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Thema: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

  1. #121
    De-Okkultist Benutzerbild von Suppenkasper
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Wann und von wem aber wurde diese Bibel denn in ihrer heutigen Form zusammengestellt? Weisst du das?

    Ich gebe dir mal einen Tipp: Es geschah tatsächlich erst nach Nicäa 325 und dies wurde genau von jenen erledigt, welche du hier als Übel ansiehst...
    Richtig. Genau damals wurde der Kanon zusammengestellt. Beispielsweise unter Auslassung des wohl tatsächlichen Ur-Evangeliums von Marcion von Sinope. Auch viele andere wichtige Schriften (wie das Buch Henoch) die ja in der äthiopischen Bibel noch enthalten sind wurden nicht berücksichtigt.

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    Sie können uns unterdrücken. Sie können uns meinetwegen töten. Kapitulieren werden wir nicht.

  2. #122
    Herzland Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Umgekehrt wird eher ein Schuh daraus: Jeder Troll kann haltlose Behauptungen aufstellen.

    Und deine schrägen Arianer-Urchristen Behauptungen sind genau solche, sonst hättest du dazu schon längst relevante Belege geliefert und nicht nur daherbehauptet!
    Äh, meine Interpretation ergibt sich aus dem Koncil von Nicäa. Dazu hatte ich schon Belege gepostet. Frage ist was alles NICHT relevant ist, eher alles.

  3. #123
    μεταβάλλον αναπαύεται Benutzerbild von LOL
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von Suppenkasper Beitrag anzeigen
    Richtig. Genau damals wurde der Kanon zusammengestellt. Beispielsweise unter Auslassung des wohl tatsächlichen Ur-Evangeliums von Marcion von Sinope. Auch viele andere wichtige Schriften (wie das Buch Henoch) die ja in der äthiopischen Bibel noch enthalten sind wurden nicht berücksichtigt.

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    Jo, der Kanon wurde zusammengestellt und nach alter urchristlicher Tradition durch eine Synode/Konzil von Bischöfen gemeinsam erwählt und dann als solches deklariert. Dabei wurde vieles ausgelassen und zwar bewusst, einiges weil man es als nicht authetisch und falsch ansah, anderes weil man es zwar authentisch aber als unpassend zur direkten Lehre sah - siehe dazu Apokryphen. Letzteres heisst aber nicht, dass sich die Kirche nicht damit beschäftigt und es wertschätzt - wir kennen zB. die Namen der drei Heiligen Könige (nur) aus den Apokryphen.

    Dass die Synoden/Konzile die (einzig) dazu legitimierten Gremien waren, leitet sich schon aus dem ersten Apostelkonzil der Urkirche ab und ist eine Bestätigung der kirchlichen Rechtleitung in diesen Themen.

    Nun behauptest du anhand der These eines Autors, dass es ein angebliches Urevangelium gab, welches nicht berücksichtigt wurde. Behaupten kann man aber natürlich immer viel, man muss aber klar und deutlich Beweisen + die entsprechenden Synoden/Konzile zum Thema überzeugen - du und dein schräger Autor hingegen überzeugt damit aber nicht mal mich, denn es klingt nicht nur zu sehr aus den Haaren herbeigezogen, es steht auch im Widerspruch zum damaligen Urchristentum um Paulus, welcher Christus auch in Synagogen lehrte und sich dabei mit Sicherheit auch auf das AT bezog, da ja Synagoge - was schon so im Gegensatz zu dem von deinem Marcion behaupteten zum AT steht ...
    Wer zwischen Täter und Opfer eine neutrale Haltung einnimmt, der hilft dem Täter

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  4. #124
    μεταβάλλον αναπαύεται Benutzerbild von LOL
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von Süßer Beitrag anzeigen
    Äh, meine Interpretation ergibt sich aus dem Koncil von Nicäa. Dazu hatte ich schon Belege gepostet. Frage ist was alles NICHT relevant ist, eher alles.
    Wo genau hast du Belege dazu gepostet? Link?
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  5. #125
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Die ganze Entwicklung bis zur Entstehung des Christentums erfolgte in einem langen Zeitraum. Man sagte später, daß Paulus eigentlich der Gründer des Christentums war. Später hatten sich viele Richtungen entwickelt, bis man dann eine einheitliche Linie voran trieb.

