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Thema: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

  1. #41
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
    Das muss man sich mal reinziehen. Du kaufst einen Neuwagen für 40k und der Hersteller erwartet, dass er dir die nächsten 10 Jahre im Schnitt 6k pro Jahr aus der Tasche zieht.
    Die meisten Neuwagen werden wohl über 3 Jahre verleast, 2 Jahre davon Minimum mit Garantie, wie soll da deine Rechnung aufgehen?
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  2. #42
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Die meisten Neuwagen werden wohl über 3 Jahre verleast, 2 Jahre davon Minimum mit Garantie, wie soll da deine Rechnung aufgehen?
    Ich habe nicht von Leasing gesprochen. Du gibst 40k bar auf die Kralle und blechst später nochmal 6k/J

  3. #43
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
    Ich habe nicht von Leasing gesprochen. Du gibst 40k bar auf die Kralle und blechst später nochmal 6k/J
    Wie oft gibt es das heute noch? 70% aller Neuzulassungen in Deutschland sind Firmenwagen, das ist in der Regel Leasing. Woraus sollen jährliche Reparaturkosten von 6.000€ resultieren? Meinst du sowas würde sich nicht rumsprechen und irgendwer die Autos dann noch kaufen?
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  4. #44
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    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    Wieso auch nicht ? Man wäre dumm auf diese Einkünfte durch bessere Qualität oder weniger straffe Inspektionsintervalle zu verzichten. Dazu noch versiegelte Motoren, wo ein Laie faktisch nichts mehr selbst reparieren kann und das sorgsam gehütete Geheimnis der Preisbildung von Ersatzteilen und schon rollt der Rubel, ob das der Autobesitzer will oder nicht.

    Diese Denkweise hat Opel fast die Existenz gekostet.

    Ende der 80er kam die Vorgabe Autos so zu bauen, das , vereinfacht gesagt,
    sie sich bei einer gewissen KM-Leistung, mehr oder weniger selbst zerlegen sollten.
    Da die Toleranzen sehr gross waren, kam es bei einigen Teilen zu sehr frühzeitigem Versagen,
    was Opel bekanntlich den letzten Rest eines ehemals guten Rufes gekostet hat,
    verbunden mit einem dauerhaften Rückgang der Verkaufszahlen.
    Dann hat man mit erhöhtem Aufwand wieder versucht die Qualität zu heben.

  5. #45
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    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Wie oft gibt es das heute noch? 70% aller Neuzulassungen in Deutschland sind Firmenwagen, das ist in der Regel Leasing. Woraus sollen jährliche Reparaturkosten von 6.000€ resultieren? Meinst du sowas würde sich nicht rumsprechen und irgendwer die Autos dann noch kaufen?
    Stell dir einen durchschnittlichen BRDling vor und überlege, wie dumm der ist. Dann realisiere, dass die Hälfte noch dümmer ist.

  6. #46
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    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
    Stell dir einen durchschnittlichen BRDling vor und überlege, wie dumm der ist. Dann realisiere, dass die Hälfte noch dümmer ist.
    Wer für 40.000€ ein Auto bar kaufen kann, dürfte eher zu den Klügeren gehören. Im Prinzip magst ja Recht haben, aber 6k im Jahr erscheinen mir dann doch überzogen, ich denke auch nicht, dass die Hersteller mit Absicht schlechte Autos bauen, jedenfalls nicht so schlechte. Aber die Motoren werden halt auch wegen den politischen Regularien immer anfälliger, Turbo, Direkteinspritzung, absurde Literleistungen (100 PS und mehr aus 1L Motoren), aufwändige Abgasreinigung, logisch das sowas nicht ewig ohne Problem hält.
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  7. #47
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    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Wer für 40.000€ ein Auto bar kaufen kann, dürfte eher zu den Klügeren gehören. Im Prinzip magst ja Recht haben, aber 6k im Jahr erscheinen mir dann doch überzogen, ich denke auch nicht, dass die Hersteller mit Absicht schlechte Autos bauen, jedenfalls nicht so schlechte. Aber die Motoren werden halt auch wegen den politischen Regularien immer anfälliger, Turbo, Direkteinspritzung, absurde Literleistungen (100 PS und mehr aus 1L Motoren), aufwändige Abgasreinigung, logisch das sowas nicht ewig ohne Problem hält.
    Die teilweise hohen Reparaturkosten entstehen ja auch durch die Ersatzteile. Mal überspitzt dargestellt kosten die Bremsen beim 3er BMW 500 €, beim 5er BMW 1000 € - sind aber baugleich. Identische Teilenummern. Oder (aus dem Gedächtnis gekramt, ich hatte das mal in einer Fernsehsendung gesehen) Ersatzteil X kostet für MINI 90 €, für BMW 200 €...wird aber auch bei Renault verbaut, wo es offiziell als Ersatzteil nur 10 € kostet.
    http://justpic.info/images1/eb4b/sigpic1722_3.gif.jpg

  8. #48
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    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    Die teilweise hohen Reparaturkosten entstehen ja auch durch die Ersatzteile. Mal überspitzt dargestellt kosten die Bremsen beim 3er BMW 500 €, beim 5er BMW 1000 € - sind aber baugleich. Identische Teilenummern. Oder (aus dem Gedächtnis gekramt, ich hatte das mal in einer Fernsehsendung gesehen) Ersatzteil X kostet für MINI 90 €, für BMW 200 €...wird aber auch bei Renault verbaut, wo es offiziell als Ersatzteil nur 10 € kostet.
    Das ergibt aber noch gaaaanz lange keine jährlichen Kosten von 6.000 Euro, wie weiter vorne behauptet wurde.

    Wer braucht schon in jedem Jahr neue Bremsbeläge?

  9. #49
    Zwischen zwei Welten Benutzerbild von Parabellum
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    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Das ergibt aber noch gaaaanz lange keine jährlichen Kosten von 6.000 Euro, wie weiter vorne behauptet wurde.

    Wer braucht schon in jedem Jahr neue Bremsbeläge?
    Darauf war es auch gar nicht bezogen. Für jährliche Kosten von 6000 € bräuchte man wohl eher einen Ferrari der pro Jahr einmal in die Inspektion muss
    http://justpic.info/images1/eb4b/sigpic1722_3.gif.jpg

  10. #50
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Die Zahlen waren 37% Primärmarkt, 63% Aftermarket.
    Gut, nehmen wir mal an, der Aftermarket erzielt eine weit höhere Umsatzrendite als der Primärmarkt. Dann muss der Golffahrer eben 2k statt 6k im Jahr sich klauen lassen. Einem Ladafahrer passiert sowas nicht.

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