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Thema: GRÜNE - eine gefährliche Partei

  1. #4421
    Mitglied Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei

    Zitat Zitat von Swesda Beitrag anzeigen
    Scheinbar sind unsere Methoden wenig tauglich. Vielleicht ist es nicht die allerbeste Idee, Waffen nach Afrika zu entsenden und Milliarden irgendwelchen Negerfürsten in den Schoß zu werfen, damit die dann mit Waffengewalt ihre eigene Ausbeutung durch außerafrikanische Unternehmen sichern. Das bringt Geld, aber es bringt auch Migranten und sonstigen Ärger.
    Die Frage ist auch, wie lange der Neger noch in seiner großen Dummheit verharrt. Überall auf der Welt besuchen Schwarze die modernsten Lehranstalten. Mit denen ist dann nicht mehr gut Kirschen essen. Früher reichten Glasperlen. Der Neger lernte dazu. Später folgten harte Währung und Waffen. Der Neger lernt dazu. Bin gespannt, was als nächstes folgen wird. Gespannt und sehr besorgt.
    Ich hoffe, dass in dem Maße, wie der Neger dazulernt, auch wir Europäer dazulernen. Nicht nur auf unserem Kontinent, sondern im Hinblick auf Afrika auch geostrategisch.

    Wenn wir nicht schnellstens ein unitaristisches Großeuropa hinbekommen, dass nach innen und außen aus "einem Guss" handelt, wird der lernende Neger seine Freunde zukünftig danach bewerten, ob sie Schlitzaugen haben oder nicht.

    China kauft sich gerade in großem Stil in Afrika ein und wir Blödhammel schauen dabei zu, ohne auch nur attraktive Vorschläge zu präsentieren, die Afrika eher an Europa als an China bindet.
    Begeisterung ohne Verstand ist gefährlich!

    Novalis

  2. #4422
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei

    *** haben ARD und ZDF nicht einen Bildungsauftrag ?? ***
    .
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    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>> []


  3. #4423
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Die Frau hat ein angebliches Diplom aus dem Ausland, was wohl die neueste Masche ist! Zuerst einmal muss man lernen, den Mund auch mal halten zu können und nicht diese dämliche Selbstdarsteller Show, für likes, wie Steinmeier, Heiko Maas und die unterbelichteten Frauen, die nie im Beruf waren


    Die Ausbildung von Annelena Baerbock
    3.5.2021 2:01

    Nur mal eine Frage.[Links nur für registrierte Nutzer]»


    Pflegevorsorgefonds auflösen?
    Baerbocks Betrug an den Babyboomern und den Jüngeren

    Die grüne Kanzlerkandidatin will den Pflegevorsorgefonds plündern, um Pfleger heute besser zu bezahlen.
    Baerbocks Plan ist das Gegenteil von nachhaltig – und eine Verhöhnung derjenigen, die den Laden am Laufen halten.
    VON Klaus-Rüdiger Mai
    [Links nur für registrierte Nutzer]



    Die Ausbildung von Annelena Baerbock

    Hadmut
    3.5.2021 2:01

    Nur mal eine Frage.

    Weiß irgendwer, warum es zum Studium von Annalena Baerbock in Hamburg nie Angaben zum Abschluss gibt?

    Selbst in ihren eigenen Lebensläufen steht im Deutschen nur sowas wie

    Studium an der Universität Hamburg: Politikwissenschaften, öffentliches Recht (2000-2004)

    Ich habe aber nichts zu Diplom, Master, Staatsexamen oder sowas gefunden.

    Mir ist bisher auch nie untergekommen, dass man „öffentliches Recht“ (und nicht etwa Rechtswissenschaften) studieren könnte. Ich habe davon zwar schon gehört, aber immer nur als Nebenfach anderer Geisteswissenschaften. Etwa so, wie ich Physik als Nebenfach hatte, halt mal ein Semester eine Vorlesung hören und ein Semester Laborpraktikum, fertig.

    Für ihr Studium in England gibt sie

    Masterstudium an der London School of Economics (LSE): Völkerrecht (2004-2005)

    an, in der englischen Version immerhin den Abschluss dazu

    Master of Public International Law, London School of Economics (LSE) (2004-2005)

    was aber auch alles von 1 bis 4 Semester bedeuten kann, aber immerhin gibt sie da einen Abschluss an, den Master. Sicher nicht billig, da zu studieren, und vielleicht auch nicht einfach, da überhaupt reinzukommen.

    Warum aber gibt sie keinen Abschluss für das Studium in Hamburg an? Weiß jemand was dazu?

    (So aus Interesse, weil Presse und ÖRR sie als die Bildungsgranate und studierte Juristin bejubeln.)
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  4. #4424
    Mitglied
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    Standard AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen


    Die Ausbildung von Annelena Baerbock

    Hadmut
    3.5.2021 2:01

    Nur mal eine Frage.

