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Thema: Henry Picker - Hitlers Tischgespräche

  1. #91
    Zynischer Misanthrop Benutzerbild von Nationalix
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    Standard AW: Henry Picker - Hitlers Tischgespräche

    Zitat Zitat von Praetorianer Beitrag anzeigen
    Die war aber in der Frankfurter Schule der 20er Jahre schon angelegt.
    Wer waren denn nur die führenden Köpfe der Frankfurter Schule?
    We must meet the threat with our valor, our blood, indeed with our very lives to ensure that human civilization, not Islam, dominates this galaxy - now and always. (Sky Marshal Dienes, Starship Troopers).


  2. #92
    Mitglied Benutzerbild von Gurkenglas
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    Standard AW: Henry Picker - Hitlers Tischgespräche

    Zitat Zitat von Ausonius Beitrag anzeigen
    Erst die Hitlersche Politik hat dazu geführt, dass Teile Deutschlands tatsächlich für Jahrzehnte zum bolschewistischen Machtbereich gekommen waren.
    Hitler wollte den Bolschewismus verhindern. Das ist so als würdest du sagen: Erst die Behandlung des Arztes hat dazu geführt, dass die Krankheit richtig ausgebrochen ist.
    Zynismus ist eine unfreundliche Art, die Wahrheit zu sagen.

  3. #93
    Mitglied Benutzerbild von Gurkenglas
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    Standard AW: Henry Picker - Hitlers Tischgespräche

    Zitat Zitat von Nationalix Beitrag anzeigen
    Wer waren denn nur die führenden Köpfe der Frankfurter Schule?
    Zynismus ist eine unfreundliche Art, die Wahrheit zu sagen.

  4. #94
    Freiheit u. Solidarität Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: Henry Picker - Hitlers Tischgespräche

    Zitat Zitat von marion Beitrag anzeigen
    das war leidier falsch verstandener Stolz und ein weiterer Sargnagel der Niederlage, ich lese grad ein Buch zum IMT , hab bischen drin geblättert und Churchills Ansichten zu Chemie und Biowaffen gelesen, wenn die Generäle ihn nicht ausgebremst hätten, hätte der alles über uns abgeworfen, ohne jeglichen Skrupel
    Natürlich. Die heutigen Bonzen sind aus ähnlichem Holz vom Charakter und Artung, wie das Schwein Churchill und all die anderen Satanisten.
    Es ist nur richtig, daß man selbst sich nicht dieser Haß-Hetze hingegeben hat. Es ist die schwarze Seite, die Dunkle.
    Über Spanien lacht die Sonne. Über die heutigen Deutsche die ganze Welt.

  5. #95
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: Henry Picker - Hitlers Tischgespräche

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    Der Begriff "Nationalsozialist" bzw. NS kann auch übersetzt werden ins besser verständliche Pro Volksgemeinschaft.
    Das Nationale findet sich im Volke wider.
    Das Sozialistische im gemeinschaftlichem Zusammenleben aller Teile des "Volkskörpers". Oder wie es A.H. ausdrückte, "Sozialismus ist verantwortlicher Gemeinschaftssinn". Ganz einfach. Hat nichts mit Gleichmacherei oder so zu tun. Aber viel mit Überwindung von Egoismus und Materialismus auf Kosten anderer oder Dritter. Damit sind die "Nazis" hausieren gegangen: Volksgemeinschaft, statt Ausplünderung durch Feindbund und Komplizen im Inneren.

    Heute ist es gar nicht so viel anders, als in den 20ern. Nur eben daß unser Volk nicht mehr die gleich Kraft hat.

    Mein Uropa war Bauer und kann bestätigen, daß es ihm unter dem Kaiser und unter H. als Landwirt wirtschaftlich, aber auch seelisch, am Besten ging. Zu Picker kann ich nur sagen, daß ich das ganze Buch gelesen habe. Sehr beeindruckend. Sehr vielseitig und umfangreich.
    Den Nationalsozialismus kann man nicht nach belieben interpretiert, wie man gerade will. Was der Nationalsozialismus ist und was er nicht ist, das geht klar aus den Schriften der nationalsozialistischen Ideologen hervor.
    Eine dieser Schriften ist das Buch „Mein Kampf“ von Adolf Hitler. In diesem Buch teilt Hitler im 1. Band und besonders im 2. Band ziemlich genau mit, welche Eigenschaften der nationalsozialistische Mensch haben muss und welche nicht.
    Der Begriff „völkisch“ kommt dabei allerdings nicht besonders gut weg. Denn die Nationalsozialisten verzichtenden ganz bewusst darauf, den Begriff „völkisch“ in ihrem Parteinamen mit aufzunehmen, weil dieser Begriff doch recht beliebig ausgelegt werden kann.
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

