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Thema: Der 8. Mai, der Tag der deutschen Kapitulation, wird 2020 in Berlin zum Feiertag!

  1. #3491
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: AWRe: 2.WK, Alliierte Giftgasvergeltungsplaene; Churchill-Stalin secret correspondence #2

    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    Das kann ich nicht sagen. Gellermann verweist bzgl. dieser Information auf eine Passage in Henry Pickers "Hitlers Tichgespräche".
    o.k.
    Ich habe auch die 'Tischgespraeche' (in englisch) und der Begriff 'Gas' kommt dort nur einmal vor,('Gift' nicht einmal) und zwar in Zusammenhang, dass die [Links nur für registrierte Nutzer], eine kommerzielle Ausbeutung....von Juuuuhden natuerlich. Nirgends die Rede von Giftgas oder Senfgas in den TG.

  2. #3492
    Herzland Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Der 8. Mai, der Tag der deutschen Kapitulation, wird 2020 in Berlin zum Feiertag!

    Zitat Zitat von Lichtblau Beitrag anzeigen
    Shukow schrieb in Wirklichkeit:

    “Schnell nahm auch die Produktion von Panzern zu. Im ersten Planjahrfünft wurden 5000 Panzer gebaut, am Ende des zweiten verfügte die Armee bereits über 15 000 Panzer. Diese Kampfwagen zeichneten sich durch hohe Feuerkraft und Schnelligkeit aus- vergleichbare Typen mit ähnlichen Eigenschaften besaßen unsere potentiellen Gegner nicht -, leider waren sie nicht wendig genug und durch Artilleriefeuer verwundbar, und sie fielen sehr oft aus. Als Treibstoff diente Benzin, so daß sie leicht in Brand geschossen werden konnten, auch die Panzerung war nicht stark genug.”

    Shukow, Erinnerungen und Gedanken, Berlin 1976, S. 166.


    Das ist eine extrem verzerrte Wiedergabe was Shukow gesagt haben soll.
    Ein Strohmann Argument.

    Nein, war es nicht. Die Rote Armee hat stark auf leichte Panzer gesetzt. Nur waren die gegen die Wehrmacht so gut wie nicht wirksam.

  3. #3493
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    Standard AW: Der 8. Mai, der Tag der deutschen Kapitulation, wird 2020 in Berlin zum Feiertag!

    Zitat Zitat von Gero Beitrag anzeigen
    Unsinn! Man wurde nicht geschlagen. Die Schlacht bei Dünnkirchen war ein deutscher Sieg. Der Feind musste fliehen. Die Frage ist nur, warum der Sieg nicht noch entscheidender war.
    Die Legende ist immer mit der Behauptung verbunden das GB ohne sein Expeditionsheer praktisch wehrlos gewesen wäre.
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  4. #3494
    Licht in der Dunkelheit Benutzerbild von Gero
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    Standard AW: Der 8. Mai, der Tag der deutschen Kapitulation, wird 2020 in Berlin zum Feiertag!

    Zitat Zitat von Lichtblau Beitrag anzeigen
    Die Legende ist immer mit der Behauptung verbunden das GB ohne sein Expeditionsheer praktisch wehrlos gewesen wäre.
    Nein wäre es nicht, aber der professionelle Kern des Heeres, der die neuen Rekruten ausgebildet hat, wäre weg.

  5. #3495
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Der 8. Mai, der Tag der deutschen Kapitulation, wird 2020 in Berlin zum Feiertag!

    Zitat Zitat von Lichtblau Beitrag anzeigen
    Die Legende ist immer mit der Behauptung verbunden das GB ohne sein Expeditionsheer praktisch wehrlos gewesen wäre.
    Das ist keine Legende, die brit. Armee wird von Berufssoldaten und Reservisten gebildet, im Krieg kommt dann der Zulauf durch wehrpflichtige Rekruten, mit der Erweiterung der Armee kann man sich eigentlich Zeit lassen, das Frankreich so schnell am Boden lag war ein nicht einkalkulierter Betriebsunfall.
    Putin: Werden Geschichtsfälschern „das Maul stopfen“!