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    Es gibt Wissenschaftler, die die jüdische Geschichtsschreibung zur Zeit Jesu bereits für recht ausgeprägt halten. [Links nur für registrierte Nutzer] beschrieb die verschiedenen jüdischen Gruppen im [Links nur für registrierte Nutzer] des 1. Jahrhunderts; [Links nur für registrierte Nutzer] aus [Links nur für registrierte Nutzer] war Chronist der jüdischen Königsgeschichte bis zu [Links nur für registrierte Nutzer] Sein Werk ist jedoch nur noch aus einer Notiz aus dem 9. Jahrhundert bekannt. Weder diese noch Philos überlieferten Schriften erwähnen Jesus.[Links nur für registrierte Nutzer] Auch das in [Links nur für registrierte Nutzer] um 75–79 verfasste Hauptwerk des Historikers [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer], das das im [Links nur für registrierte Nutzer] unterlegene Judentum auf Kosten der [Links nur für registrierte Nutzer] entlasten sollte,[Links nur für registrierte Nutzer] erwähnt Jesus nicht.
    Andere Wissenschaftler verweisen auf fehlende Quellen. So scheint es, dass dem Kirchenhistoriker [Links nur für registrierte Nutzer], der in Palästina wirkte und Zugriff auf umfangreiches Quellenmaterial besaß, nur eine Quelle zur Verfügung stand, welche die Zeit von Jesus Christus behandelte, nämlich die von Flavius Josephus.[Links nur für registrierte Nutzer] Von Philon von Alexandria ist nur ein Besuch in Jerusalem bekannt, den er nur in seinem Werk De providentia (2.64) kurz beschrieb.[Links nur für registrierte Nutzer] Auch schrieb er wenig über die Geschichte von Jerusalem. Zwar erwähnte er [Links nur für registrierte Nutzer] in seiner Autobiographie Legatio ad Gaium, erweckt aber nicht den Eindruck, dass er über weitreichende Kenntnisse über die Situation in Jerusalem verfügte. Philo befand sich als Mitglied einer Delegation der jüdischen Gemeinde von Alexandria in Rom und erwähnte Pontius Pilatus, um auf die Ungerechtigkeiten der Römer gegen Juden im Allgemeinen aufmerksam zu machen. Aber auch Flavius Josephus scheint über wenig Material über die Zeit von Jesu Tod zu verfügen. So erwähnt er gerade einmal vier Episoden über Pontius Pilatus in seinem Werk Jüdische Altertümer.[Links nur für registrierte Nutzer] Dabei geht aus dem Bericht des Flavius Josephus nicht einmal hervor, ob die Wasserleitung wirklich gebaut wurde, für die Pilatus Gelder aus der Tempelkasse entnommen haben soll.[Links nur für registrierte Nutzer] Dieser Befund wird unterschiedlich erklärt:

    • Das verlorene originale Werk des Justus von Tiberias könnte bei Josephus unerwähnte oppositionelle jüdische Gruppen Palästinas,[Links nur für registrierte Nutzer] darunter die Jesusbewegung, erwähnt haben.[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Justus habe nichts von Jesus und seinen Anhängern gehört, so dass die fehlende Erwähnung auch [Links nur für registrierte Nutzer], den christlichen Überlieferer seines Werks, sehr erstaunt habe.[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Für damalige jüdische Historiker seien Jesus und seine Anhängerschar bis etwa 90 n. Chr. noch zu unbedeutend gewesen. Der Befund müsse nicht Unkenntnis seiner Person bedeuten, da sie auch einige andere, zweifelsfrei historische Personen ihrer Zeit nicht erwähnten.[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Sie hätten die Jesusbewegung als [Links nur für registrierte Nutzer] im Judentum abgelehnt und Jesus deshalb absichtlich ignoriert.[Links nur für registrierte Nutzer]
    Dieses Thema allein beansprucht schon sehr viel Wissen und dann gibt es unendlich viele Quellen und wie sich dann alles vollzog, wer die Personen waren, die dem Christentum die Richtung gaben - es ist schon interessant, füllt aber wieder Zeit, um das Christentum so richtig kennen zu lernen und seine Entwicklung.

