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Thema: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

  1. #381
    Licht in der Dunkelheit Benutzerbild von Gero
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Johannes Jürgenson schreibt in "Das Gegenteil ist wahr 2", dass die Amis öffentlich mit ihren Super-Flugscheiben usw. angeben würden, wenn sie sie fliegen würden. Sehe ich auch so. Es gibt aus deren Sicht wenig Anlass, sich damit nicht öffentlich zu brüsten. Zumal sie es in jedem anderen Fall ja auch tun

    Und was spricht gegen eine Mondbasis, die die Dominanz und Überlegenheit der USA dem Rest der Welt zeigt?
    Exakt. Historisch neigen Großmächte eher dazu die Fähigkeiten ihrer Waffensysteme zu übertreiben, nicht zu untertreiben. Dass würde strategisch auch nicht viel Sinn ergeben, denn der halbe Wert einer Waffe ist ihr Abschreckungswert.

  2. #382
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Gero Beitrag anzeigen
    Exakt. Historisch neigen Großmächte eher dazu die Fähigkeiten ihrer Waffensysteme zu übertreiben, nicht zu untertreiben. Dass würde strategisch auch nicht viel Sinn ergeben, denn der halbe Wert einer Waffe ist ihr Abschreckungswert.
    Richtig! Es wäre die halbe Miete auf dem Weg zur US-Weltherrschaft, wenn man seine übermächtigen Mondbasen und riesigen Mutterschiffe zeigen könnte. Aber die haben sie nicht - die haben eben andere. Ansonsten prollen die Amis und Russen nämlich mit allem, was sie haben. Auch Putin "Superwaffen" wie Skyfall usw., die übrigens ständig explodieren, genau wie seine sowjetischen Nuklearexperten, werden ja nicht geheim gehalten. Im Gegenteil.

    Dass das US-Atomforschungszentrum in Los Alamos übrigens seit Jahrzehnten von UFO überwacht wird (inklusive Atomtests) und auch schon paar mal in Waldbränden beschädigt wurde, ist ja auch seltsam.

    Die "überlegenen" Sowjettruppen hatten auch nicht erst seit den 80ern (Murmansk-Explosionskette usw.) einen Hang dazu, abzufackeln und in die Luft zu gehen

    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  3. #383
    Mitglied Benutzerbild von Empirist
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Hallo.

    Obama hat ja gerade die Existenz von UFOs bestätigt, ohne zu sagen, was es ist. Er sagte, man wisse es nicht.

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    Das ist ja seit einiger Zeit so, dass UFOs mehr und mehr normalisiert werden. Vor ein paar Jahren war man noch der große Spinner/Verschwörungstheoretiker Nummer 1, wenn man ein UFO gesehen haben will (oder zumindest war man da immer ganz vorne dabei). Meine Frage ist, was bezwecken die damit? Stehen solche Sichtungen in Zukunft in einem Maße an, dass man sie nahezu alltäglich sieht, weil man neue Waffen testet?

    Oder bereiten die irgendeine Show vor?

    Oder haben die tatsächlich doch Angst, dass Jesus wieder kommt, und wollen aus dem einen Alien machen, gegen den man dann in den Krieg zieht, weil der ja die Erde erobern will?
    So spannend Spekulationen um UFOs sein können, muss man für mein Dafürhalten sehr scharf zwischen der populärkulturellen Begriffsverwendung und der Verwendung im Rahmen der militärischen Luftfahrt unterscheiden. Die Vermischung dieser beiden Themenfelder ist letztlich ja so schwerwiegend geworden, dass Institutionen wie die amerikanischen Militärnachrichtendienste in ihren Auswertungen den Namen zur besseren Abgrenzung hin zu Unidentified Aerial Phenomena (UAPs) geändert haben.

    Ein UFO/UAP als solches ist ein relativ normales Phänomen und wird in seiner Häufigkeit sicherlich durch Fortschritte in der Drohnentechnologie begünstigt. Der Unterschied zu Verschwörungstheorien besteht doch vor allem darin, dass diese gerne mit Geschichten über Aliens, Entführungen und Regierungsverschwörungen vermischt werden.

