Ja und- wer will da schon hin?
Getretener Quark wird breit, nicht stark
J.W.v.G.
Ich erinner mich noch gut: Stand mal - muß so um 1985 gewesen sein - in Berlin aufm Alex. Vor der Weltzeituhr. Da kam ne Gruppe GI`s in Ausgehuniform vorbei und war ziemlich ausgelassener Stimmung. Da hörte ich wie ein GI ziemlich laut zum Besten gab:
"It`s like walking through Disneyland".
Genau so stell ich mir ne Reise durch Nordkorea vor.
1985 liefen da US Militärangehörige rum? In Uniform?
Nee, Aldäh!
Getretener Quark wird breit, nicht stark
J.W.v.G.
Ach ich bin dumm: Viermächtestatus der Stadt- freilich durften die das!Sorry!
Getretener Quark wird breit, nicht stark
J.W.v.G.
Die Oberste Volksversammlung der DVRK schickte einen Brief an das südkoreanische Parlament
Am 2. Februar schickte die Oberste Volksversammlung der DVRK an das südkoreanische Parlament einen Brief, in dem sie Kontakt und Verhandlungen der Parlamentarier vorschlug, welche im Appell des Zentralkomitees der Demokratischen Front für die Vereinigung des Vaterlandes an die gesamte koreanische Nation erwähnt wurden.
Der Brief wies darauf hin, dass vom aktiven Willen aus, die zugespitzte Lage auf der Koreanischen Halbinsel zu mildern, die innerkoreanischen Beziehungen zu verbessern und eine neue Phase für Frieden und Vereinigung einzuleiten, Kontakt und Verhandlungen der Parlamentarier zwischen unserer Obersten Volksversammlung und dem südkoreanischen Parlament vorgeschlagen wurden, und betonte, dass die Angehörigen der Nation, die auf diesem Boden geboren wurden, ganz egal, wer er sein mag, niemals vor der heutigen ernsten Sachlage Augen verschließen dürfen.
Der Brief ging darauf ein, dass das südkoreanische Parlament, die die Volksstimmungen befürwortet, gebührenderweise der Stimme der gesamten Landsleute, die einmütig die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und die Gespräche fordern, Gehör schenken muss und unter den Bedingungen, unter denen zwischen dem Norden und dem Süden die Militärgespräche stattfinden werden, das Zusammentreffen unserer Obersten Volksversammlung und des südkoreanischen Parlaments für die Erfüllung eigener Verantwortung eine notwendige und selbstverständliche Sache ist.
Anschließend daran drückte der Brief die Erwartung aus, dass das südkoreanische Parlament auf unseren aufrichtigen Vorschlag und Aufruf aktiv reagieren wird.
Außerdem schickten die Sozialdemokratische Partei Koreas, das Asien-Pazifik-Friedenskomitee Koreas, das Konsultativrat für Nationale Versöhnung, das Komitee der Nord-Sektion vom 15. Juni und andere gesellschaftliche und religiöse Organisationen der Regierungspartei und den Oppositionsparteien und Organisationen Südkoreas die Briefe, in denen sie von ihnen verlangten, zum Vorschlag für die Nord-Süd-Gespräche zuzustimmen.
Es ist schon sehr bizarr, daß eine Horde regimtreuer Claqeure als Volksversammlung tituliert wird. King Kong Ils Speichellecker im Forum ist auch nichts blöd, um das Regime seines Herrchens zu glorifizieren.
nordkoreak ist im christenverfolgungsindex von open doors ganz oben
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das ist aber nicht sehr nett
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das behindert die missionerung
und das gibt hölle für die verhinderer
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open doors schreibt weiterhin
Kein freier Glaube erlaubt
Die öffentliche Religionsausübung ist strikt verboten. Verletzungen der Menschenrechte, einschließlich vieler Rechtsbrüche auf religiösem Gebiet, sind im kommunistischen Nordkorea an der Tagesordnung. Das Christentum gilt als gefährlicher ausländischer Einfluss, der den Anstoß für den Zusammenbruch kommunistischer Regime in Osteuropa und in der ehemaligen Sowjetunion gegeben haben soll. Deshalb wird es als eine der größten Bedrohungen für die Macht des Regimes angesehen. Infolgedessen bemühen sich die nordkoreanischen Behörden sehr stark, das Christentum auszurotten. Das Leben der Christen, die sich nur im Untergrund versammeln können, ist extrem hart. Entdeckte Christen werden verhaftet, gefoltert oder getötet. Open Doors schätzt, dass es mindestens 200.000 Christen im Untergrund gibt, die Zahl könnte sogar bei 400.000 liegen.
Christen aufspüren
Sechs aus Nordkorea geflohene Sicherheitsbeamte berichteten der US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit, sie seien angewiesen worden, Christen auszuspähen und zu verhaften. Laut ihren Aussagen betrachtet die nordkoreanische Regierung Religion im Allgemeinen – und das Christentum im Besonderen – als Hauptbedrohung für die nationale Sicherheit, so der Informationsdienst Compass Direct. Sie berichteten auch über Versuche, religiöse Aktivitäten entlang der Grenze mit China zu stoppen. Dazu habe man fingierte Gebetstreffen in China organisiert, um nordkoreanische Flüchtlinge, die Christen wurden, zu fassen. Ebenso erhielten Beamte eine theologische Grundausbildung, um in Gemeinden in China unterzutauchen und unter den Gottesdienstbesuchern nach Nordkoreanern zu suchen. Die Agenten beschrieben die Verhaftung und Verhöre nordkoreanischer Flüchtlinge als "Gegenspionage", da die Regierung der Auffassung sei, südkoreanische Missionare seien Spione. Die Verbreitung des Christentums in Nordkorea wird als durchdachte Verschwörung zwischen Südkorea und den USA zur Untergrabung oder Vernichtung der nordkoreanischen Regierung betrachtet.]
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