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Thema: Der Talmud

  1. #1
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    Der Talmud
    übertragen von Lazarus Goldschmidt

    Für Juden ist der Talmud ein wichtiger Leit faden in allen religiösen, ethischen und sozialen Fragen

    Nach wie vor ist dieses über mehrere Jahr hunderte ent standene Werk der wichtigste Unter richts stoff an Rabbinerseminaren sowie die Grund lage der jüdischen Rechtsprechung.

    In den Medien wird häufig der Anschein erweckt, der Talmud sei ein Quell der Weisheit, Tole ranz und Nächstenliebe. Doch bei genauerer Betrachtung die ses oft genannten, aber kaum bekannten Buches entsteht ein ganz anderer Eindruck.

    Einige der hier zitierten Auszüge lassen erahnen, warum bereits Martin Luther den Tal mud als ein „Buch voller Abgötterei, Fluch und Lästerung“ bezeichnete. Nach heutigem Rechts verständnis dürften unzählige Aussagen des Talmud den Tatbestand der Volksver hetzung erfüllen.

    Die nachfolgenden Zitate stammen aus der ersten vollständigen und unzensierten Übersetzung des Babylonischen Talmud ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt.
    __________________________________________________ __________________________________________________ ____

    Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie. (Choschen hamischpath 156, Choschen hamischpath 271,

    Baba bathra 54 b)

    Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemein eigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann (Baba kamma 113)

    Die Beraubung eines Jisraéliten ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es steht geschrieben (Lev 19,13): "Du sollst deinem Bruder nicht Unrecht tun. Aber diese Worte, sagt Jehuda, haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist. (Baba mezia 61 a)

    Wenn irgendwo die Mehrheit aus Jisraéliten besteht, so muß man die gefundene Sache ausrufen; wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden besteht, so kann man sie behalten. (Baba mezia 24 a)

    Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher. (Baba mezia 71 a)

    Zehn Maß Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt. (Kidduschin 4 )

    Wer die Scharen der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat. (Berakhoth 58 a, Orach chajjim 224, 5)

    Wer die Gräber der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat. (Berakhoth, 58 b, Orach chajjim 224, 5)

    Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen [nichtjüdischen] Völker Menschen, sondern Vieh. (Baba mezia 114 b)

    Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen. (Jabmuth 94 b)

    Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher. (Synhedrin 74 b)

    Ein Nichtjude hat keinen Vater, weil sie in Unzucht versunken sind, der Herr hat ihren Samen für frei erklärt, wie es heißt: "Deren Fleisch gleicht dem Fleische des Esels und ihr Samen ist Pferdesamen.“ (Jabmuth 98 b)

    Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43 b)

    Wenn jemand einen Jisraéliten ohrfeigt, so ist es ebenso, als hätte er die Gottheit geohrfeigt.

    (Synhedrin 58 b)

    Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird, so haben auch die weltlichen [nichtjüdischen] Völker keinen Bestand, sondern werden ver brannt. (Sotah 35 b)

    Dem Jisraéliten ist es erlaubt, den Goj zu unterdrücken. (Synhedrin 57 b)

    Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod. (Synhedrin 59 a)

    Den besten der Gojim sollst du töten. (Aboda zara 26 b, Jad chasaka 49 b, Kidduschin 40 b, u. 82 a, Mechita 11 a)

    Man soll nicht einen Nichtjuden an seinem Feste besuchen und ihn begrüßen; wenn man ihn auf der Straße trifft, so grüße man ihn leise und schwerfällig. (Gittin 62 a)

    Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet. (Erubin 75 a)

    Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava [Eva] beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht. (Schabbath 146 a siehe auch Aboda zara 22 b)

    Die Nichtjuden treiben Unzucht mit den Weibern ihrer Genossen, und wenn ein Nichtjude zuweilen zu ihr kommt und sie nicht antrifft, so beschläft er das Tier, welches er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie antrifft, beschläft er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraéli ten sei ihm lieber als die eigene Frau. (Aboda zara 22 b)

    Eine Jisraélitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten. (Aboda zara 26 a)

    Wer vorsätzlich einen Menschen getötet hat, der wird hingerichtet, ausgenommen, wenn er in der Absicht, einen Nichtjuden zu töten, einen Jisraéliten getötet hat. (Makkoth 7 b, Synhedrin 78 b)

    Der Mensch ist verpflichtet, täglich folgende drei Segenssprüche zu sprechen: Gelobt sei Gott, daß er mich nicht zu einem Nichtjuden gemacht hat, daß er mich nicht zu einem Weib gemacht hat und daß er mich nicht zu einem Unwissenden gemacht hat. (Menachoth 44 a, Orach Chajim 46)

