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Thema: Coronakeynesianismus

  1. #121
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    Standard AW: Coronakeynesianismus

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Lass' mich raten: Laut Flassbeck droht keine Inflation. Und es ist goldrichtig, Billionen an Schulden aufzunehmen?
    Genau, er sieht keine Lohn-Preisspirale. Er macht sich auch über Dr. Krall lustig.

  2. #122
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Coronakeynesianismus

    Da werden kaputte Firmen, grosse Problem mit Mietzahlungen kommen, Zulieferer für Lokale, Bier Brauereien es wird ein totaler Zusammenbruch. Und in Deutschland verschwiegen: der Mafiöse Export hat offiziell nur 10 % Einbussen, was eine Lüge ist.

    Neue Banken Probleme sowieso und ich rechne mit einem Writschafts Zusammenbruch von 25 % mindestens. Das Wirtschafts Wachstum mit der Migranten Betreuung, Dolmetscher, Anwälte, Reisen, ist auch out, macht 2-3 % vom BIP aus. Merwert Steuer Senkung usw..

  3. #123
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    Standard AW: Coronakeynesianismus

    Zitat Zitat von goldi Beitrag anzeigen
    Genau, er sieht keine Lohn-Preisspirale. Er macht sich auch über Dr. Krall lustig.
    Diese Volkswirte von seinem Schlag sind im Herzen Sozialisten und Befürworter einer Planwirtschaft.

  4. #124
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    Standard AW: Coronakeynesianismus

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Söder will jetzt auch den "deutschen" Unternehmen helfen und teilweise verstaatlichen ! Hat dem schonmal jemand gesagt, daß die DAX Unternehmen schon zu 85% dem Ausland gehören ? Aufwachen, Söder !
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    Dann muss man die Ausländer zum Verkauf zwingen, so wie Trump die Chinesen zum Verkauf von Tik Tok zwingen will.
    Libertäre sind Liberasten!

  5. #125
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    Standard AW: Coronakeynesianismus

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Dann muss man die Ausländer zum Verkauf zwingen, so wie Trump die Chinesen zum Verkauf von Tik Tok zwingen will.
    Nein. Der Staat sollte sich heraushalten. Wir haben genug Beispiele (Deutsche Bahn, VW, Commerzbank), die genau das belegen. Staatliche Unternehmen sind immer ein Ort der Misswirtschaft.

  6. #126
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    Standard AW: Coronakeynesianismus

    Die Corona-Krise kostet weniger als gedacht

    Stand: 19:54 Uhr | Lesedauer: 6 Minuten


    Der Bund hat bislang nur 72,5 Milliarden Euro neue Schulden gemacht. Das ist weit entfernt von jenen 218 Milliarden Euro, die er sich für dieses Jahr hat genehmigen lassen. Das zeigt, wie sehr es bei den Hilfsprogrammen um Psychologie geht. ...
    Erste Schätzungen über das tatsächliche Neuverschuldungsniveau 2020 liegen weit unter den 218 Milliarden Euro: „Wenn man [Links nur für registrierte Nutzer], den bisherigen Abfluss und 14 Jahre Haushaltserfahrung berücksichtigt, liegt man mit einer Neuverschuldung in Höhe von rund 150 Milliarden Euro am Ende des Jahres sicher nicht schlecht“, sagt Otto Fricke, haushaltspolitischer Sprecher der FDP im Bundestag. Unter Haushaltsexperten ist Fricke mit dieser Schätzung nicht allein.


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  7. #127
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    Standard AW: Coronakeynesianismus

    Zitat Zitat von goldi Beitrag anzeigen
    Die Corona-Krise kostet weniger als gedacht

    Stand: 19:54 Uhr | Lesedauer: 6 Minuten


    Der Bund hat bislang nur 72,5 Milliarden Euro neue Schulden gemacht. Das ist weit entfernt von jenen 218 Milliarden Euro, die er sich für dieses Jahr hat genehmigen lassen. Das zeigt, wie sehr es bei den Hilfsprogrammen um Psychologie geht. ...
    Erste Schätzungen über das tatsächliche Neuverschuldungsniveau 2020 liegen weit unter den 218 Milliarden Euro: „Wenn man [Links nur für registrierte Nutzer], den bisherigen Abfluss und 14 Jahre Haushaltserfahrung berücksichtigt, liegt man mit einer Neuverschuldung in Höhe von rund 150 Milliarden Euro am Ende des Jahres sicher nicht schlecht“, sagt Otto Fricke, haushaltspolitischer Sprecher der FDP im Bundestag. Unter Haushaltsexperten ist Fricke mit dieser Schätzung nicht allein.


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    Wir könnten das Problem sofort und ganz elegant lösen indem wir eine Bargeldsteuer einführen, eine Bargeldsteuer von 6% pro Jahr und ein Vorkaufsrecht des Staates auf Grund und Boden um Spekulation zu verhindern.
    Unser Problem sind nämlich die Casinos die gigantischen Schiebereien an den Börsen und die leistungslosen Einkommen der Geldbonzen.
    Wer es vorzieht seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen. Silvio Gesell

    !Die Natürliche Wirtschaftsordnung! Silvio Gesell

  8. #128
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    Standard AW: Coronakeynesianismus

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Nein. Der Staat sollte sich heraushalten. Wir haben genug Beispiele (Deutsche Bahn, VW, Commerzbank), die genau das belegen. Staatliche Unternehmen sind immer ein Ort der Misswirtschaft.
    So einfach ist das nicht, der Staat muß diejenigen Monopole halten die ein freier Markt nicht selbsttätig zerschlagen kann, es kann und darf einfach nicht sein das private Unternehmen konkurrenzlos agieren.
    Wer es vorzieht seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen. Silvio Gesell

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  9. #129
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    Standard AW: Coronakeynesianismus

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Da werden kaputte Firmen, grosse Problem mit Mietzahlungen kommen, Zulieferer für Lokale, Bier Brauereien es wird ein totaler Zusammenbruch. Und in Deutschland verschwiegen: der Mafiöse Export hat offiziell nur 10 % Einbussen, was eine Lüge ist.

    Neue Banken Probleme sowieso und ich rechne mit einem Writschafts Zusammenbruch von 25 % mindestens. Das Wirtschafts Wachstum mit der Migranten Betreuung, Dolmetscher, Anwälte, Reisen, ist auch out, macht 2-3 % vom BIP aus. Merwert Steuer Senkung usw..
    Sehe ich auch so, - der Crash von 2008 war ein Kinderteller gegen das was kommt.
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  10. #130
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    Standard AW: Coronakeynesianismus

    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so, - der Crash von 2008 war ein Kinderteller gegen das was kommt.
    Was noch Schlimmer ist: die Volksdeppen, haben keine Ideen, wie sie ihren Unfug seit Jahren reparieren wollen

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