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Thema: Systemrelevante Staatspresse: 220 Millionen Euro Belohnung für gleichgeschaltete Zeitungen

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  1. #1
    Kampf dem Kapital! Benutzerbild von Smultronstället II.
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    Standard Systemrelevante Staatspresse: 220 Millionen Euro Belohnung für gleichgeschaltete Zeitungen

    Die Bundesregierung hat über den Haushaltsausschuss im Rahmen der Corona-Subventionen entschieden, dass Zeitungen, Anzeigenblätter und Zeitschriften staatliche Gelder in Höhe 220 Millionen Euro erhalten sollen. Der Weg für einen Staatspresse neben dem Staatsfunk ist damit endgültig beschritten.


    Durch die Gelder der Regierung für die Zeitungen und Zeitschriften, die immer weniger Leser lesen wollen, sollen angeblich die Medienvielfalt und -verbreitung sowie der vielfältige Journalismus, der gerade in der Corona-Krise einen seiner Glanzpunkte erreichte, in Deutschland erhalten bleiben.
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    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen Medaille: männerfeindlich, frauenfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, freiheitsfeindlich, sexualitätsfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.
    F*ck AFD.

  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Standard AW: Systemrelevante Staatspresse: 220 Millionen Euro Belohnung für gleichgeschaltete Zeitungen

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
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    Das ist die viel gepriesene Presse- / Meinungs-Freiheit der brd.
    Jetzt dürfen wir nicht nur für das regierungsfreundliche gez-Kasperle-Fernsehen bezahlen, sondern auch noch für die Schmierfinken, übrigens in großer Zahl in der Hand der Arbeiter-Verräter-Partei der Spezial-Demokraten.
    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  3. #3
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Standard AW: Systemrelevante Staatspresse: 220 Millionen Euro Belohnung für gleichgeschaltete Zeitungen

    Natürlich unkritisiert duch diese Medien wird die Vergewaltigung der Grundrechte durchgeführt.

    Grundgesetz

    ...

    Art 5
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    ...
    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  4. #4
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Systemrelevante Staatspresse: 220 Millionen Euro Belohnung für gleichgeschaltete Zeitungen

    Und abwärts geht es mit der SZ, welche mit Vorsatz, für Geld, falsche Quellen, gefälschte Quellen rund um Corona verwendet: u.a. die gefälschte Website vom RKII, Johmn Hopkins Biorwaffen Müll Daten verbreitet, obwohl lange bekannt: frei erfunden,

    Sparkurs bei der „Süddeutschen Zeitung“: In der Druckkammer

    2020 war hart für alle Zeitungen. Aber bei keiner der großen wird jetzt so gespart wie bei der „Süddeutschen“. In der Redaktion kommt langsam Wut auf.
    .................................................. ..
    Das neue Politikressort soll vom bisherigen Außenpolitik-Chef Stefan Kornelius geleitet werden. Dazu wurde auch eine Frau gesucht – ob als Doppelspitze oder als Stellvertretung, darüber kursieren unterschiedliche Erzählungen im Haus. Einige Frauen aus dem Haus seien für die Position angesprochen worden oder hätten sich beworben, erzählen Mitarbeiter. Viele dieser Frauen seien fachlich sehr gut, aber keine bekam den Job. Stattdessen suchte man extern. Eine Kandidatin war Anja Reschke, Leiterin der Innenpolitik des NDR, Moderatorin von „Panorama“. Ein großer Name, aber eine von außen. Schon wieder.

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    Lügen Verbreiter und Erfinder, für NATO Kriegs Politik wird befördert: Stefan Kornelius, der auch Geschichtsfälschung schon vor 20 Jahren betrieb

  5. #5
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Systemrelevante Staatspresse: 220 Millionen Euro Belohnung für gleichgeschaltete Zeitungen

    Die verkaufte Auflage deutschsprachiger Tageszeitungen sinkt und sinkt. Wurden 1991 noch über 27 Millionen Blätter verkauft, sind es inzwischen nur noch 12,5 Millionen. Bei Wochenzeitungen fiel der Rückgang mit nur 16 Prozent Einbruch etwas moderater aus. Gleichzeitig aber wurden Medien noch nie so stark staatlich gefördert wie heute.

    Ganze 220 Millionen Euro ließ sich die Bundesrepublik Deutschland die sogenannte „Medienvielfalt“ kosten.

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    Deutschland und seine Schrott Medien

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