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Thema: Wie konnte sich der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule über den gesamten Westen ausbreiten???

  1. #371
    Nordlicht Benutzerbild von Sjard
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    Standard AW: Wie konnte sich der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule über den gesamten Westen ausbreiten?

    Die 68er haben die Generation ihrer Eltern zum "Frieden" erziehen wollen, aber haben sich auf Massenmörder wie Mao Tse Tung
    ( VR China ),Ho Chi Min ( Vietnam ) und Pol Pot ( Kambodscha ) berufen und deren Gedankengut propagiert.
    ( Mao Tse Tung hat im Jahre 1964 ca. 34 Millionen Menschen seines eigenen Volkes umbringen lassen. )
    Es ist nichts neues, das linke Zeitgenossen einen toten Totalitarismus wie den Nationalsozialismus
    bis zum Erbrechen verwenden, um ihren eigenen weitaus schlimmeren Totalitarismus
    und ihre Hirnwäsche durchzusetzen und zu rechtfertigen.
    Der tote Hitler wird von ihnen zu einem zeitlosen Hitler umgewandelt, der immer abrufbar ist, wenn es darum geht
    die eigenen Interessen und die eigene Meinungshoheit gegen Zweifler und Hinterfrager durchzusetzen.
    " Die Sklaverei lässt sich bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt. "

    Ernst Jünger ( 1895 - 1998 )


  2. #372
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    Standard AW: Wie konnte sich der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule über den gesamten Westen ausbreiten?

    Zitat Zitat von Sjard Beitrag anzeigen
    Kulturmarxismus ist in erster Linie ein Prozess gewisse Stände der Gesellschaft aufzulösen oder auszutauschen
    z.B. ausländische Arbeitnehmer an Stelle der einheimischen Arbeitnehmer zu setzen. ( Auch der internationale Kapitalismus
    funktioniert so ).
    Da Kulturmarxismus eine Synthese zwischen Psychoanalyse und Marxismus ist, setzt und führt
    er eine angebliche seelische Unterdrückung als Voraussetzung für ihr Tun an und nicht wie der Marxismus behauptet
    bloß eine ökonomische Unterdrückung. Alle drei Ideologien Marxismus, Kapitalismus und Kulturmarxismus arbeiten
    Hand in Hand und können nicht ohne einander.
    Hätten Marxismus und Kulturmarxismus die Gesellschaften des Westens nicht internationalisiert, dann hätte es auch
    schlecht gestanden mit dem Outsourcing bzw. Auslagern ganzer Industrien und Unternehmen in den fernen Osten.
    Der ungehemmte Kapitalismus hat als ein Fundament den Kulturmarxismus benötigt.
    Kulturmarxismus ist ein Oberbegriff fuer die Uebertragung Marxistischer Ansaetze vom Klassenkampf (Arbeitnehmer versus Arbeitgeber/Kapitaleigner) auf andere Bereiche des menschlichen Daseins:
    * Minderheiten gegen eine Mehrheitsgesellschaft: Das koennen Behinderte, Penner, Geisteskranke, Asoziale, ethnische, religioese oder anders geartete Minderheitens sein, die als diskriminiert oder unterdrueckt dargestellt werden. Typisch ist da Nichtweisse gegen Weisse. "Buergerrechtsbewegung" lief auf der Schiene.
    * Generationenkonflikt: Jung gegen Alt. (Studentenbewegung, Hippies)
    * Geschlechterkonflikt: Frauen gegen Maenner. (Feminismus)
    * Sexualnormenkonflikt: Homosexuelle gegen Heterosexuelle. (Schwulenrechte, LGBT)

    Diese Beziehungen werden immer als "unterdrueckerisch" oder "repressiv" dargestellt. Sollte klar sein welche Seite da die Repressive ist. Die, die den traditionellen westlichen Normen entspricht am verhasstesten ist der Alte, Weisse Mann vor allem wenn er Christ ist. Es ist ein Kult des "Opfers von Unterdrueckung" - Ohne dann zu nennen, warum sich die Mehrheitsgesellschaft vielleicht mal gegen diese Leute gewandt hat.

