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Thema: Bücher über den Ersten Weltkrieg

  1. #11
    Foren-Veteran Benutzerbild von luis_m
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    Standard AW: Bücher über den Ersten Weltkrieg

    Zu empfehlen auch

    "Geschichte des Krieges" von Hermann Stegemann.

  2. #12
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: Bücher über den Ersten Weltkrieg

    Bruno Bandulet: Als Deutschland Grossmacht war - Ein Bericht ueber das Kaiserreich, seine Feinde und die Entfesselung des Ersten Weltkriegs

    Unkorrekte Fragen zum Ersten Weltkrieg: War Deutschland wirklich schuld?
    Janne Jörg Kipp

    Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs jährt sich in diesem Jahr zum 100. Mal. Diese »europäische Urkatastrophe« wurde lange Zeit ausschließlich Deutschland angelastet, das unter Kaiser Wilhelm II. nach der Weltmacht zu greifen schien. Erst jüngst tauchen neue Theorien auf. So seien die europäischen Regierungen allesamt »wie Schlafwandler« in den Krieg getaumelt. Doch Dr. Bruno Bandulet, renommierter Journalist und politisch beschlagener Buchautor, dreht das Rad noch weiter. Er fragt: »Cui bono?« Wem nützte der Krieg, der zur Blaupause für heutige Auseinandersetzungen wird?

    ...

    Bandulet wagt Antworten, die politisch unkorrekt sind. Deutschland, so lässt sich seine Arbeit zusammenfassen, war wirtschaftlich mächtig und damit eine Bedrohung für die anderen Großmächte, geografisch eingekreist und isoliert sowie unfähig, diese Situation diplomatischer zu meistern. Der Krieg hätte fast an jedem historischen Punkt vermieden werden können, sowohl von Deutschland als auch

    von anderen Großmächten bis hin zu den USA, die ihrerseits erhebliche wirtschaftliche Interessen verfolgt haben.

    ...

    In diesem Aufstieg und der Angst vor Deutschland dürfte einer der tatsächlichen Schlüssel für den Ausbruch des Krieges liegen. So konnte das Deutsche Reich von 1880 bis 1913 seinen Anteil an der Weltproduktion von 8,5 auf 14,8 Prozent ausdehnen, erfahren erstaunte Leser. Es eröffnen sich Parallelen zum heutigen krisenhaften Weltgeschehen.



    Hauptverantwortlich, analog zur heutigen Euro-Zone, ist die florierende Industrie: Maschinenbau, Elektroindustrie oder Chemieunternehmen aus Deutschland schickten sich an, ihre Waren und Methoden in die weite Welt zu verkaufen. Und so vermittelt Bandulet bereits als Vorspeise seiner historischen Reise ganz nebenbei eine Erkenntnis, die mitten hinein in das europafreundliche Herz politischer Gutmenschen treffen wird. Seine Botschaft: Schon vor mehr als 100 Jahren hat Deutschland 75 Prozent seines Außenhandels mit Europa abgewickelt. Ganz ohne Euro. Ganz ohne Bürokratie und fesselnde Vorschriften.



    Die Zeiten also scheinen sich zu ändern, die Probleme sind dieselben. Es geht und ging um wirtschaftliche Macht. Und diese Macht strebte nicht nur – wenn überhaupt – Deutschland an. Vielmehr erzählt uns Dr. Bandulet die Geschichte von Großmächten, die allesamt ihre Macht ausdehnen und sichern wollten. Kernpunkt der Auseinandersetzungen – und auch das Hauptinteresse der angeblich neutralen USA – war schon vor über 100 Jahren Eurasien. Die großen Mächte jener Zeit, also Großbritannien, Frankreich, Russland, Deutschland und Österreich-Ungarn, hatten bereits weite Teile der Welt erobert, Afrika, Teile Asiens, Europa.

    Bandulet kann diese Gedanken faktenreich widerlegen. Schon 1902 verortet er den ersten Widerstand gegen Deutschland, also weit vor dem Beginn des eigentlichen Wettrüstens. Der britische Außenminister Grey ging vergleichsweise schnell dazu über, die Bündnisse mit Frankreich und dann Russland gegen Deutschland zu schmieden. Bandulet geht bei seinen Forschungen bis in das Jahr 1871, das Jahr der Reichsgründung Deutschlands, zurück. Hier beginnt die Angst der Briten vor einer deutschen Invasion – unbegründet, wie sich leicht zeigen lässt. Gleichwohl setzte sich die irrationale Angst vor dem deutschen Wesen fort.

