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Thema: Der 8. Mai, der Tag der deutschen Kapitulation, wird 2020 in Berlin zum Feiertag!

  1. #3501
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard Britische Gifgasvorbereitungen als Vergeltung moeglicher deu. Giftgasangriffe an GB + RUS #1

    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    [...]
    Ich darf Dich jetzt mit den wahren Umstaenden des moeglichen britischen Einsatzes von Senfgas und der akademischen Moeglichkeit von Milzbrandbombeneinsatz ueber DEU bekannt machen. Die genannte Quelle 'WINSTON CHURCHILL; ROAD TO VICTORY' by Martin Gilbert ist mehrfach peer reviewed worden bevor gedruckt.

    Gezeigt wird 1)Faksimile der jeweiligen Buchseiten; 2) der Originaltext und 3) eine wohl sehr verbesserungswuerdige, deutsche Uebersetzung mit Hilfe von 'DeepL' software. '[...]' sind Klarifikationen von mir.


    'N' = Kode fuer anthrax| Milzbrand
    ‘N’ bombs = Gehaeuse fuer Vier Pfund Brandstabbomben die mit bakteriologischen Giften wie ‘N’ , also anthrax|Milzbrand gefuellt werden KOENNTEN und wie Brandstabbomben zu zig-tausenden von Flugzeugen gezielt abgeworfen werden KOENNTEN.
    .'Ismay' = General Hastings Lionel "Pug" Ismay, Winston Churchills oberster militärischer Assistent doch nicht der hoechste britische Offizier . Dieser war Field Marshall Allen Brooke gewesen, der sich zwar geduldig Churchills endlose Ideen und Vorschlaege angehoert hatte, doch seiner eigenen Ermessungen zufolge nur selten umgesetzt hatte. Churchills Giftgasvorschlaege bzgl. DEU wurden von Brooke & Kollegen rundum abgeleht. Churchill hatte sich nicht ein einziges Mal den Entscheidungen seiner Offiziere in den Weg gestrellt. Haette er ueberigens auch konstitutionell garnicht gedurft.
    'Lindeman' = Frederick Alexander Lindemann, 'The Professor', Lord Cherwell; Churchills wissenschaftlicher Berater.
    Lord Max Beaverbrook (Max Aitken), Minister für Flugzeugproduktion (1940-41), später Minister für Versorgung (1941-1942), Minister für Kriegsproduktion (1942), Lordsiegelbewahrer (1943-19450)
    'Maisky' = Botschafter der S.U. in London.





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    Ppg 76…. March 1942 ;’Nothing But Desaster To Show


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    Telegraphing direct to Stalin on March 20, Churchill reported that Beaverbrook was on his way to Washington to help ‘smoth out’ the question of a treaty on Russia’s post-war frontiers. He added a formal assurance that if, as Maisky had reported, the Germans did indeed decide to use poison gas on the Russian front, ‘His Majesty’s Government will treat any use of this weapon of poison gas against Russia exactly as if it was directed against ourselves. “
    There was in Britain an ‘immense store ’ of gas bombs, Churchill told Stalin, which
    ‘I have been building up’. These bombs were for discharge from aircraft, “and we shall not hesitate to use these over all suitable objectives in Western Germany from the moment that your armies and people are assaulted in this way”
    ____________________________________________
    Seite ppg76… 20. Maerz ,1942

    Am 20. März telegrafierte Churchill direkt an Stalin und berichtete, dass Beaverbrook auf dem Weg nach Washington sei, um die Frage eines Vertrages über Russlands Nachkriegsgrenzen zu "klären". Er fügte eine formelle Zusicherung hinzu, dass, falls, wie Maisky berichtet hatte, die Deutschen tatsächlich beschließen sollten, Giftgas gegen die russische Front einzusetzen,
    "die Regierung Seiner Majestät jeden Einsatz dieser Giftgaswaffe gegen Russland genauso behandeln wird, als ob er gegen sie selbst gerichtet wäre. "

