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Thema: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

  1. #51
    Mitglied Benutzerbild von mick31
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Opel wird wahrscheinlich nur als Handelsmarke übrigbleiben, was ist eigentlich mit Vauxhall und dem Australischen Holden los?

    Wo ist Merkels Stasiakte?

  2. #52
    BMI 26,2 Benutzerbild von Mandarine
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Wenn man den Verbrauch eindämmen will, macht ein Flottenverbrauch schon Sinn, die Frage ist nur, wie hoch bzw. niedrig setzt man das Limit. Böse Zungen sagen, die Franzosen und Italiener wollten so den deutschen Autobauern schaden, nun ist es am Ende aber so gekommen, dass der Flottenverbrauch mit abhängig vom (Flotten-) Gewicht ist (böse Zungen sagen, das haben die deutschen Autobauer durchgesetzt), nun stehen die Franzosen und Italiener mit ihren überwiegend Kleinwagen dumm da, denn in Relation zum Gewicht ist auch ein Kleinwagen nicht oder kaum sparsamer als ein Mittelklassewagen.

    Im Prinzip stehen aber alle Autobauer dumm da, denn der Flottenverbrauch ist so streng angesetzt, dass es faktisch eine E-Auto Quote bedeutet, nur Toyota unterbietet den Wert schon heute, auch ohne E-Autos. Dieser Artikel erklärt es ganz gut, warum gerade das Kleinstwagensegment unter Druck geraten und verschwinden könnte, hatte es schonmal verlinkt:

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    Eine andere Reaktion auf diese Überregulierung wäre den Markt auch einfach aufzugeben, wie es Mitsubishi vorhat:

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    Fahren wir also in Zukunft alle SUV, weil die Big-Block Hersteller den Kampf für sich entschieden haben ? Das glaube ich aber nicht

    Mal zurück zum Flottenverbrauch ..
    Ich habe mir dieses hier durchgelesen [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ganz besonders Punkt 5 zeigt ganz deutlich, dass die Big-Block Hersteller, bei dem Entwurf -ganz massiv mitgewirkt haben müssen. Ich denke mal, die von dir genannten ,,bösen Zungen", müssen wohl immer dieselben gewesen sein.

    Nichtsdestotrotz.. alle Hersteller werden in Kürze -massive Probleme bekommen. Autohersteller wie z.B. Volkswagen, Daimler brauchen weit mehr als nur die BR zum absetzen. Fehlt also der Absatzmarkt, fehlt auch die Kohle. Keine Kohle = keine Entwicklung. Big-Blocks brauchen aufwendigere Reinigungssysteme als ein 1,2l Saugrohreinspritzer. Um so länger wir das Virus unter uns haben, umso vorteilhafter wird es für Kleinwagenhersteller. Der Saugrohreinspritzer braucht keine 20 Filter oder Bullenpisse, ein 3-Wege Kat reicht vollkommen um sich die blaue Plakette zu verdienen.

  3. #53
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
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    Wie stumpsinnig ist dein Börsentreiben eigentlich?

    Der Automotive Aftermarket
    In der Automobilbranche bestehen Verkaufsprozesse nicht nur aus „Geld gegen Fahrzeug“ zwischen einem Händler und einem Kunden. Tatsächlich erzielen sogar die Automobilhersteller lediglich 37 % der gesamten Umsatzerlöse durch den initialen Fahrzeugverkauf, wohingegen die restlichen 63 % über den Automotive Aftermarket erwirtschaftet werden.1

    Dieser Markt lebt davon, dass Autos als langlebige Konsumgüter gewartet und repariert werden müssen.2 Es werden Produkte und Service-Dienstleistungen vermarktet, die in unmittelbarem Bezug zum davor erworbenen Gut – dem Automobil – stehen. Dazu zählen z. B. Verschleißteile, Karosserieteile, Motoren, Getriebe, Autoglas, Öl, Chemikalien und Reifen.