    ...

    Das Wettrüsten begann, und Bandulet zeigt mit umfangreichen Daten, dass und wie sehr Deutschland weit hinterherhinkte. Fakten, die endlich auch in Deutschland zur Kenntnis genommen werden sollten. So lässt er nicht nur Zahlen sprechen, sondern vergleicht die Kraft der britischen Großkampfschiffe »Dreadnoughts« mit den deutschen Standardlinienschiffen. Er nimmt seine Leser mit auf ein fiktives Schlachtfeld, auf dem auch für Unbedarfte ersichtlich ist, dass die Angst vor der deutschen Flotte eher ein politisches Schauspiel war denn auf realistischen Szenarien beruhte.

    ...

    Und Bandulet widerlegt die britische Darstellung, nach der Deutschland durch den Einmarsch nach Belgien – um von dort dann Frankreichs Westen einzunehmen – diesen Krieg tatsächlich begonnen habe. Denn Großbritanniens Außenminister Grey hatte die entscheidende Neutralitätszustimmung letztlich verweigert, da sich in London die Kriegstreiber durchsetzten. Auch an dieser bedeutenden Stelle der Weltgeschichte nimmt Bandulet den Leser an die Hand und zeigt den Ablauf in den Tagen vor dem tatsächlichen Beginn des Krieges. So lässt sich zeigen, dass in London jederzeit ein anderes Ergebnis hätte hergestellt werden können, bevor sich die unheilvolle Kette in Gang setzte: Die österreichische Reaktion auf das Attentat von Sarajevo, die russische Unterstützung Serbiens gegen Österreich und damit auch Deutschland, schließlich das Russland verpflichtete Frankreich, das sich wiederum auf Zusagen Großbritanniens verlassen konnte.



    Die tatsächliche Geschichte sowie die möglichen und verpassten Wendepunkte decken auf, dass es billige Propaganda ist, Deutschland die Alleinschuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs zuzusprechen. Und noch 1917 hätte der Krieg zumindest abgebrochen werden können. Bandulet zeigt ein militärisches Patt im Westen auf, das die Alliierten und Deutschland hätten nutzen können oder sollen. Erst hier übernahmen dann wiederum die Interessen der US-Wirtschaft das Kommando, wie abschließend eindrucksvoll zu lesen ist.



    Die USA hatten den Krieg faktisch durch Kredite mitfinanziert und beispielsweise den militärischen Nachschub der Briten organisiert. Die Munitionsindustrie in den USA kassierte schlicht ab, und durch die britische Blockadepolitik gegenüber Deutschland auch die exportorientierte Chemieindustrie. Vor allem aber profitierte das 1871 gegründete Bankhaus J. P. Morgan & Company glänzend, in dem die Geschäfte vermittelt und finanziert wurden. Die Anleihen, die wohlhabende Amerikaner gezeichnet hatten, waren gefährdet, sollten die Alliierten nicht gewinnen. Die angeblich neutralen USA also trieben den Krieg noch voran. Und damit wurde aus der Katastrophe die Tragödie des Ersten Weltkriegs, der sowohl den Bolschewismus als auch den Faschismus in Europa erst gedeihen ließ.



    Meine Meinung: Das beeindruckend kurzweilige Buch belegt, wie unhaltbar die These der deutschen »Alleinschuld« am Ausbruch des Ersten Weltkriegs ist. Auch wenn die weithin zitierten deutschen Historiker politisch korrekt die Schuld beispielsweise in der Aufrüstung der Seeflotte verorten, wird deutlich, dass die Großmächte rund um Deutschland mit vielfältigen Interessen, Fehlern und falschen Entscheidungen in die Katastrophe schlitterten. Allerdings, und dies ist die beeindruckendste Erkenntnis aus der Lektüre, hätte die Entwicklung faktisch an jedem Punkt eine andere Wendung nehmen können. Schwerwiegend ist der Vorwurf an die USA, aus dem Krieg 1917/1918 eine Tragödie haben werden zu lassen – schlicht aus wirtschaftlichen Interessen heraus, die Ursache für extremistische Bewegungen und den Zweiten Weltkrieg werden sollten. Ein Muss für jeden politisch Interessierten, der auch heute noch die großen Linien hinter den täglichen Konfliktmeldungen sucht.
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    Ja, es ist als ob sich die Geschichte wiederholt. Dieses mal gegen Russland. Mit denselben Spielern, unter etwas veraenderten Vorzeichen. Und wieder einmal sind es wirtschaftliche Interessen, welche die treibenden Kraefte sind, das etwa der Finanzeliten der USA/Englands.