    google: jesus und seine anhänger christen um die zeit jesu

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    Inhalt u.a.

    Gnostizismus und Christentum - Seite 163

    Ebenso finden wir in diesen Texten, daß die schlichte spirituelle Einheit inder frühen christlichen Gemeinde ein Mythos war. Das Mißtrauen einigerHistoriker wurde bestätigt: von Anbeginn an war die frühe Kirche in bezug aufGrundfragen tief gespalten. Was für viele eine Überraschung darstellte, wardie große Anzahl der während des ersten und zweiten Jahrhunderts im Umlaufbefindlichen Evangelien. Die in der Nag Hammadi Bibliothek enthaltenenEvangelien bringen Ansichten über Jesus und seine Mission, die in auffallenderWeise von den etwa 100 Jahre später als orthodox anerkannten abweichen.Deshalb lassen sie Zweifel an der Authentizität der vier kanonischen Evangelienaufkommen. So sagt Paul Johnson, Herausgeber des New Statesman (1965-70)in seinem Buch A History of Christianity: „Wenn wir uns den frühesten Quellendes Christentums zuwenden, dann betreten wir einen fürchterlichen Dschungelvon gelehrten Widersprüchen.” Natürlich schrieben die meisten der Autoren –christliche und gnostische – eher Theologie als Geschichte, und wahrscheinlich wurde eine ziemlich lange Zeit die mündliche Überlieferung als verläßlichere Quelle erachtet. Wie auch immer, zu der Zeit, als Bischof Irenäus vonLyon gegen Ende des zweiten Jahrhunderts sein berühmtes Werk gegen die„sogenannten Gnostiker” schrieb, war die mündliche Überlieferung für immerverschwunden, und Johnson fügt hinzu: „Irenäus, der beruflich damitbeschäftigt war, Ketzerei zu unterdrücken und Wahrheiten zu verbürgen,wußte über den Ursprung der Evangelien nicht mehr als wir – eigentlich eherweniger.”
    Ergänzende Schriften über die Auslegung der Symbole kamen im Laufe der nächsten Jahrtausende unter die Menschen, genauso wie die Übersetzung von Luther - ich weiß noch, die Mutter einer katholischen Bekannten hat mir erklärt, man durfte lange die Bibel nicht selbst lesen. Sie wurde nur über die Priester und höher stehenden Personen in der Kirche interpretiert.

    Die Massen verstehen sie immer noch nicht richtig, weil man sich die Gleichnisse nicht anschaut, weil man es eigentlich eher nicht symbolisch sieht, sondern Buchstabengetreu und dann stimmt natürlich vieles nicht und in der technisierten Zeit versteht der Mensch
    diese Dinge erst mal nicht.

    Weshalb die Kirche immer die gleichen Bibelsprüche heraus bringt, aber nie weiter eindringt und sie den Menschen erklärt.

    Ich höre ab und an auch die Predigten am Sonntag.

  6. #126
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Dahin gehend möchte ich auch einen Artikel verweisen, in dem es um Materie geht.