  4. #384
    Herr der Raben Benutzerbild von Hrafnaguð
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Empirist Beitrag anzeigen
    So spannend Spekulationen um UFOs sein können, muss man für mein Dafürhalten sehr scharf zwischen der populärkulturellen Begriffsverwendung und der Verwendung im Rahmen der militärischen Luftfahrt unterscheiden. Die Vermischung dieser beiden Themenfelder ist letztlich ja so schwerwiegend geworden, dass Institutionen wie die amerikanischen Militärnachrichtendienste in ihren Auswertungen den Namen zur besseren Abgrenzung hin zu Unidentified Aerial Phenomena (UAPs) geändert haben.

    Ein UFO/UAP als solches ist ein relativ normales Phänomen und wird in seiner Häufigkeit sicherlich durch Fortschritte in der Drohnentechnologie begünstigt. Der Unterschied zu Verschwörungstheorien besteht doch vor allem darin, dass diese gerne mit Geschichten über Aliens, Entführungen und Regierungsverschwörungen vermischt werden.
    Daß dem bei Sichtungen von Privatleuten die das dann auf maximal rangezoomt mit verwackelten Mobiltelefonen aufnehmen so ist möchte ich definitiv nicht ausschließen. Aber die Sichtungen gerade im mil. Bereich gehen da eindeutig in eine andere Richtung und dies seit Jahrzehnten. Sichtungen die oftmals optisch vom Piloten wahrgenommen, mit FLIR Sensorik in den Flugzeugen auf Video aufgenommen wurden und auch noch per Radar wahrgenommen werden.
    Mit Geschwindigkeiten und Flugmanövern die über alles hinausgehen was bekannte Fluggeräte im Stande sind zu vollführen. Hyperschallflugkörperdrohen scheiden da auch vollkommen aus, das wäre eindeutig aufgrund des Flugbildes zu erkennen zudem sind diese erst seit kurzem überhaupt erst vorhanden. Diese Geräte können zwar extremst schnell fliegen, tun dies aber auch in extremer Höhe im Grenzbereich zum Weltraum und würden bei Flugmanövern der beobachteten Art strukturelles Versagen erleiden und sich komplett zerlegen, was für den Urheber auch noch die unangenehme Beiwirkung hätte das von seinen Geheimprojekten Trümmerstücke gefunden und analysiert werden würden. Abgesehen von bislang völlig unbekannten Naturphänomenen können diese beobachteten Flugkörper im Grunde nur Fluggeräte unbekannter Herkunft und unbekannter Tech sein, von wem oder was auch immer.
    Geändert von Hrafnaguð (09.06.2021 um 11:16 Uhr)
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

