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Thema: Sprachpolizei - Leitfaden für das Orwellsche Neusprech

  1. #1
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard Sprachpolizei - Leitfaden für das Orwellsche Neusprech

    Eine Gruppe von Medienleuten, vornehmlich mit Migrationshintergrund, verbreiten in einer Broschüre eine neue PolCor-Sprache, die weit in unsere traditionellen Sprachgebrauch eingreift und Sprache bzw. Begrifflichkeiten massiv ändert. Konkretes wird verallgemeinert, Deutliches wird undeutlich und verschwommen.
    Worte werden zu Unworten und geläufige Begriffe zur Diskriminierung erklärt. Nichts soll ans Licht kommen, alles im Dunkel der Phrasen verschwinden.....

    Denn die einen sind im Dunkeln
    Und die andern sind im Licht.
    Und man siehet die im Lichte
    Die im Dunkeln sieht man nicht.



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    Wäre die Erde eine Bank, wäre sie längst gerettet!

    Uwe Steimle

  2. #2
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Sprachpolizei - Leitfaden für das Orwellsche Neusprech

    Ein Kommentar zum Thema:

    Was zu Asyl und Flüchtlingen noch gesagt werden darf


    „Neue deutsche Medienmacher“ als Sprachpolizisten

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    Geändert von Bolle (20.07.2018 um 12:52 Uhr)
    Wäre die Erde eine Bank, wäre sie längst gerettet!

    Uwe Steimle

  3. #3
    Ganz Unten Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Sprachpolizei - Leitfaden für das Orwellsche Neusprech

    Der Wikipedia-Artikel sagt schon , wohin die Reise geht .

    Wenn man von dem Standpunkt ausgeht ,
    daß eine Kultur in der Regel von anderen / feindlichen Kulturen
    chronologisch dokumentiert wurde , dann werden wir
    eben von Ausländern beschrieben werden .
    Erste Vorsitzende des Vereins ist Sheila Mysorekar,
    Zweite Vorsitzende des Vereins ist Chadi Bahouth,
    Schatzmeisterin ist Nilüfer Sahin.
    Die Beisitzer sind Tina Adomako, Mehmet Ata, Daniel Bax, Mosjkan Ehrari, Fatema Mian und Daniela Milutin.
    Geschäftsführerin des Vereins ist die ehemalige Zweite Vorsitzende Konstantina Vassiliou-Enz.

    Ich hatte mir heute die Druckausgabe des Hamburger Abendblattes gekauft ,
    weil der Haupttitel über neue Verstärkung des Hamburger Verfassungsschutzes war ,
    und mich interessierte , was für Vorraussetzungen jene neuen Beschäftigten
    mitbringen müssten , aber dies wurde gar nicht erwähnt .
    Wahrscheinlich , so denke ich mir , wird sich der Verfassungschutz aus dem internen Polizeidienst
    rekrutieren , sowie aus Sozialarbeitern und Fremdsprachenbefähigten , da als Gründe
    hauptsächlich Linke und Islamische Gewalt genannt wurden .

    Unfähiger Bericht , und darum werde ich wohl den Kauf von Zeitungen nun ganz einstellen .
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
    Vom Wein der Waffenheere Odin ewig lebt

  4. #4
    Gegen Volksverarschung Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Sprachpolizei - Leitfaden für das Orwellsche Neusprech

    Ich werde Schmarotzer auch weiterhin Schmarotzer nennen, und Volksverräter sind für mich nach wie vor Volksverräter, und Umvolkung ist, was sie ist.

    Übrigens, "bunt sein", bedeutet m.E. nix anderes, als die weiße Fahne schwenken...
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

  5. #5
    Die Mondkönigin Benutzerbild von Sil the evil Bitch
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    Standard AW: Sprachpolizei - Leitfaden für das Orwellsche Neusprech

    Sprache beeinflusst das Denken und allein durch die Gendersprache sieht man ja wie sehr man versucht das Denken der Menschen zu deren Gunsten zu beeinflussen. Das Ziel ist womöglich der identitätslose Mensch, ohne Geschlecht, Religion und Rassenzugehörigkeit, der aber mit seinesgleichen auf eine einzige Weltdoktrin abgestimmt wird und zu feige ist, sich von der grauen Masse zu trennen.

