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Thema: Staat gegen Polizei - Der Polizeistrang

  1. #51
    Aufklärer Benutzerbild von Eridani
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    Standard AW: Staat gegen Polizei - Der Polizeistrang

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Nicht nur ich gewinne den Eindruck, dass der Staat immer öfter gegen seine eigenen Beamten vorgeht um diese zu disziplinieren und auf Linie zu halten. Einerseits benutzt man die Polizei um sie als Frustventil dem renitenten migrationshintergründigen (Mit)Bürger oder der ANTIFA vorzusetzen, so dass diese sich an der völlig überforderten und schlecht ausgerüsteten Polizei "abarbeiten" können. Andererseits verlangt man rigoroses Vorgehen gegen systemkritische Demonstranten wie PEGIDA und ihre Ableger oder Bürger die man mit dem Kürzel "Reichs" in Sippenhaft und Generalverdacht nimmt.
    Nur sind Polizisten eben auch Bürger und sehen (oft genug fühlen sie es körperlich) was sich hierzulande neuerdings abspielt. Politisch korrekt müssen sie sich beschimpfen, bespucken, oft genug schlagen und gefährlich bewerfen lassen. Oft genug setzen sie Gesundheit oder ihr Leben dabei aufs Spiel.
    Dagegen wird jede ihrer Aktionen akribisch beobachtet und registriert. Nicht nur von Anwälten und Beschuldigten aller Couleur, sondern auch von ihren eigenen Dienstherren, die sie gnadenlos in die Pfanne hauen um politisch zu überleben. Jäger ist so ein Beispiel.



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    Fixierung zum Eigenschutz ist jetzt schon fahrlässige Tötung!
    Das ist nichts anderes als der Hass auf das eigene Volk - 72 Jahre nach dem Krieg von zwielichtigen Mächten und grauen Eminenzen, der politischen Klasse in Deutschland aufgezwungen. Wir sind zur Wehrlosigkeit verdammt und müssen unseren Austausch gegen minderwertige, kulturferne Neu-Siedler hilflos mit ansehen!

    Ein unglaublicher Vorgang, der Amerikanisierung (Globalisierung) geschuldet, den es so weder im Deutschen Kaiserreich, dem 3.Reich, noch in der DDR gegeben hat!
    -------------------------------------------
    TOP BEITRAG!

    DAS BOOT IST VOLL !


  2. #52
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Staat gegen Polizei - Der Polizeistrang

    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    Da irrst du.
    Es werden immer noch Anwärter für die Laufbahn des mittleren Polizeidienstes eingestellt. Rennen auch sonst noch genügend Blausterner im Streifendienst rum.
    Der Großteil ist aber, wie du schon schreibst, mittlerweile im gehobenen Dienst. Das dafür erforderliche "Studium" ist ein Witz und mit einem echten Studium in keiner Weise vergleichbar.
    Finanziell richtig interessant wird das Ganze aber ohnehin erst ab A12, also höherer Dienst. Das sind dann auch sehr interessante Positionen in Führungsstäben etc.
    Du eröffnest mit "Da irrst du", und dann bestätigst Du meine Aussage.

    Tatsächlich gibt es noch Bundesländer, die für die mittlere Laufbahn einstellen. Das ist aber nicht mehr die Regel, sondern eher die Ausnahme.

    „Die Völker aller Nationen haben heute den revolutionären Instinkt verloren. Sie sind zu sehr mit ihrer Lage zufrieden, und die Furcht, auch noch das zu verlieren, was sie haben, macht sie harmlos und träge.“
    Michael Bakunin

  3. #53
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    Standard AW: Staat gegen Polizei - Der Polizeistrang

    Zitat Zitat von Frontferkel Beitrag anzeigen

    Die beiden kleinen Mädchen gehen eindeutig auf das Konto der Staatsanwaltschaft . Hätte die Polizei der Anordnung nicht folge geleistet , hätte das ein Disziplinarverfahren nach sich gezogen , das sich gewaschen hat . Was bis zur Entlassung aus dem Polizeidienst gehen kann .

    Wenn man schon anklagt , dann aber bitte auch die dafür richtigen Verantwortlichen benennen .
    Es ist die Politikkaste und die ihr unterstehende Justiz . Wieder einmal .