    Theoretische Grundlage war da wohl das Kreuzen von Freud und Psychoanalyse in das Marxistische Denksystem. Das geht in etwa so:
    Das Ich unterdrueckt das Es um dem Ueber-Ich zu dienen.
    An sich ist das Ueber-Ich -Superego ein Ideal (Aus Religion, Kultur, Elternhaus, Moral). Dem will das Ich/Ego entsprechen, muss dazu aber Triebe, Lueste, Aengste usw. Unterdruecken.
    Beispiel: Ideal ist die Ehe. Die Person hat aber auch Lust auf Sex (auch ausserhalb der Ehe), die diese aber beherrschen muss, um dem Ideal zu entsprechen.
    Revolutionaerer Ansatz: Pornographie verbreiten, Sexuelle Befreiung predigen.
    Aehnliches gibts freilich mit Drogen. Aber auch Angriffe auf Kulturgueter, Geschichte, Religion, Autoritiaetsfiguren sind denkbar.

    Der Busskult war der Frankfurter Schule sehr wichtig. Da haben sie wohl Lehren aus der kommunistischen Gehirnwaesche oder auch anderen Erfahrungen hinzugezogen. Den Leuten dauernd Schuld/Scham fuer etwas Einbleuen, dass sie gar nicht gemacht haben... Macht sie mit der Zeit geisteskrank. Persoenliche Anklagen werden aber eher abgewehrt als Kollektivanklagen, weil man sich da minder schuldig/verantwortlich fuer fuehlt. Man weiss ja auch was man getan hat und was nicht. Die Idee zu diesem Trick duerfte auch aus dem Umfeld der Frankfurter Schule stammen... Wobei Die Psychologische Kriegsfuehrung/OSS der Amerikaner da die Schnittstelle waren.
    .
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  3. #373
    Mitglied Benutzerbild von Kikumon
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    Standard AW: Wie konnte sich der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule über den gesamten Westen ausbreiten?

    Zitat Zitat von Bulldog Beitrag anzeigen
    Eine Frage , an der ich schon seit einiger Zeit herumgrübele, aber noch keine befriedigende Antwort gefunden habe.

    Wie konnte es nur dieser irren, kulturmarxistischen Ideologie gelingen, den gesamten Westen, einschließlich der USA, zu erfassen und neben dem Kapitalismus zur bestimmenden Ideologie des Westens werden???

    Und die Kulturrevolution geht weiter.

    Nun versucht man das ehemals bolschewistische Russland ideologisch - und nicht nur das- zu erobern.

    Als wenn die Russen nicht genug vom Bolschewismus-Marxismus hätten.
    Es war kurz nach dem Krieg, in dem 7 Mio. Juden ermordet wurden. Wir waren danach schwach. So konnte der Kulturkommunismus im Westen -- insbesondere an den Universitäten -- Fuß fassen.


  4. #374
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    Standard AW: Wie konnte sich der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule über den gesamten Westen ausbreiten?

    Zitat Zitat von Kikumon Beitrag anzeigen
    Es war kurz nach dem Krieg, in dem 7 Mio. Juden ermordet wurden. Wir waren danach schwach. So konnte der Kulturkommunismus im Westen -- insbesondere an den Universitäten -- Fuß fassen.
    Dann hat der westliche Kulturkommunismus den realen Ostblocksozialismus besiegt?
    Wo liegt da der Sinn?
    Der polnische Papst/Katholizismus und westliche Nachrüstung/Ronald Reagan besiegten den Kommunismus.
    Dein Kulturkommunismus ist linksliberales Laissez-faire als Teil innerhalb der westlichen Leitkultur.
    Pommes frites-Belgisches Weltkulturerbe

  5. #375
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    Standard AW: Wie konnte sich der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule über den gesamten Westen ausbreiten?

    Zitat Zitat von BrüggeGent Beitrag anzeigen
    Dann hat der westliche Kulturkommunismus den realen Ostblocksozialismus besiegt?
    Wo liegt da der Sinn?
    Der polnische Papst/Katholizismus und westliche Nachrüstung/Ronald Reagan besiegten den Kommunismus.
    Dein Kulturkommunismus ist linksliberales Laissez-faire als Teil innerhalb der westlichen Leitkultur.
    Ich weiß überhaupt nicht, was das alles sein soll. "Kulturmarxismus" - was ist das? "Kulturkommunismus" - da muss ich schon beim Buchstabieren überlegen, erst recht beim Sinn. Das sind alles Wortblasen ohne echte Bedeutung, jedenfalls im 21. Jahrhundert. Kommunismus und Kultur waren und sind weiterhin völlig unvereinbare Begriffe, und ein "Kulturmarxismus" ist auch irgendwie Quatsch. Marx war genervt vom britischen "Manchesterkapitalismus", der nicht vor Kindern halt machte, und er hatte Angst vor den damals modernen Geschwindigkeiten. Er gehörte zu dem Kreis von Wissenschaftlern, die schwere Gesundheitsschäden durch die hohe Geschwindigkeit der Eisenbahnen weissagten. Alles Unfug und sicher im 19. Jahrhundert verständlich.

