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Thema: Massenpanik bei religoesen Fest ultraorthodoxer Juden in Israel - viele Todesopfer und Verletzte

  1. #1
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard Massenpanik bei religoesen Fest ultraorthodoxer Juden in Israel - viele Todesopfer und Verletzte

    Die ultraorthodoxen Juden sind bei einer Grossveranstaltung mit ueberschrittener Teilnehmerzahl
    in Panik geraten. Dabei wurden viele Juden und auch Kinder zu Tode getrampelt. Meiner Ansicht
    nach haetten die Teilnehmer zumindest auf die Kinder besondere Ruecksicht nehmen und zu Boden
    gefallene Kinder schuetzen muessen. Aber so sind eben die Juden. Jeder ist sich selbst der Naechte!

    SZ / 30. April 202

    Massenpanik
    Dutzende Tote bei religiösem Fest im Norden Israels

    Israel: Dutzende Tote nach Massenpanik bei Religionsfest

    Bei einer Massenpanik auf einem jüdischen Fest im Norden Israels sind nach offiziellen Angaben mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. Rund 150 weitere wurden nach Angaben der Rettungskräfte in dem Wallfahrtsort Meron verletzt. Ein Sprecher des Rettungsdienstes Magen David Adom nannte die Vorfälle eine "unfassbare Katastrophe". Viele Verletzte befinden sich in kritischem Zustand, sie wurden mit Hubschraubern in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei sperrte die Zufahrtsstraßen ab. Israels Staatspräsident Reuven Rivlin schrieb bei Twitter, er verfolge die Berichte aus Meron und bete für die Genesung der Verletzten.

    Tausende Ultraorthodoxe hatten in Meron den jüdischen Feiertag Lag Baomer begangen. Die Behörden hatten die Teilnehmerzahl auf 10 000 begrenzt, nach Medienberichten waren aber bis zu zehnmal mehr Menschen angereist. In sozialen Netzwerken war in Videos zu sehen, wie die Menschen vor dem Unglück sangen, tanzten und hüpften.

    Was die Massenpanik genau ausgelöst hatte, ist noch unklar. Die Polizei nahm am Freitag Ermittlungen zu den Ursachen des Unglücks auf. Nach ersten Erkenntnissen begann die Massenpanik, als Menschen auf einer abschüssigen Rampe mit Metallboden und Wellblech-Trennwänden auf beiden Seiten ins Rutschen kamen. Die dicht gedrängten Feiernden fielen dann übereinander.

    Offenbar ließen sich bei der Panik auch Notausgänge nicht öffnen. Am Morgen wurden deshalb Vorwürfe gegen die Polizei laut. Sie habe Menschen in das abgesperrte Areal gelassen, obwohl es schon extrem voll gewesen sei. Nach Beginn der Panik habe die Polizei dann nicht schnell genug Ausgänge auf der anderen Seite geöffnet, so die Kritik. Insgesamt waren rund 5000 Sicherheitskräfte im Einsatz.

    Ein Verletzter im Rambam-Krankenhaus in Haifa erzählte, etwa 500 Menschen seien in einem Abschnitt eingepfercht gewesen, in dem normalerweise Platz für etwa 50 Menschen sei. "Unten in der ersten Reihe sind Menschen gefallen, und oben haben die Menschen dies nicht gesehen und sich weiter nach vorne gedrängt." Eine Reihe sei auf die andere gefallen.

    "So etwas habe ich noch nie gesehen"

    Ein Sprecher des Such- und Rettungsdienstes Zaka sagte dem israelischen Fernsehen, vor Ort herrsche Chaos, viele Kinder seien von ihren Eltern getrennt worden. Man bemühe sich, sie wieder zusammenzuführen. "Ich bin seit mehr als 20 Jahren beim Rettungsdienst, so etwas habe ich noch nie gesehen", sagte er. "Das sind unfassbare Zahlen." Auch ein Sanitäter sagte, er habe schreckliche Bilder gesehen.

    Der Polizei zufolge gab es Probleme mit dem Handyempfang, viele versuchten Angehörige in Meron telefonisch zu erreichen. Sie verwies für Auskünfte auf eine spezielle Festnetz-Rufnummer.

    Offenbar wurde die Arbeit der Rettungskräfte auch erschwert, weil sich - so berichten israelische Medien - Hunderte Strenggläubige geweigert haben sollen, den Unglücksort zu verlassen.

    Wie die Times of Israel schreibt, folgten sie den Anweisungen der Polizei nicht. Es sei auch unweit des Ortes der Panik zu Auseinandersetzungen gekommen. "Sie blockieren uns ohne Grund", zitierte die Zeitung einen Anwesenden. "Ich will beten." Auch im Fernsehen waren Bilder der Konfrontationen zu sehen. Soldaten waren im Einsatz, darunter eine Eliteeinheit der Armee.

