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Thema: Der Akku - am Beispiel VW

  1. #41
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    Standard AW: Der Akku - am Beispiel VW

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Klar Langstrecke. 500 km, steht ja auch da. Davon rund 70 km Bundesstraße, sonst Autobahn.
    Im Stadtverkehr nutze den ja nicht. Auf der täglichen Pendelstrecke ca. 25 km), auf Bundesstraße sind es rund 10 Liter. Auf dem Weg liegen 8 Tankstellen.........
    Im Schnitt (also bei ein paar hunderttausend Kilometer Fahrleistung) bewege ich meinen Diesel lt. Bordcomputer mit 7,7 Liter. Dies ist aber daran geschuldet, dass ich auf der Autobahn zumeist sehr zugig unterwegs bin. Würde ich meinen Gasfuß zügeln und mich auf vMax e-Tempo einstellen (also bestenfalls ´mal 130 auf der Autobahn, eher langsamer) dürfte wohl ein Verbrauch von deutlich unter 7 Liter stehen. Damit wäre ich nahe / bei der Verbrauchsangabe gemessen am NEFZ-Zyklus, welche ja deutlich "realitätsärmer" ist als der WLTP-Zyklus.
    Aber auch diesen Verbrauch erreiche ich nur, da mein Diesel im Grunde Kurzstrecken nicht kennt...sprich, wenn ich tausend Kilometer Fahrleistung hinter mich bringe, dann sind davon maximal vielleicht 50 Kilometer unter 10 bzw. 5 Kilometer...der Rest sind in der Regel 50 Kilometer + X.

    Deshalb wäre bzw. ist für mich ein e-Kfz absolut unwirtschaftlich und das Argument, dass ein e-Kfz günstiger wäre ist in meinem Fall eine Fama - selbst wenn ich meinen Diesel an einer deutschen Tankstelle beziehen würde und der Habeck / Baerbock - Connection noch ein paar zusätzliche Steuern einfallen würden. Mangels eigener Garage und damit eigener Lademöglichkeit wäre ich auf externe (Schnelllade-)stationen angewiesen und bei einem Preis von 0,80 € je KWh und Realverbräuchen von über 20 KWh würden sich meine "Kraftstoffkosten" im Jahr nahezu verdoppeln.
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

  2. #42
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    Standard AW: Der Akku - am Beispiel VW

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Im Schnitt (also bei ein paar hunderttausend Kilometer Fahrleistung) bewege ich meinen Diesel lt. Bordcomputer mit 7,7 Liter. Dies ist aber daran geschuldet, dass ich auf der Autobahn zumeist sehr zugig unterwegs bin. Würde ich meinen Gasfuß zügeln und mich auf vMax e-Tempo einstellen (also bestenfalls ´mal 130 auf der Autobahn, eher langsamer) dürfte wohl ein Verbrauch von deutlich unter 7 Liter stehen. Damit wäre ich nahe / bei der Verbrauchsangabe gemessen am NEFZ-Zyklus, welche ja deutlich "realitätsärmer" ist als der WLTP-Zyklus.
    Aber auch diesen Verbrauch erreiche ich nur, da mein Diesel im Grunde Kurzstrecken nicht kennt...sprich, wenn ich tausend Kilometer Fahrleistung hinter mich bringe, dann sind davon maximal vielleicht 50 Kilometer unter 10 bzw. 5 Kilometer...der Rest sind in der Regel 50 Kilometer + X.

    Deshalb wäre bzw. ist für mich ein e-Kfz absolut unwirtschaftlich und das Argument, dass ein e-Kfz günstiger wäre ist in meinem Fall eine Fama - selbst wenn ich meinen Diesel an einer deutschen Tankstelle beziehen würde und der Habeck / Baerbock - Connection noch ein paar zusätzliche Steuern einfallen würden. Mangels eigener Garage und damit eigener Lademöglichkeit wäre ich auf externe (Schnelllade-)stationen angewiesen und bei einem Preis von 0,80 € je KWh und Realverbräuchen von über 20 KWh würden sich meine "Kraftstoffkosten" im Jahr nahezu verdoppeln.
    Genau das schrieb ich doch:
    für meine Frau ideal
    Für mich unmöglich

