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Thema: EUROkrise voraus

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: EUROkrise voraus

    Zitat Zitat von derNeue Beitrag anzeigen
    Kommt natürlich drauf an, was Du willst. Wenn Du mit wenig Geld hoch zocken willst, eignen sich am besten die heute so beliebten CFDs. Willst Du "ehrlich" am Optionsmarkt tätig werden, mit den geringsten Nebenkosten, kaufst Du am besten Optionen an den Terminbörsen. Dann wettest Du immer gegen einen anderen Marktteilnehmer und nicht gegen die Bank. Aber das lohnt sich nur für Leute, die das regelmäßig und häufig machen, nicht für mich, der das nur gelegentlich betreibt. Optionsscheine können heute übrigens so ziemlich jede Marktbewegung abbilden, es gibt ja unzählige Typen. Du kannst beliebig viel Risiko rausnehmen, etwa bei bestimmten Discountformen etc. Einige sind "sicherer" als wenn Du den Basiswert direkt kaufst, z.B. wenn sie weit im Geld liegen und eine lange Laufzeit haben, kann das Delta auch unter 1 liegen. Ursprünglich wurden sie übrigens gerade dafür entwickelt: zur Risikoabsicherung bestehender Anlagen, nicht zur Spekulation.
    Man kauft sie grundsätzlich nicht bei hoher, sondern gerade bei niedriger Volatilität. Weil Du sie dann eben günstig bekommst und die Chance steigt, daß sich der Kurs allein schon durch die steigende Vola positiv entwickelt, selbst wenn der basiswert gar nicht in Deine Richtung läuft.
    In der aktuellen Situation würde ich gar keinen Optionschein und überhaupt kein Hebelprodukt kaufen, der Markt ist mir viel zu unberechenbar. Die beste Zeit dafür ist immer, wenn es einen regelmäßigen, nicht zu starken und wenig schwankungsfreudigen Trend in eine Richtung gibt und dieser Trend sich schon bestätigt hat. Dann kann man den Hebel ansetzen, nicht wenn so viele Unsicherheiten im Markt sind wie jetzt. (ist meine Erfahrung).
    Gut dafür waren z.B. die Jahre 1993 bis 2000. Da haben einige tausende Prozent Gewinn mit Optionen gemacht. Ich sehe Optionsscheine, obwohl sie ja einen Zeitwertverlust haben, trotzdem immer als mittelfristige Spekulation. Kurzfristig wird das zum reinen Glücksspiel, aber mittelfristig auf einen gesicherten Trend zu setzen, kann sehr erfolgversprechend sein.
    Der zentrale Aspekt der mittels Optionsscheinen nicht realisierbar ist, um den ich Optionshändler allerdings immer beneidet habe, ist der Verkauf von Zeitwert. Dadurch ist es möglich, Optionstrades zu konstruieren die beispielsweise dann ihr maximales payoff generieren, wenn der Basiswert innerhalb von einer/zwei Standardabweichungen bleibt. Und insbesondere die Absicherung von Aktienpositionen ist nach meiner Auffassung hervorragend mittels Optionen möglich. Als Collar beispielsweise lassen sich Puts durch den Verkauf von Calls über Preis des Basiswerts finanzieren, wodurch oftmals ein "kostenloser" Hedge möglich ist. Wobei der Preis in diesem Fall das begrenzte Potential für Kurssteigerungen ist.
    Wirklich deutliche und anhaltende Trends sind in der Tat nicht mehr allzu oft zu finden. Insbesondere die großen Indizes sind dermaßen von HFTs und gewöhnlichen algorithmischen Tradingstrategien dominiert, dass Ineffizienzen wie deutliche Trends seltener geworden sind. Die quantitative Analyse von historischen Kursdaten belegt, dass die Märkte in den vergangenen zehn Jahren strukturelle Änderungen aufweisen. Als Europäer erscheint es angesichts der frühen Digitalisierung der DTB/Eurex fast unglaubwürdig, dass vor nicht allzu langer Zeit noch Menschen in Chicago mittels Open Outcry die Mehrheit des Handelsvolumens erzeugt haben. Heute sind allenfalls noch auf dem Viehmarkt nennenswerte Handelsaktivitäten zwischen Menschen zu sehen. Diese weniger liquiden Märkte sind im übrigen leichter mittels traditionellen Verfahren wie der Trendfolge handelbar.
    浑水摸鱼

  2. #22
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    Standard AW: EUROkrise voraus