    Ein Fest, bei dem es auch um eine Epidemie geht

    Lag Baomer ist ein Fest, bei dem unter anderem an den jüdischen Aufstand gegen die römischen Besatzer unter Rebellenführer Bar Kochba erinnert wird. Er war im Jahre 132 ausgebrochen und etwa drei Jahre später niedergeschlagen worden. Der Überlieferung nach endete an dem Tag von Lag Baomer eine Epidemie, an der damals zahlreiche jüdische Religionsschüler gestorben waren.

    Rabbi Schimon Bar Jochai, der auch an dem Aufstand gegen die Römer beteiligt war, liegt auf dem Meron-Berg begraben. Den Wallfahrtsort besuchen an dem Feiertag jedes Jahr Tausende Menschen. Traditionell werden dann auch Lagerfeuer angezündet. Im vergangenen Jahr waren die Feiern wegen der Corona-Pandemie stark eingeschränkt worden.

    Auch in diesem Jahr hatte das Gesundheitsministerium der Times of Israel zufolge dazu aufgefordert, nicht zum Berg Meron zu reisen, weil sie befürchten, dass die Feierlichkeiten zu einer Massenansteckung mit dem Coronavirus führen könnten.

    ...

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    Geändert von ABAS (30.04.2021 um 18:42 Uhr)
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  2. #2
    unausgeschlafen Benutzerbild von MorganLeFay
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    Standard AW: Massenpanik bei religoesen Fest ultraorthodoxer Juden in Israel - viele Todesopfer und Verletzte

    Oder so sind Love Parade-Besucher.

    Das am Judentum festzumachen, ist bescheuert.
    Hat den Roten Knopf.
    "I cannot live without books." Thomas Jefferson

  3. #3
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Massenpanik bei religoesen Fest ultraorthodoxer Juden in Israel - viele Todesopfer und Verletzte

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Oder so sind Love Parade-Besucher.

    Das am Judentum festzumachen, ist bescheuert.
    Lese bitte den Eingangsartikel bevor Du bewertest!

    Dann wirst Du erkennen das ultraorthodoxen Juden bescheuert sind, nicht ich!
    Bei der Love Parade Katastrophe in Duisburg haben sich die Teilnehmern nicht
    geweigert den Veranstaltungsort auf Anweisungen der Polizei zu raeumen.

    Die ultraorthodoxen Juden haben das getan und damit noch mehr Todesopfer und
    Verletzte verursacht, weil es eben religoes durchgeknallte, geistig Kaputte sind!
    Ausserdem war die Veranstaltung im letzten Jahr verboten. Dieses Jahr sollte
    die Veranstaltung mit beschraenkten Teilnehmerzahl durchgefuehrt werden.

    Es sind nicht wie vorgegeben maximal 10.000 Teilnehmer sondern mehr als
    100.000 Teilnehmer erschienen. Die ultraorthodoxen Juden haben damit den
    diesjaehrigen " Darwin Award " in Selbstselektion durch religioesen Wahnsinn
    gewonnen.

    Hier die ensprechende Stellen aus dem Artikel der Sueddeutschen Zeitung:

    " Tausende Ultraorthodoxe hatten in Meron den jüdischen Feiertag Lag Baomer begangen. Die Behörden hatten die Teilnehmerzahl auf 10 000 begrenzt, nach Medienberichten waren aber bis zu zehnmal mehr Menschen angereist. In sozialen Netzwerken war in Videos zu sehen, wie die Menschen vor dem Unglück sangen, tanzten und hüpften. "

    ...

    " Offenbar wurde die Arbeit der Rettungskräfte auch erschwert, weil sich - so berichten israelische Medien - Hunderte Strenggläubige geweigert haben sollen, den Unglücksort zu verlassen. "

    " Wie die Times of Israel schreibt, folgten sie den Anweisungen der Polizei nicht. Es sei auch unweit des Ortes der Panik zu Auseinandersetzungen gekommen. "Sie blockieren uns ohne Grund", zitierte die Zeitung einen Anwesenden. "Ich will beten." Auch im Fernsehen waren Bilder der Konfrontationen zu sehen. Soldaten waren im Einsatz, darunter eine Eliteeinheit der Armee. "

    Geändert von ABAS (30.04.2021 um 18:41 Uhr)
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  4. #4
    uffbasse! Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Massenpanik bei religoesen Fest ultraorthodoxer Juden in Israel - viele Todesopfer und Verletzte

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Lies den Artikel. Bei der Lova Parade Katastrophe haben sich die Teilnehmern nicht
    geweigert den Veranstaltungsort auf Anweisungen der Polizei zu raeumen.

    Die ultraorthodoxen Juden haben das getan und damit noch mehr Todesopfer und
    Verletzte verursacht, weil es eben religoes durchgeknallte, geistig Kaputte sind!

