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Thema: Auf der anderen Seite des Erdballs ticken die Uhren eben anderes...

  1. #1
    GESPERRT
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    Standard Auf der anderen Seite des Erdballs ticken die Uhren eben anderes...

    Australien - Lieblingsauswanderungsziel der Deutschen
    Warum konnte ich mir bisher nicht erklären: Heiß, vielerorts staubig und Uv-Strahlung die Schafe erblinden lässt (ich weiß, das ist vor allem in Neuseeland, passt aber so schön rein)... all das entspricht mit Sicherheit nicht der Vorstellung von einem schönen Leben...

    Nun aber das:
    Der Traum so vieler deutscher Nationalisten, Rechter und so weiter ist wahrgeworden - Flagge zeigen war angesagt im Surferparadies:

    Australische Jugendliche ziehen Flaggenschwingend und Rassismus propagierend durch die Gegend und machen ordentlich Krawall... Was die französischen Einwandererkinder können, können unsere australischen Einheimischen schon lange...

    Ob hier nur rassistisch oder auch religiös motiviert gehandelt wurde, steht noch aus... Lassen wir uns überaschen...

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  2. #2
    Viva la Mexico! Benutzerbild von Jolly Joker
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    Standard AW: Auf der anderen Seite des Erdballs ticken die Uhren eben anderes...

    Das hat wahrscheinlich mit den vielen Gruppenvergewaltigungen zu tun, die die Moslems ins Land gebracht haben.

    Letztes Jahre wurde in Sydney der Gangboss einer libanesisch-muslimischen Vergewaltigungs-Gang zu 55 Jahren Gefängnis verurteilt. Ich sollte wohl sagen "libanesich-australisch"-muslimische Vergewaltigungs-Gang, denn die Beschuldigten waren australische Staatsbürger. Aber was ihre Identität angeht, betrachteten die lärmenden jungen Männer sich überwiegend als libanesisch und nur wenig australisch. Während ihrer Vergewaltigungen wurde der beglückten Dame gesagt, sie würde "nach libanesischer Art gef.....t" und dass sie das verdiene, weil sie ein "australisches Schwein" sei.

    Unausweichlicherweise ist aber das Strafmaß "kontrovers". Nach dem 11. September wurde den Amerikanern geraten sich zu fragen: "Warum hassen sie uns?" Jetzt müssen Australier sich fragen: "Warum vergewaltigen sie uns?" - wie Monroe Reimers es auf der Leserbrief-Seite des Sydney Morning Herald formulierte:

    "So schrecklich das Verbrechen auch ist, wir dürfen Gerechtigkeit nicht mit Vergeltung verwechseln. Wir brauchen Antworten. Woher ist dieser Hass gekommen? Was haben wir dazu beigetragen? Vielleicht ist es an der Zeit sich den Rassismus durch Ausschluss anzusehen, der mit solcher Besessenheit von unserer Gesellschaft und unseren kulturellen Institutionen ausgeübt wird."

    Tatsächlich. Schon oft habe ich unter der Last einer grässlichen Politik aus unserer Hauptstadt gelitten und daran gedacht ein Weibsbild unter mir festzuhalten und mit ihr Unzucht zu treiben, während 14 meines Kumpel zusehen und darauf warten dranzukommen. Ich fürchte aber, dass in meinem Fall die Monroe Reimers der Welt weitaus weniger euphorisch nach den "Wurzeln" meines Verhaltens suchen würden. Massenvergewaltigung als legitime Art sich in der Kampagne für soziale Gerechtigkeit auszudrücken ist ein Privileg, das nur wenigen zugestanden wird.

    Herr Reimers wird sich allerdings glücklich schätzen, dass seine Ansicht in den unterschiedlichen Hemisphären geteilt wird. Fünf Tage vor dem 11.9.2001 berichtete die norwegische Zeitung "Dagbladet", dass 65% der Vergewaltigungen im Land von "nicht-westlichen" Immigranten verübt würden - eine Kategorie, die in Norwegen fast ausschließlich aus Muslimen besteht. Ein Professor an der Universität Oslo erklärte, dass ein Grund für den unverhältnismäßig hohen muslimischen Anteil an den Vergewaltigungen sei, dass in ihren Heimatländern "Vergewaltigung selten bestraft wird", denn dort wird generell geglaubt, dass "die Frauen für die Vergewaltigung verantwortlich sind".

