User in diesem Thread gebannt : Daggu and Heisenberg


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Thema: Antisemitismus in Deutschland ...

  1. #1821
    Resteverwerter Benutzerbild von brain freeze
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    Standard AW: Antisemitismus in Deutschland ...

    Zitat Zitat von Götz Beitrag anzeigen
    Ein "nichtweisses EUrabien" würde weder demokratisch noch "philosemitisch" werden, (nicht nur) für Leute wie Broder würden "interessante Zeiten" anbrechen, wie es Chinesen ausdrücken würden.

    Broder hofft, nach eigener Aussage, EUropa möge chinesisches Protektorat werden, statt "islamisches Kalifat",
    andere Alternativen scheint er nicht mehr zu sehen.
    Broder war nicht der einzige Vertreter seines Völkchens, der die Durchmischung Deutschlands und Europas offen forderte (Kahane, Gysi, Lerner Spectre, Soros, Mounk, Sarkozy usw.). Das ist schon ein strategisches Verhalten gewesen und Kevin Macdonald hat eigentlich alles zur aschkenasischen Gruppenstrategie gesagt: Die Aschkenasen versuchen Mehrheitsgesellschaften zu schwächen (aus mehreren Gründen).

    Es war eine paradoxe Situation: Die stabilen europäischen Nachkriegsgesellschaften boten einen tief verankerten Schutz gegen Antisemitismus, er war weitgehend verschwunden. Dagegen mußte Antisemitismus in einer atomisierten, multikulturellen Gesellschaft mit ihren ethnisch-kulturellen Konflikten wieder aufleben.

    Verkannten Broder und seine Stammesgenossen die Folgen ihrer Umvolkungswünsche für die eigene Gruppe? Ganz sicher nicht. Die einzige, scheinbar irrationale Erklärung ist: Antisemitismus wurde von ihnen für ein höheres Ziel in Kauf genommen oder schlimmer: er selbst war das Ziel, d.h. er ist gewollt.

    Wie das? Na, Antisemitismus als Antithese des Außen schweißt die Gruppe nach innen zusammen, er separiert und sondert von den "Unreinen" ab, er ist notwendig für eine jüdische Identität der Aschkenasen, die es positiv nicht gibt (sonst müßten sie ihre "Jüdischkeit" nicht ständig wie eine Monstranz vor sich hertragen, sie auf künstliche Weise konstruieren wie Neuhebräisch oder die grauenhafte Katzenmusik Klezmer), er ist notwendig für das Prinzip des jüdischen Exzeptionalismus und stärkt nebenbei die "jüdische Heimstatt" Israel als Zufluchtsort in einer antisemitischen Welt. Ohne Antisemitismus wären die Aschkenasen normale Sterbliche, die sich ein bißchen wichtig machen. Die jüdischen Warnungen vor der Islamisierung Europas sind natürlich pure Heuchelei.
    Der Norden vergißt nicht.

  2. #1822
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    Standard AW: Antisemitismus in Deutschland ...

    Zitat Zitat von brain freeze Beitrag anzeigen
    Broder war nicht der einzige Vertreter seines Völkchens, der die Durchmischung Deutschlands und Europas offen forderte (Kahane, Gysi, Lerner Spectre, Soros, Mounk, Sarkozy usw.). Das ist schon ein strategisches Verhalten gewesen und Kevin Macdonald hat eigentlich alles zur aschkenasischen Gruppenstrategie gesagt: Die Aschkenasen versuchen Mehrheitsgesellschaften zu schwächen (aus mehreren Gründen).

    Es war eine paradoxe Situation: Die stabilen europäischen Nachkriegsgesellschaften boten einen tief verankerter Schutz gegen Antisemitismus, er war weitgehend verschwunden. Dagegen mußte Antisemitismus in einer atomisierten, multikulturellen Gesellschaft mit ihren ethnisch-kulturellen Konflikten wieder aufleben.

    Verkannten Broder und seine Stammesgenossen die Folgen ihrer Umvolkungswünsche für die eigene Gruppe? Ganz sicher nicht. Die einzige, scheinbar irrationale Erklärung ist: Antisemitismus wurde von ihnen für ein höheres Ziel in Kauf genommen oder schlimmer: er selbst war das Ziel, d.h. er ist gewollt.