    Sieht jemand, daß sich der böse Trieb seiner bemächtigt, so gehe er nach einem Orte, wo man ihn nicht kennt, hülle sich schwarz ein und folge dem Triebe seines Herzens. (Mo'ed katan 17 a,

    Hagiga 16 a,)

    Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet. (Nidda 71 a,

    Kethuboth 6 a, Jabmuth 57a, Jabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a)

    Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag wird durch Beiwohnung angetraut. (Jabmuth 57 b)

    Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde. (Baba kamma 59 a)

    Wenn jemand beim Gebete steht und sich erinnert, daß er samenergußbehaftet ist, breche er sein Gebet nicht ab, sondern kürze es. (Berakhoth 21 a)

    Wenn jemand beim Gebete steht und Kot vor sich erblickt, so gehe er 4 Ellen vorwärts. (Berakhoth 22 b

    Nidda 45 b)

    Raba ben Schemuél sagte: Der Urin wird nicht anders entleert als im Sitzen. Rabbi Kahana sagte: Auf lockere Erde auch stehend. Wo keine lockere Erde da ist, stehe man auf einem hohen Orte und uriniere auf einen abschüssigen Ort. (Berakhoth 40 a)

    Es ist verboten, mit Urintropfen auf den Füßen auszugehen, weil diese den Anschein erwecken, ihm sei die Harnröhre abgeschnitten, wodurch seine Kinder in den Ruf kommen könnten, sie seien Bastarde. (Joma 29 b)

    Drei Dinge verlängern die Tage und die Jahre des Menschen: wenn man sein Gebet in die Länge zieht, wann man lange bei Tisch und wenn man lange im Aborte sitzt. (Berakhoth 54 b)

    Wer in Judäa seine Notdurft verrichtet, tue dies nicht nach Osten oder Westen, sondern nach Norden oder Süden in Galiläa aber nach Osten oder Westen. (Berakhoth 61 a)

    Wenn jemanden eine Schlange gebissen hat, so hole er das Embryo einer weißen Eselin, zerteile es und lege es auf die Wunde. (Schabbath 109 b)

    Wenn eine Schlange in den Leib einer Frau gekommen ist, so setze man sie mit auseinander gespreizten Beinen auf zwei Fässer; darauf hole man fettes, auf Kohlen gebratenes Fleisch, einen Korb mit Kresse und wohlriechenden Wein, alsdann warte man mit einer Zange in der Hand, fasse sie und verbrenne sie im Feuer, denn sonst kommt sie wieder. (Schabbath 110 a)

    Heirate keine zwei Frauen; hast du zwei geheiratet, so heirate eine dritte. (Pesachim 112 b)

    Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht zuerst, sondern zuletzt, damit du zuerst heimkehren kannst. (Pesachim 113)

    Raba sagte: Es gibt keinen erzwungenen Beischlaf, weil die Erektion nur bei Absicht erfolgt. Vielmehr, wenn er mit steifem Gliede von einem Dach auf die auf der Erde liegende Schwägerin gefallen ist und so in ihr stecken geblieben ist! Wenn er in der Absicht gegen die Wand zu stoßen, gegen seine Schwägerin gestoßen hat, so ist sie ihm angeeignet. (Jabmuth 53 b)

    Gehe nicht unbefugt in den Hof deines Nächsten, um das Deinige zu nehmen, damit du ihm nicht als Dieb erscheinst; schlage ihm vielmehr die Zähne aus und sage: Ich nehme das Meinige.

    (Baba kamma 27 b)

    Es ist erlaubt, den Frevlern in dieser Welt zu schmeicheln. (Sotah 71 b)

    Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken. (Nedarim 23 b) [siehe hierzu auch die nachfolgende Erläuterung zu Kol Nidre]

    __________________________________________________ __________________________________________________

    Die meisten Nichtjuden reagieren auf diese Talmud-Zitate mit Fassungslosigkeit und Entsetzen. Die häu fig sten Entgeg nungen werden nachfolgend beant wortet:



    1.) Diese Zitate sind gefälscht!

    Antwort: Dieser Einwand ist leicht zu wider legen. Alle zitierten Passagen finden Sie hier:

    Der Babylonische Talmud, erste zensurfreie Über tragung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, zwölf Bände, 9.554 Seiten, Erst publikation im Jüdischen Verlag Berlin 1930-36; Neuauflage im Jüdischen Verlag Frank furt 2002, (ISBN 3-633-54200-0). Dieses Buch befindet sich auch im Präsenzbestand eini ger Universitäts biblio theken. (In ein bän digen Büchern mit Titeln wie etwa „Die Weisheiten des Talmud“ finden Sie die hier zitierten Stellen nicht!)



