1996 gründete sich in der Domstadt Köln die Bürgerbewegung "ProKöln" aus anfänglich sieben Personen, die sich politisch in den etablierten Parteien nicht mehr wiederfanden.
2004 zog man in die Stadtfraktion Köln ein, mit 4,7 Prozent der Stimmen (die entspricht einen Stimmenanteil in absoluten Zahlen von etwa 16.000).
2007 konstituierte sich der Landesverband ProNRW.
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Zügiger Aufbau landesweiten Strukturen
Beauftragte für Remscheid, den Kreis Lippe und die landesweite Jugendarbeit ernannt - Gründung eines Ruhr-Bezirksverbandes geplant
Auf der letzten Landesvorstandssitzung der Bürgerbewegung pro NRW im Jahr 2007 wurden wegweisende Beschlüsse für die weitere Aufbauarbeit in Nordrhein-Westfalen gefasst. Spätestens ab Februar werden die Kreisverbände des Ruhrgebietes durch einen übergeordneten Ruhr-Bezirksverband unterstützt werden, der besonders die Arbeit in den Schwerpunktgebieten - wie zum Beispiel Duisburg, Gelsenkirchen oder Bottrop - voran bringen soll. Für den Kreis Remscheid wurde der erfahrene Kommunalpolitiker Mario Schröder zum Kreisbeauftragten ernannt, der erste Kreisparteitag wird im Frühjahr 2008 erfolgen, ebenso wie im Rhein-Kreis Neuss und im Rheinisch-Bergischen Kreis.
Ein großer Sprung nach Osten gelang pro NRW mit der erstmaligen Ernennung eines Beauftragten und einer baldigen Kreisverbandsgründung in Ostwestfalen. „Das war bisher ein weißer Fleck auf unserer politischen Landkarte. Deshalb freuen wir uns besonders darüber, mit Fabian Thies den neuen pro-NRW-Kreisbeauftragten für Lippe vorstellen zu können“, so der Landesvorsitzende Markus Beisicht. „Damit haben wir auch in Ostwestfalen einen Fuß in der Tür, was für eine Gruppierung mit landesweitem Anspruch natürlich von großer Bedeutung ist.“
Die NRW-Jugendarbeit soll im engen Zusammenspiel mit der Jugend pro Köln weiter intensiviert werden. „Hier ist es uns gelungen, mit dem 21jährigen Abiturenten Jan Weber zusätzlich zu unserem pro-Köln-Jugendbeauftragten Martin Schöppe eine weitere kompetente Kraft außerhalb von Köln an Bord zu holen.“, so Beisicht weiter. Für die nähere Zukunft sei eine landesweite Verteilung der schon im Druck befindlichen vierten Ausgabe der Schülerzeitung „Objektiv“ geplant, ebenso wie weitere Flugblattaktionen und ein überregionales Jugendtreffen mit Vertretern befreundeter ausländischer Jugendorganisationen aus Flandern, Österreich und Frankreich.
Entscheidend zur positiven Entwicklung der letzten drei Monate hätte laut Beisicht die Anti-Islamisierungskampagne beigetragen. „Damit ist es uns gelungen, die Medienblockade auf breiter Front zu durchbrechen. Und im Zuge dieser Kampagne gewinnen wir zu Tausenden neue Interessenten, Unterstützer und Mitglieder. Überall dort, wo unsere Petitionen durch Briefkasten-Verteilung oder Postwurfsendungen unters Volk gebracht werden, entstehen bald darauf arbeitsfähige Strukturen. Mit dieser Methode werden wir es mit mathematischer Sicherheit schaffen, bis Ende 2008 stärkste Kraft rechts der CDU in Nordrhein-Westfalen zu werden“, so Beisichts Ausblick auf das nächste Jahr.
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In München tritt ProMuenchen erstmalig zur Stadtwahl 2008 an.
Für die Zulassung einer neuen Bewegung sind die Hürden hoch gesetzt. Es werden 1000 Unterschriften gebraucht, die man persönlich im Rathaus tätigen muß. Unterstützung vor Ort ist da hochwillkommen.