    Wie das? Na, Antisemitismus als Antithese des Außen schweißt die Gruppe nach innen zusammen, er separiert und sondert von den "Unreinen" ab, er ist notwendig für eine jüdische Identität der Aschkenasen, die es positiv nicht gibt (sonst müßten sie ihre "Jüdischkeit" nicht ständig wie eine Monstranz vor sich hertragen, sie auf künstliche Weise konstruieren wie Neuhebräisch und die grauenhafte Katzenmusik Klezmer), er ist notwendig für das Prinzip des jüdischen Exzeptionalismus und stärkt nebenbei die "jüdische Heimstatt" Israel als Zufluchtsort in einer antisemitischen Welt. Ohne Antisemitismus wären die Aschkenasen normale Sterbliche, die sich ein bißchen wichtig machen. Die jüdischen Warnungen vor der Islamisierung Europas sind natürlich pure Heuchelei.
    Der furchtbare Antisemitismus durch zugereiste Moslems beschränkt sich ja meist auf böses Gucken und im schlimmsten Fall gelegentliches Anspucken eines Rabbis. Das ist man gerne bereit, in Kauf zu nehmen, wenn man sich dafür wieder als arme, verfolgte Minderheit präsentieren kann.
    Libertäre sind Liberasten!

  3. #1823
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    Standard AW: Antisemitismus in Deutschland ...

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Der furchtbare Antisemitismus durch zugereiste Moslems beschränkt sich ja meist auf böses Gucken und im schlimmsten Fall gelegentliches Anspucken eines Rabbis. Das ist man gerne bereit, in Kauf zu nehmen, wenn man sich dafür wieder als arme, verfolgte Minderheit präsentieren kann.
    Eben. Und deshalb ist selbst da die Frage, wie authentisch diese Vorkommnisse sind.
    Der Norden vergißt nicht.

  4. #1824
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    Standard AW: Antisemitismus in Deutschland ...

    Zitat Zitat von brain freeze Beitrag anzeigen
    Broder war nicht der einzige Vertreter seines Völkchens, der die Durchmischung Deutschlands und Europas offen forderte (Kahane, Gysi, Lerner Spectre, Soros, Mounk, Sarkozy usw.). Das ist schon ein strategisches Verhalten gewesen und Kevin Macdonald hat eigentlich alles zur aschkenasischen Gruppenstrategie gesagt: Die Aschkenasen versuchen Mehrheitsgesellschaften zu schwächen (aus mehreren Gründen).

    Es war eine paradoxe Situation: Die stabilen europäischen Nachkriegsgesellschaften boten einen tief verankerten Schutz gegen Antisemitismus, er war weitgehend verschwunden. Dagegen mußte Antisemitismus in einer atomisierten, multikulturellen Gesellschaft mit ihren ethnisch-kulturellen Konflikten wieder aufleben.

    Verkannten Broder und seine Stammesgenossen die Folgen ihrer Umvolkungswünsche für die eigene Gruppe? Ganz sicher nicht. Die einzige, scheinbar irrationale Erklärung ist: Antisemitismus wurde von ihnen für ein höheres Ziel in Kauf genommen oder schlimmer: er selbst war das Ziel, d.h. er ist gewollt.

    Wie das? Na, Antisemitismus als Antithese des Außen schweißt die Gruppe nach innen zusammen, er separiert und sondert von den "Unreinen" ab, er ist notwendig für eine jüdische Identität der Aschkenasen, die es positiv nicht gibt (sonst müßten sie ihre "Jüdischkeit" nicht ständig wie eine Monstranz vor sich hertragen, sie auf künstliche Weise konstruieren wie Neuhebräisch oder die grauenhafte Katzenmusik Klezmer), er ist notwendig für das Prinzip des jüdischen Exzeptionalismus und stärkt nebenbei die "jüdische Heimstatt" Israel als Zufluchtsort in einer antisemitischen Welt. Ohne Antisemitismus wären die Aschkenasen normale Sterbliche, die sich ein bißchen wichtig machen. Die jüdischen Warnungen vor der Islamisierung Europas sind natürlich pure Heuchelei.


    Genauso wie der angebliche Musel-Antisemitismus Heuchelei ist.
    Alles, was ich in meinem Leben getan habe, habe ich immer für diesen Laden getan und für die Leute hier!
    Julian Reichelt

  5. #1825
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    Standard AW: Antisemitismus in Deutschland ...

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen


    Genauso wie der angebliche Musel-Antisemitismus Heuchelei ist.
    Revierkämpfe konkurrierender "Opfergruppen", die sich bei ihrer Opferstrategie wenig unterscheiden. Aber natürlich ist die besorgte Islamkritik der westlichen Aschkenasen sehr viel wirkungsvoller als halbstarke Pöbeleien gegen Kippaträger.

    Der Begriff "Moslemischer Antisemitismus" ist selbst schon verlogenes Framing: Den meisten Moslems geht es um Israel als Vorposten westlicher Dominanz, es ist also Antizionismus bzw. Antikolonialismus aus der Erfahrung eigener Ohnmacht und westlicher Überlegenheit. An Ägypten und jetzt den Saudis sieht man, daß selbst fanatische "Steinzeitmusel" bereit sind, Frieden mit den angeblichen Todfeinden zu schließen.

    Wenn die Broders lügen, linke Israelkritik sei verhüllter Antisemitismus, dann gilt erst recht: moslemischer Antisemitismus ist fehlgeleitete Israelkritik.
    Der Norden vergißt nicht.

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