    2.) Diese Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen!

    Antwort: In welchem Zusammenhang wären die hier zitierten Aussagen mit heutigen, allgemein akzep tierten Vorstel lungen von Ethik, Moral und Anstand vereinbar?

    3.) Diese Zitatensammlung ist antisemitisch!

    Antwort: Dieses Argument ist ein Paradebeispiel dafür, wie gedankenlos und inflationär mit dem Vorwurf des Antisemitismus umgegangen wird. Es ist ja wohl kaum mög lich, daß der Talmud, das heilig ste Buch der Juden, „anti semitische“ Aussagen enthält. Ist es nicht vielmehr so, daß der Talmud die Juden zu Hass und Intoleranz gegen über Nichtjuden anleitet? Dieses offen zu benennen ist beim besten Willen nicht antisemitisch. Im Gegenteil: Eine nüchterne und un verklärte Betrachtung des Talmud ließe vielmehr die Frage nach den Ursprüngen des sog. Anti semitismus in einem ratio naleren Licht erscheinen.

    4.) Der Talmud enthält die zitierten Stellen. Na und? Dieser religiöse Hokuspokus spielt für das moderne Judentum nicht die geringste Rolle!

    Antwort: Offizielle Vertreter der jüdischen Religions ge mein schaft haben sich mit den vielen rassistischen und volks verhetzenden Passagen des Talmud weder kritisch aus ein an der gesetzt noch davon distanziert. Außerdem sei da ran erinnert, daß selbst der Anspruch Staates Israel auf das Terri torium Palästinas pseudo-religiös begründet wird. Diejenigen, die sich heute Juden nen nen, also über wiegend Abkömm linge des zentral asiati schen Volkes der Kha saren, recht fertigen die brutale Unterdrückung und Ver trei bung der Palästi nenser mit dem Argu ment, Gott habe das Heilige Land vor über 5.000 Jahren aus schließ lich den Ju den ge schenkt. In dem Staat, der sich „das von Gott aus erwählte Volk“ (Israel) nennt, sind Ehe schließun gen zwi schen Juden und Nicht juden verboten, bereits beste hende Misch ehen werden annul liert.



    Weitere Beispiele für Talmudismus, wie er heute praktiziert wird:



    Beschneidung: Die genitale Verstümmelung männlicher Neugeborener ist aus medizinischer Sicht völlig unnötig, nicht selten sogar schädlich. Das häufig bemühte Argu ment der Hygiene ist in der heu tigen Zeit völlig absurd. Dennoch lassen so gut wie alle Juden ihre Söhne am ach ten Tag nach der Geburt im Rahmen einer religiösen Ze remonie be schnei den. Erwachsene Männer, die zum Ju dentum über treten wollen, müssen sich ebenfalls be schneiden las sen.

    Schächten: Fleisch ist nur „koscher“, wenn das Schlacht tier auf religiös-rituelle Weise getötet wird. Hierbei werden dem unbetäubten Tier Luft röhre, Speiseröhre und Hals schlag ader gleich zeitig durch trennt. Der Todes kampf dauert meist über zehn Minuten. Diese über triebene und völlig un nötige Grau samkeit gegenüber Tie ren ist in Deutschland gesetz lich untersagt - es sei denn, sie ist religiös motiviert.

    Eruv: Jede größere Stadt in der Juden leben, hat ein Eruv. Dies ist ein durch eine symbolische Schnur einge grenztes Gebiet, in welchem es Hebräern gestattet ist, auch am Sabbat leichte Arbeiten zu verrichten. Den meisten Nicht juden dürfte übrigens nicht bekannt sein, daß sowohl das Euro päische Parlament in Straßburg, als auch das Weiße Haus in Washington innerhalb eines Eruvs liegen. So viel zur Trennung von Staat und Religion nach hebräischer Lesart.

    Kol Nidre: Am höchsten jüdischen Feiertag (Jom Kippur) wird das Gebet Kol Nidre gesungen. Damit erklären Juden alle Gelöbnisse, die sie im kommenden Jahr ablegen wer den, im voraus für null und nichtig.

    Israel Shahak zeigt in seinem Buch Jüdische Geschichte, Jüdische Religion (ISBN 3-926328-25-8) welch zentrale Bedeutung der Talmud für das heutige Judentum sowie für Politik, Gesellschaft und Gesetzgebung in Israel hat.