    Sollten also muslimische Immigranten in Norwegen darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Dinge in Skandinavien etwas anders sind? Auf keinen Fall! Statt dessen sollten, darauf bestand der Professor, "die norwegischen Frauen ihren Teil der Verantwortung an diesen Vergewaltigungen übernehmen", da ihre Art sich zu kleiden von den muslimischen Männern als unangemessen angesehen würde. "Norwegische Frauen müssen begreifen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und sich dieser anpassen." Oder, um Queen Victorias Ratschlag an ihre Tochter für die Hochzeitsnacht abzuändern: Leg dich hin und denke an den Jemen.

    Frankreich? Nun, ich kann keine ethnische Vergewaltigungsstatistik aus der Fünften Republik anführen, da die Behörden alles unternehmen, keine solche zu führen. Aber obwohl das Phänomen der Massenvergewaltigung durch Immigranten nicht existiert, gibt es ein Wort dafür: "tournante" - auf Deutsch: "Du bist dran". Letztes Jahr wurden 11 muslimische Männer verhaftet, weil sie sich bei einem Tournante mit einem 14-jährigen Mädchen in einem Keller vergnügten.

    Dänemark? "Drei Viertel der Vergewaltigungen werden von Nicht-Dänen ausgeübt", sagt Peter Skaarup, Vorsitzender der Volkspartei, ein Mitglied der Regierungskoalition.

    Ich denke, Sie haben das Bild. Ob muslimische Kulturen mehr zu Vergewaltigung neigen oder nicht, sollten wir ein anderes Mal erörtern. Interessant ist, wie einfach sogar diese extremste Äußerung des Multikulturellen sich den üblichen Pietäten unterordnet. Norwegische Frauen müssen lernen, in wahrsten Sinne des Wortes "weniger ausschließend" zu sein. Und männliche libanesische Immigranten, die aus einem vom Krieg zerrissenen Ödland fliehen und in einem friedlichen Land Zuflucht, Freiheit und Chancen finden, werden durch australischen Rassismus unvermeidbar zu einer Bande Vergewaltiger.

    Nach dem 11. September sagte mir eine Freundin aus London, sie könne all diesen "Amerika muss sich selbst auf die Brust schlagen"-Kram nicht mehr ertragen. Sie arbeitete in einem Zentrum für Vergewaltigungsopfer und hatte dieses "Schuld des Opfers"-Gerede tausende Male gehört. Amerika hat sich das verdient: wie diese norwegischen Frauen war es "provokativ". Meine Freundin fand, die Multikulti-Vertreter behandelten Amerika wie ein metaphorisches Vergewaltigungsopfer. Und trotzdem war die Erkenntnis überraschend, dass sie genau dasselbe mit echten Vergewaltigungsopfern tun. Nach dem Urteil im O.J.Simpson-Prozess merkten einige Feministen an, dass hier "Rasse über Geschlecht" triumphiert habe. Nach dem 11. September haben wir gesehen, dass Multikulti alles schlägt. Sein Zugriff auf die Vorstellungskraft der westlichen Eliten ist unerschütterlich. Sogar Präsident Bush fühlte sich im Monat nach dem 11.9. genötigt, sich zu einer Serie von Foto-Shootings aufzustellen, damit er erklären konnte, der "Islam ist Frieden", während ihn Repräsentanten des Council on American-Islamic Relations umgaben - einer Organisation, die wegen "ethnischer und religiöser Diskriminierung" Einspruch gegen das Gerichtsverfahren gegen zwei Männer in Chicago erhob; diese hatten ihre Kusine zur Verteidigung der Familienehre getötet.

