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Thema: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

  1. #391
    Mitglied Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Richtig! Es wäre die halbe Miete auf dem Weg zur US-Weltherrschaft, wenn man seine übermächtigen Mondbasen und riesigen Mutterschiffe zeigen könnte. Aber die haben sie nicht - die haben eben andere. Ansonsten prollen die Amis und Russen nämlich mit allem, was sie haben. Auch Putin "Superwaffen" wie Skyfall usw., die übrigens ständig explodieren, genau wie seine sowjetischen Nuklearexperten, werden ja nicht geheim gehalten. Im Gegenteil.

    Dass das US-Atomforschungszentrum in Los Alamos übrigens seit Jahrzehnten von UFO überwacht wird (inklusive Atomtests) und auch schon paar mal in Waldbränden beschädigt wurde, ist ja auch seltsam.

    Die "überlegenen" Sowjettruppen hatten auch nicht erst seit den 80ern (Murmansk-Explosionskette usw.) einen Hang dazu, abzufackeln und in die Luft zu gehen

    Mal eine ernstgemeinte Frage: Wie sollen deine Mondnazis sich eigentlich mit Energie, Sauerstoff, Wasser und Nahrung versorgen, auf der Rückseite des Mondes? Und das bereits seit 1945, wo das selbst mit heutiger Technologie für den Rest der Welt noch nicht zu bewerkstelligen sein dürfte? Und wieso hat man bei derartiger technologischer Überlegenheit dann nicht den Krieg gewonnen?
    Libertäre sind Liberasten!

  2. #392
    Wehrwolf Benutzerbild von Seligman
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Ich sag nur :"Admiral Byrd". ...und :"Operation high jump"
    "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!"

  3. #393
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Mal eine ernstgemeinte Frage: Wie sollen deine Mondnazis sich eigentlich mit Energie, Sauerstoff, Wasser und Nahrung versorgen, auf der Rückseite des Mondes? Und das bereits seit 1945, wo das selbst mit heutiger Technologie für den Rest der Welt noch nicht zu bewerkstelligen sein dürfte? Und wieso hat man bei derartiger technologischer Überlegenheit dann nicht den Krieg gewonnen?

    Wenn es UFO´s aus einer anderen Welt wären, dann würde man zunächst Roboter entsenden. Alles andere würde keinen Sinn ergeben. Warum sollte uns eine andere Zivilisation nur beobachten wollen ? Entweder die totale Vernichtung oder Kontaktaufnahme. Etwas dazwischen wird es bei den riesigen Entfernungen nicht geben.
    Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.

  4. #394
    Mitglied Benutzerbild von Empirist
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Hrafnaguð Beitrag anzeigen
    Ulrich Walter repetitiert nur den üblichen Kram. Typischer Gatekeeper. Er hat Ahnung von der uns bekannten Physik, mehr nicht und das er mal in den Achtzigern in nem Shuttle mitfliegen durfte gibt seiner Meinung in dem Falle auch kein irgendwie geartetes Gewicht. Steckt hinter diesen Sichtungen kein merkwürdiges Naturphänomen dann steckt
    da irgendetwas hinter daß man mit der uns bekannten Physik so nicht erklären kann. Weder in Sachen Antrieb noch in Sachen Beschleunigungskompensierung, da, so es sich um bemannte Flugkörper handelt, kein Lebewesen diese überleben könnte. Auch kein Alien. Auch keine uns bekannte Technik aus dem so etwas bestehen mag. Alles was wir haben und kennen würde sich bei abprupten, rechtwinkligen 90° Wende bei 2000km/h in seine Einzelteile zerlegen.

    Lagestabilisierung in einem Targeting-Pod ist auch nicht schwerer als bei nem Leo der über das Gelände rauscht.
    Es sei den man impliziert das Kampfpiloten ständig in wildesten Manövern durch die Gegend kurbeln, was bei
    Hochgeschwindigkeit für diese allerdings ein äußerst anstrengendes Ding ist. Abseits des direkten Luftkampfes
    im Direktkontakt oder bei Ausweichbewegungen bei Raketenbeschuß passiert da auch nicht mehr als bei nem Leo
    der übers Gelände brettert. Ein wenige Gehubbel über Luftschichten, das wars. Die Flugzeuge machen auch auf den
    Aufnahmen keine wilden Bewegungen, sondern verfolgen die Flugzeuge i.d.R. in ruhiger Lage, einfach stumpf hinterher.
    Wenn sich da auf der anderen Seite was tut, dann meist in Manövern und Beschleunigungen bei denen KEIN bekanntes Kampfflugzeug mehr hinterherkommt.