    Das erklärt doch einiges ,oder?

    „A Glick hot unz getrofen! Sechs Millionen Juden wurden umgebracht und wir bekommen Geld dafür!“(Shmuel Dayan, Knesset-Abgeordneter) Tom Segev, The Seventh Million - The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 223
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  2. #2
    a.D. Benutzerbild von Gärtner
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    Allgemeine Frage: Woran liegt das bloß, daß mit der Regelmäßigkeit eines Furzes nach zuviel Sauerkrautgenuß hier immer wieder solche Neurotiker auftauchen, die eine geradezu pathologische Fixierung auf jedwede "jüdische Thematik" haben und meinen, den Rest der Welt mit ihren Unsäglichkeiten beglücken zu müssen?
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  3. #3
    A.D. Benutzerbild von Siran
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    Das liegt daran, dass gewisse Leute, bekannt unter dem Namen Aufklärer immer mal wieder die Abwesenheit von Moderatoren dazu nutzen, um sich zum wiederholten Male anzumelden und reihenweise kopiertes Material zu posten.
    Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.
    (George Bernard Shaw)

    Die Demokratie setzt die Vernunft des Volkes voraus, die sie erst hervorbringen soll.
    (Karl Jaspers)

    Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, daß es der Milchmann ist, dann weiß ich, daß ich in einer Demokratie lebe.
    (Winston Churchill)

  4. #4
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    Ich glaube ihr 2 werdet dafür bezahlt hier so einen Schrutzt zu schreiben. (pavement auch?)

    Ihr könnt ja nicht mal nachvorschnungen betreiben denn dann würdet ihr feststellen was alles so falsch ist an dieser Weltanschauung.

    Find es einfach nur Traurig wie sich die Deutschen sich so hängen lassen und Jahr für Jahr das Spiel mitspielen.

    Glaubt ihr wir würden soetwas hierherposten wenn nichts drann wäre!
    Haltet ihr uns für so bescheuert?

    Hoffe das ihr auch mal anfangt was für eure Kinder zu tun und nicht immer nur den ganzen Tag vorm Computer sitzen und ander Leute belehren wollen!

    Gruss
    APallaeon
    "Die Wenigen, die was davon erkannt, Die töricht genug ihr volles Herz nicht warten, Dem Pöpel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten. Hat man von je gekreuzigt und verbrannt."

  5. #5
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    Original von APallaeon
    Hoffe das ihr auch mal anfangt was für eure Kinder zu tun (...)!
    Genau das tun wir, wenn wir Deutschland vor Euresgleichen bewahren. Zur freundlichen Erinnerung: Ihr hattet euren Versuch schon, das Ergebnis ist bekannt.

    Ich haltes da mit Franz Josef Strauß:

    "Demokratie erfordert Wahrheit, Demokratie erfordert Diskussion, Demokratie erfordert aber auch Wehrhaftigkeit. Unser Rechtsstaat muß endlich Zähne bekommen, und der Rechtsstaat muß zubeißen, wenn es notwendig ist, seine Gegner unschädlich zu machen."
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  6. #6
    A.D. Benutzerbild von Siran
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    Original von Held
    Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie. (Choschen hamischpath 156, Choschen hamischpath 271,

    Baba bathra 54 b)
    Weiter im Text:
    Der Grund dafür ist, dass der Nichtjude aufhört der Besitzer zu sein, sobald er das Geld erhält, der Jude aber nicht Besitzer ist, bevor er das Gut in Besitz nimmt.

    Das bezieht sich also auf die Verkaufspraktiken von Gütern. Nicht darum, dass man Nichtjuden Güter wegnehmen darf. Dieser hat ja laut dem nächsten Satz auch bereits Geld dafür erhalten.

    Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemein eigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann (Baba kamma 113)
    Dieses Zitat kann ich in Baba Kamma 113 nicht finden.
    Was drin steht in Baba Kamma 113b, ist, dass das Berauben eines Nichtjuden verboten ist.

    Die Beraubung eines Jisraéliten ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es steht geschrieben (Lev 19,13): "Du sollst deinem Bruder nicht Unrecht tun. Aber diese Worte, sagt Jehuda, haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist. (Baba mezia 61 a)
    Steht aber in Baba mezia 61a überhaupt nicht.

    Wenn irgendwo die Mehrheit aus Jisraéliten besteht, so muß man die gefundene Sache ausrufen; wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden besteht, so kann man sie behalten. (Baba mezia 24 a)
    Steht auch nicht da. Baba Mezia 24a sagt nur aus, dass man gefundene Güter nicht hergeben muss, wenn der Eigentümer nicht feststeht. Das gilt genauso für Juden wie für Nichtjuden.

    Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher. (Baba mezia 71 a)
    Da steht, man soll seinem Volk, also den Israeliten, ohne Zinsen und einem Nichtjuden mit Zinsen Geld leihen.

    Zehn Maß Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt. (Kidduschin 4 )

    Wer die Scharen der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat. (Berakhoth 58 a, Orach chajjim 224, 5)

    Wer die Gräber der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat. (Berakhoth, 58 b, Orach chajjim 224, 5)
    Es fängt schon damit an, dass man sich eindeutig nicht entscheiden kann, wo der Satz jetzt steht. *g*
    Außerdem steht das auch gar nicht da. Ich hab jetzt nur die englische Übersetzung gefunden, die da lautet: "The Lord will pluck up the house of the proud", also von Scham oder Mutter oder Schande steht da gar nichts.

    Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen [nichtjüdischen] Völker Menschen, sondern Vieh. (Baba mezia 114 b)
    Tja, das steht bloß gar nicht da. "Ihr seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, ihr seid Menschen und ich bin euer Gott." Nichtjuden werden in dem Satz gar nicht erwähnt.

    Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen. (Jabmuth 94 b)
    Im Traktat geht es um die Wiederheirat, falls der Mann vermisst wird, Nichtjuden werden gar nicht erwähnt.

    Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher. (Synhedrin 74 b)
    Zitat existiert nicht, zumindest nicht an der angegebenen Stelle.

    Ein Nichtjude hat keinen Vater, weil sie in Unzucht versunken sind, der Herr hat ihren Samen für frei erklärt, wie es heißt: "Deren Fleisch gleicht dem Fleische des Esels und ihr Samen ist Pferdesamen.“ (Jabmuth 98 b)
    Zitat existiert ebenfalls nicht, zumindest nicht an der angegebenen Stelle.

    Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43 b)
    Steht auch nicht da. Da steht nur, dass die Gerechten ins Paradies eingehen, während die Sünder in der Hölle schmoren.

    Wenn jemand einen Jisraéliten ohrfeigt, so ist es ebenso, als hätte er die Gottheit geohrfeigt.
    (Synhedrin 58 b)
    Das bezieht sich auf den Glauben der Juden, dass der Mensch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde und jeder, der einen Menschen schlägt, damit auch Gott schadet. Gilt aber bei weitem nicht nur für Juden.

    Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird, so haben auch die weltlichen [nichtjüdischen] Völker keinen Bestand, sondern werden ver brannt. (Sotah 35 b)
    Das bezieht nicht auf normale Nichtjuden, sondern auf "abtrünnige" Juden.

    Dem Jisraéliten ist es erlaubt, den Goj zu unterdrücken. (Synhedrin 57 b)
    In dem Traktat geht es lang und breit darum, nach welchem Recht ein Nichtjude zu bestrafen ist, der eine Frau vergewaltigt. Dass irgendjemand dort erlaubt wäre, einen Nichtjuden zu unterdrücken, steht ganz sicher nicht da.

    Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod. (Synhedrin 59 a)
    Der Satz existiert tatsächlich, allerdings fehlt der Kontext. Es geht in Synhedrin 59a um ein Streitgespräch zwischen zwei Rabbis, ob ein Nichtjude die Thora lesen sollte oder nicht. Der zitierte Satz ist die Ausgangsaussage des einen, aber nicht das, was schlussendlich als Entscheidung herauskommmt. Einem Nichtjuden ist es selbstverständlich erlaubt, die Thora zu lesen.

    Den besten der Gojim sollst du töten. (Aboda zara 26 b, Jad chasaka 49 b, Kidduschin 40 b, u. 82 a, Mechita 11 a)
    Die Stelle behandelt die Frage, ob einem Nichtjuden die ärztliche Behandlung eines Juden erlaubt ist, was es ist übrigens ist, wenn kein jüdischer Arzt verfügbar ist, dass man da irgendwelche Leute umbringen darf, steht nicht drin.

    Man soll nicht einen Nichtjuden an seinem Feste besuchen und ihn begrüßen; wenn man ihn auf der Straße trifft, so grüße man ihn leise und schwerfällig. (Gittin 62 a)
    Das bezieht sich darauf, was der Jude während des Sabbats machen soll, wenn ich den Text richtig verstanden habe, nicht auf den normalen Umgang mit ihnen.

    Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet. (Erubin 75 a)
    Da geht es um irgendetwas technisches, ob etwas, was in einem Schrank steht, wenn keine Schlüssel dafür vorhanden ist, dennoch gültig ist oder nicht. Die Nichtjuden werden gar nicht erwähnt.

    Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava [Eva] beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht. (Schabbath 146 a siehe auch Aboda zara 22 b)
    Da geht es nicht um Schmutz, sondern um die sexuelle "Verschmutzung", die nach Meinung eines Rabbis am Berg Sinai verloren ging.

    Eine Jisraélitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten. (Aboda zara 26 a)
    Da geht es darum, dass eine Jüdin während des Sabbats nicht arbeiten soll, also auch keine Geburtshilfe leisten. Eine Ausnahme gibt es nur dann, wenn es ein absoluter Notfall ist.

    Wer vorsätzlich einen Menschen getötet hat, der wird hingerichtet, ausgenommen, wenn er in der Absicht, einen Nichtjuden zu töten, einen Jisraéliten getötet hat. (Makkoth 7 b, Synhedrin 78 b)
    Den Israelisten hat er dann ja nicht mit Absicht getötet, sondern eben ohne Absicht. Daraus folgt nicht, dass er, wenn er einen Nichtjuden tötet, nicht genauso in Schwierigkeiten steckt.

    Der Mensch ist verpflichtet, täglich folgende drei Segenssprüche zu sprechen: Gelobt sei Gott, daß er mich nicht zu einem Nichtjuden gemacht hat, daß er mich nicht zu einem Weib gemacht hat und daß er mich nicht zu einem Unwissenden gemacht hat. (Menachoth 44 a, Orach Chajim 46)
    Wenn überhaupt nur der gläubige Jude, hm? Denn jeder andere könnte diese Segenssprüche ja gar nicht sagen. Was ist so furchtbar daran, wenn man Gott dafür dankt, dass man zu seinem Volk gehört?
    Die Abstufungen, Nichtjude, Weib und Unwissender (teilweise auch Sklave) bezieht sich auf die Menge an Gesetzen, an die sich der Mensch zu halten hat. Beim Nichtjuden sind das nur sieben, bei Frauen und Sklaven schon wesentlich mehr und bei männlichen Juden die meisten.

    Sieht jemand, daß sich der böse Trieb seiner bemächtigt, so gehe er nach einem Orte, wo man ihn nicht kennt, hülle sich schwarz ein und folge dem Triebe seines Herzens. (Mo'ed katan 17 a, Hagiga 16 a,)
    Da geht es nicht um ein Verbrechen, sondern darum, dass sich jemand in einer Art und Weise verhält, die Schande über seine Religion bringen könnte. Das soll er dann, wenn er es nicht absolut vermeiden kann, wenigstens da machen, wo ihn keiner kennt und erkennt, damit er nicht zusätzlich noch Schande über seine Religion bringt.

    Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet. (Nidda 71 a, Kethuboth 6 a, Jabmuth 57a, Jabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a)
    Da geht es darum, dass nach jüdischem Glauben, das Jungfernhäutchen bis zum Alter von drei Jahren nachwächst und ab drei Jahren eben nicht mehr. Das bedeutet nicht, dass man mit dreijährigen Mädchen schlafen soll.

    Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag wird durch Beiwohnung angetraut. (Jabmuth 57 b)
    Steht mal wieder schlichtweg nicht drin.

    Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde. (Baba kamma 59 a)

    Wenn jemand beim Gebete steht und sich erinnert, daß er samenergußbehaftet ist, breche er sein Gebet nicht ab, sondern kürze es. (Berakhoth 21 a)

    Wenn jemand beim Gebete steht und Kot vor sich erblickt, so gehe er 4 Ellen vorwärts. (Berakhoth 22 b Nidda 45 b)

    Raba ben Schemuél sagte: Der Urin wird nicht anders entleert als im Sitzen. Rabbi Kahana sagte: Auf lockere Erde auch stehend. Wo keine lockere Erde da ist, stehe man auf einem hohen Orte und uriniere auf einen abschüssigen Ort. (Berakhoth 40 a)

    Es ist verboten, mit Urintropfen auf den Füßen auszugehen, weil diese den Anschein erwecken, ihm sei die Harnröhre abgeschnitten, wodurch seine Kinder in den Ruf kommen könnten, sie seien Bastarde. (Joma 29 b)

    Drei Dinge verlängern die Tage und die Jahre des Menschen: wenn man sein Gebet in die Länge zieht, wann man lange bei Tisch und wenn man lange im Aborte sitzt. (Berakhoth 54 b)

    Wer in Judäa seine Notdurft verrichtet, tue dies nicht nach Osten oder Westen, sondern nach Norden oder Süden in Galiläa aber nach Osten oder Westen. (Berakhoth 61 a)
    Und? Es ist vielleicht für einen Christen ein wenig viel vorgeschrieben über für uns vollkommen unwichtige Sachen. Aber was bitte es schlimm daran?

