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Thema: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

  1. #51
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von Süßer Beitrag anzeigen
    Nein es führt zum Satanismus. Dessen Slogan ist: mach was Du willst.
    ...
    Mach was du willst, aber bring dich dadurch nicht in Gefahr, finde ich besser.

  2. #52
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von Süßer Beitrag anzeigen
    Nein es führt zum Satanismus. Dessen Slogan ist: mach was Du willst.

    Freiheit ist was anderes, vor allem für eine Art die vergesellschaftet lebt, wie der Mensch.

    War es nicht Kant , der meinte,die eigene Freiheit endet dort,wo die Freiheit des Anderen beginnt ?

  3. #53
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Wie gesagt. In keinem Land der Erde wächst die Christengemeinde so schnell wie im Iran. Rein rational überlegt, kann es doch gar nicht besser laufen


    Das machen sie doch schon. Angesichts der Tatsache dass der Iran seit Jahrzehnten unterdrückt wird, haben die ihre Wirtschaft und Entwicklung relativ gut im Griff. Du kannst Dir die Iraner ähnlich vorstellen wie die Juden, was Kultur, Volkskraft, Wissen usw betrifft. Was meinst Du was passiert, wenn Persien von Judas Würgegriff befreit wird?
    Mir ist nichts bekannt, daß die Christengemeinde dort im Iran wächst. Hast Du Fakten und Belege ? Oder meinst Du es ironisch ?

    Ich habe nachgeschaut - die Christen, die aus dem Iran kommen, leben in Deutschland.

    google: christengemeinde in iran

    Man schätzt, dass im Iran ungefähr 350.000 Christen leben und es gibt eine wachsende Tendenz der Hinwendung zum Christentum.31.08.2018

    [Links nur für registrierte Nutzer]


















    Ist nicht gerade die Welt - aber - vielleicht geben die streng gläubigen Iraner nach, weil sie sich auch Zuwendungen erhoffen, um die Wirtschaft voran bringen zu können.

  4. #54
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von Sitting Bull Beitrag anzeigen
    War es nicht Kant , der meinte,die eigene Freiheit endet dort,wo die Freiheit des Anderen beginnt ?
    Diesen Satz kann man verschieden deuten. Zum Beispiel so, dass die Freiheit des anderen über der eigenen Freiheit steht. Das klingt mir schon wieder viel zu viel nach christlicher Selbstverleugnung.

  5. #55
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?
    Ewig.
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    FREE KURDISTAN

  6. #56
    Mitglied Benutzerbild von PeterEnis
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von Grau Beitrag anzeigen
    Mach was du willst
    Genau diese denken führt hier dazu dass die Leute sich die Haare blau färben und nicht mehr wissen welches Geschlecht sie haben.

    Ich war auch mal Atheist ...so mit 14...dann fiel mir irgendwann auf, dass ständig nur eine Religion permanent kritisiert wird weil sich die ganzen pseudointellektuellen Atheisten nicht an den Islam herantrauen und noch 1000x weniger ans Judentum wo es wirlkich perverse Rituale gibt., die anders wie die pädophilen Priester, wirklich etwas mit der Religion zu tun haben.

    Auf dem Christentum und unserer eigenen Kultur rumhacken ist leicht, da einem da 0 Widerstand entgegenkommt
    (-_-) Wir schaffen das
    -<>-
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  7. #57
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Ich habe noch mal nach der Geschichte Irans geschaut - aber von den Anfängen an.