    Selbst mit Benziner

    (übrigens hätte das gleiche Modell mit gleicher Fahrleistung als Diesel über 10.000 Euro mehr gekostet)
    Ich bremse auch für Geimpfte

  3. #43
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    Standard AW: Der Akku - am Beispiel VW

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Genau das schrieb ich doch:für meine Frau ideal
    Für mich unmöglich

    Selbst mit Benziner

    (übrigens hätte das gleiche Modell mit gleicher Fahrleistung als Diesel über 10.000 Euro mehr gekostet)
    Unmöglich würde ich es nun nicht nennen...Du musst halt die entsprechende Zeit mitbringen ...und damit kommen wir zur Frage der Wirtschaftlichkeit.

    Selbst bei Deinen um die 9 Liter wären dies - bei 2 € Literkosten Benzin 18 € - Dein Kfz als Stromer dürfte bei Deinem Fahrprofil in einem Bereich von (inkl. Ladeverlusten) 30 Kwh liegen - also musst Du mit Kosten von deutlich über 20 € je 100 Kilometern an Stromkosten rechnen...auch für Dich rechnet sich daher ein Stromer schon einmal wirtschaftlich nicht und rechnet man noch die "Standzeiten" hinzu müsstest Du zum ideologischen Überzeugungstäter mutieren

    Ein Stromer rechnet sich wirtschaftlich eben nur, wenn man a) eine Lademöglichkeit zuhause hat bzw. b.) man in näheren Dunstkreis eine sehr kostengünstige Lademöglichkeit hat oder c) man sich Ladekarten, Apps oder was weiß ich noch alles beschafft, wo man dem Anbieter nicht nur seine eigene Daten zur Verfügung stellt, Kontenzugriff gewährt, Schufa-Auskünft erteilt (wird da der Besitz eines Ladekartenvertrag - analog einem Handyvertrag - auch übermittelt???), Bewegungsdatenaufzeichnungen erlaubt etc....oder eben eine Mischung aus a), b) und c).

    Wer dies nicht hat bzw. nicht will für den ist ein Stromer - trotz massivster Subventionierung - schon heute ein teures Vergnügen.
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

  4. #44
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    Standard AW: Der Akku - am Beispiel VW

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Unmöglich würde ich es nun nicht nennen...Du musst halt die entsprechende Zeit mitbringen ...und damit kommen wir zur Frage der Wirtschaftlichkeit.

    Selbst bei Deinen um die 9 Liter wären dies - bei 2 € Literkosten Benzin 18 € - Dein Kfz als Stromer dürfte bei Deinem Fahrprofil in einem Bereich von (inkl. Ladeverlusten) 30 Kwh liegen - also musst Du mit Kosten von deutlich über 20 € je 100 Kilometern an Stromkosten rechnen...auch für Dich rechnet sich daher ein Stromer schon einmal wirtschaftlich nicht und rechnet man noch die "Standzeiten" hinzu müsstest Du zum ideologischen Überzeugungstäter mutieren

    Ein Stromer rechnet sich wirtschaftlich eben nur, wenn man a) eine Lademöglichkeit zuhause hat bzw. b.) man in näheren Dunstkreis eine sehr kostengünstige Lademöglichkeit hat oder c) man sich Ladekarten, Apps oder was weiß ich noch alles beschafft, wo man dem Anbieter nicht nur seine eigene Daten zur Verfügung stellt, Kontenzugriff gewährt, Schufa-Auskünft erteilt (wird da der Besitz eines Ladekartenvertrag - analog einem Handyvertrag - auch übermittelt???), Bewegungsdatenaufzeichnungen erlaubt etc....oder eben eine Mischung aus a), b) und c).

    Wer dies nicht hat bzw. nicht will für den ist ein Stromer - trotz massivster Subventionierung - schon heute ein teures Vergnügen.
    Exakt so ist es.
    Das unmöglich bezog sich auf die fehlende Lademöglichkeit am dortigen Wohnort und des Arbeitsplatzes. Ich habe noch nicht nachgesehen, wo dort eine Ladestation ist. Die muß dann auch noch frei sein und in max. 1 Stunde von 5 auf 100 % laden können.