    Auch die USA mussten nach 1945 erfahren, das die Sowjets notorische Lügner sind!

  6. #3496
    Zwischen zwei Welten Benutzerbild von Parabellum
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    Standard AW: AWRe: 2.WK, Alliierte Giftgasvergeltungsplaene; Churchill-Stalin secret correspondence #2

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    o.k.
    Ich habe auch die 'Tischgespraeche' (in englisch) und der Begriff 'Gas' kommt dort nur einmal vor,('Gift' nicht einmal) und zwar in Zusammenhang, dass die [Links nur für registrierte Nutzer], eine kommerzielle Ausbeutung....von Juuuuhden natuerlich. Nirgends die Rede von Giftgas oder Senfgas in den TG.
    Ich habe den besagten Absatz gefunden, 3. Auflage 1976, S.465 ff.

    Aus diesem Grunde recherchierte Hitler Oktober/November 1944 noch einmal bei derbritischen Regierung bezüglich eines Minimalagreements, das den Briten die Erhaltungihres Empire und Deutschland die Stabilisierung der Ostfront auf der Linie Memel-Kaschau unter enger Anlehnung an die Flüsse Narew und Weichsel tolerieren sollte.Auf Robert Leys Vorschlag wollte Hitler auf dieser etwa 730 km langen Front zwischen die deutschen und die russischen Truppen einen Giftgas-Vorhang legen. Zur Vorbereitung hatte er bereits für die deutsche Wehrmacht Millionen von Gasmasken produzieren und Gaskriegsvorbereitungen befehlen lassen. Für die Giftgaswand wollte Hitler die Kampfstoffe Lost und Tabun verwenden. Seit 1939 hatte er monatlich im Schnitt 100 t Lost und 1000t Tabun herstellen lassen. Lost machte mit ihm verseuchte Gebiete längerfristig unbetretbar, da es Nervenstörungen, Sehbehinderungen, Atembeschwerden und Hautverätzungen herbeiführte. Tabun war tödlich selbst bei kleinsten Dosen. Die Gasmasken der Roten Armee waren für beide Gifte in der deutschen Zusammensetzung kein ausreichender Schutz. Churchill liess Hitlers Vorschläge jedochzurückweisen. Ja, er drohte, Grossbritannien werde als Gegenmassnahme sofort seinegesamten Giftgasvorräte von 32‘000 t Gelbkreuz-und Phosgengas über Deutschlands Grossstädte «abregnen»lassen und damit 2‘300 qkm deutschen Grossstadtraums totallebensvernichtend zerstören. Hitler entnahm daraus, dass Churchill selbst ein Deutschland in den Vorkriegsgrenzen nicht überleben lassen wollte.

    Es handelt sich um eine Anmerkung von Picker, die er nicht mit einer Quelle untermauert hat.
    Geändert von Parabellum (11.04.2021 um 19:38 Uhr)
    http://justpic.info/images1/eb4b/sigpic1722_3.gif.jpg

  7. #3497
    O Tempora O Mores
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    Standard AW: Der 8. Mai, der Tag der deutschen Kapitulation, wird 2020 in Berlin zum Feiertag!

    Zitat Zitat von Lichtblau Beitrag anzeigen
    Die Legende ist immer mit der Behauptung verbunden das GB ohne sein Expeditionsheer praktisch wehrlos gewesen wäre.
    Wobei man darauf hinweisen muss, dass nicht das gesamte britische Expeditionsheer (British Expeditionary Force (BEF)) in Dünkirchen eingeschlossen wurde. Wimre waren in Dünkirchen etwa 60 % der BEF eingeschlossen. Die anderen 40 % der BEF befanden sich nicht in dem Kessel von Dünkirchen, und wurden über etwa 10 andere Häfen weiter westlich und südlich - bis runter nach Bayonne - evakuiert, bevor deutsche Truppen diese Häfen erreicht hatten.