  6. #96
    forward ever Benutzerbild von Lichtblau
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    Standard AW: Henry Picker - Hitlers Tischgespräche

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Den Nationalsozialismus kann man nicht nach belieben interpretiert, wie man gerade will. Was der Nationalsozialismus ist und was er nicht ist, das geht klar aus den Schriften der nationalsozialistischen Ideologen hervor.
    Eine dieser Schriften ist das Buch „Mein Kampf“ von Adolf Hitler. In diesem Buch teilt Hitler im 1. Band und besonders im 2. Band ziemlich genau mit, welche Eigenschaften der nationalsozialistische Mensch haben muss und welche nicht.
    Der Begriff „völkisch“ kommt dabei allerdings nicht besonders gut weg. Denn die Nationalsozialisten verzichtenden ganz bewusst darauf, den Begriff „völkisch“ in ihrem Parteinamen mit aufzunehmen, weil dieser Begriff doch recht beliebig ausgelegt werden kann.
    Seit wann ist man das was man vorgibt zu sein?
    backward never.

  7. #97
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    Standard AW: Henry Picker - Hitlers Tischgespräche

    Zitat Zitat von Ausonius Beitrag anzeigen
    Erst die Hitlersche Politik hat dazu geführt, dass Teile Deutschlands tatsächlich für Jahrzehnte zum bolschewistischen Machtbereich gekommen waren.
    Linke haben wohl ein Label für Blödheit. Warum ausgerechnet haben Kapitalisten Hitler unterstützt ?

    Weisst du wo der Bolschewismus überall in Europa sich festsetzen wollte ? Auch in Spanien
    “Wer in der Demokratie die Wahrheit sagt, wird von der Menge getötet.” - Platon

  8. #98
    Freiheit u. Solidarität Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: Henry Picker - Hitlers Tischgespräche

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Den Nationalsozialismus kann man nicht nach belieben interpretiert, wie man gerade will. Was der Nationalsozialismus ist und was er nicht ist, das geht klar aus den Schriften der nationalsozialistischen Ideologen hervor.
    Eine dieser Schriften ist das Buch „Mein Kampf“ von Adolf Hitler. In diesem Buch teilt Hitler im 1. Band und besonders im 2. Band ziemlich genau mit, welche Eigenschaften der nationalsozialistische Mensch haben muss und welche nicht.
    Der Begriff „völkisch“ kommt dabei allerdings nicht besonders gut weg. Denn die Nationalsozialisten verzichtenden ganz bewusst darauf, den Begriff „völkisch“ in ihrem Parteinamen mit aufzunehmen, weil dieser Begriff doch recht beliebig ausgelegt werden kann.
    Keine Sorge. Ich weiß schon, was ich schreibe. Ja es stimmt, die Begriffe haben eine spezifische Bedeutung bzw. Definition.

    Meine Frage: Warum haben denn die "Nazis" den Begriff des Völkischen nicht genutzt?

    LG und eine frohe Weihnacht / Wintersonnenwende

    f.
    Über Spanien lacht die Sonne. Über die heutigen Deutsche die ganze Welt.

  9. #99
    Mitglied Benutzerbild von Panier
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    Standard AW: Henry Picker - Hitlers Tischgespräche

    Zitat Zitat von Sondierer Beitrag anzeigen
    [...]Warum ausgerechnet haben Kapitalisten Hitler unterstützt ?[...]
    Das ist eine grundsätzlich falsche Annahme, die auf einem berühmt-berüchtigten Komintern-Postulat basiert.


    Ein Blick in die deutschen Steuergesetze jener Zeit ist zwar sehr anstrengend, aber entlarvend: Unternehmensgewinne waren auf maximal 6% des Umsatzes begrenzt. Weitere Überschüsse waren zu vergesellschaften. Warum wohl wollte der globale Imperialismus dieses System nicht übernehmen und hat es stattdessen brutal niedergeworfen?

  10. #100
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: Henry Picker - Hitlers Tischgespräche

    Zitat Zitat von Lichtblau Beitrag anzeigen
    Seit wann ist man das was man vorgibt zu sein?
    Ich weiß nicht, worauf du mit deiner Frage hinaus willst.
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

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