Pro Muenchen findet, ähnlich wie in NRW, in der hiesigen Presselandschaft keine Erwähnung , man ist auf Eigeninitiative angewiesen. 600.000 Haushalte werden flächendeckend mit Postwurfsendungen (eine 4 seitige Kleinzeitung mit aktuellen Themen, politischem Programm, Berichte von politischen Teilnehmern, sowie Adresse, Telefon-Nr., Fax-Nr.) versehen, da die meisten Münchener noch nie etwas von die Pro Muenchen vernommen haben.
Zu Berlin, soviel sei gesagt, es besteht die Möglichkeit zur Etablierung einer nonkonformen, antiislamischen Bewegung "Pro Berlin". Erste Vorgespräche sind durchgeführt worden, weitere sollen folgen.
Der Landesverband in Nordrhein-Westfalen hat nun, seit seiner Gründung im Februar 2007, etwa 1000 Mitglieder. Stadtkreise gibt es neben Köln mittlerweile in Leverkusen, Dormagen, Duisburg, Aachen, Essen, Rheine, Siegen, und nun zunehmend auch in Ostwestfalen. Die Arbeitsweise ist dabei ähnlich: Aufbauend auf Infostände, Verteilung von Flugblättern und Zeitungen in Auflagen von mehreren Zehntausend, wendet man sich gegen die geplanten Großmoscheen in Essen-Altendorf, Aachen, Cauxel-Rautrop, Bochum etc. Der telefonische Rücklauf aus dem Volk, die wachsende Unterstütung, Eintritt in die Organisation und die Erweiterung des Bekanntheitsgrades sind wichtig, um landesweit in NRW antreten zu können.
In Leverkusen sind etliche Neumitglieder, die früher bei der CDU und SPD ihre politische Heimat hatten, dazugestoßen.
Pro NRW wird vom Verfasssungsschutz als eine Vereinigung mit rechtsextremen Bestrebungen beschrieben:
Zur Begründung:
Das Innenministerium stützte seine Wertungen schwerpunktmäßig auf das folgende Zitat von der pro-Köln-Internetseite: „Schluß mit der Islamisierung Deutschlands! Keine Großmoscheen nach Köln! Keine Zusammenarbeit mit Vorfeld- und Tarnorganisationen des türkischen Staates mitten in Deutschland! Wer als Moslem hierzulande leben will, der soll sich erst einmal klar werden, welchem Land seine Loyalität gilt
Eine fünfte Kolonne, die zum Beispiel in der Frage des EU-Beitrittes der Türkei politischen Druck ausüben könnte, brauchen wir hier nicht! Weder in Köln noch anderswo in Deutschland!“
Das Verwaltungsgericht hielt die Einschätzung, eine solche Äußerung läge außerhalb des Verfassungsbogens, prinzipiell für zulässig. Allerdings begründete das Gericht seine Entscheidung zunächst mündlich nur sehr ungenau. Pro Köln wird die ausführliche schriftliche Urteilsbegründung der Öffentlichkeit zur Kenntnis bringen, sobald sie vorliegt.
Wir haben in Berlin Hr. Manfred Roughs persönlich kennengerlernt.
Hr. Rough ist seit seinem 14 Lebensjahr politisch aktiv, und war Mitte der 80er Jahre ein Jahr lang bei den Jungen Nationaldemokraten (JN).
Wir kannten nur die Darstellungen der Medien und waren vorher natürlich voreingenommen. Das Treffen insgesammt, an dem 9 Personen teilnahmen und das etwa 6h ging, war vielversprechend, auch wenn keine konkreten Maßnahmen beschlossen wurden. Es war eine Art Beschnupperung und gegenseitiges Kennenlernen.
In München wäre es wichtig, Pro München [Links nur für registrierte Nutzer]
die nötige Untestützung zukommen zu lassen. Als Signal und Fanal bundesweit, neben Köln nun auch in München Präsenz zu zeigen und einen politischen Stamm aufzubauen.
Gespäche mit der lokalen Bayernpartei und den "Bürgern für Sendlingen"
sind in Vorbereitung bzw. existieren bereits. Ebenfalls bestehen Kontakte zum Bundesverband der Bürgerbewegungen.
Meine Unterstützung für eine Etablierung der Pro-Bewegung in der Bundeshauptstadt hat sie. Letzte Zweifel konnten Gott-sei-Dank ausgeräumt werden.
Für Familie und Vaterland,
Gott mit uns.
frundsberg



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