    Zur Frage des "Islam ist Frieden" hielt Bassam Tibi, ein muslimischer Professor an der Universität in Göttingen, vor ein paar Monaten eine hilfreiche Rede: "Beide Seiten sollten offen bekennen, dass trotz der Benutzung der gleichen Begriffe, diese jeweils sehr unterschiedliche Bedeutung für sie haben. Das Wort ‚Frieden' impliziert z.B. für einen Muslim die Erweiterung des Dar al-Islam - des ‚Hauses des Islam' - auf die gesamte Welt. Das unterscheidet sich völlig von dem aufgeklärten Konzept des ewigen Friedens, das das westliche Gedankengut beherrscht." Nur, wenn die gesamte Welt zum Dar al-Islam gehört, wird es ein Dar al-Salam, ein "Haus des Friedens" geben.

    Oberflächlich gesehen mag das lächerlich erscheinen. Die "muslimische Welt" - der Bogen, der sich von Nordafrika bis Südasien erstreckt, ist ökonomisch, militärisch, wissenschaftlich und künstlerisch bedeutungslos. Aber durch das Prisma der norwegischen Vergewaltigung oder französischer Verbrechen betrachtet, klingt die Idee des Dar al-Islam nicht mehr so lächerlich. Der "Schweigekodex", der Vergewaltigung in eng verwobenen muslimischen Familien umgibt, wird sozusagen durch den weiter gespannten "Schweigekodex" ausgedehnt, der die multikulturellen Fragen des Westens umgibt. Wenn alle Kulturen gleichwertig sind, wie kann man dann Defekte anklagen?

    So wie ich es verstehe, bestehen die Vorteile des Multikulti darin, dass die sterilen Weißbrot-Kulturen von Australien, Kanada und Großbritannien einige hervorragende ethnische Restaurants erhalten und die Commonwealth Games eine Eröffnungsfeier bekommen, die bis 2 Uhr morgens dauert. Aber im Fall der muslimischen Ghettos in Sydney, Oslo, Paris, Kopenhagen und Manchester bedeutet Multikulti, dass die schlimmsten Attribute muslimischer Kultur - Unterdrückung der Frauen - sich mit den schlimmsten Attributen der westlichen Kultur - Zügellosigkeit und Selbstbefriedigung - vereinigen. Pakistanische Skinhead-Gangs mit Tätowierungen und Piercings, die durch die Straßen von Nordengland stolzieren, sind genauso ein Produkt des Multikulti wie der Turban tragende Sikh-Mountie [HE: Mounties wird eine Art Bundespolizisten in Kanada genannt]. Trotzdem wendet sich die politische Klasse selbst angesichts der gröbsten Angriffe auf seine meist gehegten Werte - die Rechte der Frauen und die der Homosexuellen - zimperlich ab.

    Es gab einmal eine Zeit, da wussten wir, was zu tun ist. Ein britischer Bezirkspolizist, der in eine Suttee geriet, erfuhr von den Anwesenden, dass es in der hinduistischen Kultur üblich war, die Witwe mit ihrem Ehemann bei der Beerdigung zu verbrennen. Er antwortete, dass es in der britischen Kultur üblich sei, diejenigen zu hängen, die diese Art Sachen machten. Es gibt viele großartige Dinge aus Indien - Curry, Pyjamas, Sitars, Software-Ingenieure -, aber das Suttee gehört nicht dazu. Traurig, dass wir nicht länger in der Lage sind, "vorschnell zu urteilen" und zu "diskriminieren". Uns wird gesagt, dass die Imperialisten alter Schule Rassisten waren, dass sie die Farbigen für weniger wert hielten. Aber wenn das so war, dann betrachteten sie sie immerhin als solche, die in der Lage waren sich verbessern zu können. Die Mulitkultis sind genauso rassistisch. Der einzige Unterschied ist, dass sie glauben, die Farbigen könnten sich nicht ändern. Gott bewahre, man kann von einem Muslim in Norwegen nicht erwarten, dass er aufhört Frauen zu vergewaltigen! Es ist viel besser, dass man sich daran gewöhnt.

