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Thema: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

  1. #3681
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Zitat Zitat von Swesda Beitrag anzeigen
    Weil Blut und Herkunft nun mal essentielle Bestandteile eines Nationalbewusstseins sind. Kannst froh sein, dass Lykurg den Käse nicht liest, der würde völlig ausrasten bei der Vorstellung, dass jeder Kümmeltürke als Deutscher zu betrachten ist, der eine positive Einstellung zu Land und Leuten und unserer Kultur hat. Da gibts 100.000e der jungen Türkengeneration, die sich hier im Westen wohlfühlen und auf die Tradition ihrer Väter scheißen, mit Verlaub gesagt. Deswegen sinds und bleibens aber trotzdem Türken.
    Eben, ich verstehe auch nicht ganz warum dieser Umstand so tabu ist.
    Mal nebenbei gesagt, wuerde mir kaum ein Tuerke, Araber oder Neger einfallen, der "eine positive Einstellung zu Deutschland, den Deutschen und ihrer Kultur" hat. Da kann man jetzt sicher mit ein paar Vorzeigetuerken kommen, die medienwirksam statements abgeben wie toll sie doch Deutschland finden. Aber wer so was beruflich macht, den lass ich mal draussen.
    Die leben in Deutschland, weil das finanzielle und wirtschaftliche Vorteile het. Also entweder weil die ueppig Sozialhilfe kassieren, ein steuerhinterziehendes Geschaeftle betreiben oder eben einen Job machen, der besser entlohnt wird und wo bessere Arbeitsbedingungen herrschen als in der Heimat.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #3682
    Alles gesagt.... Benutzerbild von Rolf1973
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Zitat Zitat von Swesda Beitrag anzeigen
    Weil Blut und Herkunft nun mal essentielle Bestandteile eines Nationalbewusstseins sind. Kannst froh sein, dass Lykurg den Käse nicht liest, der würde völlig ausrasten bei der Vorstellung, dass jeder Kümmeltürke als Deutscher zu betrachten ist, der eine positive Einstellung zu Land und Leuten und unserer Kultur hat. Da gibts 100.000e der jungen Türkengeneration, die sich hier im Westen wohlfühlen und auf die Tradition ihrer Väter scheißen, mit Verlaub gesagt. Deswegen sinds und bleibens aber trotzdem Türken.
    Is mir wurscht, was für Dich Käse ist. Ich schätze Lykurg zwar für seine Geradlinigkeit, aber manchmal kriege ich ein Schleudertrauma vom Kopfschütteln,
    wenn ich lesen muss, dass hinter sämtlichen Hochkulturen weiße Eliten stehen/standen, das ist nun mal Quark. Und lies nochmal: ich schrieb von Polen
    und Franzosen, Du kommst mit Kümmeltürken. Die unterscheide ich wie folgt: in Akif Pirincci und andere, die hier tatsächlich angekommen sind und
    "Verpiss Dich, Ali Baba". Nenn einen Dir unbekannten Türken mal einen Deutschen, das gibt ganz schnell Backenfutter. Junge Türken und junge Muslime
    allgemein sind oft radikaler als ihre Eltern und Großeltern. Sie mögen die Vorteile des Lebens im Westen zu schätzen wissen, aber sie achten uns und un-
    sere Kultur nicht, was ich jedoch verstehen kann, wenn ich sehe, wohin wir treiben, wie wir uns aktuell präsentieren. Doch wenn einer von denen wirklich
    sagt "ich bin Deutscher"-warum nicht? Darin unterscheide ich mich von der Blut-und-Boden-Fraktion. Ein Ausländer, der sich als Deutscher sieht, vielleicht
    sogar für uns die Stimme erhebt (Pirincci, Feroz Khan, Imad Karim) ist mir hundertmal lieber als ein biodeutsches Antifajüngelchen, der seinem Landser-Opa
    aufs Grab pisst und sein Land lieber heute als morgen in Trümmern sehen würde.

    Irgendwie verstehe ich nicht, dass ausgerechnet Du so auf Blut und Genen rumreitest. Ich bin mir zu 99 Prozent sicher, dass Du nicht erst seit 2019 im
    Forum bist, die Arroganz, mit der Du schreibst, ist einzigartig und mir nur von einem Nutzer bekannt. Aber was erzähle ich Dir, Du weißt, was ich meine.

    PS: Kannst Du eigentlich sicher sein, dass Du eine hundertprozentige Biokartoffel bist? Vielleicht hatte irgendwann im 13. Jahrhundert ein mongolischer
    Krieger eine liebevolle Begegnung mit einer osteuropäischen Bäuerin, die so Deine Ur.......oma wurde?
    „Den Multikulturalismus ein gescheitertes Konzept zu nennen, ist eine Verharmlosung! Es handelt sich um eine menschenverachtende, asoziale, volks- und staatsfeindliche, antidemokratische und gewalttätige Praxis!"-Thorsten Hinz

    Abwärts immer, aufwärts nimmer!




  3. #3683
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Mitunter – und nicht erst, aber insbesondere mit der Corona-Berichterstattung in Zeitungen und Medienportalen – hat man den Eindruck, die freie Presse sei ein Verlautbarungskanal der Bundesregierung. Ist dieses Urteil berechtigt?
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  4. #3684
    Mitglied Benutzerbild von mick31
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    Wo ist Merkels Stasiakte?

  5. #3685
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Kürzlich bekommen. [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ein weiteres Mosaiksteinchen m.E., um die verfilzten Strukturen der BRiD zu "verstehen".

    Diese Internetseite ist eine kompakte Online-Broschüre, welche die Eingriffe der Bertelsmann-Stiftung und des Bertelsmann-Konzerns in die Umstrukturierung der öffentlichen Dienste und damit auch in unseren Lebensalltag beschreibt. Die einzelnen Kapitel ermöglichen einen schnellen Blick auf die verschiedenen Projektfelder von Bertelsmann, mit dem Anliegen, Hintergründe, Strategien und Folgen der sozialen Angriffe seit Anfang der 90er Jahre deutlich werden zu lassen.


    Wir wollen die Berechtigung der Bertelsmann-Stiftung und ihren Status der Gemeinnützigkeit in Frage stellen. Mit diesen Informationen wollen wir dazu beitragen, das eigene Unbehagen auf der Arbeit, in der Schule oder im Krankenhaus ernst zu nehmen. Sich die Widersprüche des Alltags klar zu machen ist notwendig, um aktiv werden und organisiert eingreifen zu können.


    "Die Bertelsmann-Stiftung ist eine der mächtigsten Denkfabriken im Lande und als solche Leitakteur für ähnlich operierende Berater und Stiftungen. Sie greift aktiv in die Politik auf allen Ebenen von Regierungspolitik bis zur Kommune und zu Netzwerken von Einzeleinrichtungen ein. Dabei versucht sie, wesentliche Bereiche der Gesellschaft betriebswirtschaftlichen Modellen und Motivationstechniken zu unterwerfen. Die soziale Umverteilung von unten nach oben wie Hartz IV, die Gesundheitsreform, die Einführung von Studiengebühren und Studienkonten, Abwälzung gesellschaftlicher Kosten auf die Einzelnen, Unterstützung von undemokratischen kostenträchtigen Privatisierungsvorgängen sind von der Bertelsmann-Stiftung mitentwickelt worden. Ebenso greift das Bertelsmann-Institut Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) mit Vorschlägen zur verstärkten Militarisierung und geostrategischen Ausrichtung der deutschen und europäischen Außenpolitik in die internationale Politik ein." (aus dem "Aufruf gegen Bertelsmann", Frankfurt Oktober 2007)
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  6. #3686
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
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    Mitunter – und nicht erst, aber insbesondere mit der Corona-Berichterstattung in Zeitungen und Medienportalen – hat man den Eindruck, die freie Presse sei ein Verlautbarungskanal der Bundesregierung. Ist dieses Urteil berechtigt?
    Schon vor ca. 20 Jahren stellte ein Ritter der spitzen Feder fest, der Spiegel habe sich vom Sturmgeschütz der Demokratie zur Regierungspostille heruntergeschrieben.
    „Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)

  7. #3687
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    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Schon vor ca. 20 Jahren stellte ein Ritter der spitzen Feder fest, der Spiegel habe sich vom Sturmgeschütz der Demokratie zur Regierungspostille heruntergeschrieben.
    Solche eher nüchternen Analysen finde ich wichtig. Bedauerlicherweise ist der Verbreitungsgrad dieser gering.
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  8. #3688
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    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Schon vor ca. 20 Jahren stellte ein Ritter der spitzen Feder fest, der Spiegel habe sich vom Sturmgeschütz der Demokratie zur Regierungspostille heruntergeschrieben.
    Mathias Döpfner nannte den SPIEGEL mal "Luftgewehr der Fantasie", obwohl auch die WELT zur Regierungspostille verkommen ist.
    "Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann."
    "Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit."
    Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.

  9. #3689
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Zitat Zitat von mick31 Beitrag anzeigen
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    Wie de sich alle ständig Gegenseitig den Arsch lecken......
    Du sagst es!

    Öko Terroristen unterwegs, die lieber die Brasilianischen Wälder abfackeln, im Super Markt, den Chemie verseuchten und importierten Dreck von Gargil kaufen, was nie kontrolliert wird
    Nachrichten aus Deutschland von Mittwoch, 4. November:

    Oldisleben: Unbekannte lassen Rinder frei – Bulle stürzt in Klärgrube
    Die Thüringer Polizei sucht nach Unbekannten, die in Oldisleben auf das Gelände eines Agrarbetriebes eingedrungen sind und dort mehrere Stallungen geöffnet haben. Wie die Beamten berichteten, konnten so etwa 90 Rinder entlaufen. Die Tiere konnten später wieder eingefangen werden, jedoch stürzte ein Jungbulle bei seinem Ausflug in eine Klärgrube, aus der er sich selbst nicht befreien konnte. Die Feuerwehr musste ihn aus seiner misslichen Lage befreien. Die Unbekannten hinterließen zudem an Gebäuden und einem Fahrzeug Graffiti mit verfassungswidrigen Symbolen. Während die Kriminalpolizei ermittelt, hat der Besitzer des Betriebes für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro ausgesetzt.

  10. #3690
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau



    Prof. Dr. Jörg Meuthen
    7 Std. ·
    Liebe Leser, viele von Ihnen sind, wie man Ihren Kommentaren häufig entnehmen kann, von der gebotenen Objektivität bei den Zwangsgebühren-Sendern ARD, ZDF und auch Deutschlandradio keineswegs überzeugt.

    Und zwar mit Recht, wie auch eine brandaktuelle Umfrage unter den Volontären (so nennt man Auszubildende im Bereich des Journalismus) der ARD aufzeigt.

    Diese Umfrage der Verbandszeitschrift „Der Journalist“ zur politischen Einstellung des ARD-Nachwuchses zeigt eine erschreckende Tendenz zur linken Einseitigkeit: Sage und schreibe 57,1 % dieser frisch von den ARD-Rundfunkanstalten angeworbenen und eingestellten Nachwuchskräfte sind nämlich Anhänger der ökosozialistischen, sogenannten „Grünen“, 23,4 % bekennen sich zur umbenannten SED („Die Linke“), weitere 11,7 % wählen die altlinke SPD.

    [Links nur für registrierte Nutzer]...

    Das ergibt in Summe 92,2% für das linke Lager, mit einer starken Tendenz in Richtung des ganz linken und ökosozialistischen Randes - und zu Teilen sogar darüber hinaus, nimmt man beispielsweise Äußerungen von Teilnehmern an einer Regionalkonferenz der „Linken“ zum Maßstab, bei der in Gegenwart des Parteivorsitzenden darüber räsoniert wurde, was man denn anschließend mache, wenn man irgendwann „das eine Prozent der Reichen erschossen hat“.

    [Links nur für registrierte Nutzer]...

    Union und FDP zusammen (!) kommen dagegen bei den ARD-Volontären gerade einmal auf 4,3 % Zustimmung, die „Sonstigen“ werden mit 3,9 % genannt - und von unserer Bürgerpartei ist gar nicht die Rede.

    Genau diese heutigen Volontäre werden in den kommenden Jahren zu Redakteuren, die im Hintergrund die Themen setzen für Nachrichtensendungen, Magazine und Talkshows. Was, bitteschön, soll denn dann noch an Objektivität und Neutralität verbleiben, wenn fast alle Beteiligten tief im linksrotgrün-ideologischen Sumpf vergraben sind und sich gegenseitig in der Richtigkeit und Unfehlbarkeit ihrer Meinung bestärken, ohne dass es irgendein konservativ-freiheitliches Korrektiv gibt?

    Dabei ist es bereits heute mit Objektivität und Neutralität nicht mehr weit her, wie man auch ganz aktuell an der Berichterstattung zur US-Wahl ablesen kann: Wie ich bereits gestern hier an dieser Stelle gesagt habe, hat diese mit objektivem Journalismus zumeist nichts mehr zu tun, dafür umso mehr mit Agitation und Propaganda - dumm nur, dass selbige verpufft, weil US-Amerikaner einfach viel zu selten GEZ-TV schauen!

    Aber auch ohne US-Wahl weiß jeder, was ihn in vielen Sendungen von ARD und ZDF erwartet: Permanente Belehrungen, oberlehrerhafte Welterklärungsversuche, moralinsaure Diskussionsbeiträge, sprachpolizeiliche Denk- und Redeverbote - und das Ganze garniert mit der permanenten Ausgrenzung des demokratisch gewählten Oppositionsführers im Deutschen Bundestag, nämlich unserer Bürgerpartei.

    Dass es diese Ausgrenzung gibt, belegt kaum etwas deutlicher als die in höchstem Maße unausgewogene Zusammensetzung der Talkshows in ARD und ZDF, wie ich hier an dieser Stelle auch schon des Öfteren belegt habe - und für das Jahr 2020, dessen Endauswertung nicht mehr fern ist, sieht es ganz besonders düster aus, soviel schon heute vorweg.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

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    Dabei ist die entsprechende Vorschrift in § 11 Abs. 2 des Rundfunkstaatsvertrages klipp und klar und unmissverständlich:

    „Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.“

    Betrachtet man nun die eingangs erwähnten Parteipräferenzen des frisch angeworbenen ARD-Nachwuchses, dürfte es für die künftige Meinungsvielfalt allerdings noch finsterer als heute aussehen; dabei weiß man bereits heute in diesen Sendern, dass es hier erhebliche Probleme gibt. Ich zitiere den SWR-Intendanten Kai Gniffke, der sich diesbezüglich vor kurzem wie folgt äußerte:

    „Wir sehen durchaus, dass wir noch stärker ein divergierendes Meinungsbild abgeben müssen. Ich weiß auch, dass wir bestimmte Haltungen in unserer Belegschaft vielleicht nicht abbilden.“

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    Wie wäre es denn, dies nicht nur verbal festzustellen, sondern einfach mal mit dem Abstellen dieses Missstands loszulegen? Es ist doch völlig unglaubwürdig, dass es so gut wie keine Bewerbungen eher konservativ ausgerichteter Nachwuchsleute zur Auswahl für diese Sender gibt - sie werden dort nur nicht angenommen und finden stattdessen ihren Weg zu den noch nicht grünisierten Medienanbietern wie beispielsweise der „Neuen Zürcher Zeitung“ und der „Jungen Freiheit“.

    Es wäre also Aufgabe der Leitungsebene dieser Sender, dafür zu sorgen, dass bei der Personalauswahl eine sehr viel größere Ausgewogenheit gepflegt wird. Es ist nämlich genau diese Ausgewogenheit der Personalauswahl, die in späteren Jahren dann für eine Ausgewogenheit der Berichterstattung sorgen wird - also genau so, wie der Rundfunkstaatsvertrag es diesen Sendern auferlegt.

    Zeit für ausgewogene Personalauswahl bei den öffentlich-rechtlichen Sendern. Zeit für objektive Berichterstattung. Zeit für die #AfD.

    -----
    Sehr lesenswert auch dieser Beitrag von Jan Fleischhauer zur Klärung der Frage, weshalb Journalisten viel linker als das Land sind:

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    Ingolf Wille
    Ausgewogene und objektive Berichterstattung bleibt ein frommer Wunsch. Deswegen ist es umso wichtiger, dass sich die Menschen trotz der unaufhörlichen links-grünen Denkhilfen eine eigene Meinung bilden. Leider werden die Deutschen immer träger, das zu ... Mehr ansehen
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