nach meiner Bewerbung bei der Handelsflotte trotz beruflich fachlicher Eignung, die Mitteilung erhalten, für genehmungspflichtige Tätigkeit nicht geeignet. Ich habe am Briefkasten solche Flüche auf die Roten ausgebrüllt, das die Nachbarn dachten ich werde verhaftet. Nach der Wende habe ich erfahren wer in der Nachbarschaft bei dem Verein war, die haben nur geschmunzelt.

  2. #15332
    Mitglied Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Wenn Regierungen gezielt Staats- und Volksfeinde exekutieren lassen ist das kein Beweis fuer
    eine Diktatur und ausserdem kein Mord, sondern eine Toetung. Das machen alle Regierungen
    der Welt so. Dafuer gibt es Geheimdienste, die das uebernehmen.
    Die DDR selbst hat sich als Diktatur des Proletariats verstanden.
    Die christliche Theologie ist die Grossmutter des Bolschewismus.
    O. Spengler - Jahre der Entscheidung - 1934

  3. #15333
    Mitglied Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von konfutse Beitrag anzeigen
    Ich meine, das war deutschlandweit usus und nicht erst seit gestern, sondern vorgestern, egal wie sich das nannte. Mit Kommunismus hat das jedenfalls nichts zu tun.
    In Berlin (West) gab es das nicht, in Berlin (Ost) in den KWV Häusern auch nicht.
    Die christliche Theologie ist die Grossmutter des Bolschewismus.
    O. Spengler - Jahre der Entscheidung - 1934

  4. #15334
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Die DDR selbst hat sich als Diktatur des Proletariats verstanden.
    Jeder sozialistische Staat der Welt bestaetigt in seiner Verfassung das eine sogenannte
    Demokratische Diktatur des Volkes herrscht. Instrumente zur Durchsetzung
    der Demokratischen Diaktatur des Volkes sind die Volkspartei und die durch das
    Volk gewaehlte Regierung.

    Die Volkspartei und Regierung sind Werkzeuge des Volkes!

    * In der Verfassung der Volksrepublik China ist das besonders deutlich und unmissverstaendlich
    formuliert. Die Aussage der Verfassung anderer sozialistischer Laender ist aber gleich.

    Der Tenor ist logisch und plausibel, geht allerdings ueber den Verstand demokratieverblendeter,
    geistig minderbemittelter Systemlinge, die den Kapitalismus bejubeln, weil sie eben nicht den
    Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus verstehen. Das Fundament des Kapitalismus ist
    ein moeglichst dummes Volk, was gerade die USA samt transatlantischer Vasallenstaaten bestaetigt.

    * Verfassung der Volksrepublik China (Auszug)

    angenommen auf der 5. Tagung des V. Nationalen Volkskongresses am 4. Dezember 1982
    geändert durch
1. und 2. Verfassungszusatz vom 12. April 1988*(1. Tagung des VII. Nationalen Volkskongresses),
3. bis 11. Verfassungszusatz vom 29. März 1993*(1. Tagung des VIII. Nationalen Volkskongresses),
12. bis 17. Verfassungszusatz vom 15. März 1999*(2. Tagung des IX. Nationalen Volkskongresses),
18. bis 31. Verfassungszusatz vom 14. März 2004*(2. Tagung des X. Nationalen Volkskongresses).

    Kapitel I.
 Allgemeine Grundsätze.

    Art. 1

    Die Volksrepublik China ist ein sozialistischer Staat unter der demokratischen Diktatur des Volkes, der von der Arbeiterklasse geführt wird und auf dem Bündnis der Arbeiter und Bauern beruht. Das sozialistische System ist das grundlegende System der Volksrepublik China. Die Sabotage des sozialistischen Systems ist jeder Organisation oder jedem Individuum verboten.

    Art. 2

    Alle Macht in der Volksrepublik China gehört dem Volk. Die Organe, durch die das Volk die Staatsmacht ausübt, sind der Nationale Volkskongreß und die lokalen Volkskongresse auf den verschiedenen Ebenen. Das Volk verwaltet entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen die Staatsangelegenheiten, die wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Angelegenheiten durch verschiedene Kanäle und in verschiedenen Formen.

