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Thema: Wer ist Adelheit Hitler- Obersalzberg

  1. #21
    Ungetestet und ungeimpft! Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Wer ist Adelheit Hitler- Obersalzberg

    Zitat Zitat von Widder58 Beitrag anzeigen
    Ihr hört ja das Gras wachsen. Nun beglücke ich Euch mit einer spannenden Sache:

    Vor etwa einem halben Jahr habe ich in einem Nachlass einen Brief gefunden.
    Adressatin: An das hochgeehrte Fräulein Adelheit Hitler im Ober-Salzberg.
    Einschreiben vom 17.XII.41 aus Litschau (R-Zettel 161)

    Absenderin: Franziska Gölz (oder Golz, oder Götz)
    Im Josefsthal Nr.1 - Post Litschau, Kreis Gmünd, Ostmark

    Ankunftsstempel Berchdesgaden vom 18.12.41 (2e) - 16-17 Uhr
    Der Brief ist zweifellos echt.

    Das Gebäude im Josephsthal 1 ist im Internet mehrfach detailliert abgebildet.
    Es ist aber augenscheinlich seit dem Krieg eine Ruine. In der Nähe gibt es eine
    Gedenkstätte an 5 Soldaten, die Kriegsende von Russen erschossen wurden.
    Sei es im Kampf oder an der Wand.

    Litschau ist die nördlichste Stadt Österreichs an der Grenze zu Böhmen.
    Josefsthal ist ein Ortsteil - heute 0 Einwohner. Lediglich ein Schießklub exitiert auf einer
    alten Schießanlage. Josefsthal liegt mitten im Wald, vollkommen abgelegen.

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    Jetzt seid Ihr dran:
    Wer ist Adelheit Hitler - Ober-Salzberg.
    Ich muss Euch nicht erzählen, was Weihnachten 1941 an der Ostfront gelaufen ist.
    Auch diverse Treffen sind in der Zeit bekannt.
    Hitler selbst war wohl zum "Deutschen Tag" an diesem Tag in Berchdesgaden.

    Eine Adelheit Hitler indes gibt es nicht - zumindest habe ich keine gefunden, schon gar nicht
    auf dem Ober-Salzberg. Wer ist die Absenderin? Was macht die an so einem Ort mitten im Wald?
    Warum ist Josefsthal heute völlig verwaist? Was war in diesem Gebäude untergebracht (früher eine Glashütte).
    Warum überhaupt "eingeschrieben" ?

    Fragen an den Heimatverein Litschau und auch an den Bürgermeister blieben allesamt unbeantwortet.
    Offenbar will man nicht drüber reden.

    Ich bin gespannt auf Eure Antworten.
    Wenn das Sven Felix Kellerhoff liest, dann will er den Brief sicher haben.

    Wenn die Gottlosen obenaufkommen, so verbergen sich die Leute; wenn sie aber umkommen, so mehren sich die Gerechten.


    Sprüche 28 Vers 28!

  2. #22
    Mitglied Benutzerbild von WilliN
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    Standard AW: Wer ist Adelheit Hitler- Obersalzberg

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Na gut! Ich habe festgestellt das wirklich grosse " Ficker " mit Ausnahme von Dr. G. und
    Ernst Roehm eher unter den Deutschen Nationalsozialisten selten waren. Adolf Hitler war
    monogam. Kein Vergleich mit spaeteren Deutschen Bundeskanzlern wie z.B. Willy Brandt
    und Gerhard Schroeder.
    Ernst Roehm der Dampfbadrammler...
    jedes Jahr ne gute Tat

  3. #23
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Wer ist Adelheit Hitler- Obersalzberg

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Winifred Wagner war seit 1930 Witwe. Sie haette ihren " Wolf " durchaus heiraten koennen!
    Bei Adolf Hitler ging es allerdings nicht nur um die geistige Schoenheit einer Frau. Es ging ihm auch wohl
    um die koerperlichen Reize und die Fleischeslust. Bei Winnifred Wagner ist " Wolf " wohl nach der Regel
    eines weisen Obstbauern vorgegangen. Ein weiser Obstbauer schuettelt nur Baeume mit reifen Fruechten.
    Dagegen hat Eva Braun wohl in erster Linie dafuer gesorgt das der " Wolf " regelmaessig absamen konnte.
    Die Sekretärin Traudl Junge schrieb in ihrem Buch, Hitlers Verhältnis zu jungen Frauen war wie Vater zur Tochter.