    Walters Spruch von "Fliegendreck auf der Linse" ist auch so eine Sache. Die Objekte die man in den veröffentlichten Videos sieht, die sind definitiv kein Fliegendreck und Fliegendreck der würde eben zu nah sein um auch nur ansatzweise fokussiert werden zu können, das wäre ein schwammiges Etwas und wahrscheinlich auch nicht zu sehen,
    wobei ich denke das hier tunlichst darauf geachtet wird daß die Linsen sauber sind. Diese deutschen Experten scheinen mir unbedingt das unerklärbare mit teils an den Haaren herbeigezogenen Argumenten auf Teufel komm raus ins Banale rationalisieren zu müssen weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Als hätte man Angst vor etwas anderem das einen als wissenschaftliches Kleinkind dastehen lässt. Besonders in Deutschland extrem verbreitet.

    Softwarefehler schließe ich eher aus, das werden die Airforceheinis bestimmt auch auf dem Schirm haben und dementsprechnde Analysen getätigt haben. Psychische Effekte ebenfalls, es dürfte wenige Truppenteile geben die derart genau gecheckt werden wie Airforce-Piloten.

    Wie gesagt: Kann alles sein. Und man sollte hier nix ausschließen. Von geheimer militärischer Technologie, die es dann aber schon seit Jahrzehnten geben müsste, bzw seit Jahrhunderten, Sichtungen solcher Art werden schon lange gemacht, in früheren Zeiten dürfte es aber keine nüchtern techn. Interpretation dessen gegeben haben, es könnten Lykurgs Jungs vom Mond sein oder eben tatsächlich Aliens. Auch dies ist möglich und man sollte es nicht derart kategorisch ausschließen wie so ein Ulrich Walter. Immerhin existieren schon theor. Konzepte für einen Warp-Antrieb, bis zur Realisierung dessen steht der Menschheit noch ein langer steiniger Weg bevor, andere könnten dies aber durchaus schon vor Jahrtausenden geschafft haben. Sogar extradimensionale Entitäten sollte man auf dem Schirm haben. Wenn es Aliens sein sollten dann kann man nur hoffen daß diese auf ethischer Weise höher entwickelt und eher altruistisch eingestellt sind und kein Weltraumpendant zur USA darstellen. Auf einen Besuch eines außerirdischen Pendants der "Republican Space Rangers" aus dem GTA 4 und 5 Fernsehprogramm kann ich dankend verzichten.
    Es kann sogar zum Teil oder in Gänze eine Psyops sein.
    Alles ist möglich und nix auszuschließen.

    Die Popkultur hat übrigens diese Phänomene nicht erfunden, sie hat nur mit den schon in ihrem Entstehen vorhandenen und bekannten Phänomenen herumgespielt. In halt mal mehr oder weniger unterhaltsamer Weise.
    Also deine Meinung zu einem Professor für Luft- und Raumfahrttechnik sei mal dahingestellt, ich kenne weder dessen genaue Vita noch wissenschaftlichen Publikationsschwerpunkte. Grundsätzlich messe ich aber der Meinung eines erfahrenen Physikers und Lehrstuhlinhabers durchaus Gewicht bei.

    Dass der Vergleich passend ist, überzeugt micht offen gesagt nicht, auch aufgrund meiner eigenen militärischen Erfahrung. Ein Waffensystem wie der Tornado oder der Eurofighter sind wesentlich konmplexer und anspruchsvoller in ihrer Technologie als ein Kampfpanzer. Zu meiner Zeit wurden selbst auf den neueren Leopard 2 Varianten Wehrpflichtige ausgebildet, während man sich 12 Jahre verpflichten musste, wenn man jemals in einem Kampfflugzeug sitzen wollte.

    Ich sehe ehrlich gesagt auch keine Begründung, warum dein Ausschluss eines Softwarefehlers Gewicht haben sollte, denn von uns kann keiner die Technik beurteilen, die in einer amerikanischen Maschine sitzt, schon garnicht in einem solchen Detailgrad.

