Ich bin nicht links oder link, die Rassengesetze in Israel gefallen mir. Israel schiebt ja jetzt Schwarze ab und sperrt illegale Flüchtlinge zuvor in Lager ein und benimmt sich von jeher als Kolonialmacht. So stelle ich mir Herrenmenschen vor. Kritiker an diesen Zuständen dichten wir eine Macke an. In der Zeit des Bolschewismus wurden die Macken mit Psychopharmaka und lanjähriger Irrenanstalt behandelt.
Geändert von Bettmaen (15.06.2012 um 09:36 Uhr)
Angebot und Nachfrage...das ist es, worauf ihr Menschen des nächsten Jahrhunderts stolz sein werdet. Friedrich Nietzsche
Ich stehe hier, ein Herkules mit Fackeln! Sie sollen lodern, leuchten, knistern und auch knackeln!Mitglied der FDL
Auch vor den grössten ALO'sziehe ich meinen grossen Schwarzen.
Eine Versammlung von 20 Millionen empörten Konservativen kann problemlos mit einem Megaphon (“Diese Versammlung ist verboten!”) und 20 Meter rot-weißem Absperrband (“Kein Durchgang!”) kontrolliert werden.
vom Killerbee-Blog
Die Juden sind mir egal.
Islamisten bedrohen uns, wenn man ihnen nicht auf die Finger schlägt.
Das Israel diejenigen unterstützt, die sie am meisten hassen, um über eine Islamisierung
des Westens eine Weltverschwörung zu inszenieren ist Schwachsinn, der die cui bono Frage,
also die Kernfrage jeder VT nicht zu beantworten vermag.Durchgefallen.
Getretener Quark wird breit, nicht stark
J.W.v.G.
Das hier ist jedenfalls eindeutig:
Sunnitische Rebellen betreiben „Liquidierung“ aller Minderheiten
Bereits am 1. April hatte die Nonne Agnès-Maryam vom Jakobskloster (“Deir Mar Yakub“), das südlich von Homs in der Ortschaft Qara liegt, in einem langen offenen Brief das Klima der Gewalt und der Angst in der Region beschrieben. Sie kommt zum Ergebnis, dass die sunnitischen Rebellen eine schrittweise Liquidierung aller Minderheiten betrieben; sie schildert die Vertreibung von Christen und Alawiten aus ihren Häusern, die von den Rebellen besetzt werden, und die Vergewaltigung junger Mädchen, die den Rebellen als „Kriegsbeute“ übergeben werden; sie war Augenzeugin, als Rebellen in der Straße Wadi Sajjeh erst einen Händler, der sein Geschäft zu schließen sich geweigert hatte, durch eine Autobombe töteten und dann vor einer Kamera von Al Dschazira sagten, das Regime habe die Tat begangen. Schließlich schildert sie, wie sunnitische Rebellen im Stadtteil Khalidijah von Homs alawitische und christliche Geiseln in ein Haus gesperrt und dieses in die Luft gesprengt hätten, um anschließend zu erklären, dies sei eine Greueltat des Regimes gewesen.
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Die Rebellen foltern und morden, fotografieren ihre Opfer dann um es Assad in die Schuhe zu schieben.
Und der "Westen" unterstützt diese Bande von Blutsäufern weil der "regime change" um jeden Preis halt ins geostrategische Kalkül passt.
Eine Versammlung von 20 Millionen empörten Konservativen kann problemlos mit einem Megaphon (“Diese Versammlung ist verboten!”) und 20 Meter rot-weißem Absperrband (“Kein Durchgang!”) kontrolliert werden.
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