    Ansonsten kann ich ja gleich im Auto übernachten. Obwohl, spart die Miete
    Ich bremse auch für Geimpfte

  5. #45
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    Standard AW: Der Akku - am Beispiel VW

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Exakt so ist es.
    Das unmöglich bezog sich auf die fehlende Lademöglichkeit am dortigen Wohnort und des Arbeitsplatzes. Ich habe noch nicht nachgesehen, wo dort eine Ladestation ist. Die muß dann auch noch frei sein und in max. 1 Stunde von 5 auf 100 % laden können.

    Ansonsten kann ich ja gleich im Auto übernachten. Obwohl, spart die Miete
    Meinst Du es gibt für Deinen Nobelhobel die passende Matratze? Weil - Tesla wird ja auch als Kfz für Obdachlose beworben . da kannst Du die dafür passende Matratze bestellen....spart jede Menge Miete ...da fragt man sich direkt warum Oliver keinen Tesal fährt - bei Gratisschlafen...
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  6. #46
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    Standard AW: Der Akku - am Beispiel VW

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Meinst Du es gibt für Deinen Nobelhobel die passende Matratze? Weil - Tesla wird ja auch als Kfz für Obdachlose beworben . da kannst Du die dafür passende Matratze bestellen....spart jede Menge Miete ...da fragt man sich direkt warum Oliver keinen Tesal fährt - bei Gratisschlafen...
    Irgendwo hatte ich so etwas tatsächlich schon einmal gesehen, vermutlich irgendwann im Hotelfernsehen.

    Tatsächlich kann ich aber auf der Beifahrerseite eine Liegeposition auf Knopfdruck (vom Rücksitz aus) einstellen
    Ich bremse auch für Geimpfte

  7. #47
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    Standard AW: Der Akku - am Beispiel VW

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Exakt so ist es.
    Das unmöglich bezog sich auf die fehlende Lademöglichkeit am dortigen Wohnort und des Arbeitsplatzes. Ich habe noch nicht nachgesehen, wo dort eine Ladestation ist. Die muß dann auch noch frei sein und in max. 1 Stunde von 5 auf 100 % laden können.
    Bei öffentlichen Ladestationen wird jetzt abkassiert. Hier die Daten aus Bremen, die Daten von Maingau z.B. ähnlich:

    Jetzt wird abkassiert, 50 € pro Jahr Grundgebühr und für jede 100 km 7.80 € an Normalladern, 9.80 € an Schnellladern.
    Auswärts 11,80 normal, 12,80 schnell! Alles teurer als Diesel außer regionale Normallader. Schön dooooooof, wer hier beim EVU lädt.

    Grundpreis pro Tankkarte
    3,90 EUR/Monat

    AC-Laden an swb/EWE-Ladesäulen
    0,39 EUR/kWh
    DC-Laden an swb/EWE-Schnellladesäulen
    0,49 EUR/kWh
    AC-Laden an Fremdanbieter-Ladesäulen im Roaming
    0,59 EUR/kWh
    DC-Laden an Fremdanbieter-Schnellladesäulen im Roaming
    0,69 EUR/kWh

    Hier Maingau:
    Der E-Golf schafft 2021 das, was der VW-Käfer schon 1960 konnte: Mit 100 km/h über die Autobahn zuckeln! Leider ohne Heizung wg. Reichweite.
    Vorzugsweise im Windschatten als Buslutscher oder hinter dem Lkw-Auspuff und laut Elon Musk mit KKW-Strom.

  8. #48
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    Standard AW: Der Akku - am Beispiel VW

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Irgendwo hatte ich so etwas tatsächlich schon einmal gesehen, vermutlich irgendwann im Hotelfernsehen.