    Weiß irgendwer, warum es zum Studium von Annalena Baerbock in Hamburg nie Angaben zum Abschluss gibt?

    Selbst in ihren eigenen Lebensläufen steht im Deutschen nur sowas wie

    Studium an der Universität Hamburg: Politikwissenschaften, öffentliches Recht (2000-2004)

    Ich habe aber nichts zu Diplom, Master, Staatsexamen oder sowas gefunden.

    Mir ist bisher auch nie untergekommen, dass man „öffentliches Recht“ (und nicht etwa Rechtswissenschaften) studieren könnte. Ich habe davon zwar schon gehört, aber immer nur als Nebenfach anderer Geisteswissenschaften. Etwa so, wie ich Physik als Nebenfach hatte, halt mal ein Semester eine Vorlesung hören und ein Semester Laborpraktikum, fertig.

    Für ihr Studium in England gibt sie

    Masterstudium an der London School of Economics (LSE): Völkerrecht (2004-2005)

    an, in der englischen Version immerhin den Abschluss dazu

    Master of Public International Law, London School of Economics (LSE) (2004-2005)

    was aber auch alles von 1 bis 4 Semester bedeuten kann, aber immerhin gibt sie da einen Abschluss an, den Master. Sicher nicht billig, da zu studieren, und vielleicht auch nicht einfach, da überhaupt reinzukommen.

    Warum aber gibt sie keinen Abschluss für das Studium in Hamburg an? Weiß jemand was dazu?

    (So aus Interesse, weil Presse und ÖRR sie als die Bildungsgranate und studierte Juristin bejubeln.)
    So etwas habe ich mal bei einem Kollegen in einer Reederei erlebt. Bezeichnete sich immer als "Jurist". Studium auch in Hamburg. Irgenwann kam die Rede auf Abschlüsse und er sagte mir, dass er im siebten (wenn ich mich recht erinnere) Semester den damaligen Inhaber besagter Reederei kennengelernt hatte und von diesem gefragt wurde, ob er sich nicht vorstellen könnte, dort zu arbeiten. Das wars dann mit dem studium.

    So dürfte es auch bei Pannalenas Studium in HH gewesen sein. Sonst würde das ja weit mehr aufgebauscht.

  5. #4425
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei

    Zitat Zitat von Väterchen Frost Beitrag anzeigen
    So etwas habe ich mal bei einem Kollegen in einer Reederei erlebt. Bezeichnete sich immer als "Jurist". Studium auch in Hamburg. Irgenwann kam die Rede auf Abschlüsse und er sagte mir, dass er im siebten (wenn ich mich recht erinnere) Semester den damaligen Inhaber besagter Reederei kennengelernt hatte und von diesem gefragt wurde, ob er sich nicht vorstellen könnte, dort zu arbeiten. Das wars dann mit dem studium.

    So dürfte es auch bei Pannalenas Studium in HH gewesen sein. Sonst würde das ja weit mehr aufgebauscht.


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  6. #4426
    Mitglied Benutzerbild von Querfront
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    Standard AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen


    Die Ausbildung von Annelena Baerbock

    Hadmut
    3.5.2021 2:01

    Nur mal eine Frage.

    Weiß irgendwer, warum es zum Studium von Annalena Baerbock in Hamburg nie Angaben zum Abschluss gibt?

    Selbst in ihren eigenen Lebensläufen steht im Deutschen nur sowas wie

    Studium an der Universität Hamburg: Politikwissenschaften, öffentliches Recht (2000-2004)

    Ich habe aber nichts zu Diplom, Master, Staatsexamen oder sowas gefunden.

    Mir ist bisher auch nie untergekommen, dass man „öffentliches Recht“ (und nicht etwa Rechtswissenschaften) studieren könnte. Ich habe davon zwar schon gehört, aber immer nur als Nebenfach anderer Geisteswissenschaften. Etwa so, wie ich Physik als Nebenfach hatte, halt mal ein Semester eine Vorlesung hören und ein Semester Laborpraktikum, fertig.

    Für ihr Studium in England gibt sie

    Masterstudium an der London School of Economics (LSE): Völkerrecht (2004-2005)

    an, in der englischen Version immerhin den Abschluss dazu

    Master of Public International Law, London School of Economics (LSE) (2004-2005)

    was aber auch alles von 1 bis 4 Semester bedeuten kann, aber immerhin gibt sie da einen Abschluss an, den Master. Sicher nicht billig, da zu studieren, und vielleicht auch nicht einfach, da überhaupt reinzukommen.

    Warum aber gibt sie keinen Abschluss für das Studium in Hamburg an? Weiß jemand was dazu?

    (So aus Interesse, weil Presse und ÖRR sie als die Bildungsgranate und studierte Juristin bejubeln.)
    Das sind rein politische Abschlüsse, ohne einen wirklichen akademischen Wert, so ungefähr wie Guttenbergs Doktorarbeit. Ich glaub, der stammte auch aus der Kaderschmiede der "jungen Führer".