    Die Gruppe der Erklärungen, was "Außerirdische" halte ich insofern nicht für wahrscheinlich, weil man für diese eine ganze Reihe Annahmen treffen muss. Und keine dieser können wir aufgrund der extrem geringen Datenmenge aus unserer irdischen Beobachtung überhaupt vernünftig mit einem Wahrscheinlichkeitswert belegen.
    Folgende Voraussetzungen (bei weitem nicht abschließend) während zwingend zu erfüllen:
    1) Außerirdisches, intelligentes Leben existiert
    2) Dieses ist technisch sophistiziert genug uns in der gigantischen Sternenmasse zu entdecken
    3) Es verfügt über die technische Kompetenz hierher zu reißen
    4) Es hat Interesse diesen enormen Ressourcenaufwand zu unternehmen
    5) Die Mission hierher ist geglückt.
    ...
    Das Eintreffen aller dieser Voraussetzungen ist vermutlich äußerst unwahrscheinlich, besonders da man bedenken muss, dass mit Distanz zu unserem Planeten/Sonnensystem die Komplexität der Punkte 2-5 permanent ansteigt. Besonders außerhalb eines Bereiches von >200 Lichtjahren wären die "Außerirdischen" ja sogar momentan noch darauf angewiesen uns mit aktiven Mitteln zu finden, da sie noch nicht per Zufall auf unsere Radiosignale oder in einem kleineren Bereich, Fernsehsignale... stoßen können.

  5. #395
    Herr der Raben Benutzerbild von Hrafnaguð
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Empirist Beitrag anzeigen
    Also deine Meinung zu einem Professor für Luft- und Raumfahrttechnik sei mal dahingestellt, ich kenne weder dessen genaue Vita noch wissenschaftlichen Publikationsschwerpunkte. Grundsätzlich messe ich aber der Meinung eines erfahrenen Physikers und Lehrstuhlinhabers durchaus Gewicht bei.

    Dass der Vergleich passend ist, überzeugt micht offen gesagt nicht, auch aufgrund meiner eigenen militärischen Erfahrung. Ein Waffensystem wie der Tornado oder der Eurofighter sind wesentlich konmplexer und anspruchsvoller in ihrer Technologie als ein Kampfpanzer. Zu meiner Zeit wurden selbst auf den neueren Leopard 2 Varianten Wehrpflichtige ausgebildet, während man sich 12 Jahre verpflichten musste, wenn man jemals in einem Kampfflugzeug sitzen wollte.

    Ich sehe ehrlich gesagt auch keine Begründung, warum dein Ausschluss eines Softwarefehlers Gewicht haben sollte, denn von uns kann keiner die Technik beurteilen, die in einer amerikanischen Maschine sitzt, schon garnicht in einem solchen Detailgrad.

    Die Gruppe der Erklärungen, was "Außerirdische" halte ich insofern nicht für wahrscheinlich, weil man für diese eine ganze Reihe Annahmen treffen muss. Und keine dieser können wir aufgrund der extrem geringen Datenmenge aus unserer irdischen Beobachtung überhaupt vernünftig mit einem Wahrscheinlichkeitswert belegen.
    Folgende Voraussetzungen (bei weitem nicht abschließend) während zwingend zu erfüllen:
    1) Außerirdisches, intelligentes Leben existiert
    2) Dieses ist technisch sophistiziert genug uns in der gigantischen Sternenmasse zu entdecken
    3) Es verfügt über die technische Kompetenz hierher zu reißen
    4) Es hat Interesse diesen enormen Ressourcenaufwand zu unternehmen
    5) Die Mission hierher ist geglückt.
    ...
    Das Eintreffen aller dieser Voraussetzungen ist vermutlich äußerst unwahrscheinlich, besonders da man bedenken muss, dass mit Distanz zu unserem Planeten/Sonnensystem die Komplexität der Punkte 2-5 permanent ansteigt. Besonders außerhalb eines Bereiches von >200 Lichtjahren wären die "Außerirdischen" ja sogar momentan noch darauf angewiesen uns mit aktiven Mitteln zu finden, da sie noch nicht per Zufall auf unsere Radiosignale oder in einem kleineren Bereich, Fernsehsignale... stoßen können.
    Es geht hier nicht um Komplexizität in der Bedienung eines Gesamtsystems, sondern grundlegende
    Technik wie Lagestabilisierung. Natürlich kannst du einen Wehrpflichtigen zum Panzerfahrer machen,
    nicht aber zum Jetpiloten. Die Bedienung ist wesentlich anspruchsvoller. Der Targeting-Pod eines
    Kampfflugzeugs beruht aber auf den gleichen Prinzipien wie eine Lagestabilisierung beim Leo, nur
    etwas komplexer. Ist das Ziel aufgeschaltet, folgt die Kamera, lagestabilisiert, ohne zu großartig
    herumzuwackeln. Natürlich geht bei extremen Flugmanövern u.U. der Lock verloren, weil das Manöver
    die Kamera aus dem Arbeitsbereich führt bzw sie nicht mehr folgen kann, das Prinzip ist aber das gleiche
    wie beim Leo. Und bei beiden Plattformen muß derjenige der sie bedient sich nicht darum kümmern wie
    die Technik funktioniert, er muß sich, daran hängt u.U. sein Leben und das anderer, darauf verlassen
    DAß sie funktioniert. Und angesichts der Aussagen Walters denke ich mal daß der im Gegensatz zu
    Physik keine großartige Ahnung von diesen Systemen hat und seine Meinung als Physiker und Einmalmitflieger
    in ner Columbia keinerlei Gewicht hat.