    Wenn jemanden eine Schlange gebissen hat, so hole er das Embryo einer weißen Eselin, zerteile es und lege es auf die Wunde. (Schabbath 109 b)

    Wenn eine Schlange in den Leib einer Frau gekommen ist, so setze man sie mit auseinander gespreizten Beinen auf zwei Fässer; darauf hole man fettes, auf Kohlen gebratenes Fleisch, einen Korb mit Kresse und wohlriechenden Wein, alsdann warte man mit einer Zange in der Hand, fasse sie und verbrenne sie im Feuer, denn sonst kommt sie wieder. (Schabbath 110 a)
    Nun ja, die damalige Sichtweise der Medizin. Wenn du damaligen christlicher Bücher über die Behandlungsweise eines Kranken lesen würdest, stände da bestimmt etwas ähnlich unsinniges.

    Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht zuerst, sondern zuletzt, damit du zuerst heimkehren kannst. (Pesachim 113)
    Klingt jetzt nicht sehr tapfer, aber wenn ich eine Familie zu ernähren und ein Feld zu bestellen habe, dann kommt mir das wie ein guter Ratschlag vor.

    Raba sagte: Es gibt keinen erzwungenen Beischlaf, weil die Erektion nur bei Absicht erfolgt. Vielmehr, wenn er mit steifem Gliede von einem Dach auf die auf der Erde liegende Schwägerin gefallen ist und so in ihr stecken geblieben ist! Wenn er in der Absicht gegen die Wand zu stoßen, gegen seine Schwägerin gestoßen hat, so ist sie ihm angeeignet. (Jabmuth 53 b)
    Erstens ist das Ding nicht richtig zitiert. Seine Absicht ist nicht die Wand zu stoßen, sondern wenn er vorhatte mit seiner Frau zu schlafen und statt dessen mit der Schwägerin geschlafen hat. Hier geht es auch nur um Beispiele, wie weit hergeholt auch immer, wann der Beischlaf eben unabsichtlich gewesen wäre.
    Das hat nichts mit Vergewaltigung zu tun. Der erzwungene Beischlaf hier bezieht sich darauf, dass ein Mann nicht dazu gezwungen ist, mit einer Frau zu schlafen.

    Gehe nicht unbefugt in den Hof deines Nächsten, um das Deinige zu nehmen, damit du ihm nicht als Dieb erscheinst; schlage ihm vielmehr die Zähne aus und sage: Ich nehme das Meinige.(Baba kamma 27 b)
    Bei dem Traktat geht es darum, wer verantwortlich ist, wenn zwei Leute mit ihren Waren zusammenstoßen und etwas dabei zu Bruch geht. Das Zitat kommt nicht vor.

    Es ist erlaubt, den Frevlern in dieser Welt zu schmeicheln. (Sotah 71 b)
    Sotah hat nur 49 Traktate.

    Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken. (Nedarim 23 b) [siehe hierzu auch die nachfolgende Erläuterung zu Kol Nidre]
    Da geht es darum, dass er sich jemand vornimmt, nichts zu schwören. Wenn er dann doch schwört, was im Gegensatz zu seinem Vorsatz steht, dann ist der Schwur dennoch gültig.

    1.) Diese Zitate sind gefälscht!

    Antwort: Dieser Einwand ist leicht zu wider legen. Alle zitierten Passagen finden Sie hier:

    Der Babylonische Talmud, erste zensurfreie Über tragung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, zwölf Bände, 9.554 Seiten, Erst publikation im Jüdischen Verlag Berlin 1930-36; Neuauflage im Jüdischen Verlag Frank furt 2002, (ISBN 3-633-54200-0). Dieses Buch befindet sich auch im Präsenzbestand eini ger Universitäts biblio theken. (In ein bän digen Büchern mit Titeln wie etwa „Die Weisheiten des Talmud“ finden Sie die hier zitierten Stellen nicht!)
    Wenn jeder, der diesen Kram postet, tatsächlich mal in deisem Buch, kostet auch nur ein paar hundert Euro, nachlesen würde, dann würde zumindest mal nur die Hälfte behauptet werden. Denn die Zitate existieren zum Teil wirklich nicht.

    2.) Diese Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen!