    MfG

    Rikimer
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  3. #13
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    Standard AW: Bücher über den Ersten Weltkrieg

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    Ich glaube dieses Buch könnte sich lohnen,denn im wesentlichen geht es ja beim WKI nicht um neue Fakten sondern mehr um die Interpretation der Fakten und um deren Qualität.Es wunderte mich wie das Buch des Australiers so viel von sich Reden machte denn es war doch nur alter Wein in neuen Schläuchen.Jörg Friederichs Interpretationen über Kriegsthemen sind von beachtlicher Qualität,wenn er keine Fakten auslässt und nichts ignoriert dann könnte es ein gutes Buch sein.

    Jörg Friedrich ist spätestens nach seinem politisch unkorrekten Bestseller Der Brand über den Bombenkrieg gegen Deutschland für seinen Mut bekannt, sich gegen den Zeitgeist völlige Unabhängigkeit zu bewahren und einen unverstellten Blick auf die Weltkriege zu werfen. So auch in seinem neuen Buch 14/18. Der Weg nach Versailles. Darin entwirft er mit seiner ihm eigenen erzählerischen Kraft ein epochales Panorama des Geschehens.



    Obrigkeitshörende Deutsche, kolonialistische Engländer, revanchistische Franzosen, betrügerische Russen und rassistische Amerikaner, sie alle mischten mit im großen Spiel der Mächte. Doch als der Schlund sich einmal aufgetan hatte, gab es keinen Boden mehr.



    Aber wie konnte es geschehen, dass Wilhelm II. zum Buhmann und seine Untertanen zu »Barbaren« und »Hunnen« wurden? Wie konnte es geschehen, dass der Krieg, der in Wien und Belgrad, Moskau und Paris initiiert wurde, zu einem Kreuzzug zwischen »Gut« und »Böse« wurde? Wie wurden die Deutschen dazu gedrängt, den ersten Stein zu werfen, obwohl sie es waren, die den Krieg verhindern wollten?
    Hoffen auf Trump wie damals die DDR Bürger auf Gorbatschow.

  4. #14
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    Standard AW: Bücher über den Ersten Weltkrieg

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
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    Ich glaube dieses Buch könnte sich lohnen,denn im wesentlichen geht es ja beim WKI nicht um neue Fakten sondern mehr um die Interpretation der Fakten und um deren Qualität.Es wunderte mich wie das Buch des Australiers so viel von sich Reden machte denn es war doch nur alter Wein in neuen Schläuchen.Jörg Friederichs Interpretationen über Kriegsthemen sind von beachtlicher Qualität,wenn er keine Fakten auslässt und nichts ignoriert dann könnte es ein gutes Buch sein.
    Sehr reisserisch. Da kann man auch "Die Schlafwandler" von Christopher Clark lesen.

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  5. #15
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    Standard AW: Bücher über den Ersten Weltkrieg

    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    Sehr reisserisch. Da kann man auch "Die Schlafwandler" von Christopher Clark lesen.

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    Man kann,aber ich habe ja geschrieben das dieser Clark nur alten Wein in neuen Schläuchen füllt,jedenfalls für mich,aber je nach Bildungsstand ist das wohl verschieden.
    Hoffen auf Trump wie damals die DDR Bürger auf Gorbatschow.

  6. #16
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    Standard AW: Bücher über den Ersten Weltkrieg

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Man kann,aber ich habe ja geschrieben das dieser Clark nur alten Wein in neuen Schläuchen füllt,jedenfalls für mich,aber je nach Bildungsstand ist das wohl verschieden.
    Etwas anderes tut Jörg Friedrich auch nicht. Sie sind beide wohl als gleichwertig einzustufen.
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  7. #17
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    Standard AW: Bücher über den Ersten Weltkrieg

    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    Etwas anderes tut Jörg Friedrich auch nicht. Sie sind beide wohl als gleichwertig einzustufen.
    Das weiss ich nicht ich kenne nur Jörg Friedrich und seine Interpretationen zu anderen Kriegsthemen.
    Hoffen auf Trump wie damals die DDR Bürger auf Gorbatschow.