    Du haust doch auch nicht deinem Hausmeister aufs Maul , wenn er Dir das Wasser , auf Anweisung des Vermieters , abstellt .
    Oder doch ?
    Die Polizei wird vom Staatsanwalt angewiesen den festgenommenen Vergewaltiger eines 5-jährigen Mädchens freizulassen, der auf Menschen mit halbwegs funktionsfähigen Verstand offensichtlich wohl auch den Eindruck der Wiederholungsgefahr hinterließ. Und Du vergleichst das Verhalten der Polizei mit einem Hausmeister, der vom Vermieter angewiesen wird dem Mieter das Wasser abzustellen?

    Reflektiere einmal, was Du da schreibst. Das ist BRD-Untertanen-Denken in Reinstkultur.

    Selbstverständlich haben diese Polizisten schwerste Mitschuld auf sich geladen. Sie hätte die Anordnung problemlos unter Berufung auf die eigene Gefahrenabschätzung verweigern MÜSSEN. Egal, was in so einem Fall die Vorschriften sagen. Einfach antworten, wenn der Herr Staatsanwalt die Freilassung anordne, so möge er bitte vorbeikommen und die Zelle persönlich aufschließen, denn man könne dies selbst aus Rücksicht auf mögliche weitere Vergewaltigungen kleiner Mädchen nicht verantworten. Man werde dann protokollarisch festhalten, daß er die Zelle aufgeschlossen habe und vorab vor der eigenen Einschätzung der Wiederholungsgefahr informiert wurde.

    Was hätten sie zu befürchten gehabt? Wenig bis nichts. Denn die Polizisten hätten nur drohen brauchen, mit dem Fall an die Öffentlichkeit zu gehen. Die erste Vergewaltigung, die in einem Kindergarten oder einer KITA stattfand, wurde der Öffentlichkeit nämlich verschwiegen und die KITAs und Schulen der Umgebung wurden nicht gewarnt, weswegen der Turkemene ja wenige Wochen später wieder Mädchen auf einem Schulhof ansprach und die 7-jährige in seine Wohnung locken konnte.

    Und ganz abgesehen von dem geringen Risiko dienstlicher Konsequenzen: es ist die Pflicht eines Polizisten die Bevölkerung, allen voran wehrlose Kleinkinder zu schützen! Das ist seine eigene persönliche offizielle Daseinsberechtigung. Dies behauptet jedenfalls jeder Polizist für sich und die meisten glauben es sogar. Daß tatsächlich Aufgaben im Interesse der Machtelite Priorität haben, spielt in diesem konkreten Fall für die Verantwortung der Polizisten keine Rolle.
    Wenn also eine dienstlich korrekte Anordnung dieser Schutzpflicht gegenüber dem vermeintlichen Souverän uns seiner Kinder in einem so akuten und makaberen Fall zuwiderläuft, dann hat ein Polizist die Pflicht die Ausführung dieser Anordnung zu verweigern.

    Ängstliche Individuen hätten im konkreten Moment der Anordnung eines Vorgesetzten, die Zelle aufzuschließen auch unter Vorwand eines plötzlichen Schmerzanfalls oder Nervenzusammenbruchs und Panikanfalls zum Arzt rennen können. So hätten sie die Freilassung der Bestie zumindest passiv verweigern können. Nur zwei, drei solcher demonstrativer "gesundheitlicher Notfälle" und schon hätte sich vielleicht kein Polizist der betreffenden Dienststelle mehr getraut, die Bestie freizulassen.
    Plötzlich hätten alle wegen akuter gesundheitlicher Probleme, notfalls eben Burn-out/Nervenzusammenbruch sofort zum Arzt gemusst.
    Der Versuch in solchen Fällen Disziplinarstrafen durchzusetzen wäre ein gefährliches und nur schwer durchsetzbares Unterfangen, da man in solchen Fällen von realen gesundheitlichen Gründen sprechen kann. Die Angst vor der Öffentlichkeitswirkung, wenn so etwas ans Tageslicht kommt, hätte ferner dazu führen können, daß die Anordnung zur Freilassung der Bestie noch einmal überdacht und anschließend revidiert wird.

    Wie dem auch sei, man hatte sich anders entschieden: der eigene Schutz vor dienstlichen Konsequenzen hatte Priorität gegenüber dem Schutz wehrloser Kleinkinder vor einem unberechenbarem Kinder-Vergewaltiger. Das eigene Verantwortungsgefühl existierte nicht oder war zu schwach angelegt (Milgram-Experiment).