    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wurden die französischen Truppen, oder größere Teile davon, die in Dünkirchen eingeschlossen und nach Grossbritannien evakuiert worden waren, kurze Zeit später wieder nach Frankreich zurückgebracht - in die erwähnten 10 Häfen.

  8. #3498
    Licht in der Dunkelheit Benutzerbild von Gero
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    Standard AW: Der 8. Mai, der Tag der deutschen Kapitulation, wird 2020 in Berlin zum Feiertag!

    Zitat Zitat von Cicero1 Beitrag anzeigen
    Wobei man darauf hinweisen muss, dass nicht das gesamte britische Expeditionsheer (British Expeditionary Force (BEF)) in Dünkirchen eingeschlossen wurde. Wimre waren in Dünkirchen etwa 60 % der BEF eingeschlossen. Die anderen 40 % der BEF befanden sich nicht in dem Kessel von Dünkirchen, und wurden über etwa 10 andere Häfen weiter westlich und südlich - bis runter nach Bayonne - evakuiert, bevor deutsche Truppen diese Häfen erreicht hatten.
    Das stimmt, allerdings handelte es sich bei diesen weiteren Evakuierungen großteils um administratives Personal usw. Die kämpfende Truppe war fast vollständig bei Dünnkirchen.

  9. #3499
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: AWRe: 2.WK, Alliierte Giftgasvergeltungsplaene; Churchill-Stalin secret correspondence #2

    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    Ich habe den besagten Absatz gefunden, 3. Auflage 1976, S.465 ff.

    [I]Aus diesem Grunde recherchierte Hitler Oktober/November 1944 noch einmal bei derbritischen Regierung bezüglich eines Minimalagreements, das den Briten die Erhaltungihres Empire und Deutschland die Stabilisierung der Ostfront auf der Linie Memel-Kaschau unter enger Anlehnung an die Flüsse Narew und Weichsel tolerieren sollte.Auf Robert Leys Vorschlag wollte Hitler auf dieser etwa 730 km langen Front zwischen die deutschen und die russischen Truppen einen Giftgas-Vorhang legen. Zur Vorbereitung hatte er bereits für die deutsche Wehrmacht Millionen von Gasmasken produzieren und Gaskriegsvorbereitungen befehlen lassen. Für die Giftgaswand wollte Hitler die Kampfstoffe Lost und Tabun verwenden. Seit 1939 hatte er monatlich im Schnitt 100 t Lost und 1000t Tabun herstellen lassen. Lost machte mit ihm verseuchte Gebiete längerfristig unbetretbar, da es Nervenstörungen, Sehbehinderungen, Atembeschwerden und Hautverätzungen herbeiführte. Tabun war tödlich selbst bei kleinsten Dosen. Die Gasmasken der Roten Armee waren für beide Gifte in der deutschen Zusammensetzung kein ausreichender Schutz.
    Wow! Diese Plaene " wollte Hitler auf dieser etwa 730 km langen Front zwischen die deutschen und die russischen Truppen einen Giftgas-Vorhang legen." sind mir voellig neu. Nirgendwo in der englischsprachigen Literaratur ist darueber etwas zu lesen. Fuer Deine Muehe den Text nocheinmal nachzuschauen und hier einzusetzen moechte ich Dir herzlich danken. Wieder etwas dazu gelernt.


    Nun kommen wir zu diesen Aussagen aus Deiner Quelle:


    Aus diesem Grunde recherchierte Hitler Oktober/November 1944 noch einmal bei derbritischen Regierung bezüglich eines Minimalagreements, das den Briten die Erhaltungihres Empire und Deutschland die Stabilisierung der Ostfront auf der Linie Memel-Kaschau unter enger Anlehnung an die Flüsse Narew und Weichsel tolerieren sollte.
    [...]