    In Großbritannien gebe es einen "immensen Vorrat" an Gasbomben, sagte Churchill zu Stalin, "den ich aufgebaut habe". Diese Bomben waren für Flugabwurf vorgesehen, "und wir werden nicht zögern, sie über alle geeigneten Zielen in Westdeutschland einzusetzen, sobald Ihre Armeen und Volk auf diese Weise angegriffen werden"


    ppg 77…. March 20, 1942…’Nothing But Desaster To Show
    .Replying to Churchill’s offer, Stalin-expressed his ‘gratitude’ for the promise of retaliation. He also offered, if Britain wished it, to issue an analogous warning to Germany, in consideration of the possibility of a German gas attack on England‘. His telegram ended:
    “The Soviet Government would be most grateful if the British Government could help' the USSR to obtain from England certain chemical means of defence, which it now lacks, and also certain materials for use in Chemical counter attacks in case of a German chemical attack on the USSR. If there is no objection on your side, I could send a specialist in these matters to England in the near future.”
    ____________________________________________

    Seite 77…. 20.Maerz, 1942

    Als Antwort auf Churchills Angebot drückte Stalin seine "Dankbarkeit" für das Versprechen der Vergeltung aus. “ In Anbetracht der Möglichkeit eines deutschen Gasangriffs auf England", bot er auch an, wenn Großbritannien es wünschte, eine gleichartige Warnung an Deutschland herauszugeben. Sein Telegramm endete:
    "Die sowjetische Regierung wäre sehr dankbar, wenn die britische Regierung der UdSSR helfen könnte, von England bestimmte chemische Verteidigungsmittel , die ihr jetzt fehlen, zu erhalten, und auch bestimmte Materialien zur Verwendung bei chemischen Gegenangriffen im Falle eines deutschen chemischen Angriffs auf die UdSSR.

    Wenn es von Ihrer Seite keine Einwände gibt, könnte ich in nächster Zeit einen Spezialisten für diese Angelegenheiten nach England schicken." .

  2. #3502
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard Britische Gifgasvorbereitungen als Vergeltung moeglicher deu. Giftgasangriffe an GB + RUS #2/107

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    Ppg 107…’We Shall Drive On To The End’
    Churchill then told his listeners of the British pledge to to treat any ‘unprovoked’ German use of poison gas against Russia “exactly as if it
    were used against ourselves” , and to use Britain’s “great and growing” air superiority “to carry gas warfare on the largest possible scale,far
    and wide against military objectives in Germany. It was therefore for Hitler to choose “whether he wishes to add this additional horror to
    aerial warfare’.
    __________________________________________________ _________
    Seite 107
    Churchill erzählte dann seinen Zuhörern "von der britischen Zusage [Stalin gegenueber …H.] , jeden unprovozierten "deutschen Giftgaseinsatz gegen Russland genau so zu behandeln, als ob er gegen uns selbst eingesetzt sein würde" und dass Großbritanniens seine Luftüberlegenheit dahingegen nutzt, "um den Gaskrieg in größtmöglichem Umfang, weit und breit gegen militärische Ziele in Deutschland zu führen. Es laege daher an Hitler zu entscheiden, "ob er der Luftkriegsführung diesen zusätzlichen Schrecken hinzufügen will".1
    __________________________________________________ .
    1 Das tat er nicht. Als ein Mitglied des Parlaments, J. J. Tinker, an Churchill über die Möglichkeit schrieb, dass Hitler Gasbomben den Sprengstoffbomben über deutschen Städten vorziehen könnte, weil Gas weniger Schaden anrichtet, notierte Churchill am Rande von Tinkers Brief: "Sie können sicher sein, dass wir ihnen das geben werden, was sie am wenigsten mögen - aber wir dürfen in unserer Kameradschaft zu Russland nicht versagen" (Brief vom 12. Mai 1942: Churchill papers; 20/6 r).
    2 'Broadcast of I0 May I942: BBC Written Archive Centre. Am :5. Mai telegrafierte Harry Hopkins an Churchill: "Ich dachte, Ihre letzte Sonntagsrede war eine der besten, die Sie bisher gehalten haben" (Telegramm vom 15. Mai 194.2: Churchill papers, 20/75).
    __________________________________________________ ______.
    1 He did not. When a Member of Parliament, J. J. Tinker, wrote to Churchill about the possibility that hitler might prefer gas bombs to high explosive bombs over German cities, because of the lesser damage done by gas, Churchill noted in the margin of Tinker’s letter: ‘You
    may be sure we shall give them what they like least—but we cannot fail in our comradship to Russia’ (Letter of 12 May 1942: Churchill papers; 20/6 r).
    2 ‘Broadcast of I0 May I942: BBC Written Archive Centre. On May :5 Harry Hopkins telegraphed to Churchill: ‘I thought your last Sunday‘: speech was one of the best you have yet delivered‘ (Telegram of 15 May 194.2: Churchill papers, 20/75).