  4. #24
    Mitglied Benutzerbild von WilliN
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    Standard AW: Wer ist Adelheit Hitler- Obersalzberg

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Die Sekretärin Traudl Junge schrieb in ihrem Buch, Hitlers Verhältnis zu jungen Frauen war wie Vater zur Tochter.
    Was willst du damit andeuten? - der Führer kein Knattermann?
    jedes Jahr ne gute Tat

  5. #25
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Wer ist Adelheit Hitler- Obersalzberg

    Zitat Zitat von WilliN Beitrag anzeigen
    Was willst du damit andeuten? - kein Knattermann?
    Das weiß keiner, und das wundert heute viele Historiker, Hitlers Sexualität war zu Lebzeiten ein Rätsel und wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.

    Eine Historikerin meinte wir müssen uns wohl da mit abfinden das Hitler eine Abneigung gegen Sexualität hatte.

  6. #26
    Feind der Freiheit Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Wer ist Adelheit Hitler- Obersalzberg

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Nun hat sie Erdogan...
    Naja im Ernst, Hitler war Anfang 40 als er Regierungschef wurde, was selbst für die heutige Zeit außerordentlich jung wäre. Er muss damals eine Wirkung auf Frauen gehabt haben wie ein Rockstar.
    Libertäre sind Liberasten!

  7. #27
    Mitglied Benutzerbild von Großmoff
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    Standard AW: Wer ist Adelheit Hitler- Obersalzberg

    Zitat Zitat von WilliN Beitrag anzeigen
    Ernst Roehm der Dampfbadrammler...
    Einer müsste die jungen Männer ja auf Linie bringen. 😋

  8. #28
    Mitglied Benutzerbild von WilliN
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    Standard AW: Wer ist Adelheit Hitler- Obersalzberg

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Das weiß keiner, und das wundert heute viele Historiker, Hitlers Sexualität war zu Lebzeiten ein Rätsel und wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.

    Eine Historikerin meinte wir müssen uns wohl da mit abfinden das Hitler eine Abneigung gegen Sexualität hatte.
    Ich kann mir durchaus vorstellen, wie der die Eva... vor dem Kamin... auf dem alten Schäferhundfell... hoppa
    jedes Jahr ne gute Tat

  9. #29
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Wer ist Adelheit Hitler- Obersalzberg

    Zitat Zitat von WilliN Beitrag anzeigen
    Ich kann mir durchaus vorstellen, wie der die Eva... vor dem Kamin... auf dem alten Schäferhundfell... hoppa
    Wäre es nicht interessanter wie es der Krüppel Roosevelt getrieben hat? Denn seine Frau war ja eine Lesbe.

  10. #30
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    Standard AW: Wer ist Adelheit Hitler- Obersalzberg

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Die Sekretärin Traudl Junge schrieb in ihrem Buch, Hitlers Verhältnis zu jungen Frauen war wie Vater zur Tochter.
    Aufschlussreicher ist das was die von Adolf Hitler verehrte Winifred Wagner von ihm gehalten hat.

    Hans-Jürgen Syberbergs Film
    WINIFRED WAGNER: „UNSER SELIGER ADOLF“


    Richard Wagner und sein Werk werden heutzutage oft im Zusammenhang mit Adolf Hitler und dem Dritten Reich wahrgenommen. In der Tat war Adolf Hitler ein Liebhaber von Wagners Musik – und ein enger Freund der Familie des Meisters. 1975 veröffentlichte der Regisseur Hans-Jürgen Syberberg ein fünfstündiges Interview mit Wagners Schwiegertochter Winifred Wagner, durch das diese Verbindung erneut beleuchtet wurde.

    Im Folgenden ein Beitrag aus dem SPIEGEL 31/1975 zur Veröffentlichung des Films.

    Den Bayreuther Festspielen 1975, mit Wolfgang Wagners Neuinszenierung des „Parzivals“ eröffnet, wurde kurz vor Beginn ein unerwartet dissonantes Vorspiel beschert:

    Winifred Wagner, 78, Schwiegertochter des Meisters Richard und Freundin des Führers Adolf, brach ihr drei Jahrzehnte langes Schweigen. In einem Dokumentarfilm von Hans-Jürgen Syberberg preist sie Wagner-Fan Hitler als „einzigartige Persönlichkeit“.