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    Die unendliche Teilbarkeit der Materie

    DAVID PRATT Seite 171
    Ein anderer Versuch, der momentan von einer kleinen Gruppe vonPhysikern überprüft wird, ist der, daß subatomare Teilchen Wirbel in einemzugrundeliegenden Medium – eine ursprüngliche Flüssigkeit oder Äther –darstellen. 4 Der Physiker David Bohm betrachtete „elementare” Teilchen alskomplexe, relativ konstante Formen, die durch ein Bewegungsmuster auf einertieferen, in der Realität enthaltenen Ebene erzeugt werden. Er fügt hinzu:Man kann annehmen, daß diese tiefere Bewegungsebene in noch feinereTeilchen analysierbar ist, die sich vielleicht als die letzte Substanz der gesamtenMaterie herausstellen werden. Die Bemerkung jedoch, daß alles Bewegung ist,… läßt eine solche Annahme nicht zu. Sie impliziert vielmehr, daß jeglichesbeschreibbare Ereignis, Objekt, Wesen, etc., eine Abstraktion einer unbekanntenund undefinierbaren Totalität von fließender Bewegung ist. 5Jüngste Ergebnisse bei Experimenten mit Teilchenkollision legen nahe,daß Quarks eine interne Struktur haben und in der Tat nicht elementar sind. 6 Seite 173
    Bohmweist darauf hin, daß Argumente darüber, ob Materie fundamental unbeständigoder kontinuierlich ist, auf die alten Griechen zurückgehen, und auf den erstenBlick scheinen die beiden Standpunkte unvereinbar zu sein.Wie dem auch sei, bei näherer Untersuchung würde es scheinen, daß jeglicheTheorie der kontinuierlichen Natur der Materie in der Tat auf einer entgegengesetzten Theorie errichtet werden kann, derartig feine unbeständige Materiemiteinschließend, daß sich ihre Natur bis zum heutigen Tag niemals manifestierthat. Andererseits kann jegliche Theorie über die nicht kontinuierliche Strukturder Materie als das Auftauchen durch die Lokalisierung und Konzentration eineskontinuierlichen Hintergrundes erklärt werden.10Physikalische Teilchen kann man sich deshalb als Konzentrationen eineszugrundeliegenden, kontinuierlichen Äthers denken. Aber der Äther ist nurrelativ kontinuierlich. Weitere Analysen würden zeigen, daß auch Äther nichtkontinuierlich ist, und diese teilchenähnlichen Nicht-Kontinuitäten würdenKonzentrationen von einem tieferen, feineren Äther sein, der seinerseits relativkontinuierlich ist, tatsächlich jedoch aus noch feineren Teilchen besteht, dieihrerseits Konzentrationen von noch feinerem Äther sind, und so weiter, adinfinitum. Wenn wir uns so von unserer Distanz-Skala über die Planck-Skalahinaus bis hin zum Infinitesimalen bewegen, gibt es keinen Grund anzunehmen, daß ein absoluter, aus absolut homogenen Teilchen bestehender Bodender Materie je erreicht werden wird.
    Materie, Antimaterie, Atome und Unteratome - die Wissenschaft sucht weiter.

  7. #127
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Jo, der Kanon wurde zusammengestellt und nach alter urchristlicher Tradition durch eine Synode/Konzil von Bischöfen gemeinsam erwählt und dann als solches deklariert. Dabei wurde vieles ausgelassen und zwar bewusst, einiges weil man es als nicht authetisch und falsch ansah, anderes weil man es zwar authentisch aber als unpassend zur direkten Lehre sah - siehe dazu Apokryphen. Letzteres heisst aber nicht, dass sich die Kirche nicht damit beschäftigt und es wertschätzt - wir kennen zB. die Namen der drei Heiligen Könige (nur) aus den Apokryphen.

    Dass die Synoden/Konzile die (einzig) dazu legitimierten Gremien waren, leitet sich schon aus dem ersten Apostelkonzil der Urkirche ab und ist eine Bestätigung der kirchlichen Rechtleitung in diesen Themen.