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Der zentrale Aspekt der mittels Optionsscheinen nicht realisierbar ist, um den ich Optionshändler allerdings immer beneidet habe, ist der Verkauf von Zeitwert. Dadurch ist es möglich, Optionstrades zu konstruieren die beispielsweise dann ihr maximales payoff generieren, wenn der Basiswert innerhalb von einer/zwei Standardabweichungen bleibt. Und insbesondere die Absicherung von Aktienpositionen ist nach meiner Auffassung hervorragend mittels Optionen möglich. Als Collar beispielsweise lassen sich Puts durch den Verkauf von Calls über Preis des Basiswerts finanzieren, wodurch oftmals ein "kostenloser" Hedge möglich ist. Wobei der Preis in diesem Fall das begrenzte Potential für Kurssteigerungen ist.
    Wirklich deutliche und anhaltende Trends sind in der Tat nicht mehr allzu oft zu finden. Insbesondere die großen Indizes sind dermaßen von HFTs und gewöhnlichen algorithmischen Tradingstrategien dominiert, dass Ineffizienzen wie deutliche Trends seltener geworden sind. Die quantitative Analyse von historischen Kursdaten belegt, dass die Märkte in den vergangenen zehn Jahren strukturelle Änderungen aufweisen. Als Europäer erscheint es angesichts der frühen Digitalisierung der DTB/Eurex fast unglaubwürdig, dass vor nicht allzu langer Zeit noch Menschen in Chicago mittels Open Outcry die Mehrheit des Handelsvolumens erzeugt haben. Heute sind allenfalls noch auf dem Viehmarkt nennenswerte Handelsaktivitäten zwischen Menschen zu sehen. Diese weniger liquiden Märkte sind im übrigen leichter mittels traditionellen Verfahren wie der Trendfolge handelbar.
    Vergiss deine Optionsscheine.
    Werte kannst du nicht mit Optionsscheinen schaffen, sondern nur die Leute da draußen, die ein ehrliches Handwerk verrichten.

    Übergangsweise kannst du natürlich dem einen oder anderen mit einem Schein etwas abluchsen. Aber auch hier gilt: Wie gewonnen, so zerronnen.

    ---
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  3. #23
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    Standard AW: EUROkrise voraus

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Der zentrale Aspekt der mittels Optionsscheinen nicht realisierbar ist, um den ich Optionshändler allerdings immer beneidet habe, ist der Verkauf von Zeitwert. Dadurch ist es möglich, Optionstrades zu konstruieren die beispielsweise dann ihr maximales payoff generieren, wenn der Basiswert innerhalb von einer/zwei Standardabweichungen bleibt. Und insbesondere die Absicherung von Aktienpositionen ist nach meiner Auffassung hervorragend mittels Optionen möglich. Als Collar beispielsweise lassen sich Puts durch den Verkauf von Calls über Preis des Basiswerts finanzieren, wodurch oftmals ein "kostenloser" Hedge möglich ist. Wobei der Preis in diesem Fall das begrenzte Potential für Kurssteigerungen ist.
    Wirklich deutliche und anhaltende Trends sind in der Tat nicht mehr allzu oft zu finden. Insbesondere die großen Indizes sind dermaßen von HFTs und gewöhnlichen algorithmischen Tradingstrategien dominiert, dass Ineffizienzen wie deutliche Trends seltener geworden sind. Die quantitative Analyse von historischen Kursdaten belegt, dass die Märkte in den vergangenen zehn Jahren strukturelle Änderungen aufweisen. Als Europäer erscheint es angesichts der frühen Digitalisierung der DTB/Eurex fast unglaubwürdig, dass vor nicht allzu langer Zeit noch Menschen in Chicago mittels Open Outcry die Mehrheit des Handelsvolumens erzeugt haben. Heute sind allenfalls noch auf dem Viehmarkt nennenswerte Handelsaktivitäten zwischen Menschen zu sehen. Diese weniger liquiden Märkte sind im übrigen leichter mittels traditionellen Verfahren wie der Trendfolge handelbar.
    Stimmt natürlich. Mit Optionsscheinen kannst Du nur Zeitwert kaufen, nicht verkaufen, weil Du ja nie als Stillhalter auftrittst. In stagnierenden Märkten Dein Nachteil, in Trendmärkten Dein Vorteil. Muß man halt wissen und sich danach richten.
    Habe auch schon öfters die These gehört, daß der Mangel an klaren Trends in letzter Zeit auf die computergesteuerten Handelsprogramme zurückzuführen sei. Aber irgendwie glaube ich das nicht ganz. Ich sehe da doch eher fundamentale Gründe. Die wirtschaftliche "Großwetterlage" war nie so unsicher wie heute. Die Verschuldung allgemein und insbesondere die der Staaten war nie so hoch. Die Zinsen sind an einem im historischen vergleich wahnwitzigen Punkt angekommen und die Geldmenge war nie so aufgebläht. Die westlichen Staaten sind hinsichtlich ihrer Nachfrage gesättigt wie nie, ihre Industrien waren eigentlich nie so überflüssig wie heute. Die demografische Entwicklung kommt dazu. Und die Schwellenländer gehen mehr und mehr dazu über, die Produktion für ihren Bedarf selbst in die Hand zu nehmen. Unter diesen Aspekten ist es übrigens fraglich, ob die Vorschußlorbeeren, die Trump gerade von der Börse bekommt, überhaupt einlösbar sind.
    Alles in allem: Ich bin seit etwa 1996 an der Börse und habe nie eine so große Unsicherheit erlebt. Nicht einmal in den größten Crashjahren 2000 oder 2008. Das waren halt Crashs, aber jeder dachte irgendwie: jetzt crasht es halt und danach geht es weiter. Heute habe ich eine ganz andere Empfindung: jeder weiß: so wie es jetzt geht, geht es nicht weiter. Aber keiner weiß, wohin es eigentlich gehen wird. Und deswegen gibt es, wie ich denke, kaum noch klare Trendmärkte. Weil alle auf jede noch so kleine Nachricht fast schon panisch reagieren und am nächsten Tag die Stimmung schon wieder total in die andere Richtung gehen kann.
    Die einzige Regel, die heute ebenso wie immer in der Vergangenheit gilt: Blasen werden platzen, weil sie immer irgendwann platzen. Z.B. die Anleihen oder die amerikanische Aktienblase. Die europäischen Aktien sind viel schlechter gelaufen, weil international eben niemand der EU mehr traut. Da können die KGVs noch so günstig sein.
    Mein Rat für die nächsten Jahre ist: Gold etc. physisch und das nicht zu knapp. Gerade weil es jetzt wieder gefallen ist. Das Papiergeld wird in absehbarer Zeit crashen, die Hyperinflation steht schon vor der Tür und wenn die Marktteilnehmer das erst realisieren, wird es sehr schnell gehen.