    google: geschichte des iran zur zeit jesu

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die Geschichte Irans umfasst die Zeit der frühen Hochkulturen Irans bis zur heutigen [Links nur für registrierte Nutzer]. Der Name [Links nur für registrierte Nutzer] leitet sich aus dem altpersischen Būm-ī aryānam (= „Land der [Links nur für registrierte Nutzer]“) ab (siehe [Links nur für registrierte Nutzer]). Das ostiranische Äquivalent ist Aryana. Der Begriff „Iran“ bezieht sich im eigentlichen Sinne auf eine viel größere Region, die die Gebiete der modernen Staaten [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer] und Teile [Links nur für registrierte Nutzer] und der [Links nur für registrierte Nutzer] mit einschließt (siehe [Links nur für registrierte Nutzer]). Somit beinhaltet dieser Artikel über die Geschichte Irans zu einem großen Teil auch die Geschichte jener Staaten und Regionen. Die Geschichte des modernen Nationalstaates Iran beginnt mit der Gründung des [Links nur für registrierte Nutzer] um 1501. Die persische Eigenbezeichnung Iran wurde ab dem 21. März 1935 unter [Links nur für registrierte Nutzer] (reg. 1925–1941) für international verbindlich erklärt.
    Bereits in der Jungsteinzeit ([Links nur für registrierte Nutzer]) wurde das Land, das heute als Iran bezeichnet wird, besiedelt, bzw. es sind Siedlungsspuren nachweisbar. In der ehemaligen Provinz Chusistan liegt das kraft kalibrierter [Links nur für registrierte Nutzer] auf eine Besiedlungsgeschichte in das 8. Jahrtausend v. Chr. reichende [Links nur für registrierte Nutzer] sowie [Links nur für registrierte Nutzer]. Im 4. Jahrtausend v. Chr. gab es eine erste Wanderbewegung von [Links nur für registrierte Nutzer], die zusammen mit den [Links nur für registrierte Nutzer] die Bezeichnung [Links nur für registrierte Nutzer] (ariyānām) haben. Die Herkunft dieser Arier ist umstritten, man ist sich aber darüber einig, dass sie aus dem Norden stammen. Bereits gegen Ende des 4. Jahrtausend v. Chr. kann von einer städtischen Zivilisation gesprochen werden, die sich aus der Ackerbau betreibenden, sesshaften Bevölkerung entwickelte.
    Das erste Reich auf iranischem Boden ist das [Links nur für registrierte Nutzer], das heutige Gebiet um [Links nur für registrierte Nutzer] ([Links nur für registrierte Nutzer]), das – abseits der großen Weltgeschichte – vom ersten Auftauchen um etwa 3500 v. Chr. bis zur Niederlage gegen das assyrische Reich um 569 v. Chr. Bestand hatte. Die Könige nannten sich „von Anshan und [Links nur für registrierte Nutzer]“.
    Die zweite Wanderbewegung (die eigentlichen Indoiranier), um 1250 v. Chr., von indogermanischen [Links nur für registrierte Nutzer] aus den Steppen [Links nur für registrierte Nutzer], lässt sich geschichtlich genauer fassen. Das Auftreten der [Links nur für registrierte Nutzer] (Madai) um 900 v. Chr., in deren Folge die mit den Medern verwandten [Links nur für registrierte Nutzer] (Pārsa), aus dem Gebiet des [Links nur für registrierte Nutzer] stammend, nachzogen, veränderte die einheimische Bevölkerungsstruktur.
    Die Parther nahmen Elemente der hellenistischen Kultur
    Es entwickelte sich aber gleichzeitig in der [Links nur für registrierte Nutzer] als ein bedeutender Rivale [Links nur für registrierte Nutzer] (siehe [Links nur für registrierte Nutzer]), wobei es jedoch auch durchaus zu einer (zeitweiligen) friedlichen Koexistenz kam.
    Von Religion liest man lange nichts.

    Nach der entscheidenden Niederlage von [Links nur für registrierte Nutzer] gegen die muslimischen [Links nur für registrierte Nutzer] im Jahr 642 n. Chr. brach das Reich der [Links nur für registrierte Nutzer] in Persien auseinander und ging mit der Ermordung von [Links nur für registrierte Nutzer] endgültig unter. Dennoch zog sich die arabische Unterwerfung des Iran hin, da die Muslime durch interne Machtkämpfe infolge der Machtergreifung der [Links nur für registrierte Nutzer] zeitweise geschwächt waren.
    Schaut man sich die Geschichte jedes Landes an, merkt man, wie geprägt jedes Land und jede Staatsform davon ist.

    Selbst in Rußland gab es so viele verschiedene Veränderungen und Kriege und Siege und Niederlagen - Gebiete wechselten - das Land wurde größer - es ist schon erstaunlich, wie sich alles über Jahrtausende entwickelt hat.

  8. #58
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von PeterEnis Beitrag anzeigen
    Genau diese denken führt hier dazu dass die Leute sich die Haare blau färben und nicht mehr wissen welches Geschlecht sie haben.

    Ich war auch mal Atheist ...so mit 14...dann fiel mir irgendwann auf, dass ständig nur eine Religion permanent kritisiert wird weil sich die ganzen pseudointellektuellen Atheisten nicht an den Islam herantrauen und noch 1000x weniger ans Judentum wo es wirlkich perverse Rituale gibt., die anders wie die pädophilen Priester, wirklich etwas mit der Religion zu tun haben.