    Man ist immer zu Erklärungen verpflichtet, wenn man einen Eiertanz auf diesem Gebiet aufführt: Ich bin kein Rassist, ich bin Kulturist. Ich glaube, dass die westliche Kultur - Gesetzestreue, uneingeschränktes Wahlrecht usw. - der arabischen Kultur vorzuziehen ist: Das ist der Grund, dass Millionen Muslime in Skandinavien leben, aber nur vier Skandinavier in Syrien. Das ist eine Abstimmung mit den Füßen. Ich bin für Immigration, wenn sie Assimilation beinhaltet. Ohne sie gehen wir, wie die Hindu-Witwe, langsam den Verbrennungshaufen unserer verlorenen Reiche hinauf. In der europäischen Außenpolitik kann man es bereits sehen: Sie haben Angst vor der mysteriösen, anschwellenden, unaufhaltbaren muslimischen Bevölkerung.

    "Islam For All" berichtete neulich, dass bei den derzeitigen demographischen Raten in 20 Jahren die Mehrheit der Kinder in Holland (also der Bevölkerung unter 18 Jahren) muslimisch sein wird. Es wird das erste islamische Land in Westeuropa sein, seit der Islam Spanien verlor. Europa ist heute eine Kolonie.

    Oder, wie Charles Johnsen andeutete, dessen exzellente Internetseite [Links nur für registrierte Nutzer] täglich Dutzende faszinierender islamischer Schmankerl bietet: "Vielleicht sollten wir wetten: Welches europäische Land wird das erste sein, das die Sharia einführt?"
    Aisha, die mit 6Jahren jüngste von Mohammeds 23 Frauen, erzählt:

    Mohammed nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und mit mir ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als ich neun Jahre alt war.

    Online-Koran und Hadith

    Wir unternahmen mit Mohammed einen Feldzug und nahmen einige edle arabische Frauen gefangen. Da die Ehelosigkeitszustand lang dauerte, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren

    Mehr Infos: www.islamisierung.info

  3. #3
    Viva la Mexico! Benutzerbild von Jolly Joker
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    Standard AW: Auf der anderen Seite des Erdballs ticken die Uhren eben anderes...

    Vielleicht wehren sich die Australier nur gegen die Übergriffe gegen Schwangere durch Moslem-Gangs:

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    Aisha, die mit 6Jahren jüngste von Mohammeds 23 Frauen, erzählt:

    Mohammed nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und mit mir ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als ich neun Jahre alt war.

    Online-Koran und Hadith

    Wir unternahmen mit Mohammed einen Feldzug und nahmen einige edle arabische Frauen gefangen. Da die Ehelosigkeitszustand lang dauerte, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren

    Mehr Infos: www.islamisierung.info

  4. #4
    Viva la Mexico! Benutzerbild von Jolly Joker
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    Standard AW: Auf der anderen Seite des Erdballs ticken die Uhren eben anderes...

    Man braucht nur mal bei google englisch zu suchen, und erhält die Antwort, warum sie die Einheimischen gegen die Moslem-Gangs wehren:

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    Die Moslem-Gangs benehmen sich wie üblich: Vergewaltigen, stehlen, mißhandeln

    Sogar Kinder werden vergewaltigt. Aber das hat ja schon Mohammed getan.
    Aisha, die mit 6Jahren jüngste von Mohammeds 23 Frauen, erzählt:

    Mohammed nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und mit mir ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als ich neun Jahre alt war.

    Online-Koran und Hadith

    Wir unternahmen mit Mohammed einen Feldzug und nahmen einige edle arabische Frauen gefangen. Da die Ehelosigkeitszustand lang dauerte, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren

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  5. #5
    Vollzeit-Misanthrop Benutzerbild von Angel of Retribution
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    Standard AW: Auf der anderen Seite des Erdballs ticken die Uhren eben anderes...

    Zitat Zitat von Jolly Joker
    Ma
    Sogar Kinder werden vergewaltigt. Aber das hat ja schon Mohammed getan.

    So wie fast jeder Europäer noch vor 200 Jahren.
    Der Lebenslauf des Menschen besteht darin, dass er, von der Hoffnung genarrt, dem Tod in die Arme tanzt.
    Arthur Schopenhauer

  6. #6
    Viva la Mexico! Benutzerbild von Jolly Joker
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    Standard AW: Auf der anderen Seite des Erdballs ticken die Uhren eben anderes...

    Zitat Zitat von Angel of Retribution
    So wie fast jeder Europäer noch vor 200 Jahren.
    Das ist so dämlich, da braucht man nicht drauf zu anworten. Bist du stoned?
    Aisha, die mit 6Jahren jüngste von Mohammeds 23 Frauen, erzählt:

    Mohammed nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und mit mir ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als ich neun Jahre alt war.

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    Wir unternahmen mit Mohammed einen Feldzug und nahmen einige edle arabische Frauen gefangen. Da die Ehelosigkeitszustand lang dauerte, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren

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  7. #7
    Vollzeit-Misanthrop Benutzerbild von Angel of Retribution
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    Standard AW: Auf der anderen Seite des Erdballs ticken die Uhren eben anderes...

    Zitat Zitat von Jolly Joker
    Das ist so dämlich, da braucht man nicht drauf zu anworten. Bist du stoned?
    Informier dich mal darüber, mit welchem Alter unsere Ahninnen verheiratet wurden.
    Der Lebenslauf des Menschen besteht darin, dass er, von der Hoffnung genarrt, dem Tod in die Arme tanzt.
    Arthur Schopenhauer

  8. #8
    GESPERRT
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    Standard AW: Auf der anderen Seite des Erdballs ticken die Uhren eben anderes...

    @ Jolly: Zunächst einmal, schön, dass du auch Beiträge verfassen kannst, ohne persönlich beleidigend zu werden... Naja, fast...

    Ad rem:
    Deine Vorwürfe, mit denen du vom Ausgangsthema abweichen willst, sind bestimmt sehr interessant, allerdings fehlte mir Zeit und Lust den Kram durchzulesen! (Mir sind zwischendurch "Norwegen" oder "Dänemark" ins Auge gesprungen... Nun ja, da war mir der Zusammenhang nicht mehr so offensichtlich...)

    Wie dem auch sei, die Frage die sich stellt ist doch, warum du eine Straftat, wie die der Australischen Rechtsextremisten (was anderen sind Menschen, die rassistische Parolen propagierend durch die Straßen ziehen eben nicht...) völlig ignorierst und dich lieber der Aufgabe widmest, Themenfremdes Material zu Posten, um vom Problem abzulenken?

    Ich pernsönlich kann mir da einige Gründe denken, aber vielleicht legst du sie lieber selber offen...

  9. #9
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    Standard AW: Auf der anderen Seite des Erdballs ticken die Uhren eben anderes...

    Vielleicht lodert in unseren autralischen Freunden noch die Flamme der Fryheit - so wie auch wir uns einst noch gegen das Unrecht erhoben hatten, wenn da nur diese verdammte Einigkeit nicht wäre, die zu erreichen uns stets vor die schwersten Prüfungen gestellt hat.
    Laßt Lindenwirth fry!
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  10. #10
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    Standard AW: Auf der anderen Seite des Erdballs ticken die Uhren eben anderes...

    Zitat Zitat von Polemi666
    @ Jolly: Zunächst einmal, schön, dass du auch Beiträge verfassen kannst, ohne persönlich beleidigend zu werden... Naja, fast...

    Ad rem:
    Deine Vorwürfe, mit denen du vom Ausgangsthema abweichen willst, sind bestimmt sehr interessant, allerdings fehlte mir Zeit und Lust den Kram durchzulesen! (Mir sind zwischendurch "Norwegen" oder "Dänemark" ins Auge gesprungen... Nun ja, da war mir der Zusammenhang nicht mehr so offensichtlich...)

    Wie dem auch sei, die Frage die sich stellt ist doch, warum du eine Straftat, wie die der Australischen Rechtsextremisten (was anderen sind Menschen, die rassistische Parolen propagierend durch die Straßen ziehen eben nicht...) völlig ignorierst und dich lieber der Aufgabe widmest, Themenfremdes Material zu Posten, um vom Problem abzulenken?

    Ich pernsönlich kann mir da einige Gründe denken, aber vielleicht legst du sie lieber selber offen...
    Da merkt man wieder, daß Du überhaupt kein Interesse hast, die wirklichen Ursachen dieser Volkserhebung zu ergründen.
    Laßt Lindenwirth fry!
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