+ Auf Thema antworten
Seite 27 von 27 ErsteErste ... 17 23 24 25 26 27
Zeige Ergebnis 261 bis 264 von 264

Thema: China

  1. #261
    Mitglied Benutzerbild von Großmoff
    Registriert seit
    13.08.2019
    Ort
    Todesstern
    Beiträge
    4.973

    Standard AW: China

    Das China von Umweltschutz nicht so furchtbar viel hält ist ja auch kein Geheimnis:

    Die Gewässer vor Galapagos gelten als besonders artenreich. Vor den Inseln treffen mehrere Meeresströmungen aufeinander. Hier tummeln sich Robben, Seelöwen und verschiedenste Hai-Arten, von denen etliche - wie der Walhai - vom Aussterben bedroht sind.

    Nahezu alle Inseln einschließlich der sie umgebenden Gewässer stehen unter Naturschutz. Dieser allerdings endet an der Grenze zu den internationalen Gewässern. Seit einigen Jahren tauchen zu Beginn der Fangsaison Hunderte chinesische Schiffe, um auf gigantischen Raubzügen die Gewässer gnadenlos leer zu fischen. Dies ist nicht verboten, solange die Boote außerhalb der 200-Meilen-Zone rund um die Inseln bleiben.
    Als im September 2019 ein Wahlhai-Weibchen vor den Galapagosinseln mit einem Sender versehen wurde, konnten Wissenschaftler seinen Weg hinaus in den Pazifik und zurück verfolgen, bis es nach 280 Tagen auf einmal verschwunden war. Stattdessen zeigten die Satellitenbilder eine Wolke aus Punkten. Jeder Punkt stand für ein Boot. Offenbar hatten sich Hunderte Schiffe, die meisten unter chinesischer Flagge, mit dem Weg des Walhais gekreuzt.
    Für das Ökosystem des Archipels [Links nur für registrierte Nutzer]: Plötzlich tauchen Hunderte Boote wie aus dem Nichts auf, im Schlepptau schwimmende Kühlschiffe und Tanker mit Treibstoff. Mit ihren Netzen und Leinen saugen die Fischer alles Lebendige aus dem Schutzgebiet regelrecht heraus, klagt John Hourston von der Ozeanschutzgruppe [Links nur für registrierte Nutzer]. Erst wenn die Laderäume mit tausenden Tonnen Meerestieren randvoll sind, treten sie die Rückfahrt an.

    ....

    Ob vor Westafrika, Südamerika, ob in der Nordsee, im Pazifik oder in anderen Ozeanen - überall [Links nur für registrierte Nutzer]. Wie bei Langleinen oder Schleppnetzen wird auch in der [Links nur für registrierte Nutzer] nach dem Zufallsprinzip gefischt - mit Beifangraten von bis zu 90 Prozent: Delfine, Robben, Korallen, Seepferdchen und Hunderte andere Arten verfangen sich in den Netzen.
    Die Fischkutter ziehen gigantische, mit Metallplatten oder Stahlseilen beschwerte trichterförmige Netze über den Meeresboden. Jedes Netz ist so breit wie ein Fußballfeld und so hoch wie ein dreistöckiges Haus. Je nach Einsatzgebiet variieren die Konstruktionen, doch immer werden die empfindlichen Ökosysteme irreparabel geschädigt. Wird ein Netz zum Beispiel über ein Korallenriff gezogen, sieht es aus, als sei es mit Dynamit gesprengt worden.
    Nebenbei verursacht das genannte Bottom Trawling gigantische Kohlenstoff-Emissionen - ähnlich hoch wie die der Luftfahrtindustrie. Denn normalerweise speichern marine Sedimente am Meeresboden enorme Mengen an Kohlenstoff. Jedes Jahr werden von den aufgewühlten Meeresböden eine Gigatonne Kohlenstoff emittiert, schreiben die 26 Autoren in einer in Nature veröffentlichten [Links nur für registrierte Nutzer]
    Der im März 2021 erschienene [Links nur für registrierte Nutzer] thematisiert erstmalig Klimaauswirkungen durch Schleppnetzfischerei. Demnach beschleunigt der freigesetzte Kohlenstoff nicht nur den marinen Artenschwund, sondern auch die Versauerung des Ozeans.
    Wegen Überfischung, Zerstörung von Lebensräumen und Klimawandel sei das Leben im Meer weltweit zurückgegangen, erklärt Dr. Enric Sala. Hauptautor der Studie. Würden bestimmte Gebiete unter besonderen Schutz gestellt, werde das Wachstum von Meeresfrüchten angekurbelt, das Meeresleben geschützt, gleichzeitig [Links nur für registrierte Nutzer].
    Derzeit stehen gerade mal sieben Prozent des Ozeans in irgendeiner Form unter Schutz. Viele dieser "Meereschutzgebiete" bieten keinen wirklichen Schutz, denn sie stehen nur auf dem Papier. Teilweise ist von intensiver Fischerei bis zum Tiefseebergbau alles erlaubt. Dies stellt die Wirksamkeit von [Links nur für registrierte Nutzer] allgemein in Frage. Zur Erhaltung der biologische Vielfalt und marinen Ökosystemen und Regenerierung der Fischbestände müssten in Schutzgebieten deutlichere Fischfangverbote ausgesprochen werden.