  7. #4427
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    Standard AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen


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    dooooooch, soll sie zeigen, wie schnell man ein Land mit einer kommunistischen Ideologie in 4 Jahren restlos ruinieren kann, das wird ein nette Erfahrung für die satten ABler ( am besten mit Zwangsklimahypotheken und Zwangszuteilungen von Migranten )

    deshalb: Kobold*in for Kanzlette
    Kobold*IN for Präsident

  8. #4428
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    Standard AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen


    Die Ausbildung von Annelena Baerbock

    Hadmut
    3.5.2021 2:01

    Nur mal eine Frage.

    Weiß irgendwer, warum es zum Studium von Annalena Baerbock in Hamburg nie Angaben zum Abschluss gibt?

    Selbst in ihren eigenen Lebensläufen steht im Deutschen nur sowas wie

    Studium an der Universität Hamburg: Politikwissenschaften, öffentliches Recht (2000-2004)

    Ich habe aber nichts zu Diplom, Master, Staatsexamen oder sowas gefunden.

    Mir ist bisher auch nie untergekommen, dass man „öffentliches Recht“ (und nicht etwa Rechtswissenschaften) studieren könnte. Ich habe davon zwar schon gehört, aber immer nur als Nebenfach anderer Geisteswissenschaften. Etwa so, wie ich Physik als Nebenfach hatte, halt mal ein Semester eine Vorlesung hören und ein Semester Laborpraktikum, fertig.

    Für ihr Studium in England gibt sie

    Masterstudium an der London School of Economics (LSE): Völkerrecht (2004-2005)

    an, in der englischen Version immerhin den Abschluss dazu

    Master of Public International Law, London School of Economics (LSE) (2004-2005)

    was aber auch alles von 1 bis 4 Semester bedeuten kann, aber immerhin gibt sie da einen Abschluss an, den Master. Sicher nicht billig, da zu studieren, und vielleicht auch nicht einfach, da überhaupt reinzukommen.

    Warum aber gibt sie keinen Abschluss für das Studium in Hamburg an? Weiß jemand was dazu?

    (So aus Interesse, weil Presse und ÖRR sie als die Bildungsgranate und studierte Juristin bejubeln.)
    Eigentlich sind solche Abschlüsse egal.
    Bush junior hatte auch einen Uniabschluss.
    Merkel hat sogar einen Doktor der Physik.
    Trotzdem vertreten beide bösartige/dumme Politik.
    Echte Demokratie gibt es nur, wenn alle Städte, Landkreise und Großstadtbezirke souverän sind.



  9. #4429
    „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“ Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei

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    Landtag-Rauswurf: Fiechtners Klage teilweise erfolgreich

    Stand: 30.04.2021 | Lesedauer: 2 Minuten

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    Der parteilose Landtagsabgeordnete Heinrich Fiechtner. Foto: Christoph Schmidt/dpa/Archivbild
    Quelle: dpa-infocom GmbH

    Stuttgart (dpa/lsw) - Der parteilose Landtagsabgeordnete Heinrich Fiechtner hat sich nach seinem Rauswurf aus dem Landtag mit einer Klage vor dem Verfassungsgerichtshof zumindest zum Teil durchgesetzt. Der Ausschluss des Ex-AfD-Politikers sei formell verfassungswidrig gewesen, weil Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) die Ordnungsmaßnahme nicht ausreichend erklärt habe, entschied das Gericht am Freitag in [Links nur für registrierte Nutzer]. «Die Landtagspräsidentin hat weder in der laufenden Sitzung schlagwortartig noch nachträglich überhaupt begründet, warum das Verhalten des Antragstellers sie zu dessen Ausschluss aus der laufenden Sitzung veranlasst hat», teilte das Gericht mit.
    Der Grund für den Sitzungsausschluss sei nicht offensichtlich gewesen, hieß es weiter. «Die Äußerung des Antragstellers, die zum Sitzungsausschluss geführt hat, ist mehrdeutig und lässt verschiedene Verständnismöglichkeiten zu.» Es bleibe daher unklar, wie Aras die Aussage Fiechtners verstanden habe und warum sie den für seine Pöbeleien bekannten Parlamentarier am 24. Juni aus der Sitzung ausgeschlossen habe.

    weiter auf: [Links nur für registrierte Nutzer]
    "Politiker und Journalisten. Das sind beides Kategorien von Menschen, denen gegenüber größte Vorsicht geboten ist: Denn beide reichen vom Beinahe-Staatsmann zu Beinahe-Verbrechern. Und der Durchschnitt bleibt Durchschnitt."

    Helmut Schmidt In einer Rede vor Studenten in Freiburg, 1995

  10. #4430
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei

    Acht Cola Acht Bier !

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    Annalena Charlotte Alma Baerbock

    Buchstabiere das mal!
    Nur die Anfangsbuchstaben!

    ACAB!
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