    Jüngere Wagner-Nachkommen und Wagnerianer fürchten nun neuen Unfrieden um Bayreuth.

    WINIFRED WAGNER UND ADOLF HITLER

    „Wenn der Hitler heute hier zur Tür reinkäme“, sagt die alte Dame, „ich wäre genauso fröhlich und so glücklich, ihn hier zu sehen und zu haben, als wie immer.“ Was sie „für gut und menschlich an dem Mann gehalten“ habe, das lasse sie sich „einfach nicht nehmen.“ Hitler, der „blutbefleckte Freund“, war, so schwärmt sie, „eine einzigartige Persönlichkeit.“

    Winifred Wagner hatte nie ein Hehl daraus gemacht, dass sie Adolf Hitler ungebrochen weiter so verehrt wie von 1930 bis 1944, als sie, die Schwiegertochter Richard Wagners, Prinzipalin der Bayreuther Festspiele und Herrin des Familiensitzes Villa Wahnfried war.

    Nur öffentlich „predigen“, wie sie sich ausdrückt, konnte sie ihre Treue zum Führer nicht mehr: Seit dem Entnazifizierungs-Verfahren von 1947 sei ihr das „Maul verboten“ gewesen: im Interesse eines politisch bereinigten Wagner- und Festspiel-Images war für lange Zeit wohl besonders der Familie an ihrem Schweigen gelegen.

    GEBROCHENES SCHWEIGEN

    Jetzt hat sie gesprochen. Überredet von ihrem Enkel Gottfried Wagner, 28, Sohn des gegenwärtigen Festspiel-Leiters Wolfgang Wagner, hat sie sich dem Münchner Filmemacher Hans-Jürgen Syberberg, 39, für einen fünf Stunden langen Dokumentarfilm anvertraut. In ihrem alt- und großbürgerlich ausgestatteten Bayreuther Pavillon, wo einst auch Hitler oft zu Gast gewesen war, gab sie, mit tiefer, rauher Stimme, Auskunft über „unseren seligen Adolf“.

    Gefilmt wurde das Mammut-Interview an fünf Tagen im April 1975. Winifred-Enkel Gottfried, der in München Musik studiert und an einer Doktorarbeit über Kurt Weill arbeitet, assistierte dem Regisseur bei den Dreharbeiten. Unter dem Titel „Winifred Wagner und das Haus Wahnfried 1914–1975“ will Syberberg den Film im Herbst ins Kino bringen.

    Syberberg hat in früheren Filmen Brecht, Kortner, Romy Schneider und den bayrischen Sex-Filmer Alois Brummer dokumentarisch zu Wort kommen lassen: in ästhetisch ehrgeizigen Spielfilm-Produktionen porträtierte er einfühlsam zwei deutsche Trivial-Genies des 19. Jahrhunderts: Bayernkönig Ludwig II. und Karl May. Bei Vorarbeiten zu einem geplanten Spielfilm über Hitler kam ihm die Idee, dessen Bayreuther Freundin Winifred Wagner „wie Brechts Zöllner nach ihrem Leben abzufragen.“

    Syberberg hat ihr von vornherein „zu erkennen gegeben,“ dass „sie auf der falschen Seite“ war: „Ich habe gesagt, Sie wissen, ich teile Ihre Ansichten nicht, aber ich respektiere sie.“

    Die gebürtige Engländerin vom „Typ Herrenreiterin“ (Syberberg), die 1914 nach Bayreuth gekommen war und ein Jahr später Richard Wagners Sohn Siegfried (1869 bis 1930) geheiratet hatte, stellte sich Syberbergs Fimteam und seinen Fragen mit teils reservierter, teils-burschikoser, stets aber selbstbewußter Bereitwilligkeit inmitten zahlreicher Erinnerungsstücke, die nun auch im Film zu sehen sind.

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    Dokumentarfilm: - Winifred Wagner und das Haus Wahnfried 1914–1975 -
    (Hans Juergen Syberberg, 1977)

    Geändert von ABAS (25.02.2021 um 18:38 Uhr)

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