    Gemessen an den oben genannten Prozentzahlen zeigt sich die enorme Bedeutung des Marktes für den wirtschaftlichen Erfolg eines Automobilherstellers. Aufgrund hoher Bestände an alten Autos (das Durchschnittsalter beträgt 11,3 Jahre) und ansteigender Mobilitätsraten in Schwellenländern, wird das Marktvolumen im Automotive Aftermarket in den kommenden Jahren weiter steigen.3 Doch starker Wettbewerbsdruck und Preiskämpfe erschweren den Markteintritt sowie das Überleben auf selbigem.
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    Sehr interessant. Deswegen haben die Hersteller auch diverse Sollbruchstellen in ihre Pkw eingebaut, damit man alle 6 Monate in die Werkstatt muss. Und das gilt auch für die Elektroautos. Die lassen sich schon was einfallen, um den Kunden zu melken.
    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  4. #54
    BMI 26,2 Benutzerbild von Mandarine
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Sehr interessant. Deswegen haben die Hersteller auch diverse Sollbruchstellen in ihre Pkw eingebaut, damit man alle 6 Monate in die Werkstatt muss. Und das gilt auch für die Elektroautos. Die lassen sich schon was einfallen, um den Kunden zu melken.
    Mach es so wie ich, kauf dir kein Auto mehr. Mein Roller bringt mich überall hin. Ab Dezember möchte ich auch mal das private Carsharing Konzept ausprobieren. [Links nur für registrierte Nutzer] in Zeiten von Homeoffice ist die Auswahl besonders groß

  5. #55
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von Mandarine Beitrag anzeigen
    Fahren wir also in Zukunft alle SUV, weil die Big-Block Hersteller den Kampf für sich entschieden haben ? Das glaube ich aber nicht

    Mal zurück zum Flottenverbrauch ..
    Ich habe mir dieses hier durchgelesen [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ganz besonders Punkt 5 zeigt ganz deutlich, dass die Big-Block Hersteller, bei dem Entwurf -ganz massiv mitgewirkt haben müssen. Ich denke mal, die von dir genannten ,,bösen Zungen", müssen wohl immer dieselben gewesen sein.

    Nichtsdestotrotz.. alle Hersteller werden in Kürze -massive Probleme bekommen. Autohersteller wie z.B. Volkswagen, Daimler brauchen weit mehr als nur die BR zum absetzen. Fehlt also der Absatzmarkt, fehlt auch die Kohle. Keine Kohle = keine Entwicklung. Big-Blocks brauchen aufwendigere Reinigungssysteme als ein 1,2l Saugrohreinspritzer. Um so länger wir das Virus unter uns haben, umso vorteilhafter wird es für Kleinwagenhersteller. Der Saugrohreinspritzer braucht keine 20 Filter oder Bullenpisse, ein 3-Wege Kat reicht vollkommen um sich die blaue Plakette zu verdienen.
    Kleinstwagen in Zukunft elektrisch, Sauger sind nur als Hybrid sparsam genug -> Toyota. Das ist ja das Problem, sparsame Autos, seien es Diesel oder Benzindirekteinspritzer hauen das was sie an Co2 einsparen an Schadstoffen wieder raus, brauchen also eine aufwändige Abgasreinigung, saubere Autos (Sauger) sind wiederum nicht sparsam genug. Grüne oder blaue Plakette sagt nichts über den Verbrauch aus, ein 12 Zylinder Sauger würde wahrscheinlich eine blaue Plakette bekommen, selbst bei 30L Verbrauch im Stadtverkehr. Das ist ja mit das Problem, früher hätte man eben einen sparsamen Diesel in einen Kleinstwagen gebaut (ob das technisch Sinn macht sei mal dahingestellt, Diesel und Kurzstrecke vertragen sich nicht), aber durch den Dieselskandal ist der Diesel eben in Verruf geraten und den Diesel/Direkteinspritzer so sauber wie einen Saugbenziner zu bekommen ist eben teuer und lohnt sich bei Kleinstwagen nicht. Ich bin kein Techniker, wenn ich Blödsinn rede, möge man mich korrigieren, aber das ist mein Stand der Dinge.