    Art. 3

    Die Staatsorgane der Volksrepublik China wenden das Prinzip des demokratischen Zentralismus an. Der Nationale Volkskongreß und die lokalen Volkskongresse der verschiedenen Ebenen werden durch demokratische Wahlen gebildet, sind dem Volk verantwortlich und stehen unter seiner Aufsicht. Alle Organe der Staatsverwaltung, alle Staatsorgane der Rechtsprechung und alle Organe der Staatsanwaltschaft werden von den Volkskongressen ins Leben gerufen, sind ihnen verantwortlich und unterliegen ihrer Aufsicht. Die Teilung der Funktionen und Gewalten zwischen den zentralen und den lokalen Staatsorganen läßt sich von dem Prinzip leiten, die Initiative und den Enthusiasmus der lokalen Behörden unter der einheitlichen Leitung der zentralen Behörden voll find ganz zu entfallen.

    Art. 4

    Alle Nationalitäten in der Volksrepublik China sind gleichberechtigt. Der Staat schützt die legitimen Rechte und Interessen der nationalen Minderheiten und erhält und entwickelt die Beziehungen der Gleichberechtigung, der Einheit und des gegenseitigen Beistandes unter allen Nationalitäten Chinas. Die Diskriminierung und Unterdrückung jeglicher Nationalität sind verboten, desgleichen jede Handlung, die die Einheit der Nationalitäten untergräbt oder ihre Spaltung betreibt. In Übereinstimmung mit den Besonderheiten und Bedürfnissen der verschiedenen nationalen Minderheiten verhilft der Staat den von den nationalen Minderheiten bewohnten Gebieten zur beschleunigten Entwicklung ihrer Wirtschaft und Kulturn. In den Gebieten, in denen nationale Minderheiten in geschlossenen Gemeinschaften leben, wird regionale Autonomie praktiziert; in jedem dieser Gebiete werden Selbstverwaltungsorgane zur Ausübung der Autonomie eingerichtet. Alle Regionen mit nationaler Autonomie sind untrennbare Bestandteile der Volksrepublik China.
    Allen Nationalitäten steht es frei, ihre eigene Sprache und Schrift anzuwenden und zu entwickeln; es steht ihnen frei, ihre Sitten und Gebräuche beizubehalten oder zu reformieren.

    Art. 5

    Der Staat verteidigt die Einheitlichkeit und die Würde des sozialistischen Rechtssystems. Kein Gesetz, keine administrative oder lokale Verordnung oder Vorschrift darf im Widerspruch zur Verfassung stehen. Alle Staatsorgane und Streitkräfte, alle politischen Parteien und gesellschaftlichen Organisationen und alle Betriebe und Institutionen müssen die Verfassung und die Gesetze einhalten. Jede Handlung, die der Verfassung oder den Gesetzen zuwiderläuft, muß untersucht werden. Keine Organisation oder kein Individuum darf das Privileg genießen, die Verfassung und die Gesetze zu überschreiten. Durch den 13. Verfassungszusatz vom 15. März 1999 wurde dem Art. 5 vor dem Abs. 1 folgender neuer Absatz 1 eingefügt:
 "Die Volksrepublik China praktiziert eine auf Gesetze gestützte Regierung und errichtet einen sozialistischen Rechtsstaat."

    ...


