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Thema: Arbeitslosengeldempfänger sollen stärker überprüft werden

  1. #241
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    Standard AW: Arbeitslosengeldempfänger sollen stärker überprüft werden

    Zitat Zitat von tabasco Beitrag anzeigen
    Nein, Du kannst auch vom BaföG und Zujobben studieren.
    da gebe ich dir nur eingeschränkt Recht, es kommt nämlich darauf an; welches Fach Du studierst, das Fach Sozialwissenschaften ist natürlich nicht so umfangreich wie das Fach Archologie oder Medizin, wo man noch zusätzlich in der Bibliothek ausserhalb der Vorlesungsfreien Zeit recherchieren muss und eine umfangreiche Arbeit und Dossier zu den üblichen Klausuren vorberieten muss, und du musst eine Menge Geld für Lehrmaterialien investieren, wenn Du von 650 Euro Bafög , Miete, Strom , Semestergebühren und dein täglich Brot bestreiten musst, dann ist das relativ schwer zu schultern ohne familäre Rückendeckung und Jobs kannst du eben nur dann nebenbei machen wenn es die Zeit zulässt die dein Lehrziel im Studium nicht gefährdet...wie gesagt, es gibt Studienfächer die haben im Rahmen der Ausbildungsordnung so viele Wochenstunden inkl Recherche Arbeiten die du leisten musst, dass du für grosse Nebenjos kaum Zeit hast...das ist damals von den Gesetzmachern wenig bedacht worden - weil die meisten eben aus guten Hause kommen und eben das reale Leben nicht kennen.

    Verlogen ist dass man bei einem Studium für das Militär bzw Bundeswehr zum Beispiel Medizin, plötzlich ein Gehalt bekommt und die Kosten für Lehrmaterialien erstattet werden und ja kein Bafög zurück zahlen muss....das ist das verlogene daran...

    Fazit: der kleine Mann soll Schulden machen oder aber sich für das Militär verpflichten....das ist Verlogenheit hoch drei in diesem STAAT !!!!
    Geändert von black_swan (15.01.2017 um 22:27 Uhr)

  2. #242
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    Standard AW: Arbeitslosengeldempfänger sollen stärker überprüft werden

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Ermessen des Sozialamtes?? Wer ein dickes Fell hat, mit allen Wassern gewaschen ist und von dem hartnäckiger Widerstand zu erwarten ist, der ist ein Unschuldslamm und wird bevorzugt behandelt. Dein gelernter Maurer ist, insbesondere wenn er schon älter ist, für das Sozialamt/den Jobcenter der Asoziale, bei dem die Einsparziele realisiert werden. Und das lassen sie ihn auch spüren. "Ermessen" wird in Behörden immer missbraucht, um Arbeitsstress zu verringern und Einsparziele zu erreichen, die den Behördenleitern erwiesenermaßen Boni und in den unteren und mittleren Hierarchieebenen Karrierevorteile einbringen. Und zwar stets zu Lasten der anständigen Bürger.

    So, wie Du Dir das wünschst läuft das nicht mit den Menschentypen, die in diesen Behörden sitzen.

    Man soll dies, man soll jenes... Wir können hier im Internet die großen Sozialreformer spielen. Aber solche Reden und Vorschläge nützen überhaupt nichts und zerschellen an der gnadenlosen Realität, wie ein rohes Ei an einer Betonmauer.

    Die Realität ist, einfache Arbeiter, Angestellte und weite Teile des Bürgertums werden spätestens im Alter in ein heute noch unvorstellbares Elend geraten. Niemand, absolut niemand in den Behörden wird sich für sie interessieren. Denn den Behördlingen sitzen in 10 Jahren dutzend Millionen Regierungssiedler im Nacken, für die es keine Arbeit gibt und bei denen der Mangel an Arbeitsplätzen auch gar keine Rolle spielt, da die Arbeitsstellen, in denen sie dauerhaft auch nur ansatzweise produktiv tätig sein könnten, erst noch erfunden werden müssen. Selbst in Behindertenwerkstätten wären viele von denen überfordert, da sie auch die dauerhafte Arbeitsdisziplin eines mäßig Behinderten nicht aufbringen können, geschweige denn wollen.
    Und selbst diejeingen Siedler, die arbeiten werden, bleiben meist ein Zuschussgeschäft. Denn ihre Produktivität reicht nicht annähernd, um mehr an Steuern und Sozialabgaben zu erwirtschaften, als sie über die unzähligen staatlichen Umverteilungskanäle in Form von Geldleistungen oder Dienstleistungen direkt und indirekt erhalten.

    Für den gelernten Maurer gibt es keine Hoffnung mehr. Das ist aus und vorbei, zu spät, gelaufen. Selbst wenn er sein Leben lang von Arbeitslosigkeit verschont bleibt und bis ins hohe Alter arbeiten kann (welcher Maurer kann das?), erwischt ihn die Verelendung spätestens im Alter.
    Das Geldsystem muss geändert werden, es gibt eben Arbeitsplätze und Jobs die sind gar nicht dafür gedacht GEWINNE zu erwirtschaften - stell dir mal einen Pfaffen in der Kirche vor - leistet der was produktives ausser Hassreden schwingen ????? Nein und dennoch erhält er Geld...dient aber angeblich dem Seelenheil der Bevölkerung.

    zum zweiten wie kannst du einen Polizeibeamten nach Leistung bezahlen ??? Soll er die Woche 25 Verhaftungen durchführen oder wie soll das laufen ??? Auch Sozialarbeiter , Lehrer usw usw arbeiten und dienen dem Gemeinwohl der Bildung und so weiter - bei der Bahn sehe ich das ähnlich - die sollte nicht dazu da sein Gewinne für die Börse zu erwirtschaften sondern halbwegs die Basiskosten deckend - den Versorgungsauftrag aufrecht zu erhalten im Land für den Transport von Personen und Gütern sicher zu stellen und damit Straße und Umwelt zu entlasten - was auch bis zur Bahnreform 1994 relativ gut funktioniert hatte. Viele Menschen sind in Arbeit gekommen und im Land auf einem Bahnhof hattest du eine nette Kellnerin in der Mitropa und einen netten Stationsvorsteher das sorgte für Service Sicherheit und Qualität - etwas was ich heute vermisse, man sollte die Gelder für eine gesunde Infrastruktur und eine gesunde Arbeitswelt investieren anstatt für irgendwelchen MÜLL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Dein Maurerbeispiel ist ein gutes Beispiel wie das früher war, wenn dein Maurer mit 50 arbeitslos ist - dann hat es prozentual sein Arbeitslosengeld erhalten und gut iss. dem Steht auch das Geld zu weil er mal gearbeitet hat und auch eine Berufsausbildung vorzuweisen hat, im gegensatz eines 20 jährigen Burschen...da müsste mal unterschieden werden und richtig qualifizierte Arbeitsvermittler unterscheiden das normalerweise dass auch.

    Es müssen auch die richtigen Menschen an die richtigen Posten bekommen, - es macht wenig sinn einen Mitarbeiter von der Baugenehmigungsbehörde in ein Jugendamt zu versetzen wegen angeblicher Reform und dann verdurste ein kleiner Kewin weil die Mutter Party macht und das Jugendamt da blind gewesen ist - für jede Berufstätigkeit brauchst du auch fachlich und charakterlich geeignete Leute ....damit wäre viel gewonnen.

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