  3. #3503
    Zwischen zwei Welten Benutzerbild von Parabellum
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    Standard AW: AWRe: 2.WK, Alliierte Giftgasvergeltungsplaene; Churchill-Stalin secret correspondence #2

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Ich darf Dich jetzt bitten nicht zu explodieren oder boese zu werden: obige Angaben sind nicht nur pure Phantasie sondern auch absurder Quatsch. Quatsch wie wir ihn von Herrn Berger gewohnt sind.
    Geht ja auch gar nicht anders, weil es keine Quellen dafuer gibt.
    Mal quergelesen in "Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg", Band 5/2, S.714/715 :

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    Man kann sagen das nur Göbbels und Ley starke Verfechter für den Einsatz von B/C-Waffen waren. Selbst die SS in Form des Stabes RFSS und das SS-eigene Hygiene-Institut war sich einig, "das es besser ist, wenn keiner damit anfängt"
    http://justpic.info/images1/eb4b/sigpic1722_3.gif.jpg

  4. #3504
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard Britische Gifgasvorbereit. als Vergeltung moeglicher deu. Giftgasangr. an GB + RUS #3/ 352 - 353

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    Ppg 352 - 353………..TEMPORARY SETBACKS 1943
    On February 24, 1943 as the fighting on the eastern front reached a new intensity, the Germans had launched a counter-offensive in the Donets Basin, Three days later, the possibility that the Germans might use poison gas against the Russian forces became known to Churchill through a report from the British Military Mission in Moscow.

    He immediately minuted to Ismay, for the Chiefs of Staff Committee:
    “In the event of the Germans using gas on the Russians, my declaration of last year of course standst We shall retaliate by drenching the German cities with gas on the largest possible scale. We must expect their counter-measures. Is everything in readiness for this contingency both ways?” “It is quite possible that another warning like I gave last year might check them off at the last minute, but we must be ready to strike and make good any threat we utter with the utmost promptitude and severity.”
    The answer to Churchill’s questions was provided by the Vice Chiefs of Staff. In Britain, they reported,
    “we are prepared offensively and defensively for gas warfare and are in a position to retaliate by air on a very large scale’. In the Middle East, North Africa and India however, ‘although our troops arc equipped defensively, we are hardly ill a position to carry out gas warfare’.
    As to the American forces in Britain, they were
    ‘not yet ready either offensively or defensively except for personal equipment’.
    __________________________________________________ __________________________________
    Seiten 352 - 353........... VORÜBERGEHENDE RÜCKSCHLÄGE 1943

    Am 24. Februar 1943, als die Kämpfe an der Ostfront eine neue Intensität erreichten, hatten die Deutschen eine Gegenoffensive im Donezbecken gestartet. Drei Tage später wurde Churchill durch einen Bericht der britischen Militärmission in Moskau die Möglichkeit bekannt, dass die Deutschen Giftgas gegen die russischen Streitkräfte einsetzen könnten.