    Es gibt viele Methoden für hypothetische Außerirdische uns zu finden. Wir sind z.T. auch schon so weit das wir
    über Spektralanalysen der Atmosphären von Exoplaneten entsprechende Rückschlüsse ziehen können. Bei der
    schieren Masse die es davon geben dürfte, könnte es durchaus noch etwas länger dauern bis wir entsprechende
    Planeten mit Biosphäresignaturen in der Atmosphäre finden. Wer in der Lage ist Biomarker auf diese Weise zu
    finden, der findet auch Technomarker. Ob Funkwellen so eine Reichweite haben im kosmischen Geschehen ist
    eh fraglich. Dafür dürfte u.U. die Energie zu niedrig sein. Möglicherweise ist der komische Planet hier aber
    schon lange als lebende Biosphäre bekannt und unter Beobachtung.
    Und man sollte nicht vom eigenen Stand der Tech ausgehen. Man überlege - noch während die Gebrüder Wright
    in ihrer Werkstatt das erste als solches anerkannte Flugzeug ersonnen, waren sich Teile der Wissenschaft darüber
    einig daß etwas das schwerer ist als Luft nicht fliegen kann. Soweit dazu. Es ist möglich, weil das Universum keine
    Privatveranstaltung für uns sein dürfte. Ist es dies nämlich, dann lässt dies Rückschlüsse auf dessen Natur zu die
    keineswegs erbaulich wären.
    Der eigentlich am größten limitierende Faktor für einen Kontakt ist weder Tech, noch Entdeckung, sondern Zeit.
    Gehen wir davon aus daß sich die Galaxie erst seit 5mia Jahren in einem Zustand befindet der genügend Abkühlung
    der Verhältnisse derart garantiert das Leben möglich ist, dann ist es nur eine Frage wie schnell oder langsam Evolutionszyklen auf Exoplaneten ablaufen. Meint - solche Sternenreiche wie in der SciFi mag es durchaus gegeben
    haben, wohlmöglich über Millionen Jahre. Bis sie dann untergingen. Warum auch immer. Ging so ein Sternenreich
    vor 200mio Jahren unter, dann werden wir NIE davon erfahren. Die Frage ist nicht "gibt es anderes Leben im Universum", das ist bei der Masse an Sternen und Galaxien eine logische Angelegenheit DAß es das gibt. Auch
    in unserer Galaxis. Wohlmöglich auch in großer Nähe. Die Frage ist nur ob es das JETZT gerade gibt. Also in Bezug
    auf Zivilisationen. Überschneiden sich die Zeitfenster mehrerer oder vieler Zivilisationen, so werden die zwangsläufiger
    Weise, je nachdem ob sie diese Schwelle überschreiten oder nicht, von einander erfahren. Sei es nur durch die Entdeckung von Technomarkern in Spektralanalysen. Ist die Technik nicht in der Lage die Entfernungen zu überbrücken
    wird man nie in Kontakt treten. Man wird nur wissen "da draußen sind noch andere" was aber eine Motivation für den Versuch sein kann diese Entfernungen in irgendwie annehmbarer Zeit zu überbrücken. Es kann durchaus sein das es Zivilisationen gelungen ist die dafür nötige Tech zu bauen. Oder auch nicht.