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  5. #385
    Mitglied Benutzerbild von Empirist
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Hrafnaguð Beitrag anzeigen
    Daß dem bei Sichtungen von Privatleuten die das dann auf maximal rangezoomt mit verwackelten Mobiltelefonen aufnehmen so ist möchte ich definitiv nicht ausschließen. Aber die Sichtungen gerade im mil. Bereich gehen da eindeutig in eine andere Richtung und dies seit Jahrzehnten. Sichtungen die oftmals optisch vom Piloten wahrgenommen, mit FLIR Sensorik in den Flugzeugen auf Video aufgenommen wurden und auch noch per Radar wahrgenommen werden.
    Mit Geschwindigkeiten und Flugmanövern die über alles hinausgehen was bekannte Fluggeräte im Stande sind zu vollführen. Hyperschallflugkörperdrohen scheiden da auch vollkommen aus, das wäre eindeutig aufgrund des Flugbildes zu erkennen zudem sind diese erst seit kurzem überhaupt erst vorhanden. Diese Geräte können zwar extremst schnell fliegen, tun dies aber auch in extremer Höhe im Grenzbereich zum Weltraum und würden bei Flugmanövern der beobachteten Art strukturelles Versagen erleiden und sich komplett zerlegen, was für den Urheber auch noch die unangenehme Beiwirkung hätte das von seinen Geheimprojekten Trümmerstücke gefunden und analysiert werden würden. Abgesehen von bislang völlig unbekannten Naturphänomenen können diese beobachteten Flugkörper im Grunde nur Fluggeräte unbekannter Herkunft und unbekannter Tech sein, von wem oder was auch immer.
    Was die militärischen Sichtungen angeht, erlaube ich mir kein Urteil.
    Mir fehlt schlicht das Fachwissen in dem Bereich um solche weitreichenden Schlüsse zu ziehen. Weder kann ich zum potenziellen Flugverhalten unterschiedlicher Technologien etwas beitragen noch über Qualität, Störanfälligkeit oder Manipulierbarkeit der Sensortechnik in Militärflugzeugen, Kriegsschiffen....
    Meine Grundsatzdevise hier ist ein Herangehen mit dem Sparsamkeitsprinzip. Dass Sensortechnik Designfehler oder Störungen haben kann, kennen wir nicht nur aus dem Alltag sondern auch aus der Geschichte. Dass zum Beispiel 1983 das sowjetische Frühwarnsystem Sonnenaufgang und Wolkenreflektionen mit dem Start amerikanischer ICBMs verwechselte lässt sich anführen.

  6. #386
    Herr der Raben Benutzerbild von Hrafnaguð
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Empirist Beitrag anzeigen
    Was die militärischen Sichtungen angeht, erlaube ich mir kein Urteil.
    Mir fehlt schlicht das Fachwissen in dem Bereich um solche weitreichenden Schlüsse zu ziehen. Weder kann ich zum potenziellen Flugverhalten unterschiedlicher Technologien etwas beitragen noch über Qualität, Störanfälligkeit oder Manipulierbarkeit der Sensortechnik in Militärflugzeugen, Kriegsschiffen....
    Meine Grundsatzdevise hier ist ein Herangehen mit dem Sparsamkeitsprinzip. Dass Sensortechnik Designfehler oder Störungen haben kann, kennen wir nicht nur aus dem Alltag sondern auch aus der Geschichte. Dass zum Beispiel 1983 das sowjetische Frühwarnsystem Sonnenaufgang und Wolkenreflektionen mit dem Start amerikanischer ICBMs verwechselte lässt sich anführen.
    Natürlich hat Sensortechnik auch ihre Tücken. Aber wenn das in DER Menge geschieht und das seit Jahrzehnten, sind, abgesehen von gelegentlichen Vorfällen, Fehlfunktionen auszuschließen. Das ist immerhin Miltech. Da kannste dir eine hohe Fehleranfälligkeit in dem Maße nicht leisten. Es geht ja nicht darum lustig seine Tech auszuführen, sondern um Fragen der nationalen Sicherheit oder auch sehr kritische mil. Operationen bei denen man sich keine derart fehleranfällige Tech leisten kann. Deswegen ist das Zeug ja auch i.d.R. VIEL teurer als zivile Gerätschaften. Eine Fehlfunktion kann im Zweifelsfalle eine Verkettung übeler Folgen nach sich ziehen, Missionen die komplett scheitern, mit feindl. Luftangriffen die deswegen durchgehen oder daß etwa SpecOps Teams am Boden aufgerieben werden weil CAS nicht funktioniert oder falsche Ziele erfasst etc etc.

    Wie gesagt, das Phänomen ist seit Jahrzehnten bekannt. Nur ist heute die Technik dieses zu erfassen weiter.
    Wie gesagt, es handelt sich oft um dreifach bestätigte Beobachtungen. Optisch/Auge, Sensorpod des Flugzeuges, internes Radar des Flugzeugs und externes Radar/Bodenstationen. Das Phänomen hat seit Jahrzehnten ein Ausmaß das nicht mehr erlaubt es mit "Fliegendreck auf den Sensoren" wegzuerklären. Das hat Ulrich Walter gestern in nem Interview in Welt TV auf Youtube versucht. Der Mann scheint keinerlei Ahnung von mil. Sensorik und mil. Verfahren als auch der Ausbildung von Jetpiloten zu haben und was diese leisten müssen. Ist ja Naturwissenschaftler und meint er hätte Ahnung weil er mal mittels Shuttle oben im Leo war. Kam dann damit an das die Videos auch zu "glatt" wären, da würde ja nix wackeln auf den Aufnahmen, müsste ja sein bei einem Flugzeug.