    Nun behauptest du anhand der These eines Autors, dass es ein angebliches Urevangelium gab, welches nicht berücksichtigt wurde. Behaupten kann man aber natürlich immer viel, man muss aber klar und deutlich Beweisen + die entsprechenden Synoden/Konzile zum Thema überzeugen - du und dein schräger Autor hingegen überzeugt damit aber nicht mal mich, denn es klingt nicht nur zu sehr aus den Haaren herbeigezogen, es steht auch im Widerspruch zum damaligen Urchristentum um Paulus, welcher Christus auch in Synagogen lehrte und sich dabei mit Sicherheit auch auf das AT bezog, da ja Synagoge - was schon so im Gegensatz zu dem von deinem Marcion behaupteten zum AT steht ...
    Schwieriges Thema. Kann man so sehen, muss man aber nicht. Ich halte mich primär nicht an das, was irgendwelche Konzile oder Synoden beschlossen haben, oder was irgendwelche Kirchen predigen, da ich zu dem Schluss gekommen bin, dass alle Amtskirchen sich schon lange weit, sehr weit, von der ursprünglichen christlichen Lehre entfernt haben. Die äthiopischen und die orthodoxen Christen vielleicht noch am wenigsten. Ich halte mich zunächst einmal ausschließlich an das, was auch tatsächlich in der Bibel steht, und das auch erst seit Neuestem. Nachdem ich als ausgebildeter Naturwissenschaftler fast ein Leben lang militanter Atheist war, dann Agnostiker, weil ich eingesehen habe, dass der Atheismus auch nur das Yin zum Yang der Religiosität ist, schließlich zähneknirschend (insbesondere aufgrund neuer Ergebnisse der Quantenphysik) zum Kosmotheisten mutiert bin, finde ich mich seit einigen Tagen für mich selbst vollkommen überrascht als Christen wieder und fühle mich in einem Maße befreit, wie ich das in meinem Leben zuvor noch niemals kennengelernt habe. Was das schlußendlich bedeutet weiß ich noch nicht. Ich muss mein Weltbild neu ordnen und bin daher derzeit dabei eine Menge zu lesen.
    Sie können uns unterdrücken. Sie können uns meinetwegen töten. Kapitulieren werden wir nicht.

  8. #128
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Also nein, die gnostischen Dysangelien stammen alle erst aus dem 2./3. Jahrhundert - sie sind erst mit großem zeitlichen Abstand zu den apostolischen Evangelien des 1. Jh.s entstanden. Die Gnosis war die Reaktion des Teufels auf die Gründung der Kirche durch Christus. Deshalb fördert die Loge ja auch so sehr auf all ihren Kanälen das gnostische Pseudochristentum (Maria Magdalena sei die Freundin des Herrn gewesen und weiterer Unsinn). Dies wird jetzt immer weiter gesteigert werden und die (Pseudo-)Wissenschaft wird sogar weitere erschütternde "Beweise" gegen die rechtgläubig-katholische Lehre finden, wie sie in der echten Bibel dargelegt ist. Bloß nicht darauf hineinfallen und stur an der traditionellen Lehre festhalten - Gott wird es uns lohnen!
    György Lukács, der 2. Karl Marx, hatte gefragt: "Wer befreit uns von der westlichen Zivilisation?" Alles, was Soros und die amerikanischen Konzernstiftungen finanzieren, dient dieser "Befreiung" von unserer Zivilisation! Ziel der Kapitalisten ist also ein neuer Weltkommunismus, jedoch natürlich ein Kommunismus, wo sie selber weiterhin ganz oben stehen und die Kontrolle behalten!