    Tatsächlich kann ich aber auf der Beifahrerseite eine Liegeposition auf Knopfdruck (vom Rücksitz aus) einstellen
    Rücksitzbank umklappen - Matratze rein - und ich könnte lockerst in meinem Hobel schlafen (und nehmen wir hätte auch noch ein Zweibein locker, nicht nur zum schlafen, Platz ). Muss ich das? Will ich das? Nein - ich lege Wert u.a. auf Körperhygiene nach dem aufstehen, ein gutes Frühstück verschmähe ich auch nicht und auf andere Annehmlichkeiten will ich auch nicht verzichten....
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  9. #49
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    Standard AW: Der Akku - am Beispiel VW

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    DIE Achichellesferse eines kabelgebunddenen e-Kfz ist (und bleibt?) der Akku. Schaut man sich die "Bedienungsanleitung" von VW an, dann erkennt man - ups, ein e-Kfz ist eigentlich nur für einen Personenkreis geeigent, welcher über eine zwingende Voraussetzung verfügt - eigene Garage oder eigener Stellplatz mit Stromanschluss.

    So sagt VW:
    Bei Kurzstrecke (also tagliche Fahrt zu Arbeit, Einkaufen oder wenn nur geringe Reichweite erforderlich ist) sollt man die Ladegrenzen beachten. Oberste Ladegrenze soll dann sein 80% und die unterste Ladegrenze, gestaffelt nach Sommer 20% und Winter dann 40%.
    Dies heißt dann also - die tätsächliche Reichweite in der Kurzstrecke reduziert sich auf 60% der Werksangabe im Sommer und 40% im Winter. DYas heißt auf den günstigsten ID3, nach WLTP, bezogen eine Reichweite zwischen 210 Kilometer im Sommer und 160 Kilometer im Winter.

    Bei Langstrecke (also Urlaubsfahren, Fernreisen über die Autobahn, Fahrten wo höchstmögliche Reichweiten erforderlich sind) soll man das Kfz vor Abfahrt auf 100% laden (dabei aber Standzeiten vermeiden - was auch immer VW damit meint), man sollte aber die unter Ladegrenze von 40% beachten, was also die Reichweite schon wieder auf maximal 60% (also 210 Kilometer) bzw. 150 Kilometer (sollte man zeiteffizient nachladen wollen) reduziert.

    Wohlgemerkt - wir reden bei der Kurz- wie Langstrecke von WLTP-Angaben, welche extrem geschönt sind - sprich im Sommer ist mit einer realen Reichweite von deutlich unter 200 Kilometern und im Winter mit einer Reichweite von um oder unter 100 Kilometern zu rechnen (nutzt man den Akku nach VW-Vorgaben.

    VW sagt aber auch
    a) steht das Fahrzeug länger als 12 Stunden sollte das Fahrzeug zwischen 30 und 80% geladen sein.
    b) man sollte "tägliches" DC-laden vermeiden

    Jetzt wird es abeer dann tricky - we soll sich ein Mensch, welcher über keine Garage / Stellplatz mit Stromanschluss verfügt an diese Vorgaben den halten. Beträgt der Akkustand also "nur" noch 29% und man kommt abends nach Hause muss man sich also erst einmal eine Ladesäule suchen um auf über 30% zu laden, so zumindest VW.
    VW schreibt dazu auch - DC-laden (also Schnellladen) sollte auch vermieden werden, was dann doch heißt, man steht in der Woche mehrere Stunden an einer AC-Ladesäule und schaut zu, wie der Akki langsam geladen wird.

    Interessant in diesem Zusammenhang wird dann folgende Aussage von VW
    Die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit einer Lithium-Ionen-Batterie hängen auch von äußeren Faktoren ab, wie z.B. der Umgebungstemperatur. Im Rahmen des Anwendungsbereiches der Garantie und zu den dort aufgeführten Bedingungen gewährt Volkswagen AG dem Käufer eines fabrikneuen elektrisch betriebenen BEV-Fahrzeuges deshalb bei korrektem Gebrauch für acht Jahre (oder bis zu 160.000 Kilometern Fahrleistung, je nachdem, welches Ereignis zuerst eintritt) eine Garantie, dass die nutzbare Kapazität Ihrer Batterie 70% nicht unterschreitet. Das gibt Ihnen Sicherheit für die Zukunft und zeigt, wie wichtig uns die Mobilität von morgen ist.