    Die Kameras, ob optisch, FLIR oder sonstwas, die sind lagestabilisiert wie die Kanone und Optik bei nem Leo. Der braust mit Volldampf übers Gelände, wackelt, bockt, hüpft aber die Kanone ist lagestabilisiert immer auf das Ziel ausgerichtet, da wackelt nix. Das Ding kann in voller Fahrt übers Gelände schießen und treffen, schon jahrzehntelang. Das ist ebenso bei Targetingpods in Flugzeugen, wäre dem anders wären viele Aktionen moderner Kriegsführung unmöglich.

    Da IST etwas. Unzweifelhaft. Bei der Masse an Sichtungen durch geübtes, hochtrainiertes Milpersonal in der
    Luft, am Boden und zu Wasser unter Bestätigung aller vorhandenen Sensorik zuzüglich direkter opt. Beobachtung durch die Augen des Personals ist das nicht mehr von der Hand zu weisen und mit dem üblichen Argumenten wegzuerklären. Nur WAS es ist, das bleibt eben bislang im spekulativen Bereich. Und das kann im Grunde eben ALLES sein. Und das gilt es herauszufinden.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

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  7. #387
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    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Johannes Jürgenson schreibt in "Das Gegenteil ist wahr 2", dass die Amis öffentlich mit ihren Super-Flugscheiben usw. angeben würden, wenn sie sie fliegen würden. Sehe ich auch so. Es gibt aus deren Sicht wenig Anlass, sich damit nicht öffentlich zu brüsten. Zumal sie es in jedem anderen Fall ja auch tun

    Und was spricht gegen eine Mondbasis, die die Dominanz und Überlegenheit der USA dem Rest der Welt zeigt?
    Kommt immer drauf an. Wenn der Ursprung der Technik allerdings zweifelhaft ist und Rückschlüsse auf noch ganz andere Vorgänge zulassen könnte, da dürfte man es vorziehen wenn man darüber schweigt, erst recht wenn sich in den Vorgängen wie man zu der Tech kam, den Zusammenhängen, im Grunde ein Art Breakaway Zivilisation gebildet haben mag. Wenn die Tech auf reverse engeneering beruht, sei es
    Alientech oder Reichstech ist mal dahingestellt (auch Haunebus dürften, so es sie gibt, wie alle menschl. Tech mal durch Schäden Bruch machen oder eben ein strammer Mond-SSler auf dem Pilotensitz doch mal zu menschl. Versagen neigen, gleiches gilt auch für Aliens) und diese für feindliche Mächte oder die Gesamtmenschheit nachvollziehbar würde das hier was im Busch ist das ganz und gar unglaublich ist, hält man vielleicht trotz sonstigen Hang zum prahlen damit lieber hinter dem Busch.

    Und wenn man SOLCHE Tech selbst entwickelt hat dann hält man vielleicht deswegen
    damit hinter dem Busch weil die beste Waffe nunmal die ist von der der Gegner nix weiß und man ihm nicht den geringsten wie auch immer gearteten Anhaltspunkt liefern möchte SO ETWAS selbst zu entwickeln.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