    Er berichtete sofort an Ismay für das Komitee der Stabschefs:
    "Für den Fall, dass die Deutschen Gas gegen die Russen einsetzen, gilt natürlich noch meine Erklärung vom letzten Jahr: Wir werden wir damit vergelten indem wir deutschen Städte in größter Schnelle äußerstem Umfang mit Gas übergießen. Wir müssen mit ihren Gegenmaßnahmen rechnen. Ist alles in beiden Richtungen für diese Eventualität vorbereitet?"

    "Es ist durchaus möglich, dass eine andere Warnung so wie die,die ich im letzten Jahr gab, sie in letzter Minute davon abhalten könnte, trotzdem müssen wir darauf vorbereitet sein mit äußerster Schnelligkeit und Härte loszuschlagen und jede gegebene Warnung zu verwirklichen."
    Die Antwort auf Churchills Fragen lieferten die Vize-Stabschefs. In Großbritannien berichteten sie,
    "Wir sind offensiv und defensiv auf die Gaskriegsführung vorbereitet und in der Lage, auf dem Luftweg in sehr großem Umfang Vergeltungsmaßnahmen zu ergreifen."
    Im Nahen Osten, Nordafrika und Indien jedoch,
    "obwohl unsere Truppen defensiv ausgerüstet sind, sind wir kaum in der Lage, einen Gaskrieg zu führen".

    Was die amerikanischen Streitkräfte in Großbritannien betrifft, so waren die weder offensiv noch defensiv darauf vorbereitet, “außer für persönliche Ausrüstung".

  5. #3505
    Mitglied Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Der 8. Mai, der Tag der deutschen Kapitulation, wird 2020 in Berlin zum Feiertag!

    Zitat Zitat von Cicero1 Beitrag anzeigen

    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wurden die französischen Truppen, oder größere Teile davon, die in Dünkirchen eingeschlossen und nach Grossbritannien evakuiert worden waren, kurze Zeit später wieder nach Frankreich zurückgebracht - in die erwähnten 10 Häfen.
    Mich würde interessieren, wieviele repatriert wurden. Zumindest hatten sich Juli/August sehr wenige in GB de Gaulle angeschlossen.
    Die christliche Theologie ist die Grossmutter des Bolschewismus.
    O. Spengler - Jahre der Entscheidung - 1934

  6. #3506
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Der 8. Mai, der Tag der deutschen Kapitulation, wird 2020 in Berlin zum Feiertag!

    Zum Glück hatte Hitler keine Atombomben der hätte die eingesetzt. Achtung Achtung das ist keine Satire!
    Putin: Werden Geschichtsfälschern „das Maul stopfen“!

    Auch die USA mussten nach 1945 erfahren, das die Sowjets notorische Lügner sind!

  7. #3507
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: AWRe: 2.WK, Alliierte Giftgasvergeltungsplaene; Churchill-Stalin secret correspondence #2

    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    Mal quergelesen in "Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg", Band 5/2, S.714/715 :

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    Man kann sagen das nur Göbbels und Ley starke Verfechter für den Einsatz von B/C-Waffen waren. Selbst die SS in Form des Stabes RFSS und das SS-eigene Hygiene-Institut war sich einig, "das es besser ist, wenn keiner damit anfängt"
    Interessant, dass A.H. sowohl als auch der britische Generalstab so ungefaehr die gleichen Gedankengaenge bzgl. genuegend Abwehrstoffe und Vorraete gehabt haben.
    Doch im Gegensatz zu den Briten die den Einsatz von Giftwaffen absolut unter allen Umstaenden allein schon aus strategischen Gruenden ( fear of revenge and treatment of p.o.w.s) abgelehnt hatten, finde ich es interessant, dass der deutsche Generalstab Giftgaseinsatz anscheinend befuerwortet hatte.

    Allerdings , die Note des Stenographen unten im Blatt kann definitiv nicht verifiziert werden.

    Auf das 'Churchill drohte als Gegenmassnahme sofort seine gesamten Giftgasvorraete [...] ueber Deutschland 'abregnen' lassen.'