    Hier die ensprechende Stelle aus dem Artikel der Sueddeutschen Zeitung:
    Solche Massenpaniken gab es auch schon in Mekka bei der Haddsch und sicher auch bei Hindus und Christen.
    2015 in Mekka waren es sogar 700 Tote!

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    "Politiker und Journalisten. Das sind beides Kategorien von Menschen, denen gegenüber größte Vorsicht geboten ist: Denn beide reichen vom Beinahe-Staatsmann zu Beinahe-Verbrechern. Und der Durchschnitt bleibt Durchschnitt."

    Helmut Schmidt In einer Rede vor Studenten in Freiburg, 1995

  5. #5
    unausgeschlafen Benutzerbild von MorganLeFay
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    Standard AW: Massenpanik bei religoesen Fest ultraorthodoxer Juden in Israel - viele Todesopfer und Verletzte

    Ich kenne den Sachverhalt. Und ich ich finde es beängstigender, dass nachdem es Tote gab, die Teilnehmer wieder zurück ins Areal wollten und sich gelegentlich offensichtlich mit der Polizei gebeult haben.

    Nur müssen diese Massen-Events nicht religiös sein, um mit Toten zu enden. Schlechte Orga reicht vollkommen. Wieso durften 100.000 rein, wenn 10.000 erlaubt war?
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  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Massenpanik bei religoesen Fest ultraorthodoxer Juden in Israel - viele Todesopfer und Verletzte

    Der Bundespräsident Steinmeyer ist bereits tief erschüttert.
    Putin: Werden Geschichtsfälschern „das Maul stopfen“!

    Auch die USA mussten nach 1945 erfahren, das die Sowjets notorische Lügner sind!

  7. #7
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    Standard AW: Massenpanik bei religoesen Fest ultraorthodoxer Juden in Israel - viele Todesopfer und Verletzte

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Ich kenne den Sachverhalt. Und ich ich finde es beängstigender, dass nachdem es Tote gab, die Teilnehmer wieder zurück ins Areal wollten und sich gelegentlich offensichtlich mit der Polizei gebeult haben.

    Nur müssen diese Massen-Events nicht religiös sein, um mit Toten zu enden. Schlechte Orga reicht vollkommen. Wieso durften 100.000 rein, wenn 10.000 erlaubt war?
    Israel tut sich mit den Ultras schwer, keine andere Gruppe bekommt dort ähnlich viele Sonderwürste gebraten. Dazu gehört eben auch, dass es ans Unmögliche grenzt, eigentlich simple und sinnvolle Regeln durchzusetzen, wenn diese Gruppe sie schlicht nicht beachten will. Die Prioritäten der Ultras sind mit normalen Maßstäben nicht ehrlich zu begreifen, so kommt es eben auch, dass sie die Veranstaltung trotz der Geschehnisse fortsetzen wollten und mit Gewalt reagiert haben, als man ihnen das verwehren wollte.
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  8. #8
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    Standard AW: Massenpanik bei religoesen Fest ultraorthodoxer Juden in Israel - viele Todesopfer und Verletzte

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Oder so sind Love Parade-Besucher.

    Das am Judentum festzumachen, ist bescheuert.
    Nun ja, Rettungskräfte behindern Love Parade-Besucher eher selten. Dazu muss man eher orientalisch veranlagt sein.

    Wenn die Gottlosen obenaufkommen, so verbergen sich die Leute; wenn sie aber umkommen, so mehren sich die Gerechten.


    Sprüche 28 Vers 28!

  9. #9
    Mensch mit NS-Hintergrund Benutzerbild von OneDownOne2Go
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    Standard AW: Massenpanik bei religoesen Fest ultraorthodoxer Juden in Israel - viele Todesopfer und Verletzte

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Der Bundespräsident Steinmeyer ist bereits tief erschüttert.
    Das ist der Idiot doch andauernd...
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  10. #10
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Massenpanik bei religoesen Fest ultraorthodoxer Juden in Israel - viele Todesopfer und Verletzte

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Solche Massenpaniken gab es auch schon in Mekka bei der Haddsch und sicher auch bei Hindus und Christen.
    2015 in Mekka waren es sogar 700 Tote!

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    Du kannst mir abnehmen das mir die Kinder leid tun. Bei den Massenveranstaltungen der Bueckbeter
    in Mekka sind weder Kinder noch Frauen zugelassen. Im Falle der aktuellen Katastrophe war das anders.

    Ob sich religoese Fanatiker, egal welcher Glaubensrichtung, gegenseitig zu Tode trampeln ist mir egal.
    Wenn Kinder unter den Teilnehmern und Todesopfern sind, finde ich das besonders bedauerlich. Kinder
    duerfen nicht das Opfer des Verhaltens ihrer religioes geistig behinderten Eltern werden.
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