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Thema: Staatsanwaltschaft Oldenburg stellt verfahren wegen Sexuelle Nötigung mit perverser Begründung ein

  1. #11
    Sehr giftig Benutzerbild von Zyankali
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    Standard AW: Staatsanwaltschaft Oldenburg stellt verfahren wegen Sexuelle Nötigung mit perverser Begründung e

    Zitat Zitat von marcus1011 Beitrag anzeigen
    " Es ist durchaus denkbar, dass der junge Mann Ihnen auf diese Weise sein Interesse an Ihnen mitteilen wollte" .
    hmmm...

    klingt erstmal doof, doch warum haben pick-up artists erfolg ?
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  2. #12
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    Standard AW: Staatsanwaltschaft Oldenburg stellt verfahren wegen Sexuelle Nötigung mit perverser Begründung e

    Zitat Zitat von black_swan Beitrag anzeigen
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    Lest euch das mal durch, ich habe gedacht, ich habe alles verdaut und kann alles schon was ich erleben durfte ertagen...nein es wird jeden Tag besser..

    Als die Anzeigenerstatterin wegen sexuelle Nötigung die Anzeige erstellt kam das Schreiben von der Staatsanwaltschaft nicht allein deswegen dass man das Verfahren einstellt - nein die Begründung ist echt der Hammer:

    Zitat" Es ist durchaus denkbar, dass der junge Mann Ihnen auf diese Weise sein Interesse an Ihnen mitteilen wollte" Zitat Ende.

    Damit ist klar, wir haben keinen rechtstaat mehr - die Justiz ist eine Verarschung !! Da kann ich nur sagen, in Zukunft SELBST-JUSTIZ üben und nicht auf Vater Staat hoffen, unsere Politiker reden doch sehr gerne was von "Eigenverantwortung" und "Eigeniniative" und Weniger Staat usw...nun gut, - dann sollen die es so haben.

    Sollte mal einer dieser Fachkräfte meinem Kind was antun, werde ich mit eigenen Mittel dagegen vorgehen und nicht auf staatliche Maßnahme warten... - Ich glaube anders geht es nicht mehr in diesem Land !!!!

    Bei einer geistigen Behinderung des Täters, die über die übliche Koranstörung hinausgeht, mag diese Erklärung noch einleuchten. Im Orient ist es üblich, dass man mit dem Vater in geschäftliche Verhandlung tritt, wenn einem eine Frau gefällt und sie nicht in den Schritt packt. In orientalischen Gesellschaften wäre die übliche Folge, dass man von männlichen Angehörigen der Belästigten gemessert wird.

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