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Thema: Macron's Schuldenunion : Kriegsgefahr in Europa?

  1. #31
    Mitglied Benutzerbild von Bettmaen
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    Standard AW: Macron's Schuldenunion : Kriegsgefahr in Europa?

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Ach Kreuzbube. Deine so herrliche und naive Weltsicht tut manchmal wirklich gut! Daher grün!
    Dann will ich Dich auch begrünen - weniger für diesen Beitrag von Dir, sondern für viele andere Texte, die voll bittersüßer Wahrheit sind und oft mit kabarettistischer Eleganz den Nagel auf den Kopf treffen.

    Kreuzbube ist allerdings nicht so naiv, wie er manchmal rüberkommen mag. Er sieht die Dinge mit klarem Blick, aber auch er kommt nicht ohne bittersüße Kommentare aus.

    Zum Thema - wenn wir auch noch die Schulden der Franzmänner mittragen, dann fällt die deutsche Eichel, zumindest finanziell. Der Rothschild-Mann Mitterand hat uns den Euro eingebrockt, nachdem er die Wiedervereinigung nicht verhindern konnte. Der Rothschild-Mann Macron treibt uns vollends in die Pleite.
    Angebot und Nachfrage...das ist es, worauf ihr Menschen des nächsten Jahrhunderts stolz sein werdet. Friedrich Nietzsche

  2. #32
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    Standard AW: Macron's Schuldenunion : Kriegsgefahr in Europa?

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Die geburtenstarken Jahrgänge werden erst so um 2030 in Rente gehen. Die BRD kann noch ordentlich Schulden aufnehmen und an der Steuerschraube drehen. Sie kann und wird die gesamte Infrastruktur an ausländische Heuschrecken verscherbeln und sich auf diese Weise noch einige zusätzliche Jahre erkaufen. Leider.
    Ab 2024/2025 und mehr und mehr Leute wachen auf,
    in wenigen Jahren werden zusätzlich die Grünen bedeutungslos

  3. #33
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    Standard AW: Macron's Schuldenunion : Kriegsgefahr in Europa?

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Ich wäre vorsichtig mit derlei exakten Angaben. Ich denke es gibt auch noch etliche andere Optionen, die politisch gezogen werden können um die Konkursverschleppung noch auf etliche Jahre zu verlängern.
    Die Regierenden (Merkel, Macron und Co sind damit nicht gemeint) werden einen großen Krieg vom Zaum brechen, um die Konkursverschleppung zu verlängern. Die immer zahlreicheren Krieg der letzten Jahre zielen in diese Richtung. Diesem Krieg um Einflusszonen, Rohstoffe und Absatzmärkte werden so schöne Namen wie "Krieg gegen den Terror" oder "Unsere Sicherheit wird auch am Hindukusch verteidigt".

    Wenn es schief geht, führen diese Kreise gegen uns Krieg und treten einen neuen dreißigjährigen Krieg gegen uns los. Die "Armeen" stehen für diesen Fall schon bereit - und werden von uns mit Stütze aufgepeppelt.
    Angebot und Nachfrage...das ist es, worauf ihr Menschen des nächsten Jahrhunderts stolz sein werdet. Friedrich Nietzsche

  4. #34
    Last Line Of Defense Benutzerbild von sunbeam
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    Standard AW: Macron's Schuldenunion : Kriegsgefahr in Europa?

    Zitat Zitat von Bettmaen Beitrag anzeigen
    Die Regierenden (Merkel, Macron und Co sind damit nicht gemeint) werden einen großen Krieg vom Zaum brechen, um die Konkursverschleppung zu verlängern. Die immer zahlreicheren Krieg der letzten Jahre zielen in diese Richtung. Diesem Krieg um Einflusszonen, Rohstoffe und Absatzmärkte werden so schöne Namen wie "Krieg gegen den Terror" oder "Unsere Sicherheit wird auch am Hindukusch verteidigt".