    Die Südländer die am meisten Kleinwagen kaufen, sind durch Corona bzw. die Folgen (einbrechender Tourismus) am meisten gebeutelt, also werden gerade die Probleme bekommen. Die Alternative zu einem neuen Mittelklassewagen ist kein neuer Kleinwagen sondern das alte Auto weiter fahren oder ein Gebrauchter, in Italien vll. ein Moped statt eines Autos.

    Und ja, die meisten Hersteller werden Probleme bekommen, weil wir in einer beispiellosen Rezession sind, es wird die unteren Einkommensschichten aber am härtesten treffen und damit auch die Hersteller, die eher die unteren Einkommensschichten bedienen. Der Vorteil von VW ist der chinesische Markt, gerade da ist das neue Stellantis kaum vertreten.

    Wenn die EU an diesen Plänen festhält, gibt es kaum Alternativen zu E-Autos und Hybriden, oder eben Wasserstoff.

    Zitat Zitat von mick31 Beitrag anzeigen
    Opel wird wahrscheinlich nur als Handelsmarke übrigbleiben, was ist eigentlich mit Vauxhall und dem Australischen Holden los?
    Vauxhall wurde mit an Peugeot verkauft, waren ja auch nur umgelabelte Opels, in Zukunft dann eben umgelabelte Peugeots. Holden wird eingestellt und wurde demnach nicht an Peugeot verkauft, oder was meintest du? Holden waren aber auch nur umgelabelte Opels und Chevys.

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    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
    Die Zahlen waren 37% Primärmarkt, 63% Aftermarket.
    Gut, nehmen wir mal an, der Aftermarket erzielt eine weit höhere Umsatzrendite als der Primärmarkt. Dann muss der Golffahrer eben 2k statt 6k im Jahr sich klauen lassen. Einem Ladafahrer passiert sowas nicht.
    Zum Aftermarket gehört aber auch Tuningzubehör und Ersatzteile für 20 Jahre alte Gebrauchte. Dass in meinetwegen 20 Jahren Autoleben mehr mit Ersatzteilen und Werkstattbesuchen verdient ist, als mit einem Neuwagen finde ich nicht überraschend.
    Geändert von mathetes (20.08.2020 um 08:24 Uhr)
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  6. #56
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    ...Das ist ja mit das Problem, früher hätte man eben einen sparsamen Diesel in einen Kleinstwagen gebaut (ob das technisch Sinn macht sei mal dahingestellt, Diesel und Kurzstrecke vertragen sich nicht), aber durch den Dieselskandal ist der Diesel eben in Verruf geraten und den Diesel/Direkteinspritzer so sauber wie einen Saugbenziner zu bekommen ist eben teuer und lohnt sich bei Kleinstwagen nicht...
    Interessante Fakten am Rande: wenn man im laufenden Benziner einschlafen sollte, kann das mit tödlicher Vergiftung enden. Bei einem Diesel klopft man einfach den Feinstaub aus der Lunge raus, und es geht weiter.

  7. #57
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Passt zum Thema Peugeot-Chrysler, Teile des Opel Stammsitz in Rüsselsheim sollen verkauft werden:

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  8. #58
    Feind der Freiheit Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Passt zum Thema Peugeot-Chrysler, Teile des Opel Stammsitz in Rüsselsheim sollen verkauft werden:

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    So geht es früher oder später jeder Firma, die nach Frankreich verkauft wird.
    Für die Opelianer wäre da ein Verkauf nach China noch besser gewesen.
    Libertäre sind Liberasten!

  9. #59
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    So geht es früher oder später jeder Firma, die nach Frankreich verkauft wird.
    Für die Opelianer wäre da ein Verkauf nach China noch besser gewesen.
    GM hätte Opel auch ganz abwickeln können, so wie Saab. Trotzdem bemerkenswert, dass ein Hersteller wie GM den europäischen Markt ganz aufgibt, aber auch das Europageschäft von Ford ist meine ich hart an der Grenze zur Rentabilität. Würde mich nicht wundern, wenn einige Hersteller den europäischen Markt wegen der Überregulierung aufgeben. Ford und die Japaner kämen mir da als erste in den Sinn.
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  10. #60
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Da die Diskussion in einem anderen Thread aufkam und ich die Fusion von dem Peugeot-Konzern (PSA) und Fiat-Chrysler (FCA) ein spannendes Thema finde, ein eigenes Thema dazu, aber es soll nicht das einzige Thema bleiben, ich sehe es als Teil einer Entwicklung schon vor Corona, die Autobranche ist in der Krise.