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  8. #388
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Hrafnaguð Beitrag anzeigen
    Natürlich hat Sensortechnik auch ihre Tücken. Aber wenn das in DER Menge geschieht und das seit Jahrzehnten, sind, abgesehen von gelegentlichen Vorfällen, Fehlfunktionen auszuschließen. Das ist immerhin Miltech. Da kannste dir eine hohe Fehleranfälligkeit in dem Maße nicht leisten. Es geht ja nicht darum lustig seine Tech auszuführen, sondern um Fragen der nationalen Sicherheit oder auch sehr kritische mil. Operationen bei denen man sich keine derart fehleranfällige Tech leisten kann. Deswegen ist das Zeug ja auch i.d.R. VIEL teurer als zivile Gerätschaften. Eine Fehlfunktion kann im Zweifelsfalle eine Verkettung übeler Folgen nach sich ziehen, Missionen die komplett scheitern, mit feindl. Luftangriffen die deswegen durchgehen oder daß etwa SpecOps Teams am Boden aufgerieben werden weil CAS nicht funktioniert oder falsche Ziele erfasst etc etc.

    Wie gesagt, das Phänomen ist seit Jahrzehnten bekannt. Nur ist heute die Technik dieses zu erfassen weiter.
    Wie gesagt, es handelt sich oft um dreifach bestätigte Beobachtungen. Optisch/Auge, Sensorpod des Flugzeuges, internes Radar des Flugzeugs und externes Radar/Bodenstationen. Das Phänomen hat seit Jahrzehnten ein Ausmaß das nicht mehr erlaubt es mit "Fliegendreck auf den Sensoren" wegzuerklären. Das hat Ulrich Walter gestern in nem Interview in Welt TV auf Youtube versucht. Der Mann scheint keinerlei Ahnung von mil. Sensorik und mil. Verfahren als auch der Ausbildung von Jetpiloten zu haben und was diese leisten müssen. Ist ja Naturwissenschaftler und meint er hätte Ahnung weil er mal mittels Shuttle oben im Leo war. Kam dann damit an das die Videos auch zu "glatt" wären, da würde ja nix wackeln auf den Aufnahmen, müsste ja sein bei einem Flugzeug.

    Die Kameras, ob optisch, FLIR oder sonstwas, die sind lagestabilisiert wie die Kanone und Optik bei nem Leo. Der braust mit Volldampf übers Gelände, wackelt, bockt, hüpft aber die Kanone ist lagestabilisiert immer auf das Ziel ausgerichtet, da wackelt nix. Das Ding kann in voller Fahrt übers Gelände schießen und treffen, schon jahrzehntelang. Das ist ebenso bei Targetingpods in Flugzeugen, wäre dem anders wären viele Aktionen moderner Kriegsführung unmöglich.

    Da IST etwas. Unzweifelhaft. Bei der Masse an Sichtungen durch geübtes, hochtrainiertes Milpersonal in der
    Luft, am Boden und zu Wasser unter Bestätigung aller vorhandenen Sensorik zuzüglich direkter opt. Beobachtung durch die Augen des Personals ist das nicht mehr von der Hand zu weisen und mit dem üblichen Argumenten wegzuerklären. Nur WAS es ist, das bleibt eben bislang im spekulativen Bereich. Und das kann im Grunde eben ALLES sein. Und das gilt es herauszufinden.

    Ist hier Prof. Dr. Ulrich Walter gemeint, der deutscher Astronaut, Physiker und Professor für Raumfahrttechnik an der TU München?
    Selbst wenn der kein Spezialist für militärische Sensortechnik ist, kann man schwerlich ein gewisses Gewicht seiner Meinung abstreiten.

    Ob die Stabilisation der Hauptwaffe eines Kampfpanzers ein adäquater Vergleich zu den Anforderungen und technischen Herausforderungen der Sensorik eines Kampfflugzeuges ist, sei mal dahingestellt.

    Dass es immer wieder zu UFO Sichtungen kommt, ist unfraglich.
    Deren Einordnung, welche sowohl individuell erfolgen muss, als auch im Rahmen komplexer Datenalaysen der Großzahl an Vorfällen, ist trotzdem nahezu unmöglich. Der Öffentlichkeit steht kein vollständiges Datenset zur Verfügung und die potenziellen Ursachen könnten von psychischen Phänomenen, über geheime militärische Vorgänge bis hin zu verbreiteten Softwarefehlern liegen.