    Ist man nun ein Schelm, wenn man daran denkt, dass VW wohl in nicht einem Fall dann jemals eine Garantieleistung im Fall eines Akkuschadens erbringen muss (am Anfang wird man es aus Kulanzgründen sicherlich machen) - denn diese Vorgaben sind im realen Leben wohl kaum bzw. nicht einzuhalten und da VW ja auslesen kann wie der Akku "gebraucht" wurde steht man als als Nutzer eines VW auf verlorenem Posten.

    Jetzt stellt sich die Frage (ich bin zu faul um zu suchen) - gelten diese Restriktionen auch bei anderen Fahrzeugherstellern oder gelten diese Restirktion nur für Fahrzeuge aus dem VW-Konzern? Sollte es der Fall sein dass dies mehr oder minder für ALLE Konzerne gilt, dann ist ein kabelgebundenes e-Kfz für gut und gerne die Hälfte der Bewohner in diesem Lande keine Option, da man eben NICHT über eine Garage / Stellplatz mit Stromanschluss verfügt.

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    Seltsam ist übrigens, dass der e-Verfechter wie Oliver, einen e-VW fahrend, auf die Akkuganratien verweist und "vergißt" auf die Ausschlussgründe hinzuweisen, welche dazu führen können, dass man die Garantie verliert...ein Schelm der sich seine Gedanken macht...
    Liegt doch auf der Hand. Kaeufer von E-Automobilen werden in absehbarer Zeit nicht nur ueber
    drastisch steigende Strompreise abgezockt, sondern ueber die Batterien. Die Batterien sind bei
    E-Automobilen die teuerste Komponente. Alle anderen Komponenten sind wesentlich preiswerter
    wodurch die Automobilindustrie mit der Produktion von E-Automobilen sogar hoehere Gewinne
    erzielen koennte als mit der Produktion von Automobilen mit Verbrennungsmotoren, falls jemals
    E-Automobile in Massenproduktion hergestellt werden sollten. Dummkoepfe die sich E-Automobile
    kaufen sind die Zahlschweine der Zukunft, wissen es aber noch nicht. VW baut nicht ohne Grund
    eine eigene Batterieproduktion auf. Tesla hat das schon laengst. Eine neue Batterie kostet mit
    fachgerechten Einbau bei Tesla je nach Modell zwischen 13.000 und 16.000 EUR beim Modell Tesla 3
    und bis zu und 26.000 EUR beim Modell Tesla X.

    Gerade ueber die unerfuellbaren Voraussetzungen zur Erhalten der Garantie bei den Batterien
    lassen sich die technisch unverstaendigen E-Automobil-Dummlinge geschmeidig abzocken.
    Den meisten Nutzer der E-Automobile ist ueberhaupt nicht bewusst das die Batterien ihrer
    E-Automobile mit Hochvoltanlagen mehr als 50 % des Fahrzeugsleergewichtes ausmachen
    und sie auf tickenden Zeitbomben durch den oeffentlichen Raum fahren.


    eFahrer / 08.02.2021

    13.000 Euro Werkstatt-Kosten: Warum der Akku-Tausch bei Tesla so viel kostet


    Der Akku ist nach wie vor das teuerste Bauteil am Elektroauto. Viele E-Fahrer graust es vor dem Gedanken, die Batterie austauschen zu müssen, da hier Ausgaben von mehreren Tausend Euro auf die Betroffenen zukommen. Auch wenn für den Akku bei vielen Herstellern ein großzügiger Garantiezeitraum gewährt wird, sind damit noch lange nicht alle Arten von Schäden abgedeckt

    US-Elektroautopionier Tesla ist einer der Autobauer, die auf die Akkus in ihren Elektroautos eine großzügige Garantie geben: Über acht Jahre oder rund 160.000 Kilometer werden die meisten Probleme und Schäden des Akkus von der Garantie abgedeckt.

    Es gibt jedoch auch immer wieder Ausnahmefälle, in denen die Garantie nicht greift – dann kann es für die Betroffenen sehr teuer werden.