  4. #24
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    Standard AW: EUROkrise voraus

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Vergiss deine Optionsscheine.
    Werte kannst du nicht mit Optionsscheinen schaffen, sondern nur die Leute da draußen, die ein ehrliches Handwerk verrichten.

    Übergangsweise kannst du natürlich dem einen oder anderen mit einem Schein etwas abluchsen. Aber auch hier gilt: Wie gewonnen, so zerronnen.

    ---
    Wie bereits einige Beiträge zuvor angemerkt, halte ich von Optionsscheinen wie von fast allen anderen Papieren, die von einer Bank emittiert werden, nichts. Optionen hingegen sind korrekt eingesetzt durchaus nützliche Werkzeuge. Im übrigen ist der Handel von Optionen, bzw. war zu meiner Zeit, in allen Investmentbanken in Form von Eigenhandel sehr üblich und auch profitabel gewesen.

    Deine Aussage über die Schaffung von Werten ist unabhängig davon völlig korrekt. Doch warum sollte ein Mensch als Lohnsklave ein niedriges Gehalt akzeptieren und zusehen wie Verbrecher die hälfte davon rauben, um es in wahnwitzige Schnapsideen zu investieren?
    Unser System dient der Finanzaristokratie und nutzt verschiedene Werkzeuge, um die produktive Klasse, die tatsächlich ökonomische Werte generiert, möglichst kostengünstig und ahnungslos in ihrer Funktion zu halten. Wie viele Rentner müssen in der BRD Flaschen sammeln, um ihre Existenz zu finanzieren, obwohl die gleichen Rentner teilweise über vierzig Jahre in Vollzeitstellen angestellt waren.
    Wohingegen meine Berufslaufbahn in Form von Vollzeitanstellung weniger als 20 Jahre lang war und weder jetzt noch in Zukunft existenzielle Fragen noch eine Rolle spielen. Wobei mein Fall kein Einzelfall ist; die meisten Kollegen von damals sind entweder, einige wenige sogar vor ihrem 35. Lebensjahr, Privatier geworden oder haben noch immer nicht genug. Nicht zu vergessen ist selbstverständlich die Rolle des Zufalls, der naturbedingt Bevorteiligungen wie Benachteiligungen schafft.
    浑水摸鱼

  5. #25
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    Standard AW: EUROkrise voraus

    Merz: Eurozone vor Zerfall

    Friedrich Merz warnt vor einem Zerfall der Eurozone. "Entweder der Euro bricht auseinander, oder Deutschland zahlt für immer.“

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    "Lassen Sie mich daran erinnern, dass Extremismus bei der Verteidigung der Freiheit kein Laster ist. Und lassen Sie mich auch daran erinnern, dass Mäßigung im Streben nach Gerechtigkeit keine Tugend ist"

    Barry Goldwater, Republikaner und US-Präsidentschaftskandidat 1964

  6. #26
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    Standard AW: EUROkrise voraus