    Antwort: In welchem Zusammenhang wären die hier zitierten Aussagen mit heutigen, allgemein akzep tierten Vorstel lungen von Ethik, Moral und Anstand vereinbar?
    Z.B. wenn das von einem Unwissenden behauptet wird und vom Rabbi hinterher wiederlegt?

    3.) Diese Zitatensammlung ist antisemitisch!

    Antwort: Dieses Argument ist ein Paradebeispiel dafür, wie gedankenlos und inflationär mit dem Vorwurf des Antisemitismus umgegangen wird. Es ist ja wohl kaum mög lich, daß der Talmud, das heilig ste Buch der Juden, „anti semitische“ Aussagen enthält. Ist es nicht vielmehr so, daß der Talmud die Juden zu Hass und Intoleranz gegen über Nichtjuden anleitet? Dieses offen zu benennen ist beim besten Willen nicht antisemitisch. Im Gegenteil: Eine nüchterne und un verklärte Betrachtung des Talmud ließe vielmehr die Frage nach den Ursprüngen des sog. Anti semitismus in einem ratio naleren Licht erscheinen.
    Wenn sich der Schreiber die Mühe machen würde, diese Zitate tatsächlich selbst nachzulesen und zu überprüfen, dann wäre es tatsächlich am Ende nicht antisemitisch. So ist sie es.

    4.) Der Talmud enthält die zitierten Stellen. Na und? Dieser religiöse Hokuspokus spielt für das moderne Judentum nicht die geringste Rolle!

    Antwort: Offizielle Vertreter der jüdischen Religions ge mein schaft haben sich mit den vielen rassistischen und volks verhetzenden Passagen des Talmud weder kritisch aus ein an der gesetzt noch davon distanziert. Außerdem sei da ran erinnert, daß selbst der Anspruch Staates Israel auf das Terri torium Palästinas pseudo-religiös begründet wird. Diejenigen, die sich heute Juden nen nen, also über wiegend Abkömm linge des zentral asiati schen Volkes der Kha saren, recht fertigen die brutale Unterdrückung und Ver trei bung der Palästi nenser mit dem Argu ment, Gott habe das Heilige Land vor über 5.000 Jahren aus schließ lich den Ju den ge schenkt. In dem Staat, der sich „das von Gott aus erwählte Volk“ (Israel) nennt, sind Ehe schließun gen zwi schen Juden und Nicht juden verboten, bereits beste hende Misch ehen werden annul liert.
    Ich bezweifle ernsthaft, dass auch der gläubigste Jude heute noch einen Kuhembryo zum Behandeln seiner Krankheit nimmt. Was den Rest betrifft: Das was tatsächlich exisitiert, ist im Kontext gelesen gar nicht schlimm.

    @APalleon

    Ich schätze, wir wären alle sehr froh, wenn wir dafür bezahlt würden, so etwas zu widerlegen. Leider ist dem nicht so. Und du bist es, der ohne auch nur einmal den Talmud anzuschauen, diese Zitat unkritisiert übernimmt...
    Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.
    (George Bernard Shaw)

    Die Demokratie setzt die Vernunft des Volkes voraus, die sie erst hervorbringen soll.
    (Karl Jaspers)

    Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, daß es der Milchmann ist, dann weiß ich, daß ich in einer Demokratie lebe.
    (Winston Churchill)

  7. #7

    Standard

    Das sollten mal einige aus ihrem Gebetshaus kommen und frische Luft atmen .

    Sollte tatsächlich so ein Scheiß in diesem Buch stehen ...

    Hält sich ein gläubiger Jude für mehr wert als ein Mensch anderen Glaubens ?

  8. #8
    Großadmiral
    Gast

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    Denke ich schon..

  9. #9
    A.D. Benutzerbild von Siran
    Registriert seit
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    @trib

    Ich hab jetzt ja eigentlich zu jedem Zitat was geschrieben. Wenn du es selbst nachprüfen willst, was in den zitierten Texten steht, dann kann ich dir z.B. [Links nur für registrierte Nutzer] empfehlen. Dort werden mehrer Bücher des Talmud, aufgeteilt in die einzelnen Seiten, im Internet angeboten. Leider auf Englisch, auf Deutsch konnte ich das im Internet nicht finden. Lies dir doch die genannten Stellen selbst durch. Dann kannst du für dich selbst urteilen, ob die Zitate oben etwas wert sind oder nicht.
    Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.
    (George Bernard Shaw)

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    (Winston Churchill)

  10. #10

    Standard

    Dann kann ich diesem wenig Respekt entgegen bringen .

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