  8. #18
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    Standard AW: Bücher über den Ersten Weltkrieg

    Eine Rezension von welt.de

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    Liest sich so als ob man wenn man das Clark-Buch hat das von Friedrich nicht mehr braucht.
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  9. #19
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Bücher über den Ersten Weltkrieg

    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    Eine Rezension von welt.de

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    Liest sich so als ob man wenn man das Clark-Buch hat das von Friedrich nicht mehr braucht.

    Das ist schon mal eine gute Formulierung,man muss Dinge beim Namen nennen das kann kein Systemling und nicht jeder Angelsachse

    Aber wie konnte es geschehen, dass Wilhelm II. zum Buhmann und seine Untertanen zu »Barbaren« und »Hunnen« wurden? Wie konnte es geschehen, dass der Krieg, der in Wien und Belgrad, Moskau und Paris initiiert wurde, zu einem Kreuzzug zwischen »Gut« und »Böse« wurde? Wie wurden die Deutschen dazu gedrängt, den ersten Stein zu werfen, obwohl sie es waren, die den Krieg verhindern wollten?

    Deutschland wollte keine Weltmacht werden,Deutschland war Weltmacht und das nicht gezielt sondern durch eine wirtschaftliche Entwicklung die nur logisch war,Deutschland stellte schon auf Grund seiner Existenz für die anderen Weltmächte eine Bedrohung dar,fast wie heute China für die USA.

    Deutschland hatte vor 1914 das Zeug dazu die Weltmächte GB Frankr.Russland in die 2.Liga zu schieben,wie das auch heute China es mit den USA machen kann.
    Hoffen auf Trump wie damals die DDR Bürger auf Gorbatschow.

  10. #20
    Mitglied Benutzerbild von detti
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    Standard AW: Bücher über den Ersten Weltkrieg

    Zitat Zitat von gardeducorps Beitrag anzeigen
    Im September 2014 jährt sich der Erste Weltkrieg zum 100 Mal.
    Zu diesem Thema landen viele neue und auch wiederaufgelegte Bücher
    auf dem Büchertisch. Das Angebot an Büchern ist kaum zu überblicken und zubewerten.
    Ich rege einfach an, dass hier Bücher über den Ersten Weltkrieg vorgestellt werden.
    Quasi eine kurze Rezension eines Buchs, das einem aufgefallen ist.
    Ich fange einfach einmal an:
    1917 Flandern Leben in fremder Haut
    Autor: WS. Gogolin Veröffentlicht: 2014
    Bezug über: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Vorneweg eine Anmerkung: Ich mag keine Bücher, wo es nur um die Abfolge von Schlachten oder wer wo irgendwelche Armeen hin und hergeschoben hat, geht.
    In dem Buch "1917 Flandern - Leben in fremder Haut" geht es um einen adligen Oberleutnant und seinem Burschen. Beide ziehen in den Ersten Weltkrieg, durchleiden gemeinsam den Frontalltag. Dabei kommen diese so ungleichen Männer sich nahe und überwinden sogar, die damals noch vorhandene Klassenschranke.
    Bei einer englischen Minensprengung kommt der Oberleutnant mit seiner ganzen Kompanie um. Der Offiziersbursche nimmt die Identität des adligen Oberleutnants an. Wird zum Kriegsende sogar Major. Später in der Reichswehr wird er reaktiviert und ist am Ende des Zweiten Weltkrieg General.
    In den 80er Jahren wird in Flandern ein Massengrab mit deutschen Soldaten gefunden, die bei einer Minenexplosion in der 3. Flandernschlacht gefallen sind. Dabei wird die Erkennungsmarke des Oberleutnants am Hals eines der toten Soldaten gefunden.
    Der Mitarbeiter der deutschen Kriegsgräberfürsorge forscht nach dieser Erkennungsmarke, die an einem toten Soldaten hing, der aber nach den Unterlagen den Ersten Weltkrieg überlebt hat. Bei den Nachforschungen über die Erkennungsmarke wird der Mann, in eine wahnsinnig spannende Geschichte gezogen.
    Ein gut lesbares Buch, mit viel Detailwissen über den Ersten Weltkrieg, eingebunden in eine spannende Geschichte.
    Ich habe eine Unmengen von originalen Büchern aus dem ersten und zweiten Weltkrieg-
    Hier mal ein Zigaretten-Album über den ersten Weltkrieg was so um 1934 oder 1936 erschienen ist und das
    ich mit Herzblut gesammelt habe.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Wir waren noch sehr Bescheiden und unser größter Schatz war ein vollständiges Klebealbum
    Islam = Religionsdiktatur

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