    Der wirtschaftsliberale Ex-Politiker forderte Europas Regierungen dazu auf, einen neuen Anlauf zu unternehmen, den Kontinent zu einer wettbewerbsfähigeren und wissensbasierten Wirtschaftsregion zu machen. „Wo ist das Konzept für die Reindustrialisierung großer Teile Frankreichs, Spaniens, Portugals und Italiens? Ein bisschen ist ja passiert, aber offenbar fehlt in Europa der Wille, sich den globalen Herausforderungen wirklich zu stellen.“
    Wenn Trump ab Januar die Steuern in den USA herunter und den Zoll hinauf fährt, wird die EU schon unter Zugzwang kommen.
    "Die hiesigen Breschnewbewunderer haben weniger Hirn im Kopf, als er im Hintern hat". - Franz Josef Strauß

  7. #27
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    Standard AW: EUROkrise voraus

    Draghi rettet den Euro mit zusätzlichen 540 Milliarden

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    Eine marode Währung die ständig gerettet werden muss ist einen Scheißdreck wert...
    "Lassen Sie mich daran erinnern, dass Extremismus bei der Verteidigung der Freiheit kein Laster ist. Und lassen Sie mich auch daran erinnern, dass Mäßigung im Streben nach Gerechtigkeit keine Tugend ist"

    Barry Goldwater, Republikaner und US-Präsidentschaftskandidat 1964

  8. #28
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    Standard AW: EUROkrise voraus

    Zitat Zitat von Wolfger von Leginfeld Beitrag anzeigen
    Draghi rettet den Euro mit zusätzlichen 540 Milliarden

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    Eine marode Währung die ständig gerettet werden muss ist einen Scheißdreck wert...
    dragi rettet nicht den euro, sondern bezahlt den südstaaten ihren aktuellen konsum, mit deutschen steuergeldern, deutschen renten, deutschen sparguthaben, mit der zukunft deutscher kinder. der euro und die politik der ezb, enteignet , bescheisst und beraubt die deutsche bevölkerung der leistungen der vergangenheit und der selbstbestimmung aufgrund finanzieller forderungen, auch der zukunft.

    der trotteldeutsche klatscht dazu und hält dem bundesrolli und der höllenhure angie die treue. es ist nicht mehr zu fassen!

  9. #29
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    Standard AW: EUROkrise voraus

    Zitat Zitat von Wolfger von Leginfeld Beitrag anzeigen
    Der EURO wertet ja gegenüber CHF und $ permanent ab...

    Warnung vor neuer Eurokrise durch hohe Schulden

    Italien und Portugal müssen wieder deutlich höhere Zinsen zahlen, um an Geld zu kommen. Schäuble: "Steuern auf nächste Blase zu"

    In Italien und Portugal haben sich die Renditen in den letzten drei Monaten in etwa verdoppelt. Beide Staaten laborieren an einer Staatsverschuldung von rund 130 Prozent der Wirtschaftsleistung und an einem angeschlagenen Bankensystem.

    weiter: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Dann frage ich mich ja nur, wieso der liebe Herr Schäuble und die ganze dt. Regierung seit der Niedrigzinspolitik ihren schönen Staatshaushalt nicht sanierten, sondern bis heute prassen wie in besten Jahren Schmidts! Droht doch eine Blase?! Mit negativen Renditen auf dt. Staatsanleihgen, mit welchen noch großmäulig vor der Weltöffentlichkeit geprahlt wurde! Mehreinnahmen durch mehr Staatsschulden!

    "Deutschland ist ein reiches Land", tönte Merkel. Zur gleichen Zeit aber Einsparungen von PIGS einfordern.

    Mario bedient sie alle, die Schuldenkönige der Regierungen. Ziehen die USA, UK die Zinsen nun endlich an, dann krachts gewaltig im verfaulten Eurogebälk.

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]
    "The ultimate result of shielding men from the effects of folly, is to fill the world with fools" Herbert Spencer.
    Freies Bayern?! Unterschreib hier:

    Weil Link entfernt: "Volksbegehren Freies Bayern" googeln und Seite öffnen. Jede Stimme zählt!

  10. #30
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: EUROkrise voraus

    Zitat Zitat von Wolfger von Leginfeld Beitrag anzeigen
    Draghi rettet den Euro mit zusätzlichen 540 Milliarden

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    -------------

    Eine marode Währung die ständig gerettet werden muss ist einen Scheißdreck wert...
    Das wäre die erste Währung, die durch eine Druckerpresse gerettet worden wäre.

    „Die Völker aller Nationen haben heute den revolutionären Instinkt verloren. Sie sind zu sehr mit ihrer Lage zufrieden, und die Furcht, auch noch das zu verlieren, was sie haben, macht sie harmlos und träge.“
    Michael Bakunin

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