  9. #129
    Mitglied Benutzerbild von dr-esperanto
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    4.952 - Botschaft Unserer Lieben Frau, Königin des Friedens,
    Anguera, am Karsamstag, übermittelt am 11.04.2020
    Liebe Kinder, vertraut auf Jesus. In Ihm ist eure Hoffnung. Fürchtet euch nicht. Er ist das Licht, das euer Leben erleuchtet und euch von all dem entfernt, was euch hindert, in Richtung Heiligkeit zu gehen. Seid Seinem Evangelium treu. Er hat euch den Himmel geöffnet. Mit Ihm werdet ihr siegreich sein. Entfernt euch nicht von Ihm. Sucht Ihn immer, um groß zu sein im Glauben. Seid achtsam, um nicht betrogen zu werden. Mein Jesus ist wahrhaft auferstanden. Die Feinde werden handeln, um euch von dieser großen Wahrheit zu entfernen. Lasst nicht zu, dass Satan euch betrügt.
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    02.04.2020
    Liebe Kinder, sucht, was von oben ist. Wer an erster Stelle die Dinge des Himmels sucht, findet das, was der Himmel anbietet. Sucht nicht die Dinge der Welt, denn das, was die Welt anbietet, bringt euch Gott nicht näher. Bereut und dient dem Herrn mit Freude.
    Die Menschheit hat sich mit der Sünde angesteckt, und Meine armen Kinder gehen auf einen großen Abgrund zu. Ich bin vom Himmel gekommen, um euch den Weg der Erlösung zu weisen, aber Ich kann euch nicht zwingen. Sucht in der vollen Freiheit der Kinder Gottes immer die schmale Pforte. Sorgt für euer geistliches Leben, denn nur so könnt ihr die Heiligkeit erlangen.
    Ihr werdet noch viele Schlachten zu schlagen haben. Vergesst nicht: euer Sieg ist im Herrn. Bleibt mit dem Herrn. Auf die Waffen für die große Schlacht habe Ich euch schon hingewiesen.
    Hört auf Mich. Ich bin eure Mutter und bin vom Himmel gekommen, um euch in den Himmel zu führen. Vorwärts in der Wahrheit.
    György Lukács, der 2. Karl Marx, hatte gefragt: "Wer befreit uns von der westlichen Zivilisation?" Alles, was Soros und die amerikanischen Konzernstiftungen finanzieren, dient dieser "Befreiung" von unserer Zivilisation! Ziel der Kapitalisten ist also ein neuer Weltkommunismus, jedoch natürlich ein Kommunismus, wo sie selber weiterhin ganz oben stehen und die Kontrolle behalten!

  10. #130
    Aufklärer Benutzerbild von Eridani
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Man liest soviel Erschreckendes und selbst da, wo das Christentum im Nahen Osten als erste Religion existierte, hört man keine guten Dinge.
    google: wie lange hält sich noch das christentum in der Welt
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    15.01.2017, 16:18 Uhr
    Veränderungen - der Clash der Kulturen - er hat erst begonnen.
    Was meint Ihr ?
    Welche Religion wäre Euch in Europa am liebsten - denn Religion wird es immer geben - nur, welche wäre Euch am sympathischten ?
    Und würdet Ihr dafür kämpfen ?
    Und würdet Ihr dafür kämpfen?
    Nein - überhaupt nicht, alle Religionen haben im 21. Jahrhundert nichts mehr verloren. Wer jetzt immer noch an Götter und diesen ganzen Hokospokus "glaubt" - ist für mich latent geisteskrank.

    Welche Religion wäre Euch in Europa am liebsten - denn Religion wird es immer geben - nur, welche wäre Euch am sympathischten
    Am besten wäre eine "Religion", wie man unsere Mutter Erde noch retten kann, bevor sie vom Raubtier Mensch endgültig zerstört wird.

    Und ja - die Amerikaner haben ja ihren Gott: Es ist der Gott des Geldes. Sooft ich die USA besuchte und mit Menschen aller Couleur zusammen kam - die ersten Fragen waren immer: Was verdienst Du? Wieviel Konten hast Du? Hast Du noch Arbeit? Wie lebst Du? Hast Du ein eigenes Haus? Was für ein Auto fährst du.........???
    Geändert von Eridani (24.04.2020 um 10:50 Uhr)

    MERKEL IST DIE MUTTER ALLER PROBLEME
    Das ist nicht mehr mein Land

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