    Bezeichnend in diesem Zusammenhang die Sprache des Polizeisprechers auf die Frage, obder Verdächtige neben dem 5-jährigen und dem 7-jährigen Mädchen noch mehr auf dem Gewissen habe:
    Hat der Verdächtige noch mehr auf dem Gewissen? Polizeisprecher Matthias Arends: „Zum jetzigen Zeitpunkt sind uns keine weiteren Taten zum Nachteil von Kindern in Kiel bekannt.“

    Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]
    "Taten zum Nachteil von Kindern" - Wer die brutale Vergewaltigung kleiner Kinder mit so einer abartigen Formulierung euphemistisch umschreibt, ist selbst eine Gefahr für die Öffentlichkeit. Solche verbogenen Formulierungen sind das Merkmal mitleidsloser Soziopathen. Das spricht Bände.

    Und diese Sprache ist in den Pressemeldungen der Polizei mittlerweile Standard. Da werden in einem anderen Fall auch mal aus einer vollzogenen Vergewaltigung harmlose "sexuelle Belästigung" und man korrigiert die Lüge nicht mal, nachdem die Lokalzeitung es aufdeckt.
    Standardbezeichnung für Vergewaltigungen ist in den Pressemeldungen der Polizei "sexuelle Handlungen zum Nachteil von...", ganz selten liest man noch die unschönere Formulierung "sexuelle Misshandlung".
    Im o.g. Falle der zwei kleinen Mädchen konnte man sich nur noch zu einem versöhnlichen "Taten zum Nachteil von Kindern" durchringen. Also stellte man deren brutale Vergewaltigung, die zu "erheblichen Verletzungen" führte, auf eine Ebene mit Handlungen wie jemandem eine Tüte Schokolinsen aus der Hand klauen.

    Polizei? Gott schütze uns vor dieser Truppe, die zu unserem Unheil auch noch mit Schusswaffen ausgerüstet ist.
    Geändert von Buchenholz (12.01.2017 um 12:30 Uhr)

  4. #54
    Ethnopluralist Benutzerbild von pixelschubser
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    Standard AW: Staat gegen Polizei - Der Polizeistrang

    Zitat Zitat von Jophiel Beitrag anzeigen
    Nope. Bayern, U30, kein EK, Finanzierung von 400k ohne Probleme.
    Fall 2: Zuschlag für eine Mietwohnung in relativ guter Lage, trotzt mehrerer Bewerber mit "akzeptablen" Einkommen.

    Zu 1: als Normalo hättest den Kredit nicht bekommen, nicht in der Höhe, dem Alter, etc.
    Zu 2: Wurde vom Vermieter offen bestätigt was die Gründe waren.

    Will heißen: Nur weil dem nicht überall so ist, siehe das Beispiel deiner besseren Hälfte, so sollte man dennoch vorsichtig sein und gleich alles als Blödsinn, Schmarrn und Co. abtun.
    Gut, dann mag das für Bayern so zutreffen. Hier in Mitteldeutschland/Land Brandenburg siehts es anders aus.

    Der Hauskredit war ohne Bürgschaft von Schwiegerelterns nicht zu bekommen. Und da gings um vergleichsweise läppische 120000 Euro.
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  5. #55
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    Standard AW: Staat gegen Polizei - Der Polizeistrang

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Gut, dann mag das für Bayern so zutreffen. Hier in Mitteldeutschland/Land Brandenburg siehts es anders aus.

    Der Hauskredit war ohne Bürgschaft von Schwiegerelterns nicht zu bekommen. Und da gings um vergleichsweise läppische 120000 Euro.
    Das ist aber sehr merkwürdig.
    Meine Lebensgefährtin ist ebenfalls Beamtin und würde diese Summe für einen Hauskauf jederzeit problemlos bekommen.
    Hattet ihr kein Eigenkapital, oder hattet ihr noch sonstige Kredite? In solchen Fällen machen Banken oft Probleme.
    Gott mit uns

    Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli

  6. #56
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    Standard AW: Staat gegen Polizei - Der Polizeistrang

    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    Das ist aber sehr merkwürdig.
    Meine Lebensgefährtin ist ebenfalls Beamtin und würde diese Summe für einen Hauskauf jederzeit problemlos bekommen.
    Hattet ihr kein Eigenkapital, oder hattet ihr noch sonstige Kredite? In solchen Fällen machen Banken oft Probleme.
    Bis dahin hatten wir keine Kredite und Eigenkapital war in Höhe von 25000 Euro vorhanden.

    War zwar ein enormer Aufwand, aber den Kredit haben wir doch noch bekommen - dank der Bürgschaft von Schwiegerelterns.
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  7. #57
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    Standard AW: Staat gegen Polizei - Der Polizeistrang

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    A12 bekommste als Beamter erst im gehobenen Dienst.