    Was da rumfliegt ist bislang unbekannt (oder auch u.U. nicht....) und ein Rätsel das es zu lösen gilt und wenn man Rätsel lösen möchte, sollte man keine Möglichkeit ausschließen. Auch nicht Lösungen die aus unserem Verständnis heraus eher unwahrscheinlich sind, schließt man sie aus, löst man das Rätsel wohlmöglich nicht.
    Ich versteif mich ja nicht auf "Aliens", sondern schließe die Möglichkeit lediglich nicht aus. Wenn dann so ein Mensch
    daherkommt wie der Walter, der auf seinen Gebieten durchaus ein Schlaukopf ist, und dann die Sache mit nem Fliegenschiß auf der Kamera meint erklären zu müssen, ne, da wird es lächerlich. Was man da sieht, sind keine Fliegenschisse und auch keine Softwarefehler. Die Dinger sind schon von Flugzeugbesatzungen beobachtet worden als es noch gar keine Software in Flugzeugen gab. Optisch übers Auge, bestätigt von interen Radar und Radarbodenstationen. In vielen Fällen sind Flugzeuge überhaupt erst wegen Radarsichtungen von Bodenstationen gestartet und zum Zielgebiet der Sichtung geleitet worden um dort etwas vorzufinden, optisch beobachtet vom Piloten, das mit den üblichen rationalen Erklärungsversuchen nicht mehr zu deuten ist.
    Und Softwarefehler in der Menge sind auszuschließen, man hat Probleme mit Software bei manch neuem Fluggerät, die betreffen aber weniger die Sensorik denn die Avionik, was ein großes Problem darstellt.

    Im Prinzip ist Walters "Fliegenschiß auf der Linse" auch nicht viel mehr als die Angst vor dem Unbekannten.

    Ist es nämlich irgendeine Tech die da seit Jahrzehnten schon rumgeistert, reicht die Bandbreite dessen was dahinterstehen kann von erfreulich bis höchst unerfreulich und das gilt es eben herauszufinden unter Berücksichtigung
    ALLER Möglichkeiten. Egal wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich sie sein können. Da geht die Bandbreite wie gesagt von unbekannten Naturphänomenen über höchst irdische Tech (die von potentiellen Feindstaaten ausgehen kann wozu auch die USA selbst gehören) bis hin zu Lykurgs Mondnazis, Aliens und sogar Glitches und Eindringen von Beobachtern die außerhalb der Matrix stehen bzw diese betreiben.
    Alles ist möglich, wir wissen nix. Auch nicht Herr Walter.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

    Prophetie aus Logik geboren. Sucht nach
    "Die Reichen werden Todeszäune ziehen" und lest!

  6. #396
    libertär Benutzerbild von Vitalienbruder
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    In unserer eigenen Galaxie, der Milchstraße, gibt es ca. 200 Milliarden Planeten (und im ganzen beobachtbaren Universum gibt es noch ein paar hundert Milliarden anderer Galaxien)........

    Da können nur Dummköpfe glauben dass wir allein sind![...]
    Die sind letztendlich auch alle alleine, weil die Entfernungen so gigantisch und praktisch unüberwindlich sind. Die Existenz anderer Zivilisationen halte ich zwar für wahrscheinlich, aber dass die mit Raumschiffen herkommen, halte ich für extrem unwahrscheinlich.
    Ungeimpft, ungetestet, unmaskiert, unbeugsam!
    Peter Altmaier ist symptomlos magersüchtig!
    Coronafaschismus: der Betrug mit der Inzidenz ; die Intensivbettenlüge ; Tierarzt Lothar Wieler entlarvt
    Wer das Geldsystem nicht versteht, bleibt politisch inkompetent!!!

  7. #397
    uffbasse! Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Vitalienbruder Beitrag anzeigen
    Die sind letztendlich auch alle alleine, weil die Entfernungen so gigantisch und praktisch unüberwindlich sind. Die Existenz anderer Zivilisationen halte ich zwar für wahrscheinlich, aber dass die mit Raumschiffen herkommen, halte ich für extrem unwahrscheinlich.
    Aus unserem Blickwinkel, mit unseren Mitteln mag das so sein!
    Aber da draußen könnte es Zivilisationen geben, die hunderttausende von Jahren älter und technologisch weiter sind.
    "Politiker und Journalisten. Das sind beides Kategorien von Menschen, denen gegenüber größte Vorsicht geboten ist: Denn beide reichen vom Beinahe-Staatsmann zu Beinahe-Verbrechern. Und der Durchschnitt bleibt Durchschnitt."