    Auf dem Christentum und unserer eigenen Kultur rumhacken ist leicht, da einem da 0 Widerstand entgegenkommt
    Wo siehst du perverse Rituale bei Islam und Judentum?
    Du meinst wohl die Beschneidung.

  9. #59
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Mir ist nichts bekannt, daß die Christengemeinde dort im Iran wächst. Hast Du Fakten und Belege ? Oder meinst Du es ironisch ?

    Ich habe nachgeschaut - die Christen, die aus dem Iran kommen, leben in Deutschland.

    google: christengemeinde in iran
    ...
    Dank der pausenlosen Propaganda könnte man meinen es wäre Ironie, völlig richtig. Dummerweise ist es wahr. Die Christengemeinde wächst nicht nur, sie wächst im Iran schneller als im Rest der Welt. Im Libanon gehen die Zahlen nach langer Pause/Rückgang auch wieder hoch. Es ist wirklich schwierig, in diesem Dschungel durchzublicken. Auf der einen Seite liest man vom Nahen Osten immer nur Christenverfolgung & Antisemitismus. Auf der anderen Seite stehen Fakten wie: Die sichersten Synagogen der Welt, stehen im Iran. Dort steht kein Sicherheitsdienst vor der Tür, die auch auch nicht abgeschlossen ist. Dort laufen auch christliche Würdenträger in traditionellen Gewändern durch die Strassen ohne Begleitschutz o.ä. Eines der größten Krankenhäuser wird von einem Juden geleitet. Der Staat finanziert und fördert jüdische Kultur. Die Christen in Syrien werden per se von der Verfassung geschützt. Die Damen können Nachts angeheitert im Minirock durch Damaskus spazieren, ohne dass ein sunnitischer Schwarzkopf sie messert. Im Libanon sind Christen per Gesetz an der Regierung beteiligt. In der libanesischen Hisbollah kämpfen Christen, Sunniten und Shiiten. Ein wahrer Dschungel, bei dem keiner durchblickt.

    Quellen gerne auf Nachfrage. Wenn Du selbst schauen willst: Stichwort Freikirche+Iran+Christen+Wachstum
    Anstatt das zu feiern, was uns trennt, müssen wir suchen, was uns vereint und zu einem Volk macht!

  10. #60
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Ich habe noch mal nach der Geschichte Irans geschaut - aber von den Anfängen an.

    google: geschichte des iran zur zeit jesu

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    Von Religion liest man lange nichts.


    Schaut man sich die Geschichte jedes Landes an, merkt man, wie geprägt jedes Land und jede Staatsform davon ist.

    Selbst in Rußland gab es so viele verschiedene Veränderungen und Kriege und Siege und Niederlagen - Gebiete wechselten - das Land wurde größer - es ist schon erstaunlich, wie sich alles über Jahrtausende entwickelt hat.
    Dazu passt vielleicht folgendes Zitat zum Iran, dass auch das Dilemma der Israelis aufzeigt:

    "Sie sind eine höhere Form der Zivilisation. Sie haben eine gute akademische Infrastruktur, eine beeindruckende Industrie, gute Wissenschaftler und viele talentierte junge Leute. Sie sind uns sehr ähnlich und weil sie uns ähnlich sind, sind sie viel viel gefährlicher. Und wir können ihnen nicht im Alleingang widerstehen.

    Ich verfolge die iranische Denkweise seit vielen Jahren. Sie denken global, aus einer historischen Perspektive heraus und in großem Rahmen. Sie hatten bis jetzt drei Imperien. Warum sollten sie kein viertes haben?

    Wir können einen entscheidenden Sieg über die Hisbollah erringen, und wir brauchen keine Hilfe von einem einzigen amerikanischen Soldaten, aber wir können den Iran nicht allein bekämpfen. Ich halte die zukünftige Zusammenarbeit mit den USA für viel wichtiger als alles, was wir bisher hatten."
    Jair Golan

    Jair Golan (hebräischיאיר גולן; * 1962 in Rischon LeZion) ist ein israelischerPolitiker (Demokratisches Israel) sowie ehemaliger Generalmajor (Aluf) der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte. Von Dezember 2014 bis Mai 2017 war er stellvertretender Chef des Generalstabs der IDF.[1][2] Zuvor war er seit 2011 Kommandeur des Nordkommandos.



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    Anstatt das zu feiern, was uns trennt, müssen wir suchen, was uns vereint und zu einem Volk macht!

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