    Aber Heute könnte man den Opa doch endlich mal begraben lassen, zusammen mit den anderen alten Umstürzlern.
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  6. #376
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    Standard AW: Wie konnte sich der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule über den gesamten Westen ausbreiten?

    Zitat Zitat von Swesda Beitrag anzeigen
    Ich weiß überhaupt nicht, was das alles sein soll. "Kulturmarxismus" - was ist das? "Kulturkommunismus" - da muss ich schon beim Buchstabieren überlegen, erst recht beim Sinn. Das sind alles Wortblasen ohne echte Bedeutung, jedenfalls im 21. Jahrhundert. Kommunismus und Kultur waren und sind weiterhin völlig unvereinbare Begriffe, und ein "Kulturmarxismus" ist auch irgendwie Quatsch. Marx war genervt vom britischen "Manchesterkapitalismus", der nicht vor Kindern halt machte, und er hatte Angst vor den damals modernen Geschwindigkeiten. Er gehörte zu dem Kreis von Wissenschaftlern, die schwere Gesundheitsschäden durch die hohe Geschwindigkeit der Eisenbahnen weissagten. Alles Unfug und sicher im 19. Jahrhundert verständlich.

    Aber Heute könnte man den Opa doch endlich mal begraben lassen, zusammen mit den anderen alten Umstürzlern.
    Ich habs oben kurz erklaert was Kulturmarxismus ist. Ausser der Frankfurter Schule, haette ich vielleicht noch mal Antonio Gramsci nennen sollen. Der das ganze allerdings strategischer gesehen hat, als die Frankfurter. Noch mal kurz: Die Frankfurter haben Marx und Freud gekreuzt. Marx sah die Gesellschaft in Klassen eingeteilt: "Ausbeuter" und "Ausgebeutete". Daneben gab es noch den "Kulturellen Ueberbau". Freud fokusierte auf die Seele, die er in Superego, Ego und Es unterteilte. Die Frankfurter wunderten sich warum die "Ausgebeuteten" Arbeiter nicht gegen die Ausbeuter (Arbeitgeber) rebellierten. Das fuehrten sie auf die Struktur der Seele zurueck. Der Respekt des Ego vor dem Superego, liess das Ego das Es, welches triebhaft aufbegehrt unterdruecken. Das fuehrt zu einer Verhaltensmodifikation. Man Respektiert dann Gesetze, Autoritaeten, soziale Normen, Kultur usw. schraenkt Aggression, Wollust u.a. Begierden ein. Diese Struktur muss man aendern, wenn man eine kulturelle Revolution haben will, die dann zur politischen Revolution fuehrt. Wie aendert man die Struktur? Man begeistert vor allem junge Leute fuer Sex und fordert, dass sie sich Ausleben sollen, um gegen die Normen zu rebellieren. Man schafft sich dadurch eine Klasse von Aktivisten, die dann gegen die buergeliche Gesellschaft rebellieren. Das schliesst dann Eltern und Autoritaetsfiguren ein. Letzendlich manifestiert sich das dann in Aktivismus. Diese Leute sind leicht fuer Politik zu begeistern die gegen die "repressiven Normen" gerichtet sind. Die werden dann auch so etwas wie Missionare. Man kennt dass ja von Lehrern, Pastoren, usw. Kurzum, waehrend sich der alte Marxismus primaer gegen die gesellschaftlichen Strukturen Arbeitgeber, Obrigkeit richtete, Richtet sich der Kultur- oder Neomarxismus vor allem gegen die kulturellen Normen. Die Ergebnisse sind "Wertewandel", "politische Korrektheit" und letztendlich die woke Generation, die jetzt das Licht der Welt erblickt (womit ich nicht sage, dass alle Jugendlichen so denken, aber ein bedeutender aktiver Teil tut es). Das Overtonfenster verschiebt sich dabei immer weiter nach links und alles was rechts ist (das alte Superego) ist vom Teufel. Die Sache mit dem Kulturmarxismus ist ein wenig schwieriger zu verstehen als der Altmarxismus (der sich ja auch an Arbeiter richtete), deswegen leugnen ja auch so viele, dass es ihn gibt.
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  7. #377
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    Standard AW: Wie konnte sich der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule über den gesamten Westen ausbreiten?