    Seit den1960er Jahren hat sich der weltweite Pro-Kopf-Verbrauch von Fisch als wichtigste Eiweißquelle für die Weltbevölkerung nahezu verdoppelt. Jedes Jahr werden tausende Tonnen frische Fische aus den Meeren zu Fischmehl und Fischöl verarbeitet, um Lachse und Wolfsbarsch als Tiernahrung zu verfüttern. Um ein Kilo Fischmehl herzustellen, werden vier bis fünf Kilo frischer Fisch verbraucht. Ein gezüchteter Thunfisch frisst etwa das Fünfzehnfache seines Gewichtes. Unterm Strich wird mehr Fisch an die Zuchtfische in den Farmen verfüttert, als an Supermärkte und Restaurants geliefert wird.
    Die Umweltorganisation [Links nur für registrierte Nutzer] und die Verarbeitung auf Produkte für den direkten menschlichen Verzehr neu auszurichten. Auch sollen Fischverarbeiter und lokale Verkäufer offiziell als Berufstätige aner
    [Links nur für registrierte Nutzer]

  2. #262
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
    Registriert seit
    05.02.2006
    Ort
    auf See
    Beiträge
    26.342

    Standard AW: China

    China, das ist Politik für das Volk. Ali Baba, ist Partner der grossen Medien, IT Konzerne, die auch in China ein Monopol der Gehirnwäsche errichten wollten

    Chinas Regierung ahndet Kartellverstöße von Big Tech-Unternehmen
    22 Nov. 2021 11:05 Uhr

    Pekings Marktaufsichtsbehörde hat E-Commerce-Unternehmen wie Alibaba und Baidu mit Geldbußen belegt. Sie sollen gegen die Anti-Monopol-Gesetzgebung des Landes verstoßen haben. Der Schritt ist Teil einer landesweiten Initiative zur Erhöhung der nationalen Sicherheit.
    .....
    Zu den bekannt gewordenen Kartellverstößen gehören der gemeinsame Kauf von Nanjing Xinfeng Network Technology durch Beijing Baidu Wangxun Technology und Nanjing Wangdian Technology, die Übernahme von AutoNavi Software Holdings durch Alibaba sowie der Erwerb von Aktien von China Medical Online durch Tencent.[Links nur für registrierte Nutzer]

    Zitat Zitat von Großmoff Beitrag anzeigen
    Das China von Umweltschutz nicht so furchtbar viel hält ist ja auch kein Geheimnis:


    ....
    Deutschland und die EU sind schlimmer, die finanzieren für Palm Öl, die Rodung der Urwälder und auch Beton in Nationalparks überall im Balkan, auch Georgien: Mit Gangstern und gefälschten Unterlagen

  3. #263
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
    Registriert seit
    25.06.2009
    Ort
    HH
    Beiträge
    75.653

    Standard AW: China

    China macht jetzt auch Schluss mit der Homo-Agenda:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Und lästerten Gott im Himmel vor ihren Schmerzen und vor ihren Drüsen und taten nicht Buße für ihre Werke.

    Offenbarung 16 Vers 11!

  4. #264
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
    Registriert seit
    05.02.2006
    Ort
    auf See
    Beiträge
    26.342

    Standard AW: China

    China sitzt im Zentrum der Welt, wo die USA Alles vorher beherrschten. Welch ein Strategischer Fehler mit dem Syrien Krieg und anderen Verbrechen wie in Libyen. Die Staaten dort arbeiten plötzlich mit Russland, China! Und die Super Deppen in Berlin, blasen zum Krieg, machen den Mund auf, obwohl man kein MIlitär mehr hat, sonder Gender und Schwuchtel Clubs


    USA verbieten den Vereinigten Arabischen Emiraten, die chinesische Marine zu beherbergen
    Voltaire Netzwerk | 23. November 2021
    English Español français italiano Türkçe

    In einer Telefonkonferenz am 15. November 2021 versicherte Präsident Joe Biden seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping, dass sein Land keinen Krieg anstrebe, sondern mit ihm nur fair konkurrieren wolle. China dagegen lehnt jede Form von Rivalität ab und beabsichtigt, "Win-Win"-Beziehungen aufzubauen.

    Laut dem [Links nur für registrierte Nutzer] hätte die CIA jedoch den Bau einer chinesischen Marine-Militäreinrichtung in [Links nur für registrierte Nutzer]i beobachtet. Washington schickte daher im September seinen Nationalen Sicherheitsminister Jake Sullivan und seinen Stellvertreter für den Erweiterten Nahen Osten, Brett McGurk, in das Emirat. Die beiden Männer zeigten Prinz Mohammed bin Zayed ("MBZ") Satellitenfotos und forderten ihn auf, den Bau sofort einzustellen oder mit Sanktionen rechnen zu müssen.

    China hat von jetzt an die mächtigste Marine der Welt, mächtiger als die Vereinigten Staaten. [Links nur für registrierte Nutzer]

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Bannon: "China ist wie Deutschland 1930, USA müssen China stoppen!"
    Von Smultronstället II. im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 129
    Letzter Beitrag: 31.10.2017, 18:08
  2. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 20.02.2011, 17:04
  3. China!!!
    Von Sumadartson im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 78
    Letzter Beitrag: 03.03.2010, 09:04
  4. China - Islamisten wollen bomben/China instrumentalisiert Terrorgefahr bei Olympia
    Von Dayan im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 12.03.2008, 00:23
  5. China
    Von ciasteczko im Forum Wirtschafts- / Finanzpolitik
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 17.10.2006, 10:00

Nutzer die den Thread gelesen haben : 131

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben