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Thema: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

  1. #2711
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Die Zeit der "Quotenquerulanten" scheint aber ebenfalls zu Ende zu gehen, da wird kein neuer mehr aufgebaut - nur noch alte Männer im Rentenalter werden bestenfalls als "Ausläufer" geduldet. Die Herrschaft scheint schon so zementiert, dass das nicht mehr nötig ist. Jemand wie Gunnar Heinsohn würde sich locker hier ins Forum einfügen. Undenkbar, dass ein junger Journalist / Akademiker mit ähnlichen Ansichten nochmal Mainstream-Karriere machen könnte.
    Bei der "Welt" und der "Welt am Sonntag" sind noch nicht Hopfen und Malz verloren.Cicero ist gut und die "Junge Freiheit" wächst langsam aber sicher.

  2. #2712
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Zitat Zitat von Praetorianer Beitrag anzeigen
    Naja, die Achse des Guten ist aber halt schon so in der Grauzone zwischen Schmuddelecke und den sich selbst beweihräuchernden "Qualitätsmedien". Es haben sich da halt ein paar Leute zusammen gefunden, die bereits etabliert waren und die als der Quotenquerulant in dem einen oder anderen Medium geduldet wurden. Das war ja bei Alexander Gauland ebenfalls der Fall, der über Jahre zum Beispiel im Tagesspiegel schreiben durfte.

    Der Quotenquerulant ist unheimlich sinnvoll für die Medien. Er ist ggf. selber engagiert und meint es ehrlich mit seinem Ansinnen. Und wenn dann jemand den Medien Gleischschaltung vorwirft, können die dann auch zurecht drauf verweisen, dass neben jahrelanger einseitiger Berichterstattung Tagesschau, des Spiegels etc., bei der einseitig der Assadregierung Kriegsverbrechen vorgeworfen werden, auch regelmäßig um 00.20 Uhr im 3SAT die Dokumentation lief, in der sehr wohl damals schon die Umtriebe der in den Medien ansonsten heiliggesprochenen "Opposition" berichtet wurde. "Aber bei uns schreibt doch auch der Herr Gauland", "Henryk M. Broder hat sehr wohl sich auch kritisch mit dem Islam auseinandergesetzt, da kann man doch nicht von Gleischschaltung reden", "Wir haben sogar Herrn Sarrazin einen Artikel gegeben, in dem er sich rechtfertigen durfte", "Herr Miersch hat aber sehr wohl auch den Nutzen der Atomenergie beleuchetet". Was ja auch stimmt, die Blätter, die Sender etc. haben ja ihren Quotenquerulanten.


    Die "Achse des Guten" ist da ein interessantes Blog. Da haben sich eben mal einige Quotenquerulanten des Medienbetriebes zusammengetan. Da kann jetzt schlecht "Die Welt" schreiben "Moment, der Herr Broder steht, wenn er bei uns schreibt, natürlich voll auf dem Boden unserer Verfassung ist ist ein aufrechter Demokrat, aber wenn er bei seinem Blog schreibt, ist er ein rechtsextremer Brandstifter!". Oder "Was die Frau Lengsfeld schreibt, ist natürlich in bester DDR-Bürgerrechtlertradition, wenn sie bei uns schreibt, aber wenn sie es dort veröffentlicht ist das gefährlich und populistisch!". Uswusf.

    Ich habe wenig Zweifel daran, dass das Blog, wenn das ein Neustart von unbekannten Autoren wäre, ohne Zweifel von den anderen Medien als rechtsextremistisch oder mal zumindest rechtspopulistisch und gefährlich abqualifiziert würde.
    Sehr weitgehende Zustimmung. Die Quotenquerulanten - man könnte sie auch Feigenblätter für Meinungsvielfalt nennen - relativieren das Versagen großer Teile der Presse nicht. Der einzige Punkt, den ich vielleicht etwas anders sehe, ist die "Gleichschaltung". Weite Teile der Presse machen durchaus einen gleichgeschalteten Eindruck, aber ich halte den Begriff für etwas unglücklich, impliziert er m.E. doch einen gewissen Zwang durch die Regierung. Der liegt hier m.E. allerdings nicht vor; vielmehr haben es sich weite Teile der Presse freiwillig zur Aufgabe gemacht, das "alternativlose" Regierungshandeln (und Nichthandeln) kritik- und distanzlos zu bejubeln und ihren verstockten Lesern besser zu erklären, ihn mithin zu erziehen. Dabei haben sie wesentliche journalistische Standards schlicht über Bord geworfen. Im Ergebnis unterscheidet sich das marginal von einer Gleichschaltung, ist aber m.E. sogar eher noch schlimmer.
    putredines prohibet in amaritudine sua

  3. #2713
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Auf dem Antaios Stand auf der Frankfurter Buchmesse scheint die Hölle los gewesen zu sein. Riesen Andrang. Große Namen der Alternativszene, Höcke, Sellner, Pirincci, alle da.
    Entsprechend sind die Linken völlig ausgetickt. Video von dem Gekreische gibts sicher auch bald:

  4. #2714
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Zitat Zitat von derNeue Beitrag anzeigen
    Auf dem Antaios Stand auf der Frankfurter Buchmesse scheint die Hölle los gewesen zu sein.
    Naja, war heute da. War schon viel los, auch beim Stand der Amadeu-Antonio-Stiftung, der fast gegenüber war. Zu Diskussionen, Aktionen etc. war die Ecke nicht so geeignet, da es ein Gang ohne große Freiflächen war. Dass der Stand der "bestbesuchte" gewesen sei, ist wohl ein bißchen Eigenlob von Kubitschek (der gab gerade ein TV-Interview, aber nicht das von dir gepostete? Anderer Winkel). Der Antaios-Stand war größer als der von der Stiftung (die hat ja auch kein Buchprogramm), aber insgesamt zählten beide zu den kleineren/Standardständen und z.B. um die Ecke bei Iny Lorentz (freakiges Autorenduo der "Wanderhure") war mehr los. Sie hatten aber einen guten Platz in einer der wichtigsten Hallen, nur unten in 3.0 war noch mehr los. Heute war sowieso Großkampftag und viel Prominenz und gut besuchte Lesungen. Gut besucht gesehen habe ich auch die Lesung von Gerd Koenen und einem russischen Autoren. Gregor Gysi ist an mir vorbeigelaufen, ich hätte ihm gerne was nettes gesagt, habe ihn aber zu spät gesehen.


    Freiheit oder AfD!

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  5. #2715
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Zitat Zitat von Ausonius Beitrag anzeigen
    Naja, war heute da. War schon viel los, auch beim Stand der Amadeu-Antonio-Stiftung, der fast gegenüber war. Zu Diskussionen, Aktionen etc. war die Ecke nicht so geeignet, da es ein Gang ohne große Freiflächen war. Dass der Stand der "bestbesuchte" gewesen sei, ist wohl ein bißchen Eigenlob von Kubitschek (der gab gerade ein TV-Interview, aber nicht das von dir gepostete? Anderer Winkel). Der Antaios-Stand war größer als der von der Stiftung (die hat ja auch kein Buchprogramm), aber insgesamt zählten beide zu den kleineren/Standardständen und z.B. um die Ecke bei Iny Lorentz (freakiges Autorenduo der "Wanderhure") war mehr los. Sie hatten aber einen guten Platz in einer der wichtigsten Hallen, nur unten in 3.0 war noch mehr los. Heute war sowieso Großkampftag und viel Prominenz und gut besuchte Lesungen. Gut besucht gesehen habe ich auch die Lesung von Gerd Koenen und einem russischen Autoren. Gregor Gysi ist an mir vorbeigelaufen, ich hätte ihm gerne was nettes gesagt, habe ihn aber zu spät gesehen.
    Was hat die Amadeu-Antonio-Stasi da zu suchen?
    Die moderne Art der Völkervernichtung: Man hetze die Frauen gegen die eigenen Männer auf (Feminismus), gebe ihnen politische Macht und die Antibabypille. Dann installiere man Gedanken- und Sprachzensur, die Kritik an ganz bestimmten Minderheiten, Religionen, Ideologien etc. kriminalisiert (Politische Korrektheit + Schuldkult). Gleichzeitig überflute man das Volk mit der Unterschicht aus der 3. Welt (Multikulti), die sich im Gegensatz zur Urbevölkerung sehr rasch vermehrt. - Ist es Rache?

  6. #2716
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Die Zeit der "Quotenquerulanten" scheint aber ebenfalls zu Ende zu gehen, da wird kein neuer mehr aufgebaut - nur noch alte Männer im Rentenalter werden bestenfalls als "Ausläufer" geduldet. Die Herrschaft scheint schon so zementiert, dass das nicht mehr nötig ist. Jemand wie Gunnar Heinsohn würde sich locker hier ins Forum einfügen. Undenkbar, dass ein junger Journalist / Akademiker mit ähnlichen Ansichten nochmal Mainstream-Karriere machen könnte.
    Ohne Quotenquerulanten kommt bisher nur der AS-Konzern aus, was wiederum mit dessen nachzulesenden Unternehmensgrundsätzen zu tun hat. Die doppelte Zunge ist jedoch völlig offensichtlich ohnehin Programm bei BILD, WELT und Consorten... das sollte gerade Wutbürgern auffallen. Nirgends innerhalb der MSM-Szene bekommen Wutbürger soviel Zuckerbrot und Peitsche wie von AS-Medien.
    Ansonsten fällt mir überall mindestens ein Quotenquerulant ein. Ja selbst im ZDF läuft "Die Anstalt".

  7. #2717
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    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Ansonsten fällt mir überall mindestens ein Quotenquerulant ein. Ja selbst im ZDF läuft "Die Anstalt".
    "Die Anstalt" habe ich zwar nie gesehen, aber gut, ich hatte jetzt auch eher Leute im Sinn, die zum Beispiel wie Heinsohn oder Sarrazin ethnisch, demographisch, evolutionär argumentieren. Denen ist ja die Relevanz der Kategorie Rasse, IQ, Geburtenrate und dementsprechende Machtverschiebungen etc. nicht ganz fremd. Heinsohn und Sarrazin könnten sich selbst im rechteren Teil auch dieses Forums locker einfügen. Das ist schon etwas anderers als feministische Islamkritiker, die mit der Sorge um Schuldkult und Frauenrechte irgendwelche Hadithe interpretieren, oder die einfach eine ordentliche, geregelte Zuwanderung wollen, anstatt dieses undoitsche Chaos beim Bevölkerungsaustausch. Die stört dann ja eher das Chaos, die Unordnung und irgendwelche dabei anfallenden finanziellen Kosten als der Bevölkerungsaustausch an sich.

    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen Medaille: männerfeindlich, frauenfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, freiheitsfeindlich, sexualitätsfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.
    F*ck AFD.

  8. #2718
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    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    "Die Anstalt" habe ich zwar nie gesehen, aber gut, ich hatte jetzt auch eher Leute im Sinn, die zum Beispiel wie Heinsohn oder Sarrazin ethnisch, demographisch, evolutionär argumentieren. Denen ist ja die Relevanz der Kategorie Rasse, IQ, Geburtenrate und dementsprechende Machtverschiebungen etc. nicht ganz fremd. Heinsohn und Sarrazin könnten sich selbst im rechteren Teil auch dieses Forums locker einfügen. Das ist schon etwas anderers als feministische Islamkritiker, die mit der Sorge um Schuldkult und Frauenrechte irgendwelche Hadithe interpretieren, oder die einfach eine ordentliche, geregelte Zuwanderung wollen, anstatt dieses undoitsche Chaos beim Bevölkerungsaustausch. Die stört dann ja eher das Chaos, die Unordnung und irgendwelche dabei anfallenden finanziellen Kosten als der Bevölkerungsaustausch an sich.
    Ja gut. Was die Qualität des Querulantentums angeht, so ist die eines Heinsohns oder Sarrazins ja auch nicht mit der von "Die Anstalt" oder eines "Augstein" und sonstigen "Querdenkern" mit "Eklat"-Potential vergleichbar. Die von dir genannten, erhalten aber auch nicht so eine Bühne in den MSM. Allenfalls um ein Fass aufzumachen, um dann die Moderation und Deutungshoheit der Debatte dem Staat zu überlassen. Verständlicherweise. Ich dachte da eher an "Inventar". Dazu stehen Heinsohn und Sarrazin MSM-technisch einfach zu weit im Abseits.

  9. #2719
    in memoriam Benutzerbild von Praetorianer
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    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Die Zeit der "Quotenquerulanten" scheint aber ebenfalls zu Ende zu gehen, da wird kein neuer mehr aufgebaut - nur noch alte Männer im Rentenalter werden bestenfalls als "Ausläufer" geduldet. Die Herrschaft scheint schon so zementiert, dass das nicht mehr nötig ist. Jemand wie Gunnar Heinsohn würde sich locker hier ins Forum einfügen. Undenkbar, dass ein junger Journalist / Akademiker mit ähnlichen Ansichten nochmal Mainstream-Karriere machen könnte.
    Ich denke, die Formel ist ganz einfach. Bis zu einem gewissen Punkt taugt der Quotenquerulant dazu, mehr zu verkaufen, weil eben auch der konservative Leser seine Brotkrumen zugeworfen bekommt. Er kann auch Kontroversen starten und den entsprechenden Medien Aufmerksamkeit bringen.

    Bis zu einer Dosierung, wo sie wirklich relevant werden, werden die auch weiterhin geduldet werden, da glaube ich eher, dass es weniger werden, weil Journalisten einfach seit Jahrzehnten immer schlechter ausgebildet und dümmer sind.


    Zitat Zitat von John Donne Beitrag anzeigen
    Sehr weitgehende Zustimmung. Die Quotenquerulanten - man könnte sie auch Feigenblätter für Meinungsvielfalt nennen - relativieren das Versagen großer Teile der Presse nicht. Der einzige Punkt, den ich vielleicht etwas anders sehe, ist die "Gleichschaltung". Weite Teile der Presse machen durchaus einen gleichgeschalteten Eindruck, aber ich halte den Begriff für etwas unglücklich, impliziert er m.E. doch einen gewissen Zwang durch die Regierung. Der liegt hier m.E. allerdings nicht vor; vielmehr haben es sich weite Teile der Presse freiwillig zur Aufgabe gemacht, das "alternativlose" Regierungshandeln (und Nichthandeln) kritik- und distanzlos zu bejubeln und ihren verstockten Lesern besser zu erklären, ihn mithin zu erziehen. Dabei haben sie wesentliche journalistische Standards schlicht über Bord geworfen. Im Ergebnis unterscheidet sich das marginal von einer Gleichschaltung, ist aber m.E. sogar eher noch schlimmer.
    Wenn du eine Regierungsinitiative bei dem Begriff impliziert siehst, dann wäre er definitiv falsch gewählt. Andersherum wird eher ein Schuh draus, die Politik ist opportunistisch vor dem Druck der Medien eingeknickt. Die SPD musste die Bindung an die Arbeiterschaft bzw. Arbeitnehmerschaft aufgeben und die Union die Bindung an konservative Werte, um bei den Medien weiterhin salonfähig zu bleiben. Gleichschaltung war hier eher inhaltlich gemeint.

    Gleichschaltung mag da auch etwas übertrieben sein, aber letztlich sind die Medien halt in den Händen einiger weniger Pressekonzerne.
    Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo!

  10. #2720
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    HAHAHA...ich kann nicht mehr!

    Man kann natürlich auch zu dem Schluss kommen, dass gerade das Berliner Olympiastadion ein geeigneter Ort ist, um für Vielfalt und gegen Rassismus zu protestieren. Ein paar Erin*nerungshilfen: Olympia 1936, Nazis, Hitler (bekannt aus Dokus des ebenfalls zu Springer gehörenden Senders N24). Daran nicht zu denken ist nicht nur unangebracht, sondern dumm und geschichtsvergessen.
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