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    Geändert von ABAS (08.06.2021 um 06:47 Uhr)
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  5. #15335
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von konfutse Beitrag anzeigen
    Das nennt sich im Westen Kehrwoche und war dort vor Erfindung der Hausmeisterdienste allgemein üblich. Was willst du uns mit dem Stichwort kommunistische Diktatur sagen?
    Das ist mit der Kehrwoche nicht zu vergleichen . Er meint höchstwahrscheinlich etwas anderes.
    Ich habe nie Treppen gewischt, wie es die Hausordnung gefordert hat, ich bin hin zur HGL'er (Hausgemeinschaftsleitung)und habe dem gesagt das zwar die Hausordnung ein Anhang des Mietvertrages ist, ich aber nur zu Ruhezeiten etc. weil es dort eine gesetzliche Grundlage gibt, gezwungen bin. Nicht für Arbeit in meiner Freizeit, diese kann nicht ohne Vertrag geregelt werden.
    Dann hat mir der HGL'er gedroht er will jeden Besuch über Nacht gemeldet haben(Hausbuchführung). Da habe ich zu ihm gesagt, er kann gern zur Polizei gehen und mich melden. Das habe ich mehrmals durchgezogen, es hat mich keiner gemeldet weil sie das denn hätten auch machen müssen, sich mit weiteren Nachbarn anlegen hätten müssen und der Papierkrieg viel zu groß gewesen wäre. Diese Führung des Hausbuches in Bezug auf Besuche, war wohl das was am Wenigsten in der DDR durchgesetzt wurde, wie mir auch von Freunden und Verwandten bestätigt wurde. Aber das war der Unterschied zur Hausordnung unserer heutigen bürgerlichen Mietverträgen.
    kreuzer

  6. #15336
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von kreuzer Beitrag anzeigen
    Das ist mit der Kehrwoche nicht zu vergleichen . Er meint höchstwahrscheinlich etwas anderes.
    Ich habe nie Treppen gewischt, wie es die Hausordnung gefordert hat, ich bin hin zur HGL'er (Hausgemeinschaftsleitung)und habe dem gesagt das zwar die Hausordnung ein Anhang des Mietvertrages ist, ich aber nur zu Ruhezeiten etc. weil es dort eine gesetzliche Grundlage gibt, gezwungen bin. Nicht für Arbeit in meiner Freizeit, diese kann nicht ohne Vertrag geregelt werden.
    Dann hat mir der HGL'er gedroht er will jeden Besuch über Nacht gemeldet haben(Hausbuchführung). Da habe ich zu ihm gesagt, er kann gern zur Polizei gehen und mich melden. Das habe ich mehrmals durchgezogen, es hat mich keiner gemeldet weil sie das denn hätten auch machen müssen, sich mit weiteren Nachbarn anlegen hätten müssen und der Papierkrieg viel zu groß gewesen wäre. Diese Führung des Hausbuches in Bezug auf Besuche, war wohl das was am Wenigsten in der DDR durchgesetzt wurde, wie mir auch von Freunden und Verwandten bestätigt wurde. Aber das war der Unterschied zur Hausordnung unserer heutigen bürgerlichen Mietverträgen.
    kreuzer
    Ja, die konnte man in ihren Machtallüren noch richtig erschüttern. Wir hatten im Dorf jemanden, der seit Jahren mit seiner Familie aus dem Altbau mit Plumpsklo auf dem Hinterhof herauswollte. Nie war eine der schönen Neubauwohnungen frei. Dann ging er kurz vor der Volkskammerwahl 1986 zur Gemeinde und bestand wieder auf eine Neubauwohnung. Nein, sie hätten keine, bekam er zu hören. Aber diesmal hatte er ein Druckmittel: "Dann kann ich wohl auch nicht zur Wahl gehen!" Er hatte binnen zwei Wochen eine Neubauwohnung!
    Kann man sich heute kaum noch vorstellen...
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  7. #15337
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von kreuzer Beitrag anzeigen
    Das ist mit der Kehrwoche nicht zu vergleichen . Er meint höchstwahrscheinlich etwas anderes.
    Ich habe nie Treppen gewischt, wie es die Hausordnung gefordert hat, ich bin hin zur HGL'er (Hausgemeinschaftsleitung)und habe dem gesagt das zwar die Hausordnung ein Anhang des Mietvertrages ist, ich aber nur zu Ruhezeiten etc. weil es dort eine gesetzliche Grundlage gibt, gezwungen bin. Nicht für Arbeit in meiner Freizeit, diese kann nicht ohne Vertrag geregelt werden.
    Dann hat mir der HGL'er gedroht er will jeden Besuch über Nacht gemeldet haben(Hausbuchführung). Da habe ich zu ihm gesagt, er kann gern zur Polizei gehen und mich melden. Das habe ich mehrmals durchgezogen, es hat mich keiner gemeldet weil sie das denn hätten auch machen müssen, sich mit weiteren Nachbarn anlegen hätten müssen und der Papierkrieg viel zu groß gewesen wäre. Diese Führung des Hausbuches in Bezug auf Besuche, war wohl das was am Wenigsten in der DDR durchgesetzt wurde, wie mir auch von Freunden und Verwandten bestätigt wurde. Aber das war der Unterschied zur Hausordnung unserer heutigen bürgerlichen Mietverträgen.
    kreuzer
    Tatsächlich war das mit der Missachtung der Hausbuchreglung, die besagte, man müsse jede Person anmelden, die länger als 3 Tage blieb, so ähnlich wie mit der Verpflichtung zur Arbeit.
    Man ließ es durchgehen.
    Sonst hätte man beispielsweise, wegen nicht Berufstätigkeit, fast die gesamte sogenannte alternative Musikszene im Prenzlauer Berg bestrafen müssen. Diese Leute hatten durchgehend der Status von "Nebenberuflichen Tanzmusikern", woraus sich ergab, dass sie eigentlich auch einen Hauptberuf hätten haben müssen. Das war allerdings nicht der Fall.
    Wenn jedoch jemand beispielsweise auf die dumme Idee kam, einen Ausreiseantrag zu stellen, waren all die zuvor lässlichen kleinen Sünden plötzlich keine solchen mehr und es konnte ziemlich heikel werden.
    "Musiker sind dumm, faul und habgierig!"
    ~Frank Zappa~