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    ... Die Sache mit dem Kulturmarxismus ist ein wenig schwieriger zu verstehen als der Altmarxismus (der sich ja auch an Arbeiter richtete), deswegen leugnen ja auch so viele, dass es ihn gibt.
    Achso. Verstehe zumindest, dass für dich jeder zu blöd ist, der deine Schlussfolgerung für falsch hält. Dann ist das eben so. Mein Pech.

    Deine "woke" Gesellschaft sehe ich nicht, wohin ich auch blicke. Sex hat für den Fortbestand der Menschheit noch immer eine herausragende Bedeutung, schon. Das versteht auch die heutige Jugend. Aber die Vergöttlichung der geschlechtlichen Vereinigung, wie sie in den 6oern und 70ern zelebriert wurde ist schon lange vorbei. Die "heutige Jugend" ist durch eine auffällige Treue in der Partnerschaft gekennzeichnet.

    Was gerade das Licht der Welt erblickt (hat) ist sensibilisiert für die Bedeutung des natürlichen Umfelds der Menschheit, ganz konkret für sich selbst. Man wünscht sich eine Politik, die das berücksichtigt. Die heutige Jugend sieht die Probleme einer Marktwirtschaft, die das Soziale vergessen hat und wünscht sich eine Politik, die das ändert.

    Kurz gesagt, die aktuelle und die kommende Generation sind viel weniger verkopft als die beiden Nachkriegsgenerationen, sondern stark versachlicht. Der ganzen Quatsch* mit "Kulturmarxismus" den du ihnen jetzt andichten willst, interessiert sie nicht im Geringsten. Wer Adorno war wissen sie auch nicht mehr. Frankfurt verorten sie eher an der Oder als am Main und Karl Marx halten sie für einen bösen Russen.

    *wobei ich deine Definition für zutreffend halte. Nur bist du irgendwo in der Zeit stehen geblieben. Dinge ändern sich und du solltest dich mit ihnen ändern, sonst versteinerst du völlig.
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  8. #378
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  9. #379
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    Standard AW: Wie konnte sich der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule über den gesamten Westen ausbreiten?

    NGO Diebstahl Gesetze soll es geben

    Der unaufhaltsame Umbau zur NGO-Herrschaft
    Von Tomas Spahn
    Fr, 20. Mai 2022

    „Zivilgesellschaft“ ist ein perfektes Mimikry, denn es vermittelt dem unbedarften Bürger das Gefühl, er sei gemeint. Dem allerdings ist mitnichten so. „Zivilgesellschaft“ ist lediglich das Tarnwort für die Übernahme der politischen Aufgaben gewählter Parlamentarier durch demokratisch nicht legitimierte Lobbygruppen.



    Was geschieht, wenn Parlamentarier ihren Job als Bürgervertreter, Gesetzgeber und Kontrollorgan gegen den des willigen Parteisoldaten und Abnickers eintauschen? Richtig: Es finden sich andere Instanzen, die diese Aufgaben übernehmen – wenn sie nicht gänzlich unter den Tisch fallen. [Links nur für registrierte Nutzer]

  10. #380
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    NGO Diebstahl Gesetze soll es geben

    Der unaufhaltsame Umbau zur NGO-Herrschaft
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    Fr, 20. Mai 2022

    „Zivilgesellschaft“ ist ein perfektes Mimikry, denn es vermittelt dem unbedarften Bürger das Gefühl, er sei gemeint. Dem allerdings ist mitnichten so. „Zivilgesellschaft“ ist lediglich das Tarnwort für die Übernahme der politischen Aufgaben gewählter Parlamentarier durch demokratisch nicht legitimierte Lobbygruppen.



    Was geschieht, wenn Parlamentarier ihren Job als Bürgervertreter, Gesetzgeber und Kontrollorgan gegen den des willigen Parteisoldaten und Abnickers eintauschen? Richtig: Es finden sich andere Instanzen, die diese Aufgaben übernehmen – wenn sie nicht gänzlich unter den Tisch fallen. [Links nur für registrierte Nutzer]

    Der Begriff "Zivilgesellschaft" ist erst mal Wert Neutral. Geht da eigentlich mehr um die nichtstaatlichen Organisation und Institutionen wie Vereine, Gewerkschaften, Medien, Kirchen, usw. Die haben freilich grossen Einfluss. Deswegen hat man von interessierter Seite ja auch Organisationen als Zivilgesellschaft bezeichnet, die staatsnah, linientreu, gesponsort sind. Die Veruntreuung von Steuergeldern fuer diese Organisationen sollte zu denken geben.
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