    Helmut Schmidt In einer Rede vor Studenten in Freiburg, 1995

  8. #398
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Doppelstern Beitrag anzeigen
    Wenn es UFO´s aus einer anderen Welt wären, dann würde man zunächst Roboter entsenden. Alles andere würde keinen Sinn ergeben. Warum sollte uns eine andere Zivilisation nur beobachten wollen ? Entweder die totale Vernichtung oder Kontaktaufnahme. Etwas dazwischen wird es bei den riesigen Entfernungen nicht geben.
    Warum sollte uns eine andere Zivilisation nur beobachten wollen?
    Mit meinem Junior bin ich oft nach Stuttgart in die Wilhelma gefahren – Affen und andere Tiere sehen und beobachten.
    Wenn Außerirdische aus fernen Galaxien hier kommen sind wir für die doch nur ein großer Zoo.
    Einige kennen mich - viele können mich.

  9. #399
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    Warum sollte uns eine andere Zivilisation nur beobachten wollen?
    Mit meinem Junior bin ich oft nach Stuttgart in die Wilhelma gefahren – Affen und andere Tiere sehen und beobachten.
    Wenn Außerirdische aus fernen Galaxien hier kommen sind wir für die doch nur ein großer Zoo.

    Ja, aber die gewaltigen Entfernungen lassen es nicht zu, nur die Bewohner eines Planeten wie in einem Zoo zu beobachten. Nehmen wir mal unseren Nachbarstern Alpha Centauri in 4,34 Lichtjahren. Die Lichtstrahlen brauchen also 4,34 Jahre um auf der Erde gesehen zu werden. Wenn jetzt das Raumschiff der Aliens 50 % Lichtgeschwindigkeit erreichen könnte, dann bräuchten die 8,7 Jahre zur Erde und 8,7 Jahre wieder zurück zu ihrem Heimatplaneten. Nur um jemanden beobachten zu wollen und 17,4 Jahre dafür unterwegs zu sein, dafür kann man doch den Wunsch lediglich einer Beobachtung völlig ausschließen.

    Nur leider hat man im Gebiet des Alpha Centauri keine Planeten in einer habitablen Zone entdecken können. Das heißt, sie müßten einen deutlich weiteren Weg abfliegen.

    Nur um jemanden im Zoo besuchen zu wollen, dafür 25 Jahre oder noch länger reisen zu wollen halte ich für absurd.

    Für mich gibt es daher bei einem Besuch von Aliens nur 2 Möglichkeiten. Entweder die komplettauslöschung der Menschheit um die eigene Rasse zu verbreiten oder Kontaktaufnahme.
    Geändert von Doppelstern (10.06.2021 um 19:14 Uhr)
    Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.

  10. #400
    Mitglied Benutzerbild von kiwi
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    Standard AW: UFOs. Früher Spinnerei, jetzt ganz normal!

    Zitat Zitat von Doppelstern Beitrag anzeigen
    Ja, aber die gewaltigen Entfernungen lassen es nicht zu, nur die Bewohner eines Planeten wie in einem Zoo zu beobachten. Nehmen wir mal unseren Nachbarstern Proxima Centauri in 4,24 Lichtjahren. Die Lichtstrahlen brauchen also 4,24 Jahre um auf der Erde gesehen zu werden. Wenn jetzt das Raumschiff der Aliens 50 % Lichtgeschwindigkeit erreichen könnte, dann bräuchten die 8,4 Jahre zur Erde und 8,4 Jahre wieder zurück zu ihrem Heimatplaneten. Nur um jemanden beobachten zu wollen und 16,8 Jahre dafür unterwegs zu sein, dafür kann man doch den Wunsch lediglich einer Beobachtung völlig ausschließen.

    Nur leider hat man im Gebiet des Proxima Centauri keine Planeten in einer habitablen Zone entdecken können. Das heißt, sie müßten einen deutlich weiteren Weg abfliegen.

    Nur um jemanden im Zoo besuchen zu wollen, dafür 25 Jahre oder noch länger reisen zu wollen halte ich für absurd.

    Für mich gibt es daher bei einem Besuch von Aliens nur 2 Möglichkeiten. Entweder die komplettauslöschung der Menschheit um die eigene Rasse zu verbreiten oder Kontaktaufnahme.
    Da gibt es – oder gab es einen ganz „Schlauen“ der von einer Raum-Zeit Krümmung gefaselt hat und von einem Loch durch das man dann in ganz ferne Welten reisen kann um sich einen Kaffee to-go zu holen.
    Aber jetzt Spaß beiseite was gibt es auf der Erde was gebraucht werden kann – Frischfleisch und Wasser – wenn es auch salzig ist.
    Gruß Kiwi
    Einige kennen mich - viele können mich.

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