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Sprachpolizei - Leitfaden für das Orwellsche Neusprech

    Gut, eine gewisse politische Stossrichtung ist erkennbar. Aber die Presse sollte präzise und transparente Begriffe verwenden, ich stöberte grad a bissel in dem verlinkten Dokument, einige der Vorschläge sind so schlecht gar nicht!
    Kalenderspruch, Woche 46: "Communism is a brand now, radicalism is a demographic." (Anon, /lit/, 4chan, 180918)

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von Kikumon
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    Standard AW: Sprachpolizei - Leitfaden für das Orwellsche Neusprech

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Eine Gruppe von Medienleuten, vornehmlich mit Migrationshintergrund, verbreiten in einer Broschüre eine neue PolCor-Sprache, die weit in unsere traditionellen Sprachgebrauch eingreift und Sprache bzw. Begrifflichkeiten massiv ändert. Konkretes wird verallgemeinert, Deutliches wird undeutlich und verschwommen.
    Worte werden zu Unworten und geläufige Begriffe zur Diskriminierung erklärt. Nichts soll ans Licht kommen, alles im Dunkel der Phrasen verschwinden.....
    Das ist ja mal wieder das Gleiche alte links-grüne Geschwafel.

    Wenn ich schon lese, dass Deutschland "bunter" geworden sei, dann frage ich mich, was an Kopftüchern "bunter" sein soll. Nein. Einfach furchtbar!
    Die schrille Stimmlage, ja die Hysterie des neuen Justemilieus, das sich im Besitz der Wahrheit über das Gute und daher im Abwehrkampf gegen das Böse sieht, weist auf zunehmende Verzweiflung hin.

    https://www.tichyseinblick.de/meinun...durcheinander/

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: Sprachpolizei - Leitfaden für das Orwellsche Neusprech

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Eine Gruppe von Medienleuten, vornehmlich mit Migrationshintergrund, verbreiten in einer Broschüre eine neue PolCor-Sprache, die weit in unsere traditionellen Sprachgebrauch eingreift und Sprache bzw. Begrifflichkeiten massiv ändert. Konkretes wird verallgemeinert, Deutliches wird undeutlich und verschwommen.
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    Deshalb ist es immens wichtig, dass das staatliche Gewaltmonopol in den nächsten Jahren zu Falle gebracht wird (was nicht unbedingt illegal geschähen muss) oder mindesten so geschwächt wird, dass niemand mehr sicher sein kann, für seine ideologischen Nötigungen und Repressionen dem Volk gegenüber zur Haftung herangezogen zu werden! Konkret heißt das, dass ein Verlag, der seine Leser täuscht, indem er Tatsachen vortäuscht und verfälscht, dem Leser Schadenersatz zu zahlen hat. Das wären dann die gesamten Abo-Gebühren für ein ganzes Jahr rückwirkend und die Kosten, die der Leser benötigt, um sich anderweitig „fortzubilden“! Selbstredend das alle Anstifter, die zu dieser Manipulation beigetragen haben, mit ihrem Privatvermögen auch zur Kasse gebeten werden.
    Ein praktisches Beispiel wohin die Reise gehen soll: Wir haben zirka 40 Millionen Haushalte in Deutschland, um alle Haushalte mit einer Nachricht auf dem postalischen Weg (weil der Privatmann keine öffentlich-rechtlichen Medien zur Verfügung hat) zu versorgen, fallen Kosten von mindesten 7,7 Cent pro Stück bei der Post an (die Druckkosten kommen noch dazu)!
    Nun kann ein jeder Leser sich ausrechnen, was an Schadenersatz auf diese Typen zu kommt und um wie viele Milliarden die Altparteien und deren Helfer in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten den Bürger, sowie viele kleine Parteien jährlich beklauen, indem sie täglich ihre Ideologien kostenlos von diesen Anstalten verbreiten lassen.
    Es dürfte aber auch klar werden, wo man solche Lumpen „packen“ kann! Am „Geldsack“, denn das ist die Achillesverse in einer kapitalistischen Gesellschaft!
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

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