    Wenn es schief geht, führen diese Kreise gegen uns Krieg und treten einen neuen dreißigjährigen Krieg gegen uns los. Die "Armeen" stehen für diesen Fall schon bereit - und werden von uns mit Stütze aufgepeppelt.
    Dies ist eine von vielen Optionen, aber nicht die in meinen Augen wahrscheinlichste. Ich sehe eher eine sukzessive Erhöhung des Renteneintrittsalters, eine Absenkung des Rentenniveaus, Abbau zahlreicher staatlicher Leistungen, Erhöhung diverser Steuern. Da Deutsche dies mit sich machen lassen ohne aufzumucken dürfte dies die Zukunft sein.
    Sunbeam - Forenarschloch #1
    Bomber-Harris do it again, this time please the whole country!

  5. #35
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    Standard AW: Macron's Schuldenunion : Kriegsgefahr in Europa?

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Dies ist eine von vielen Optionen, aber nicht die in meinen Augen wahrscheinlichste. Ich sehe eher eine sukzessive Erhöhung des Renteneintrittsalters, eine Absenkung des Rentenniveaus, Abbau zahlreicher staatlicher Leistungen, Erhöhung diverser Steuern. Da Deutsche dies mit sich machen lassen ohne aufzumucken dürfte dies die Zukunft sein.
    Man kann nicht ewig Angst verbreiten

  6. #36
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    Standard AW: Macron's Schuldenunion : Kriegsgefahr in Europa?

    Das werden wir schon sehen, was sie sich an Abzocke noch erlauben, was sie sich sonst für Dummdreistheiten noch erlauben. Ich prognostiziere mal : Sie werden sich nicht mehr viel trauen. Viel wirds nicht mehr sein denn sonst müssen sie fürchten daß die AFD immer größer wird und mit ca.47% kann man eine Regierung stellen. Sie sind jetzt in der Zwickmühle, die groko-Isten. Für jede Steuererhöhung, für jede Dummdreistheit werden sie bei den nächsten wahlen den Preis zahlen. Und das war ja früher eben nicht so.

  7. #37
    Mitglied Benutzerbild von dr-esperanto
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    Standard AW: Macron's Schuldenunion : Kriegsgefahr in Europa?

    LaRouche was right: it's the British, stupid!
    "Britisches Geheimdokument von 1971 zeigt Pläne zur nationalen Entmachtung durch die EU
    Von Andreas Lilge17. May 2018 Aktualisiert: 18. Mai 2018 21:27
    In einem über Jahrzehnte geheim gehaltenen Dossier eines leitenden britischen Beamten wies dieser schon 1971 auf aktuelle Entwicklungen in der EU hin, nämlich die Entmachtung der nationalen Parlamente.
    Ein auf April 1971 datiertes Dossier und Strategiepapier eines leitenden Beamten des britischen „Foreign and Commonwealth Office“ musste nach den Bestimmungen der „30 Jahre Verordnung“ schon 2001 freigegeben werden.
    Das unter der Bezeichnung FCO 30/1048 abgelegte Papier enthält Voraussagen über die Entwicklungen der EU, damals noch als EWG bzw. EEC bezeichnet, die fast alle eingetroffen sind.
    Außerdem sind in dem Papier Hinweise enthalten, auf welche Weise Fragen zur EU zu beantworten sind, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit in die gewünschte Richtung zu lenken.
    Das von Kevin Booker 2002 bei Recherchen entdeckte Dokument, in einem Artikel des „Telegraph“ im Jahr 2012 besprochen und vom „Express“, aktuell am 12. Mai 2018 dargestellte Dokument, ist in Deutschland nie richtig bekannt geworden. Aktuell beachtet wurde dieses Dokument wegen der Versuche vieler Seiten, die Entscheidung für den Brexit jetzt nicht wirklich durchzuführen.
    Kernaussagen
    Das für die Regierung des Premierministers Edward Heath verfasste Papier, der damals die EU-Verträge im britischen Parlament durchdrückte, sagte schon damals voraus:
    Die EU wird eine gemeinsame Währung einführen
    Die EU wird eine Fiskalunion anstreben
    Die EU wird eine europäische Armee anstreben
    Die EU wird eine gemeinsame Außenpolitik anstreben
    Die EU wird Verfahren anstreben, die EU-Regelungen über nationale Gesetze stellt
    EU Gerichte werden über nationale Gesetze richten
    Die vorgenannten Punkte führen dazu, dass die Kompetenzen gewählter Parlamente zunehmend auf nicht gewählte EU-Beamte übertragen werden. Das wird dazu führen, dass sich das Volk von seinem Parlament zunehmend nicht mehr vertreten fühlt. Als Schlussfolgerung daraus ergibt sich für den Verfasser: Das Volk und die Presse sei über die vorgenannten Folgen im Dunkeln zu belassen, es gelte „“die öffentliche Besorgnis nicht zu verschärfen, indem sie unpopuläre Maßnahmen…. auf das entfernte und unkontrollierbare Funktionieren der Gemeinschaft zurückführen.“ Es gelte den Eindruck der vollen Souveränität für mindestens 30 Jahre aufrecht zu erhalten, damit, wenn dem Volk klar wird in welche Richtung es geht, ein Ausstieg nicht mehr möglich wäre. Außerdem müsse der Eindruck, dass es demokratisch zugehe, durch die Einführung von Wahlen zu einem europäischen Parlament aufrechterhalten werden...Betrachtet man die aktuelle europäische Entwicklung, kann man nur sagen: Voraussagen eingetroffen. Immer mehr Entscheidungen werden nach Brüssel verlagert. Unpopuläres wird mit EU-Recht entschuldigt. Das EU-Parlament verdient den Namen nicht, da es nicht einmal eigene Gesetzesvorschläge einbringen und beschließen kann. Es ist auf die Vorlagen beschränkt, die die nicht gewählten EU-Bürokraten und Kommissionen ihnen vorlegen."
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Oliver von Paderborn (1220/22): "Lex autem eorum...a gladio cepit, per gladium tenetur et in gladio terminabitur." 'Denn ihr Gesetz...hat mit dem Schwert begonnen, wird mit dem Schwert aufrechterhalten und wird im Schwerte enden.'