    Darauf kommen wir noch zurueck.
    Doch keep in mind, dass Churchill und Stalin mit Roosevelts Einvernehmen, ihre Absicht in Jan.1942 schon veroeffentlicht hatten, Giftgas als Vergeltung nur dann einzusetzen falls die Deutschen es zuerst gegen GB od. RUS einsetzen sollten.
    Ich kann das Datum Deines Textes nicht erkennen.

    In Bezug "Giftgasbomben ueber DEU *abregnen* zu lassen", im englischen Txt wird der Begriff *to drench* verwendet, den ich mit 'uebergiessen' uebersetzt habe.
    'Abregnen' habe ich noch nie gehoert.
    Dank Dir fuer die beiden Textbilder.

  8. #3508
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Der 8. Mai, der Tag der deutschen Kapitulation, wird 2020 in Berlin zum Feiertag!

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Mich würde interessieren, wieviele repatriert wurden. Zumindest hatten sich Juli/August sehr wenige in GB de Gaulle angeschlossen.
    Alle Franzosen, die die Evakuierung aus Dunkirk mitgemacht hatten, schlosssen sich der Free French Truppen de Gaulle's an. Eigentlich auch logisch. Wie haetten sie denn wieder ruebergehen sollen?

  9. #3509
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Der 8. Mai, der Tag der deutschen Kapitulation, wird 2020 in Berlin zum Feiertag!

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Mich würde interessieren, wieviele repatriert wurden. Zumindest hatten sich Juli/August sehr wenige in GB de Gaulle angeschlossen.
    Es gab noch Restbestände der französischen Armee in den franz. Kolonien, die sich den Siegern ab 1943 anschlossen.

    Casablanca die große Demütigung Frankreichs durch Roosevelt, De Gaulle und der Vichy Vertreter General Giraud

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    Geändert von herberger (12.04.2021 um 15:10 Uhr)
    Putin: Werden Geschichtsfälschern „das Maul stopfen“!

    Auch die USA mussten nach 1945 erfahren, das die Sowjets notorische Lügner sind!

  10. #3510
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Britische Gifgasvorbereit. als Vergeltung moeglicher deu. Giftgasangr. an GB + RUS #4/ 775

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    ppg 775; May 21st , 1944 ..‘Events Which No One Could Foretell’

    "He had also discussed with Montgomery the question of whether the Germans might
    "use poison gas to repel the landing forces."
    Not only poison gas, but bacteriological warfare, was a cause for concern. Churchill had already sent Ismay, 'In a locked box’, for the Chiefs of Staff Committee, a note by Lord Cherwell of a bacteriological warfare development, ‘N’ spores, to which there was “no known cure and no effective prophylaxis”.
    Animals breathing in ‘minute quantities’ of these spores were likely to die ‘suddenly but peacefully’ within a week. They could be used behind
    enemy lines ‘to render towns uninhabitable, and could be stored and scattered in 4 lb bombs ‘which go into the ordinary incendiary ….
    _________________________________________
    Seite 775; May 21st , 1944
    "Er hatte auch mit [General] Montgomery die Frage eroertet ob die Deutschen "Giftgas einsetzen wuerden, um damit Landungstruppen zurückzuschlagen [Normandie Invasion Juni 6, 1944]. Nicht nur Giftgas, sondern auch bakteriologische Kriegsführung gab Grund zu Bedenken.

    Churchill hatte bereits Ismay mit einer Nachricht Lord Cherwell's über bakteriologische Kriegsführung, 'N'-Sporen, gegen die es "kein bekanntes Heilmittel und keine wirksame Prophylaxe" gab, an das Komitee der Stabschefs in “einem verschlossenen Metallkanister" geschickt. Sie ['N'-Sporen] könnten hinter feindlichen Linien eingesetzt werden "um Städte unbewohnbar zu machen und sie könnten in 4-Pfund-Bomben gepackt und verstreut werden, "die in normalen Stabbrandbomben .…

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