    So geschehen kürzlich bei Current Automotive, einem Elektroauto-Gebrauchtwagenhändler im US-Bundesstaat Illinois. Hier wurde ein Tesla Model 3 eingeliefert, das über einen offenbar ziemlich großen Stein gefahren ist. Dieser hat das Akkupack, das entlang des Unterbodens am Model 3 verläuft, so stark beschädigt, dass der Stromer sofort den Geist aufgegeben hat.

    Nachdem der Akku erfolgreich ausgetauscht wurde, bekam der Besitzer trotz Garantie die Kosten von genau 16.550,67 Dollar oder umgerechnet rund 13.800 Euro als Rechnung präsentiert.

    Der Arbeitsaufwand für den Austausch schlägt laut Rechnung mit 2.300 Dollar (rund 1.900 Euro) zu Buche. Bei einem Stundensatz von 175 Dollar, den Current Automotive verlangt, bedeutet das: Die Reparatur hat insgesamt über 13 Stunden in Anspruch genommen.

    In den 16.550 Dollar sind außerdem einige Front- und Unterbodenteile enthalten, die bei dem Zusammenstoß mit dem Stein kaputtgegangen sind. Diese Teile waren jedoch mit Kosten von jeweils 165 und 200 Dollar vergleichsweise günstig und hätten ohnehin entfernt werden müssen, um die Batterie zu erreichen. Darüber hinaus mussten auch noch ein paar andere kleinere Teile repariert werden, wie Elemente am Kabelbaum und die Batteriekühlung, die ebenfalls mit der neuen Batterie ausgetauscht werden musste.

    Current Automotive weist jedoch darauf hin, dass die meisten Schäden am Akku von Teslas Garantie abgedeckt werden – selbst Akkubrände, die in Folge von unsachgemäßem Aufladen entstehen. Hätte das Model 3 den Stein gerammt und der Akku wäre anschließend in Flammen aufgegangen, hätte Teslas Garantie den Schaden möglicherweise sogar übernommen.

    Fahrer von Elektroautos sollten sich vor der Überquerung von Hindernissen also immer ins Bewusstsein rufen, dass im Unterboden ihres Fahrzeugs ein besonders teures Bauteil schlummert.

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    Geändert von ABAS (06.04.2021 um 07:21 Uhr)

  10. #50
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    Standard AW: Der Akku - am Beispiel VW

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    Bei öffentlichen Ladestationen wird jetzt abkassiert. Hier die Daten aus Bremen, die Daten von Maingau z.B. ähnlich:
    .................................................. .......
    Selbst ein Schüler, Grundschule erste Klasse, wird stutzig - man hat mit die höchsten Energiepreise weltweit (ich glaube beim Strom sogar die höchsten Energiepreise) und in Ländern, wo der Strom deutlich günstiger ist sind die KWh-Preise für den Ladestrom deutlich höher.

    Vergleich man die Strompreise, dann liegt Deutschland auf einem Level von Dänemark (Niederlande in etwa 50% günstiger, Schweden in etwa 40% günstiger, Österreich in etwa 30% günstiger) und schaut man sich ann die Ladestrompreise an, welche in Dänemark unsubventioniert aufgerufen werden dann kann man sich vorstellen wohin sich die Ladestrompreise in diesem Lande entwickeln werden (müssen) - auch wenn dies von der e-Lobby massivst bestritten und geleugnet wird.

    WENN sich aber der Ladestrompreis in diese Regionen entwickelt, dann ist das geschafft, was (scheinbar oder offensichtlich) gewisse Kreise nicht nur in diesem Lande wollen - einen zweiteilung der Gesellschaft zwischen Privilegierten (welche sich zu den Preisen noch den Individualverkehr leisten können) und den Unterprivilegierten - mit allen Risikien und Nebenwirkungen...ob dies dann eine Gesellschaft aushalten wird lasse ich offen. Nach meiner Einschätzung eher nicht...aber der Marsch in den "Priviligiertenstaat" hat ja schon längsten - politisch von einer aktuell äußerst erfolgreichen Partei so gewollt - begonnen
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