    Churchill liess Hitlers Vorschläge jedochzurückweisen. Ja, er drohte, Grossbritannien werde als Gegenmassnahme sofort seinegesamten Giftgasvorräte von 32‘000 t Gelbkreuz-und Phosgengas über Deutschlands Grossstädte «abregnen»lassen und damit 2‘300 qkm deutschen Grossstadtraums totallebensvernichtend zerstören. Hitler entnahm daraus, dass Churchill selbst ein Deutschland in den Vorkriegsgrenzen nicht überleben lassen wollte.


    Ich darf Dich jetzt bitten nicht zu explodieren oder boese zu werden: obige Angaben sind nicht nur pure Phantasie sondern auch absurder Quatsch. Quatsch wie wir ihn von Herrn Berger gewohnt sind.

    Obige Churchill-Behauptungen; Brit. Regierung-Behauptungen sind in so vielen Hinsichten einfach absurd dass es muessig ist sie alle aufzufuehren. Doch erlaube mir nur drei krasse Fehler herauszuzeigen:

    1. General Eisenhower war der Oberkommandierende der Anglostreitkraefte(+spaeter der franz auch) gewesen. Dies bedeutet, dass, nachdem die angebl. Hitler-Vorschlaege vom gemeinsamen Generalstabsausschuss beraten worden waere und dieser seine Empfehlungen gegeben haetten, nur Eisenhower als hoechster Militaeroffizier , nicht Churchill als Zivilist, haette die letztendliche Entscheidung treffen muessen.
      Tatsache ist, dass die alliierten Generalstaebe niemals mit diesem Thema zutun gehabt hatten.
    2. Im Vertrag der United Nations steht klar und ausdruecklich dass kein Verbuendeter sich seperat von Deutschen kontaktieren laesst oder Kontakt aufnimmt. Nur wenn alle Partner gleichzeitig zugegen sind, ( und das Pentagon davon unterrichtet wurde) koennen deutsche Vorschlaege diskutiert werden, ansonsten ist das Vertrauen untereinander gebrochen und der weitere Kriegsverlauf gefaehrdet.
    3. In Casablanca - also 20 Monate vor Oktober/November 1944 - hatten sich die Anglos auf Roosevelt's Vorschlag hin geeinigt, und Stalin stimmte spaeter herzhaft zu, dass es fuer DEU nur noch eine Moeglichkeit gibt: 'bedingungslose Kapitulation" oder totale Zerstoerung DEU's.
      Dies bedeutet dass a) Hitler garnicht in der Position gewesen war 'Bedingungen' zu stellen und b) dass niemand an irgendetwas was A.H. zu brubbeln hatte im Geringsten interessiert gewesen waere.


    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    Es handelt sich um eine Anmerkung von Picker, die er nicht mit einer Quelle untermauert hat.
    Geht ja auch gar nicht anders, weil es keine Quellen dafuer gibt.

  10. #3500
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Der 8. Mai, der Tag der deutschen Kapitulation, wird 2020 in Berlin zum Feiertag!

    Zitat Zitat von Cicero1 Beitrag anzeigen
    Wobei man darauf hinweisen muss, dass nicht das gesamte britische Expeditionsheer (British Expeditionary Force (BEF)) in Dünkirchen eingeschlossen wurde. Wimre waren in Dünkirchen etwa 60 % der BEF eingeschlossen. Die anderen 40 % der BEF befanden sich nicht in dem Kessel von Dünkirchen, und wurden über etwa 10 andere Häfen weiter westlich und südlich - bis runter nach Bayonne - evakuiert, bevor deutsche Truppen diese Häfen erreicht hatten.

    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wurden die französischen Truppen, oder größere Teile davon, die in Dünkirchen eingeschlossen und nach Grossbritannien evakuiert worden waren, kurze Zeit später wieder nach Frankreich zurückgebracht - in die erwähnten 10 Häfen.
    ohh ohh...

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