  8. #15338
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von twoxego Beitrag anzeigen
    Wackelfratze entfernt Twox

    Mann kann den BND nicht mit dem MFS vergleichen. In der Zone war die Stasi der einzige Geheimdienst. Man könnte den BND also allenfalls mit der HAA (Hauptabteilung Aufklärung, unter Führung von Herrn Wolf, vergleichen).
    Das MFS wurde im Allgemeinen, was seine Professionalität, in Sachen Spionage angeht, meist auf Platz drei, hinter Mossad und CIA gesehen.

    Ps.:
    Es war übrigens seinerzeit Herr Wolf, der den Kontakt zwischen Herrn Klaus Fuchs und dem KGB herstellte, lange bevor er seinen Posten im MfS antrat.
    Herr Fuchs war allerdings nie ein Spion des MfS. Das war dafür Herr Guillaume.
    Den heftete das MfS seinerzeit unter "Ein netter Erfolg" ab.

    Dass der BND so etwas vorzuweisen hätte, würde mich ziemlich verblüffen.
    Hat er nicht. Wenn machten sowas nach dem Mossad die Amis mit dem CIA und wohl auch hin und wieder der MI6, obwohl dessen Aktivitäten auch weitgehend unbekannt sind. Und gab es nicht für "nasse Sachen" die Bulgaren?

  9. #15339
    ein feiner Mensch Benutzerbild von konfutse
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    In Berlin (West) gab es das nicht, in Berlin (Ost) in den KWV Häusern auch nicht.
    Ostberlin war schon immer anders. Sicher wurde in der Fläche irgendwann die selbstorganisierte Hausordnung abgeschafft, aber das war eben nicht gleich nach 45.
    Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt,
    dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.

  10. #15340
    ein feiner Mensch Benutzerbild von konfutse
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Die Volkspartei und Regierung sind Werkzeuge des Volkes!
    Jeder sozialistische Staat der Welt bestaetigt in seiner Verfassung das eine sogenannte
    Demokratische Diktatur des Volkes herrscht. Instrumente zur Durchsetzung
    der Demokratischen Diaktatur des Volkes sind die Volkspartei und die durch das
    Volk gewaehlte Regierung.


    Die DDR selbst hat sich als Diktatur des Proletariats verstanden.
    Du verwechselst Volk mit Proletariat nach Marxscher Definition.
    Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt,
    dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.

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