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Thema: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

  1. #31
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Ich sehe da nur einen Traditionskonzern mit einer echten USP, und das ist Jeep. Ansonsten Mikronischen und Massenmüll, der auch nach einer Fusion niemals rentabler Massenmüll bleibt.
    So ist es. Plastikschüsseln, die zu allem Überfluss auch noch potthässlich sind.

  2. #32
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Da gibt es keine Skaleneffekte mehr. Die verdienen mit den kleinen Billigschleudern sowieso kein Geld. Das wird auch bei einer Verdopplung des Auswurfs nicht anders sein.

    Demnächst werden diese grauen Schleudern billiger und nicht schlechter von den Schlitzis auf den Markt geworfen, und dann ist Feierabend mit PSA und Co.
    So ist es. Qualitativ können die Koreaner mit den französischen Herstellern locker mithalten. Sie sind m.E. sogar besser und mitunter auch billiger.

    Der Preiswettbewerb ist grundsätzlich ein Losers-Game. Die Konkurrenten unterbieten sich und machen sich gegenseitig kaputt.

    Der Qualitätswettbewerb (Daimler, BMW, Porsche) ist deutlich nachhaltiger und profitabler.

    Wenn es um die Profitabilität geht, ist Porsche meines Erachtens Spitzenreiter.

  3. #33
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Ich sehe da nur einen Traditionskonzern mit einer echten USP, und das ist Jeep. Ansonsten Mikronischen und Massenmüll, der auch nach einer Fusion niemals rentabler Massenmüll bleibt.
    Auch mit Müll kann man Geld verdienen.

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  4. #34
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von Mandarine Beitrag anzeigen
    Wer zum Geier kam überhaupt auf die Idee, den Flottenverbrauch einzuführen ? EU ist schon klar. Aber da muss doch mal wieder die Autoindustrie ihre Finger im Spiel gehabt haben.
    Wenn man den Verbrauch eindämmen will, macht ein Flottenverbrauch schon Sinn, die Frage ist nur, wie hoch bzw. niedrig setzt man das Limit. Böse Zungen sagen, die Franzosen und Italiener wollten so den deutschen Autobauern schaden, nun ist es am Ende aber so gekommen, dass der Flottenverbrauch mit abhängig vom (Flotten-) Gewicht ist (böse Zungen sagen, das haben die deutschen Autobauer durchgesetzt), nun stehen die Franzosen und Italiener mit ihren überwiegend Kleinwagen dumm da, denn in Relation zum Gewicht ist auch ein Kleinwagen nicht oder kaum sparsamer als ein Mittelklassewagen.

    Im Prinzip stehen aber alle Autobauer dumm da, denn der Flottenverbrauch ist so streng angesetzt, dass es faktisch eine E-Auto Quote bedeutet, nur Toyota unterbietet den Wert schon heute, auch ohne E-Autos. Dieser Artikel erklärt es ganz gut, warum gerade das Kleinstwagensegment unter Druck geraten und verschwinden könnte, hatte es schonmal verlinkt:

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    Eine andere Reaktion auf diese Überregulierung wäre den Markt auch einfach aufzugeben, wie es Mitsubishi vorhat:

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    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  5. #35
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    ...

    Wenn es um die Profitabilität geht, ist Porsche meines Erachtens Spitzenreiter.
    Ja, weil sie auf den verfickten "Aftermarket" von Mutter VW gekommen sind. Die SUVs sind Schrottautos gebaut für den Aftermarket. Mal sehen wann der erste 911er für Aftermarket gebaut wird.
    So verlieren sie an Japan und Korea, die Spitzenqualität liefern und nicht was für den AFTER.
    Geändert von KatII (18.08.2020 um 09:30 Uhr)

  6. #36
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
    Ja, weil sie auf den verfickten "Aftermarket" von Mutter VW gekommen sind. Die SUVs sind Schrottautos gebaut für den Aftermarket. Mal sehen wann der erste 911er für Aftermarket gebaut wird.
    So verlieren sie an Japan und Korea, die Spitzenqualität liefern und nicht was für den AFTER.
    Keine Ahnung, wovon Du schreibst.

  7. #37
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    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, wovon Du schreibst.
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    Wie stumpsinnig ist dein Börsentreiben eigentlich?

    Der Automotive Aftermarket
    In der Automobilbranche bestehen Verkaufsprozesse nicht nur aus „Geld gegen Fahrzeug“ zwischen einem Händler und einem Kunden. Tatsächlich erzielen sogar die Automobilhersteller lediglich 37 % der gesamten Umsatzerlöse durch den initialen Fahrzeugverkauf, wohingegen die restlichen 63 % über den Automotive Aftermarket erwirtschaftet werden.1

    Dieser Markt lebt davon, dass Autos als langlebige Konsumgüter gewartet und repariert werden müssen.2 Es werden Produkte und Service-Dienstleistungen vermarktet, die in unmittelbarem Bezug zum davor erworbenen Gut – dem Automobil – stehen. Dazu zählen z. B. Verschleißteile, Karosserieteile, Motoren, Getriebe, Autoglas, Öl, Chemikalien und Reifen.

    Gemessen an den oben genannten Prozentzahlen zeigt sich die enorme Bedeutung des Marktes für den wirtschaftlichen Erfolg eines Automobilherstellers. Aufgrund hoher Bestände an alten Autos (das Durchschnittsalter beträgt 11,3 Jahre) und ansteigender Mobilitätsraten in Schwellenländern, wird das Marktvolumen im Automotive Aftermarket in den kommenden Jahren weiter steigen.3 Doch starker Wettbewerbsdruck und Preiskämpfe erschweren den Markteintritt sowie das Überleben auf selbigem.
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  8. #38
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Das muss man sich mal reinziehen. Du kaufst einen Neuwagen für 40k und der Hersteller erwartet, dass er dir die nächsten 10 Jahre im Schnitt 6k pro Jahr aus der Tasche zieht.

  9. #39
    Zwischen zwei Welten Benutzerbild von Parabellum
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    Standard AW: Fusionen, Insolvenzen und weitere Entwicklungen in der Autobranche

    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
    Das muss man sich mal reinziehen. Du kaufst einen Neuwagen für 40k und der Hersteller erwartet, dass er dir die nächsten 10 Jahre im Schnitt 6k pro Jahr aus der Tasche zieht.
    Wieso auch nicht ? Man wäre dumm auf diese Einkünfte durch bessere Qualität oder weniger straffe Inspektionsintervalle zu verzichten. Dazu noch versiegelte Motoren, wo ein Laie faktisch nichts mehr selbst reparieren kann und das sorgsam gehütete Geheimnis der Preisbildung von Ersatzteilen und schon rollt der Rubel, ob das der Autobesitzer will oder nicht.
    http://justpic.info/images1/eb4b/sigpic1722_3.gif.jpg

  10. #40
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    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    Wieso auch nicht ? Man wäre dumm auf diese Einkünfte durch bessere Qualität oder weniger straffe Inspektionsintervalle zu verzichten. Dazu noch versiegelte Motoren, wo ein Laie faktisch nichts mehr selbst reparieren kann und das sorgsam gehütete Geheimnis der Preisbildung von Ersatzteilen und schon rollt der Rubel, ob das der Autobesitzer will oder nicht.
    Es geht aber auch anders, siehe Toyota oder andere Reisschüssel. Ich vermute, Toyota baut absichtlich hässliche Autos, um den Konkurrenzdruck nicht zu stark auszuüben. Schließlich haben sie genug Abnehmer im Jihad-Sektor.

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