    So spannend das Spekulieren und Gruseln auf Basis solcher Phänomene sein kann, bin ich der Überzeugung, dass es eine gute Strategie ist, bis zum sicheren Beweis des Gegenteils, von irdischen Ursachen auszugehen.
    Sonst ergeben sich mehrere Probleme, nicht zuletzt die jahrzehntelange Prägung einer Erwartungshaltung durch die Popkultur und auf der anderen Seite, dass nicht irdische Ursachen eine lange Liste an Voraussetzung erfüllen müssten, von denen keine in sich eine gesichert ist und ihre Wahrscheinlichkeit nur rein spekulativ geschätzt werden kann.

  9. #389
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Empirist Beitrag anzeigen
    Ist hier Prof. Dr. Ulrich Walter gemeint, der deutscher Astronaut, Physiker und Professor für Raumfahrttechnik an der TU München?
    Selbst wenn der kein Spezialist für militärische Sensortechnik ist, kann man schwerlich ein gewisses Gewicht seiner Meinung abstreiten.

    Ob die Stabilisation der Hauptwaffe eines Kampfpanzers ein adäquater Vergleich zu den Anforderungen und technischen Herausforderungen der Sensorik eines Kampfflugzeuges ist, sei mal dahingestellt.

    Dass es immer wieder zu UFO Sichtungen kommt, ist unfraglich.
    Deren Einordnung, welche sowohl individuell erfolgen muss, als auch im Rahmen komplexer Datenalaysen der Großzahl an Vorfällen, ist trotzdem nahezu unmöglich. Der Öffentlichkeit steht kein vollständiges Datenset zur Verfügung und die potenziellen Ursachen könnten von psychischen Phänomenen, über geheime militärische Vorgänge bis hin zu verbreiteten Softwarefehlern liegen.

    So spannend das Spekulieren und Gruseln auf Basis solcher Phänomene sein kann, bin ich der Überzeugung, dass es eine gute Strategie ist, bis zum sicheren Beweis des Gegenteils, von irdischen Ursachen auszugehen.
    Sonst ergeben sich mehrere Probleme, nicht zuletzt die jahrzehntelange Prägung einer Erwartungshaltung durch die Popkultur und auf der anderen Seite, dass nicht irdische Ursachen eine lange Liste an Voraussetzung erfüllen müssten, von denen keine in sich eine gesichert ist und ihre Wahrscheinlichkeit nur rein spekulativ geschätzt werden kann.
    Ulrich Walter repetitiert nur den üblichen Kram. Typischer Gatekeeper. Er hat Ahnung von der uns bekannten Physik, mehr nicht und das er mal in den Achtzigern in nem Shuttle mitfliegen durfte gibt seiner Meinung in dem Falle auch kein irgendwie geartetes Gewicht. Steckt hinter diesen Sichtungen kein merkwürdiges Naturphänomen dann steckt
    da irgendetwas hinter daß man mit der uns bekannten Physik so nicht erklären kann. Weder in Sachen Antrieb noch in Sachen Beschleunigungskompensierung, da, so es sich um bemannte Flugkörper handelt, kein Lebewesen diese überleben könnte. Auch kein Alien. Auch keine uns bekannte Technik aus dem so etwas bestehen mag. Alles was wir haben und kennen würde sich bei abprupten, rechtwinkligen 90° Wende bei 2000km/h in seine Einzelteile zerlegen.

    Lagestabilisierung in einem Targeting-Pod ist auch nicht schwerer als bei nem Leo der über das Gelände rauscht.
    Es sei den man impliziert das Kampfpiloten ständig in wildesten Manövern durch die Gegend kurbeln, was bei
    Hochgeschwindigkeit für diese allerdings ein äußerst anstrengendes Ding ist. Abseits des direkten Luftkampfes
    im Direktkontakt oder bei Ausweichbewegungen bei Raketenbeschuß passiert da auch nicht mehr als bei nem Leo
    der übers Gelände brettert. Ein wenige Gehubbel über Luftschichten, das wars. Die Flugzeuge machen auch auf den
    Aufnahmen keine wilden Bewegungen, sondern verfolgen die Flugzeuge i.d.R. in ruhiger Lage, einfach stumpf hinterher.
    Wenn sich da auf der anderen Seite was tut, dann meist in Manövern und Beschleunigungen bei denen KEIN bekanntes Kampfflugzeug mehr hinterherkommt.