  8. #38
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    Standard AW: Macron's Schuldenunion : Kriegsgefahr in Europa?

    Zitat Zitat von Wernerr Beitrag anzeigen
    Das werden wir schon sehen, was sie sich an Abzocke noch erlauben, was sie sich sonst für Dummdreistheiten noch erlauben. Ich prognostiziere mal : Sie werden sich nicht mehr viel trauen. Viel wirds nicht mehr sein denn sonst müssen sie fürchten daß die AFD immer größer wird und mit ca.47% kann man eine Regierung stellen. Sie sind jetzt in der Zwickmühle, die groko-Isten. Für jede Steuererhöhung, für jede Dummdreistheit werden sie bei den nächsten wahlen den Preis zahlen. Und das war ja früher eben nicht so.
    Mal schauen wie lange die Groko durchhält

  9. #39
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    Standard AW: Macron's Schuldenunion : Kriegsgefahr in Europa?

    Zitat Zitat von MIJK Beitrag anzeigen
    Mal schauen wie lange die Groko durchhält
    Mal schauen wie die Wahlen im oktober ausgehen.

  10. #40
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    Standard AW: Macron's Schuldenunion : Kriegsgefahr in Europa?

    Zitat Zitat von goldi Beitrag anzeigen


    Ökonom und Wissenschaftler Hans-Werner Sinn zeigt anhand des historischen Beispiels der USA auf, warum die von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron geforderte Schuldenunion zu einer ansteigenden Kriegsgefahr in Europa führt und den Volkswirtschaften des Kontinents dauerhaften Schaden zufügt.

    Das Video anzuschauen lohnt sich. Gut auch am Anfang der Vergleich mit dem Ostblock und dem transferablen Rubel.
    hä? wir sind doch schon im Krieg.
    Seit 20.Oktober 2011. (Gaddafis Tod)

    Dieses Mal als Mischung zwischen asymetrische Kriegsführung und Feudalismus.

    Und da braucht es nur eine Steuererhöhung.
    2019 wird Strom um 1,5% teurer, GEZ steigt um 1%, Krankenkasse geht um 2% hoch und Kontogebühren um 2%.
    Kommunen kassieren bei der Beerdigung noch mehr als sonst ab und privatisieren noch mehr als zuvor.

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