    A12 ist die erste Stufe als PHK - und da kommen in Bayern etwa 2200-2400 Euro netto rum. Abzüglich PKV. Bei nem 30-jährigen ohne Kinder, unverheiratet.




    Aha ... das ist zu wenig Gehalt ?

    Einen "normalen" Polizeibeamten der auf Streife geht , ordne ich nicht höher ein als 'nen Vorarbeiter im Handwerk u. nein er
    sollte nicht klagen , schließlich ist seine Arbeitsstelle bedeutend sicherer , seine zu erwartenden Pensionsbezüge sind höher ,
    er bekommt als Beamter alle möglichen Nachlässe bei Versicherungen usw. - er sollte sich also schön bedeckt halten !

  8. #58
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    Standard AW: Staat gegen Polizei - Der Polizeistrang

    Innere Kündigung und Mobbing sind mit dabei:
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    Woher das wohl kommt?

  9. #59
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    Standard AW: Staat gegen Polizei - Der Polizeistrang

    Zitat Zitat von ERNEUERER Beitrag anzeigen
    Aha ... das ist zu wenig Gehalt ?

    Einen "normalen" Polizeibeamten der auf Streife geht , ordne ich nicht höher ein als 'nen Vorarbeiter im Handwerk u. nein er
    sollte nicht klagen , schließlich ist seine Arbeitsstelle bedeutend sicherer , seine zu erwartenden Pensionsbezüge sind höher ,
    er bekommt als Beamter alle möglichen Nachlässe bei Versicherungen usw. - er sollte sich also schön bedeckt halten !
    Das erkläre bitte einem Streifenpolizisten in Marxloh oder Neukölln oder Moabit.

    Wenn ich übrigens mein Gehalt hochrechne, komme ich ebenfalls auf rund 2200 Euro netto im Monat, halte aber nicht bei Wind und Wetter meinen Arsch hin, wenn irgendwelche Zecken der Ansicht sind, dass Bengalos prima dazu geeignet sind, Menschen dauerhaft zu schädigen oder gar zu töten.

    Sicher; man muss den Beruf des Polizisten nicht ausüben, aber es gibt durchaus Polizisten, die diesen Berufsweg wählen, weil sie eben Polizist im ursprünglichen Sinne sein wollen/wollten. Dass ihnen von ihren Chefs und von der Regierung gewissermaßen verboten wurde und wird, wie Polizisten zu arbeiten, steht völlig ausser Frage. Sollen sie deshalb den Bettel hinschmeißen und als Ungelernte auf den Bau gehen?
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  10. #60
    Quotenossi Benutzerbild von Jophiel
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    Standard AW: Staat gegen Polizei - Der Polizeistrang

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Das erkläre bitte einem Streifenpolizisten in Marxloh oder Neukölln oder Moabit.

    Wenn ich übrigens mein Gehalt hochrechne, komme ich ebenfalls auf rund 2200 Euro netto im Monat, halte aber nicht bei Wind und Wetter meinen Arsch hin, wenn irgendwelche Zecken der Ansicht sind, dass Bengalos prima dazu geeignet sind, Menschen dauerhaft zu schädigen oder gar zu töten.

    Sicher; man muss den Beruf des Polizisten nicht ausüben, aber es gibt durchaus Polizisten, die diesen Berufsweg wählen, weil sie eben Polizist im ursprünglichen Sinne sein wollen/wollten. Dass ihnen von ihren Chefs und von der Regierung gewissermaßen verboten wurde und wird, wie Polizisten zu arbeiten, steht völlig ausser Frage. Sollen sie deshalb den Bettel hinschmeißen und als Ungelernte auf den Bau gehen?
    Dann muss ich ehrlich sagen, das du für Brandenburg schon sehr gut verdienst ( ohne jede Häme oder sonst etwas). Ein Bekannter von mir ist Handwerksmeister in Sachsen ( nicht Provinz sondern schon im Großstadtbereich) und hat zu tun das er auf die Summe kommt. An fehlender Arbeit liegt es bei ihm weniger, vielmehr an den darstellbaren Stundenlöhnen gegenüber der Kundschaft im Verhältnis zu seiner persönlichen Arbeitszeit, welche er gewillt ist zu leisten. Bin ich gerade n bissl baff. Sind jetzt aber schon Schichtzuschläge usw mit inkludiert, oder?
    Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind

    B.Franklin

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