    Spannend finde ich die Fusion von PSA und FCA schlicht weil so viele Marken zu beiden Konzernen gehören, darunter sehr geschichtsträchtige, einst glorreiche Marken:

    Chrysler
    Dodge
    Ram (als inzwischen eigene Marke für Pickups und Nutzfahrzeuge)
    Jeep

    Fiat
    Maserati
    Lancia
    Alfa Romeo

    Peugeot
    Citroen
    DS (als Nobelmarke von Citroen)
    Opel

    Die Fusion ist noch nicht genehmigt wegen der Nutzfahrzeugsparte, aber sollte die Fusion scheitern, will man in Zukunft gemeinsame Plattformen nutzen und so kooperieren.

    Einerseits sind das sehr unterschiedliche Marken, andererseits finde ich viele Marken zu nahe beieinander, wie will man die künftig vernünftig differenzieren, das wären Opel, Peugeot, Citroen und Fiat, das ist mindestens eine Marke zu viel.

    Mit DS, Alfa und Lancia hat man wiederum 3 Lifestyle Marken, wobei Lancia quasi tot ist, da fiele mir die Entscheidung leicht.

    Lange Rede kurzer Sinn, ich bin gespannt ob man wirklich alle Marken fortführen will und wie man die einzelnen Marken positioniert.

    Opel ist auch nochmal ein Thema, die Franzosen wollten Opel meine ich wegen deren Expertise für den US Markt (als GM Tochter), nun ist man ja mit den Chryslermarken stark auf dem US Markt vertreten und muss dort nicht mehr selbst hin expandieren. Wo bleibt da noch der Platz für Opel? Opel als halbwegs eigenständige Marke ist so oder so tot, da werden nur noch umgelabelte Peugeots kommen, siehe den neuen Corsa und 208.

    Was die wirtschaftliche Lage (vor Corona) angeht, war Fiat bzw. der europäische Markt das Problemkind, während der US Markt gut lief, der Fiat-Part könnte von der Fusion profitieren, die Frage ist, wie viel bleibt am Ende von Fiat, oder sind es am Ende auch nur umgelabelte Peugeots, die man wahlweise auch als Opel kaufen kann. Ich denke bei den Chrysler Marken wird sich wenig ändern, wobei Chrysler selbst nur wenige Modelle hat, die könnte man auch als Dodge verkaufen oder Chrysler als Premiummarke versuchen in Europa zu etablieren, für die weniger frankophilen Kunden mit einem Faible für US Cars, wie gesagt 12 Marken für einen Konzern sind etwas viel, ich hätte da einige Ideen, aber fraglich wie wirtschaftlich das am Ende wäre. Wie würdet ihr die Marken positionieren, welche würdet ihr einstampfen?

    Zur wirtschaftlichen Lage bei PSA kann ich nichts sagen, aber rosig sah es wohl nicht aus, da man eben auf dem amerikanischen und chinesischen Markt nicht oder nur schwach vertreten ist. Ich denke es wird bei dieser Fusion nicht bei der letzten bleiben, aber erstmal genug Text von meiner Seite.

    Der neue Konzern soll übrigens Stellantis heißen, ich selbe nenne den neuen Konzern gerne Peugeot-Chrysler, was denkt ihr wo die Reise für Opel, Fiat und die Franzosen hingeht und wie erfolgreich der neue Konzern sein wird? Ich denke sie werden kämpfen müssen ihren Marktanteil zu halten, aber das mit niedrigen Kosten und damit profitabler, andere Konzerne sehe ich besser aufgestellt.
    Fiat lief deswegen nicht, weil Fiat nicht lief, höchstens nach nicht allzulanger Zeit zur Werkstatt und ziemlich schnell auf den Schrottplatz.

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