    Walters Spruch von "Fliegendreck auf der Linse" ist auch so eine Sache. Die Objekte die man in den veröffentlichten Videos sieht, die sind definitiv kein Fliegendreck und Fliegendreck der würde eben zu nah sein um auch nur ansatzweise fokussiert werden zu können, das wäre ein schwammiges Etwas und wahrscheinlich auch nicht zu sehen,
    wobei ich denke das hier tunlichst darauf geachtet wird daß die Linsen sauber sind. Diese deutschen Experten scheinen mir unbedingt das unerklärbare mit teils an den Haaren herbeigezogenen Argumenten auf Teufel komm raus ins Banale rationalisieren zu müssen weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Als hätte man Angst vor etwas anderem das einen als wissenschaftliches Kleinkind dastehen lässt. Besonders in Deutschland extrem verbreitet.

    Softwarefehler schließe ich eher aus, das werden die Airforceheinis bestimmt auch auf dem Schirm haben und dementsprechnde Analysen getätigt haben. Psychische Effekte ebenfalls, es dürfte wenige Truppenteile geben die derart genau gecheckt werden wie Airforce-Piloten.

    Wie gesagt: Kann alles sein. Und man sollte hier nix ausschließen. Von geheimer militärischer Technologie, die es dann aber schon seit Jahrzehnten geben müsste, bzw seit Jahrhunderten, Sichtungen solcher Art werden schon lange gemacht, in früheren Zeiten dürfte es aber keine nüchtern techn. Interpretation dessen gegeben haben, es könnten Lykurgs Jungs vom Mond sein oder eben tatsächlich Aliens. Auch dies ist möglich und man sollte es nicht derart kategorisch ausschließen wie so ein Ulrich Walter. Immerhin existieren schon theor. Konzepte für einen Warp-Antrieb, bis zur Realisierung dessen steht der Menschheit noch ein langer steiniger Weg bevor, andere könnten dies aber durchaus schon vor Jahrtausenden geschafft haben. Sogar extradimensionale Entitäten sollte man auf dem Schirm haben. Wenn es Aliens sein sollten dann kann man nur hoffen daß diese auf ethischer Weise höher entwickelt und eher altruistisch eingestellt sind und kein Weltraumpendant zur USA darstellen. Auf einen Besuch eines außerirdischen Pendants der "Republican Space Rangers" aus dem GTA 4 und 5 Fernsehprogramm kann ich dankend verzichten.
    Es kann sogar zum Teil oder in Gänze eine Psyops sein.
    Alles ist möglich und nix auszuschließen.

    Die Popkultur hat übrigens diese Phänomene nicht erfunden, sie hat nur mit den schon in ihrem Entstehen vorhandenen und bekannten Phänomenen herumgespielt. In halt mal mehr oder weniger unterhaltsamer Weise.
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  10. #390
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Johannes Jürgenson schreibt in "Das Gegenteil ist wahr 2", dass die Amis öffentlich mit ihren Super-Flugscheiben usw. angeben würden, wenn sie sie fliegen würden. Sehe ich auch so. Es gibt aus deren Sicht wenig Anlass, sich damit nicht öffentlich zu brüsten. Zumal sie es in jedem anderen Fall ja auch tun

    Und was spricht gegen eine Mondbasis, die die Dominanz und Überlegenheit der USA dem Rest der Welt zeigt?
    Vielleicht fliegen sie ja noch "nicht" richtig. Wenn die Technik noch nicht beherrscht wird, ist es schon plausibel, warum man damit noch hinter dem Berg hält. Ansonsten ist klar. Wenn ich eine Superwaffe habe die funktioniert, dann lasse ich es den Gegner auch wissen.

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